Marie kann ihr Glück kaum fassen, während sie gegen zwei Uhr nachts nach Hause geht. Es ist Sommer, die Nacht ist warm und es regnet in Strömen. Normalerweise würde sich um diese Uhrzeit das Wochenend- Party- Volk auf der Straße tummeln, doch jetzt ist die Innenstadt fast Menschenleer. Marie ist ganz froh darüber, denn so fällt sie in ihrem wadenlangen schwarzen PVC- Regenmantel nicht auf. Sie mag gar nicht daran denken was für ein Aufsehen sie erzeugt hätte, wenn sie derart gekleidet an den vielen Gruppen vorbeigegangen wäre, noch dazu mit einer aufgesetzten Kapuze, die sie so weit wie möglich nach unten gezogen hat. Marie versucht auf diese Weise einen Teil ihres glänzenden Gesichts zu verdecken, was jedoch irgendwie vergebens ist. Aber bei dem heftigen Sommergewitter ist das alles egal, denn sie wird von den wenigen an ihr vorbei eilenden Passanten nicht beachtet. Andererseits ist es ein wenig schade dass sie nicht beachtet wird, denn so hält sich das „Abenteuergefühl“ in überschaubaren Grenzen.
Marie überquert mit laut klackenden High- Heels eine der Hauptstraßen und verschwindet kurz darauf in einer der vielen dunklen Nebenstraßen. Sie hat es nicht mehr weit und geht jetzt etwas langsamer, damit nicht schon jetzt das Unausweichliche geschieht. Maries Atem klingt merkwürdig, leise pfeifend, ja sogar etwas schweratmig, während sie wiederholt mit einer glänzenden Hand über ihre Brüste streicht und dabei etwas Unverständliches von sich gibt.
Schließlich hat sie es geschafft, betritt eines der Wohnhäuser und geht so leise wie möglich durch das Treppenhaus bis zur zweiten Etage hinauf. In ihrer Wohnung angekommen, lehnt sie sich mit geschlossenen Augen gegen die zuvor geschlossene Tür und atmet erleichtert auf. Dann gibt sie sich einen Ruck und legt ihre Handtasche an der Garderobe ab. Marie stellt sich vor den großen Garderobenspiegel und zieht langsam den nassen, glänzenden schwarzen PVC- Regenmantel aus.
Marie betrachtet ihr Spiegelbild und kann es immer noch nicht glauben, dass ihr lang gehegter Wunsch in Erfüllung gegangen ist. Sie sieht auf dem ersten Blick eine wohlgeformte Frau, die vom Scheitel bis zu den Zehen glänzt, als hätte man sie gerade mit Klarlack übergossen. Diese Person scheint nackt zu sein. Lediglich der Taillen- und Schrittbereich sind schwarz, glänzen aber ebenfalls.
Marie weiß natürlich dass sie sich selber sieht, und sie weiß, dass dieser glänzende Überzug aus einem Ganzanzug, einer Kopfhaube sowie oberarmlangen Handschuhen besteht. Diese Sachen bestehen aus transparentem Latex und wurden mit Silikon und viel Hingabe auf Hochglanz poliert.
Das Schwarze sind ein Korsett sowie ein Slip, ebenfalls aus Latex, aber ziemlich dickem Material; viel dicker als das der transparenten Sachen. Wobei dick relativ ist. Aber da ist noch mehr und Marie muss es unbedingt berühren, damit sie auch glaubt was sie sieht.
Marie lässt ihre gummierten Finger über ihren gummierten Kopf gleiten. Die aus 0,6 Millimeter dickem, oder dünnen, Material bestehende Latexmaske hat Öffnungen für die Augen, die Nase und den Mund. Da der Mund jedoch durch einen dicken Penisknebel samt Mundplatte verschlossen ist, kann Marie nur durch die kleinen Nasenöffnungen der Latexmaske atmen, was diese für eine junge Frau untypischen Atemgeräusche erzeugt. Die an der Mundplatte angebrachten seitlichen Riemen verlaufen über Maries gummierte Wangen bis zum Hinterkopf, wo ein kleines Vorhängeschloss die Schnalle gegen unerlaubtes Öffnen sichert. Marie saugt an dem täuschend echt geformten Gummipenis, während ihre Finger das sechs Zentimeter breite Lederhalsband berühren, auf dem das nicht zu übersehende Wort „Gummihure“ zu sehen ist. Die beiden hinten angebrachten Schnallen sind natürlich ebenfalls mit jeweils einem kleinen Vorhängeschloss gesichert. Das hat zur Folge, dass Marie weder den rückwärtigen Reißverschluss der Latexmaske, noch den kurzen Rückenreißverschluss des Latexganzanzugs öffnen kann. Aber das will sie ja auch nicht; noch nicht.
Der Ganzanzug ist eigentlich gar nicht wirklich richtig transparent, sondern eher gelblich- durchscheinend, da er wie die Latexmaske aus 0,6 Millimeter dickem Gummi besteht. Das gilt auch für die oberarmlangen Latexhandschuhe, welche Marie erst ausziehen kann, wenn sie sich aus dem Ganzanzug herausgeschält hat.
Der darunter befindliche schwarze Latexslip ist hingegen aus 0,8 Millimeter dickem Gummi und das schwarze Latexkorsett sogar aus 1,2 Millimeter dicken Gummi gefertigt.
Marie berührt ihre schmale Taille. Sie hat sich inzwischen an den starken Druck gewöhnt und spürt es kaum noch. Marie überlegt, ob sie nicht öfter ein Korsett tragen soll, denn der Anblick ihrer schmalen Taille gefällt ihr. Ob sie aber weiterhin ihre Taille um zehn Zentimeter reduzieren möchte weiß sie noch nicht. In diesem Fall muss es aber so sein, denn der Ganzanzug wurde genau für diese Taillenweite angefertigt. Und damit der Ganzanzug an der Taille auch wirklich hauteng anliegt, trägt Marie dort einen sechs Zentimeter breiten Ledergürtel mit zwei Schnallen, die natürlich mittels kleiner Vorhängeschlösser gegen unerlaubtes Öffnen gesichert sind.
Wie dem auch sei, Marie muss es jetzt ertragen. Sie kann es nicht ändern, da sie den Ganzanzug nicht öffnen und somit nicht an die Korsettschnur gelangen kann.
Marie berührt ihren Schrittbereich. Dort ist es absolut glatt. Es gibt keinen störenden Schrittreißverschluss. Marie kann allerdings auch nicht ihre Schamlippen spüren oder eventuelle Abdrücke sehen, da diese unter dem dicken Material des Latexslips verborgen sind. Aber da ist noch etwas, das Marie während des Heimwegs irritiert (?), nein, erregt hat. In dem Slip sind nämlich zwei Gummizapfen eingeklebt, welche Marie bei jedem Schritt stimulieren. Der vordere Gummizapfen ist für Marie nichts Unbekanntes, der hintere schon. Sie war dort bisher „Jungfrau“ und würde nun um ehrlich zu sein diesen Eindringling wieder los werden. Aber das geht nun mal nicht.
Marie würde ebenfalls liebend gerne ihre High- Heels loswerden, bzw. ausziehen, aber das geht auch nicht. Die Knöchelriemen der Schuhe mit mörderischen 12 Zentimeter hohen Absätzen sind nämlich ( Wie sollte es auch anders sein? ) mittels kleiner Vorhängeschlösser gesichert.
Maries gummierte Hände gleiten über den glatten gummierten Körper wieder nach oben zu den einzigen Körperteilen, die nicht von der geilen Gummihülle versiegelt sind. Marie berührt zuerst kleine goldene Ringe, spielt damit, zieht leicht daran, was ihr das gleiche erotische Stöhnen entlockt, welches sie während des Heimwegs immer wieder von sich gegeben hatte. Die Brustwarzen sind leicht angeschwollen und schauen keck aus den kleinen dafür vorgesehenen Öffnungen des Latex- Ganzanzuges heraus. Sie sind immer noch sehr empfindlich, weil sie zuvor von den ständig darüber gleitenden PVC- Regenmantel gereizt wurden; angenehm gereizt; erregend gereizt wurden. Das war auch der Grund warum Marie ständig gestöhnt hatte und immer wieder mit den Händen darüber gleiten musste.
Marie reißt sich nur ungern von den erotischen Anblick los, nimmt ihre Handtasche und geht damit zum Schlafzimmer. Dort angekommen bleibt sie kurz stehen und atmet tief ein. Es ist ein intensiver Gummiduft den sie einatmet, denn sie hat am Nachmittag, bevor sie zu ihre Freundin gegangen war, das Bett mit Latexbettwäsche bezogen.
Marie schlägt die Latexbettdecke zur Seite und setzt sich auf die mit einem Latexlaken bezogene Matratze. Sie öffnet die Handtasche und nimmt ihr Handy heraus. Dann sendet sie ihrer Freundin das vereinbarte Zeichen dass sie wohlbehalten zu Hause angekommen ist. Marie benutzt dafür eine App, eine ganz besondere App, und hofft dass ihre Freundin antwortet.
Marie wartet, doch es tut sich nichts.
Schade, wirklich schade. Es wäre so schön gewesen…
Marie schaut noch einmal in ihre Handtasche hinein und nimmt mehrere Schlüssel heraus, die sie samt Handy auf den Nachttisch legt. Marie muss lächeln, was man jedoch wegen des Knebels kaum erkennen kann. Diese Schlüssel gehören nämlich nicht zu den Vorhängeschlössern, welche dafür sorgen dass Marie sich nicht aus ihren Sachen befreien kann. Oh nein! Ihre Freundin ist nämlich ebenfalls in einer restriktiven und dennoch erregenden Kleidung eingeschlossen. Und die beiden Freundinnen haben die Schlüssel ausgetauscht. Das gilt auch für die auf dem Handy installierte App. Marie kann mittels dieser App nur die Freudenspender ihrer Freundin steuern und ihre Freundin…
Marie zieht bereit gelegte Plastiktüten über ihre High- Heels. Da sie diese nicht ausziehen kann, möchte sie nicht die Bettwäsche verschmutzen oder mit den Absätzen zerstören. Danach legt sie sich hin, schaltet das Licht aus und deckt sich mit der Latexbettdecke zu.
Jetzt spürt sie erst wie müde sie ist. Der Tag war lang und anstrengend gewesen; angenehm anstrengend. Es hatte bei Maries Freundin eine Bondage- Session gegeben, bei der noch ein befreundetes Ehepaar mitgemacht hatte. Und als Krönung des Abends hatten sich Marie und ihre Freundin gegenseitig „eingeschlossen“.
Marie schließt die Augen und atmet den schönen Duft der Latexbettwäsche sowie den ihrer warmen Latexsachen ein. Doch dann reißt sie die Augen weit auf und gibt einen von dem Knebel unterdrückten Schrei von sich. Die beiden in ihr steckenden Dildos vibrieren! Maries gummierten Hände legen sich reflexartig auf den Schrittbereich, wo sie allerdings nicht wirklich was ausrichten können. Es wird lediglich der Druck auf den in der Scheide steckende Dildo erhöht, wodurch dieser noch einen Zentimeter tiefer hinein gedrückt wird. Andererseits gibt es aber dann doch eine Wirkung, eine sehr positive Wirkung, denn Marie spürt das Vibrieren noch intensiver.
Der Atem geht schneller und er strömt laut hörbar durch die kleinen Nasenöffnungen der Latexmaske rein und raus. Marie saugt wie eine Verdurstende an dem Penisknebel, während ihre gummierten Finger verzweifelt über die ausgefüllte aber auch verschlossene Scheide sowie der ebenfalls gut gefüllten und verschlossenen Afteröffnung gleiten.
Marie war den ganzen Abend immer wieder erregt worden, hatte jedoch nicht einen einzigen Orgasmus bekommen dürfen.
So ist es nicht verwunderlich, dass sie innerhalb kürzester Zeit den lang ersehnten Orgasmus nahen spürt. Doch dann…
… dann herrscht Ruhe, gnadenlose Ruhe! Kein Vibrieren, keine Stimulation, kein Orgasmus.
„Nein“, schreit Marie, was zum Glück kaum hörbar ist.
Marie packt ihre Brustwarzen, streichelt, knetet sie; zieht sogar daran, was den Lustpegel wieder höher steigen lässt. Marie drückt die Beine zusammen und presst eine gummierte Hand gegen den vorderen gut zu fühlenden, aber jetzt „leblosen“ Vibrator. Marie spürt wie dieser ganz leicht, aber leider nur minimal, bewegt werden kann. Der eng anliegende Latexslip sowie der Latexganzanzug gleiten ganz leicht über die Haut. Es sind nur wenige Millimeter, aber ein sicherer Indiz dafür dass es dort feucht, sehr feucht ist.
Doch es hilft alles nichts.
Marie fleht in Gedanken ihre Freundin an. Und als gäbe es eine Gedankenübertragung, fangen die beiden Lustspender wieder an zu vibrieren.
EIN Lustspender ist für Marie nichts Unbekanntes.
Aber ZWEI (!?)… Der hintere Dildo wirkt wie ein Booster. Die Vibrationen sind viel intensiver als Marie es kennt.
Jetzt kommt alles zusammen, was zusammen gehört.
Der Abend war sehr auf- als auch erregend gewesen. Das galt auch ein wenig für den Heimweg. Viel wichtiger ist aber die Tatsache, dass Marie seit mehreren Stunden das seit längerem lieb gewordene geile Material trägt, welches sich so gut anfühlt und jede Berührung intensiver, sinnlicher zu spüren ist. Eine weitere erregende Tatsache ist die, dass Marie in dem geilen Latex eingeschlossen ist, sich nicht von alleine daraus befreien kann. Und als wäre das nicht ausreichend, ist sie streng geknebelt und trägt obendrein einen Latexslip mit integrierten Dildos. Um es genauer zu sagen: Es stecken in allen Körperöffnungen täuschend echt aussehende und sich auch so anfühlende Gummi- Penisse.
Geht es noch besser? Aber ja! Marie wird nämlich gerade von zwei in ihr steckende vibrierende Dildos stimuliert und kann nichts dagegen tun. Sie will es natürlich auch nicht. Aber das ist nicht der Punkt. Marie genießt nämlich ihre gegenwärtige Hilflosigkeit. Sie weiß, dass jetzt nicht sie selber, sondern ihre Freundin bestimmt ob sie einen Orgasmus bekommen darf oder nicht. Ihre Freundin hat nämlich wieder die besagte App aktiviert.
Marie liegt leise stöhnend im Latexbett, drückt ihre Hände gegen ihren Unterleib und stellt sich vor sie würde gerade mitten in der Fußgängerzone stehen. Die Dildos vibrieren wie verrückt und sind so laut, dass es die Passanten hören können. Es bleiben ein paar Personen stehen, zeigen auf sie, lachen oder schütteln mit den Köpfen, während Marie die Beine zusammendrückt und immer lauter stöhnt.
Jemand ruft: „Gummihure!“ Es bleiben noch mehr Personen stehen. Marie kann nicht weglaufen, fängt an zu zittern, atmet laut schnaufend nach Gummi riechende Luft ein und aus. Und dann kommt endlich der Moment, den sie sich seit dem Nachmittag sehnlichst herbei gewünscht hat. Würde sie nicht in dem Latexbett liegen, sie wäre garantiert umgefallen, so stark wird sie von einem unerwartet heftigen Orgasmus durchgeschüttelt. Marie schreit, stöhnt, schnauft, windet sich…
Zum Glück ist sie geknebelt, sonst wären die Nachbarn garantiert wachgeworden.
…reibt mit den gummierten Händen den gummierten Körper, genießt das Glücksgefühl welches Geist und Körper überfluten…
Es vergeht eine gefühlte halbe Stunde bis Marie erschöpft aber glücklich und zufrieden zur Ruhe kommt...
Marie hat entgegen allen Befürchtungen so gut wie noch nie geschlafen, denn das war die erste Nacht ihres Lebens, welche sie in komplett Latex versiegelt verbracht hat. Marie öffnet die Augen und streichelt versonnen ihre Brustwarzen. Sie hätte es vielleicht lieber nicht tun sollen, denn sie spürt wie ein sie erregendes Kribbeln durch ihren Körper geht. Marie berührt gedankenversunken ihren Schrittbereich, doch der ist verschlossen. Jetzt ist sie endgültig wach und schlägt die Latexbettdecke zur Seite. Marie setzt sich auf die Bettkante und entfernt die Plastiktüten, welche die Latexbettwäsche vor den Straßenschuhen geschützt haben.
Straßenschuhe! Eine absolut falsche Beschreibung!
Marie trägt nämlich immer noch ihre schwarzen Lacklederpumps mit mörderisch 12 Zentimeter hohen Absätzen. Sie konnte ihre High- Heels deswegen nicht ausziehen, weil die breiten Riemen an den Fußknöcheln abgeschlossen sind. Und die Schlüssel liegen bei ihrer Freundin, was auch für die anderen Schlüssel gilt, weswegen Marie in ihrem Gummikokon gefangen ist. Allein der Gedanke sich nicht selber daraus befreien zu können lässt den nächsten Schauer der Erregung durch Maries Körper sausen, während ihre gummierte Hände über den glänzenden Gummikörper gleiten.
Marie gibt sich einen Ruck und steht auf, denn sie hat Durst und muss auf die Toilette gehen. Als sie neben dem Bett steht, spürt sie wie ein wenig Schweiß zwischen dem verschwitzten Körper und der innen sehr feuchten Gummihaut nach unten läuft. Es fühlt sich wie ein angenehmes Kitzeln oder gar wie ein sanftes Streicheln an.
Im Bad angekommen bleibt Marie vor der Toilette stehen und sagt „Cheihe“, was eigentlich „Scheiße“ heißen soll, aber aufgrund des Penisknebels halt sehr undeutlich ist.
Marie flucht deswegen, weil ihr erst jetzt bewusst wird, dass sie aufgrund eines fehlenden Schrittreißverschluss nicht wie gewohnt pinkeln kann. Und jetzt? Marie schaut in den Spiegel und erkennt sofort das nächste Problem. Die morgendliche Tasse Kaffee ist ebenfalls nicht möglich, und an ein Frühstück braucht sie gar nicht erst denken.
Marie denkt nach. Okay, Wasserlassen ist noch nicht wirklich dringend. Marie hofft damit warten zu können, bis ihre Freundin zu ihr kommt. Das Frühstück kann ebenfalls warten. Aber Trinken muss sein.
Es folgt eine wahre Fummelei, bis Marie es schafft einen Strohhalm an der Mundplatte und dem Knebel vorbei in den Mund zu schieben. Doch dann folgt das nächste Problem, welches Marie aber dann doch ganz einfach löst. Sie saugt an dem in ihrem Mund steckenden Gummipenis und erzeugt dadurch im Mund einen Unterdruck, wodurch endlich die dringend benötigte Flüssigkeit durch den Strohhalm in den Mund fließt. Das ist zwar anstrengend, macht aber Spaß, denn es hört sich nicht nur so an als wenn Marie einen echten Penis „leer saugt“, sondern fühlt sich auch genauso an. Marie schließt jedenfalls schnell die Augen und saugt gierig an dem Penis, während sie sich vorstellt dass es ein echter Blowjob wäre.
Das andere Problem, also das mit dem Wasserlassen, löst sich eine knappe halbe Stunde später ganz von alleine, allerdings nicht wie geplant.
Marie zieht den Strohhalm aus ihrem Mund heraus, denn sie hat erst einmal genug davon, obwohl sie nicht viel getrunken hat. Aber fast eine halbe Stunde lang an einem Gummipenis saugen ist nun mal ziemlich anstrengend.
Marie hat gerade die Mineralwasserflasche samt Strohhalm auf dem Küchentisch abgestellt, als die beiden in ihr steckenden Dildos anfangen zu vibrieren. Marie legt vor Schreck ihre gummierten Händen auf den Schrittbereich und drückt sogar etwas dagegen, was das geile Gefühl noch intensiver werden lässt. Die leise stöhnende Gummipuppe versucht verzweifelt zum Schlafzimmer zu gehen um sich dort auf das Latexbett zu legen, doch sie schafft es nicht und wählt den kürzeren Weg zum Wohnzimmer, wo sie sich auf die Couch fallen lässt.
Ooooohhhh! Das ist sooooo schöööönnn! Marie drückt mit einer Hand gegen den in ihrer Scheide steckenden Dildo, während sie mit der anderen gummierten Hand ihre hart gewordenen Brustwarzen streichelt. Die Dildos vibrieren zwar nicht mehr ganz so stark wie beim letzten Mal, aber es reicht trotzdem aus einen wunderschönen Orgasmus zu bekommen. Marie erzittert, zuck zusammen, windet sich hin und her, während sie laut stöhnend mit ihren gummierten Händen ihren Gummikörper streichelt. Marie atmet laut zischend die nach warmen Gummi riechende Atemluft tief ein, während sie ohne zu überlegen an dem Gummipenis- Knebel saugt.
Das kam so unerwartet. Marie ist jedoch seit vielen Stunden in den geilen Gummisachen eingeschlossen und mit drei Gummi- Freudenspender gestopft, so dass es nicht viel bedarf um so schnell und so heftig zu kommen.
Es gibt da allerdings eine kleine Nebenwirkung, wenn man es so sagen darf. Marie hätte eigentlich schon seit einer Stunde auf die Toilette gehen müssen. Nun ja… Es ist wie es ist. Es sind zuerst nur ein paar Tropfen, aber dann verliert Marie den Kampf und spürt wie ein anfangs kräftiger Strahl…
„Nein!“, ruft Marie, was jedoch kaum zu hören oder gar zu verstehen ist. Marie erhebt sich, steht mit wackeligen Beinen vor der Couch und spürt wie es zuerst im Schrittbereich und dann an den Beinen ganz warm wird. Sie schaut bestürzt nach unten, doch es gibt zum Glück keine Sauerei. Dann beruhigt sie sich wieder und geht langsam zum Badezimmer. Dort überlegt Marie was sie tun soll, doch es fällt ihr nichts ein.
„Ich bin ein Ferkel“, denkt Marie und muss grinsen. Sie befühlt ihren Schrittbereich, hört es leise gluckern. Der Latexganzanzug hält dicht. Marie massiert ihren Schrittbereich, was sich jetzt ganz anders, aber doch irgendwie geil anfühlt. Schade, dass die Batterien der Vibratoren jetzt so gut wie leer sind. Marie spürt nur noch den hinteren Vibrator ganz schwach „arbeiten“, während sie etwas breitbeinig zur Küche geht. Dort stillt sie wieder ihren Durst.
Dieses Mal trinkt, nein, saugt (!), sie die ganze Flasche leer.
Eine viertel Stunde später schaut Marie auf die Uhr. „Was? Schon so spät?“, denkt sie, denn es ist bereits 15 Uhr und ihre Freundin müsste jeden Moment vorbei kommen. Marie freut sich einerseits darauf, denn das bedeutet dass sie aus dem strengen Latex- Gefängnis befreit wird. Andererseits würde sie gerne noch ein paar Stunden…
Da! Es hat geklingelt und Marie eilt zur Wohnungstür, um den Türöffner für die Haustür zu betätigen. Danach wartet sie mit klopfenden Herz an der Tür, bis sie im Treppenhaus das Klacken hoher Absätze hört. Marie öffnet vorsichtig die Wohnungstür und sieht ihre Freundin. Marie reißt die Tür weit auf und begrüßt ihre Freundin mit einer herzlichen Umarmung.
„Hey, du erdrückst mich ja fast“, sagte Maries Freundin lächelnd und schaut in Maries gummiertes Gesicht.
Marie führt ihre Freundin in die Wohnung hinein und schließt die Tür. Danach hilft sie ihrer Freundin beim Ausziehen des Mantels, der mit ihrem PVC- Regenmantel identisch ist. Die Bewegungen erzeugen Geräusche, die nicht normal sind. Maries Freundin wird stutzig und schaut sich Marie genauer an. Dann sagt sie: „Was ist denn das? Hast du etwa…?“ Sie greift ungeniert in Maries Schritt. „Du bist aber ein unartiges Kind. Ich glaube, ich werde dir erst einmal den Po versohlen. Nicht wahr?“
Maries Wangen erglühen, während sie verschämt nach unten schaut und nickt...