Liebste Gummifrau Jannette,
der Raum ist so temperiert, dass wir im Gummi kaum schwitzen. Der trockene Streichel - Effekt des Gummis macht uns dermaßen an, und wir sind in uns glücklich.
Unser Gummibett ist schön bezogen, das Spannbettuch liegt glatt und eben, und die Kissen sind so gestopft, dass die Köpfe nicht einsinken.
Als Decke haben wir eine einlagige Gummilage, 1mm, 2x2m.
Wir liegen kuschelig nebeneinander, beide voll gummiert, mit unseren Lieblingsdildos im Popo bestückt, so dass diese, uns, bei all unseren Bewegungen, immer mit ihrem Gleithub, leicht stimulieren und "ficken".
Weil wir nichts sehen und unfassbar brav und keusch sind, haben wir uns unsere fetten Gummi - Busen in unserer Gummihaut vor geschnallt. Die Gummi - Busen haben zur Brust hin kleine Vertiefungen, in die, mit Vakuum, die Brustwarzen eingezogen, und unter spürbarer Spannung gehalten werden.
Unsere Schwänze sind in Gummihüllen, eng für die Eier, und passend für die Schwänze, mit kleinen Öffnungen ganz vorn.
Unsere Masken haben anknöpfbare Penisknebel-Laschen zum Aufpumpen und Durchatmen, und ebenso angeknöpfte Augenklappen.
Wir sehen nichts, wir fühlen nur, wir fühlen extra intensiv.
Jede gegenseitige Berührung elektrisiert uns, und bringt uns auf einen geileren Gummilevel.
Und wir sind, wie wir erzogen wurden, "keusch"! Wir sind nicht nackt, alles ist keusch bedeckt.
Wir betasten uns gegenseitig. Erst ganz feinfühlig, zaghaft, lieb, zum kennenlernen, und um die gegenseitigen Hemmungen abzubauen. Dabei saugen wir sehr intensiv an unseren Penisknebeln, und atmen immer gummigeiler und heftiger.
Trotz unserer Gummistöpsel in unseren Ohren hören wir den andern lieben Gummimann schnaufen und stöhnen. Das ist so gummigeil, so supertoll, so intensiv. Kalte Gänsehauthübbelchen durchziehen unsere Körper in unserer geliebten Gummihaut.
Wir betasten unsere Gummiköpfe und streicheln uns ganz sanft und lieb, und fahren mit unseren Händen und Fingerspitzen, in unseren dicken, langen Gummihandschuhen, liebend und Zuneigung schenkend über den Kopf, die Schläfen, die Stirn, die blinden Augen, die Wangen und die Nase, und über die Pumpschläuche unsere pumpbaren Penisknebel.
Wir erkunden uns gegenseitig und wollen dem lieben anderen Gummimann unsere Gummiliebe fühlen lassen.
Diese gummigeile Gummigefühl, diese Gummiliebe und Gummizuneigung, erfüllt uns mit nicht enden wollenden Schauern an Gummi - Glücksgefühlen. Und dabei ziehen wir immer wieder stark und zischend Atemluft ein, und gleichzeitig ziehen wir, rhythmisch, unsere Popo-Schließmuskeln zusammen, um unseren Popo innen an der Prostata intensiv zu stimulieren.
Unsere Gummi - Hände wandern über unsere Rücken und unsere Brust, wo wir die hart raus stehenden Gummi- Brustwarzen unserer Gummi - Busen finden. Und wir streicheln, umkreisen, drücken, und quetschen diese gummigeil, was an unseren im Vakuum streng fixierten Brustwarzen stimulierend zu spüren ist.
Langsam, zögernd, noch ganz schüchtern zieht es unsere dick gummierten Gummihände zu unseren Popos, wo wir gegenseitig nach unseren Lieblingsdildos tasten, und diese mit den Gummifingern uns immer wieder bis zum Anschlag rein schieben. Und wir stöhnen uns unsere Gummigeilheit durch unsere aufgeblasene Gummi - Knebel uns gegenseitig ins Ohr.
Endlich! Die Schüchternheit weicht langsam, und wir streicheln und reiben, wir umfassen und wichsen, wir bringen in unsere, sowieso schon stehenden Gummischwänze die ganze, freudige, willige Gummigeilheit. Unsere Schwänze sind sehr hart und stehen steil in ihren Gummi- geilen Gummihüllen von unseren Gummikörpern ab.
Mit dieser Gummistimulation lassen wir langsam die Luft aus unseren aufgeblasenen Gummi – Penis - Knebeln und unsere Münder nähern sich zaghaft, wie von zwei Teenagern beim ersten Mal. Und wir küssen uns verschämt auf die Lippen. Wir lecken ganz sanft über unsere Lippen. Und wie von Gummi - Geisterhand gesteuert, finden unsere Zungen gummigeilen Einlass beim anderen geliebten Gummimann.
Wir sehen uns nicht nicht in die Gummiaugen. Wir genießen schüchtern und unsicher die Reaktionen des anderen lieben Gummimannes.
Immer tiefer, immer heftiger. Jetzt liegen wir schon aufeinander, und reiben unsere Gummikörper aneinander. Unsere Zungen dringen in den anderen Gummi – Geilheits - Raum des geliebten anderen Gummi - Mannes ein.
Und diese gummigeilen Umstände, die engen, kraftvollen und heftigen Umarmungen, das Reiben unserer Gummikörper aufeinander, bringt uns nun auf ein noch gummigeileres, uns gegenseitig jetzt vertrautes Gummi – Sex - Niveau.
Sehr ungern lösen wir unsere Lippen von einander, und der obere liebe Gummimann dreht sich, und legt sich „69“ auf den lieben unteren Gummimann.
Sogleich beginnen wir unsere Schwänze zu begrüßen, zu küssen, abzulecken, abzuschlecken, sie zaghaft in den Mund zu nehmen, dabei nicht zu vergessen, dem geliebten anderen Gummimann an seinem Gummipopo mit seinem Lieblingsdildo zu beglücken, und immer wieder voll ins Popoloch zu drücken.
Wir saugen unsere Schwänze immer tiefer ein. Wir wollen dem geliebten anderen Gummimann das Gefühl geben, dass sein Gummischwanz, warm und wohl umfasst, die Stimulation und die Gummiliebe bekommt, wie wenn er in einem supergeilen Gummipopo stecken würde.
Wir sind Gummi - geil, nicht mehr erreichbar von außen. Wir lieben uns, unsere Gummikörper, unseren anderen Gummimann, und wollen nur noch diese schöne Gummiliebe betreiben und intensiv ausleben.
Wir saugen, wir machen Gummiliebe. Wir versuchen noch zu atmen. Wir taumeln, wir arbeiten heftig, wollen es dem anderen geliebten Gummimann so schön und Gummi - geil wie nur möglich machen.
Und es steigt in uns ein Glücksgefühl, eine innere, existentielle, eine animalische Kraft auf, bis wir uns den Gummi – Glücks – Gefühls - Höhepunkt buchstäblich von der Gummi - Seele spritzen!!
Wir saugen die Gummihüllen leer. Immer wieder schieben wir zurück, um auch an die verstecktesten, letzten Spritzer des Gummi – geilen Serums unseres geliebten Gummimannes zu kommen, und um es mit Sucht und Saugwillen in uns aufzunehmen und zu schlucken.
Liebste Gummi – Grüße...