Als ich die Wohnungstür öffnete, strömte mir bereits der aufregende Geruch meiner am Morgen bereit gelegten Latexkleidung entgegen. Was hatte ich mich den ganzen Arbeitstag darauf gefreut, mich heute Abend allein in eines meiner geilen Outfits zurück zu ziehen und mich auf meine besondere Weise zu entspannen. Während meiner heutigen Termine in der Firma konnte ich meine freudige Erwartung auf das Empfinden, wenn ich mich heute Abend komplett in Latex hüllen würde, kaum unterdrücken. Ich sah ständig an meinen Beinen in der Anzughose entlang und stellte mir vor, wie meine Füße am Abend in den neuen roten High-Heels Stiefeln aussehen würden. Die kleine, von der Firma angemietete Wohnung nutzte ich nur an wenigen Tagen zwischen Montag und Freitag. Meine Tage als Geschäftsführer eines größeren Unternehmens in Norddeutschland boten mir dazu nicht oft Gelegenheit für freie Abende, denn mehr als die Hälfte meiner Zeit war ich auf Reisen oder hatte abends noch geschäftliche Verpflichtungen. In einem Altbau hatte ich eine kleine Zweizimmerwohnung allein für mich und fernab von meiner Familie unter dem Dach. Sie war für mein geheimes Fetisch-Vergnügen wie geschaffen. Zufälligerweise wohnte in der Wohnung unter mir eine unserer Mitarbeiterinnen, Frau Pfeiffer aus dem Vertrieb.
Ich hatte mich für heute Abend einen schwarzen Demask Catsuit mit aufblasbaren Brüsten entschieden, über den ich meine weite rote Latexbluse und einen schwarzen Rock tragen wollte. Dazu hatte ich meine neuen Overknees aus rotem Lackleder bereitgestellt. Vor Beginn des Einkleidens spülte ich mich zunächst sauber und führte einen Analplug ein. Als Latexpuppe fühlte ich mich vollständiger, wenn ich auch gestopft war. Die Anziehprozedur vor meinem großen Spiegel begann mit meiner Latexmaske, ein eng sitzendes Modell von Demask in klassischem schwarz mit einem Reißverschluss und Löchern für Mund und Augen. Atmen konnte ich durch beiden kleinen Nasenlöcher ganz gut.
Den von innen gepuderte Catsuit zog ich als nächstes über meinen Körper. Zum Schließen des 2-Wege-Rückenreissverschlusses, der durch den Schritt verläuft, nahm ich eine von meinen Ketten mit einem kleinen Karabinerhaken. Jetzt kamen meine roten Stiefel an die Reihe, mit denen ich mich ebenfalls vor dem Spiegel bestaunte. Auf 12 Zentimeter hohen Absätzen konnte ich mittlerweile sehr gut laufen und fühlte mich nach jahrelangem Training auch nach Stunden noch auf den hohen Absätzen wohl. Inzwischen hatte ich eine Auswahl verschiedener High-Heels angesammelt, allesamt Stiefel kniehoch oder oberschenkellang, alle mindestens mit 12 cm Absatz, andere mit Plateau und entsprechend höher.
Mit meinen schwarzen Latexhandschuhen schloss ich alle Druckknöpfe meiner Gummibluse, der weite Wickelrock konnte entlang der Taille mit einigen Druckknöpfen sehr eng geschlossen werden. Ich drehte mich vor dem Spiegel und bewunderte meine Kurven, die durch die großen Gummibrüste unter der roten Gummibluse, die enge Taille des wallenden schwarzen Latexrocks und meine Körperhaltung auf den hohen Absätzen der roten Stiefel betont wurde. Jetzt fehlte noch mein breites nietenbesetztes Halsband mit einem starken D-Ring, um mein geil maskiertes Profil abzurunden. Hieran würde ich mir später eine Kette oder eine Leine befestigen. Dazu kamen noch ebenfalls nietenbesetzte lederne Fesselriemen an meine Hand- und Fußgelenke.
Zur Vervollständigung meines bizarren Äußeren kam noch ein Knebel. Ich führte die pralle Eichel meines aufblasbaren Penisknebels in meinen Mund ein und verschloss die Schnalle des breiten Lederriemens an meinem Hinterkopf. In meinem Spiegelbild sah ich den Schlauch mit einem Pumpballon von meiner Latexmaske herunterhängen. Unmittelbar pumpte ich noch ein paar Mal nach und steigerte das Empfinden, einen großen Penis in meinem Mund zu haben. Meine Hand- und Fußfesseln verband ich mit rund 10 cm langen Verbindungselementen aus jeweils zwei Karabinerhaken. So schränkte ich meine Bewegungsfreiheit weiter ein, auch wenn ich diese Fesselung natürlich jederzeit selbst wieder lösen konnte. Hierbei wünschte ich mir, so zurecht gemacht wirklich mal einer strengen Domina ausgeliefert zu sein.
Vor Aufregung und Geilheit leicht außer Atem hieß jetzt erst mal Ruhe zu bewahren und bei dem Anblick meines Spiegelbildes nicht gleich los zu wichsen. Ich stakste in kleinen Trippel- schritten zu meinem roten Ledersofa, setzte mich hin und lehnte mich zurück. Der Plug in meinem Arsch und der Knebel stimulierten mich zusätzlich und gaben mir das Gefühl, in beiden Löchern gestopft zu sein. Den großen Spiegel hatte ich so platziert, dass ich mich die ganze Zeit betrachten konnte. Aus meiner Sammlung verschiedenster Latex-Pornos hatte ich mich heute für einen Film entschieden, in dem ein gummierter und gut verpackter Sklave von einer reifen Domina behandelt wird. Ich genoss es immer wieder, wenn der Sklave in Latex und Highheels nach seinem Gummieinschluss in der Sonne endlich abspritzen darf. Ich hatte es bisher jedes Mal geschafft, genau gleichzeitig zu kommen. Bei den Worten „Wichs Dich jetzt selbst, du alte Sau!“ fühlte ich mich gleich mit angesprochen und streichelte zunächst zärtlich meinen in einem Kondom steckenden Penis. Heute hatte ich mich nämlich dazu entschieden, mein Sperma aufzufangen, weil ich es noch für eine besondere zweite Runde verwahren wollte. Mit jeder Bewegung wurde ich härter und der Präser wurde immer enger. Der Sklave im Porno bearbeitete ebenfalls in seinem schwarzen Gummihandschuh seinen Schwanz und es war nach mehreren Minuten unter Aufsicht seiner Herrin genau der Moment, in dem er seine Ladung auf seinen Bauch entlud, als auch ich mein aufgestautes Sperma in meinen Präser abspritzte. „Na siehst du? Du spritzt schon,du geile Sau!“ hörte ich die Domina. Ein unglaublicher Orgasmus durchschüttelte meinen Körper. Ich nahm im Spiegel ein zuckendes Gummiwesen in roten Stiefeln wahr, das seine geile Lust in fünf, in sechs Stößen laut in seinen Knebel stöhnte.
Die Welle des Orgasmus ebbte ab, ich blieb regungslos sitzen und starrte gebannt auf mein Spiegelbild. Was für ein geiler Anblick! Als erstes musste jedoch das gefüllte Präservativ behutsam von meinem Schwanz entfernt werden, ohne etwas von dem kostbaren Sperma zu verschütten. Ich löste die Karabinerhaken meiner Hand- und Fußfesseln und zog das Kondom sehr vorsichtig mit meinen Latexhandschuhen ab. Ich klemmte es unter ein Buch auf dem Couchtisch, so dass ich meinem Lustsaft im vorderen Ende der Gummihülle die ganze Zeit vor Augen hatte. Jetzt erst mal in Ruhe erholen. Das restliche Sperma auf meinem Schwanz strich ich mit meinen behandschuhten Latex-Fingern ab, die ich genüsslich sauber lutschte. Ich zog den Reißverschluss meines Catsuits wieder zu, rückte meinen Rock zurecht und war wieder eine voll verpackte und gestopfte Gummipuppe. Jetzt war es Zeit, mich zurückzulehnen und für ein paar Minuten die Augen zu schließen. Ich spürte, wie mein Schweiß unter meiner Maske und am ganzen Körper langsam herunterlief. Das ist immer ein so schöner Moment und ein so besonderes Gefühl, nach einem Orgasmus zur Ruhe zu kommen. Ich wünsche mir dann immer, dass es niemals aufhören würde. Wie wäre es bloß, mich nicht nur heimlich so zu befriedigen, sondern es vielleicht mal mit einer passen Spielpartnerin zusammen zu tun? Ich würde mich so gerne von ihr an die Leine nehmen lassen und ihre Befehle ausführen. Ich würde vor ihr niederknien und ihre Stiefel sauber lecken, würde mir den Arsch versohlen lassen und würde sie verwöhnen, würde alles machen, was sie will …
Ich musste kurz eingenickt sein. Als ich wieder aufgewacht war, stand ich auf und holte mir erst mal die vorbereitete Flasche Weißwein aus dem Kühlschrank. Meinen Knebel nahm ich jetzt auch aus dem Mund. Ich hatte in der Zwischenzeit durch den ständigen Speichelfluss meine Maske vollgesabbert.
Für meine nächste Runde legte ich eine neue DVD ein. Ein weiterer Gummisklave in einem Puppenoutfit würde in der nächsten Stunde von seiner Domina sehr heftig verwöhnt werden. Ich hatte nach dieser kleinen Pause ebenfalls vor, es mir ein zweites Mal geil zu besorgen. Ich legte dazu aus der Schublade meiner Spielsachen eine großen hautfarbenen Gummipenis auf dem Couchtisch bereit, einen geilen Schwanz mit einer realistischen Struktur von Haut und Adern. Was freute ich mich darauf, diesen Schwanz in den Mund zu nehmen und zu blasen. An einem der freien Dachbalken meiner Wohnung hatte ich eine lange Kette befestigt, deren Ende ich an meinem Leder-Halsband einklinkte.
Der gefesselte Sklave in meinem Porno musste unter Peitschenhieben gestehen, wie oft er heimlich onaniert hat. So würde ich auch mal gerne gedemütigt werden. Zudem wurde er angefeuert, vor seiner Domina zu kommen. „Jetzt wirst Du mir gleich zeigen, wie gut Du abspritzen kannst, Du geiles Stück!“ Oh ja, genau das hatte ich auch vor. Ich fing wieder an, meinen Schwanz auszupacken und mit einer Hand heftig zu reiben. Mit der anderen Hand führte ich den dicken Gummipenis in meinen Mund und lutschte daran. Was für ein geiler Anblick im Spiegel, als ich mich als eine angekettete und schwanzlutschende Gummipuppe sah! Jetzt nahm ich das vorbereitete Kondom mit meinem aufgefangenen Sperma, träufelte etwas davon auf den Gummischwanz und führte ihn wieder in den Mund. Der geile, leicht scharfe Geschmack meines Lustsaftes elektrisierte mich. Ich ließ den Penis in heftigen Schüben immer tiefer in meinen Hals gleiten. Wieder und wieder nahm ich weiteres Sperma dazu. Ich stöhnte inzwischen immer lauter, wichste immer heftiger und schob den Penis weiter in mein Sklavenmaul. So würde ich gerne mal von einem echten Schwanz gefickt werden! So wollte ich gerne den Saft in meinen Hals bekommen! Ich war noch eine geile zuckende Gummipuppe.
Der nahende Orgasmus kündigte sich durch ein Zittern am ganzen Körper an. Ich spürte den Stopfen in meinem Arsch, ich stöhnte immer lauter und schrie es vor meinem Spiegelbild heraus, was ich für eine geile Sau ich war. „Ja, du geiles Fickstück! Los komm!“ Meine Latexkleidung raschelte laut. „Jaah!, Jaaaah!“ stöhnte ich mit dem dicken Penis in meinem Spermamaul und wichste weiter. Alles in mir spannte sich an. „Jaaah! Jaaaah!“ schrie ich und riss dabei den Gummipenis heraus. In mehreren Schüben klatschte eine frische Ladung meiner Ejakulation in meinen Mund und auf mein maskiertes Gesicht, der Rest landete auf meiner roten Latexbluse. Gierig sammelte ich alles mit meinem Handschuh auf und leckte es genüsslich ab und stöhnte dabei immer noch weiter – die gummierte und gestiefelte Gummipuppe blickte aus dem Spiegel entgegen und ließ sich nach diesem einzigartigen Höhepunkt auf das Sofa zurückfallen. Da lag ich erschöpft und glücklich, verschwitzt und frisch gewichst in meinem Spermageruch, in meiner zweiten Haut und kam immer noch benommen nach ein paar Minuten zur Ruhe. Was für ein geiler Latex- und Pornoabend!
Nach einer längeren Erholungspause stakste auf meinen hohen Absätzen und in meiner Latexkleidung durch die Wohnung und begann langsam aufzuräumen, meine Spielsachen wieder an ihren Platz zu bringen, den Rest aus der Weinflasche auszutrinken und mich selbst in meinem Outfit noch eine Weile so zu genießen.
Beim Verlassen meiner Wohnung am nächsten Morgen nahm ich überrascht zur Kenntnis, dass meine Wohnungstür nur angelehnt war. Hatte ich gestern in meiner Vorfreude auf den aufregenden Abend die Tür wirklich nicht richtig geschlossen? Eine andere Erklärung gab es jedenfalls nicht. Darauf würde ich eben in Zukunft etwas genauer achten müssen. Sonst machte ich mir darüber keine weiteren Gedanken.
Erst als ich am Abend wieder zurückkehrte, wurde mir klar, dass irgendetwas passiert sein musste. “Hallo Herr Dr. Müller, ich glaube, Sie haben da was im Briefkasten,” sprach mich Frau Pfeiffer an. “Oh, Danke, Frau Pfeiffer. Dann nehme ich das gleich mit.” Ein Umschlag, auf dem in einer weiblichen Handschrift nur mein Name stand. Offensichtlich nicht mit der Post versendet, sondern direkt hier eingeworfen. Seltsam, wer sollte mir geschrieben haben?
Als ich den Brief öffnete, die beiden Blätter herausnahm und den handgeschriebenen Brief las, wurde mir der Boden unter den Füßen weggezogen.
“Meine geile Latexpuppe,
Wer hätte den gedacht, dass unser Chef so fantasievoll und so versaut sein kann. Du hast
wohl geglaubt, deine abendlichen Spielchen bleiben unbemerkt. Bei dem Lärm, den du
ständig veranstaltest, ist das ja wohl kaum möglich. Ich habe mich immer gefragt, wie
jemand allein so oft so geil sein kann. Da du gestern freundlicherweise deine Tür nicht ganz
verschlossen hattest, konnte ich mir endlich ein Bild von deinen geilen Spielchen machen
(liegt bei).”
Das zweite Blatt zeigte ein Foto von mir, wie ich als festgekettete Gummipuppe auf meinem Sofa den Gummipenis lutschte und mich dabei selbst befriedigte. Frau Pfeiffer musste sich gestern Abend an mich herangeschlichen haben, um mich dann heimlich zu fotografieren. Natürlich war ich unter der Maske nicht zu erkennen, aber meine Aktentasche war im Hintergrund des Bildes auch zu sehen und zu leugnen gab es hier ohnehin nichts. Das Foto machte mich fassungslos. Ich war erwischt worden. Ich hatte in meiner Erregung natürlich nicht bemerkt, dass ich beobachtet wurde.
“Dein fantasievolles Outfit hat meine dominante Ader angeregt. Du wirst Dich morgen Abend
wieder genauso kleiden, dazu dein Halsband und deine Fesselbänder an den Gelenken
anlegen und mich, Deine neue Herrin um Punkt 20:00 Uhr empfangen. Ich erwarte
absoluten Gehorsam und freue mich, Dich zu sehen und Dich zu meiner Latexpuppe zu
erziehen.
Solltest Du darauf nicht eingehen wollen, kannst Du dir ja denken, dass sich bestimmt einige
Menschen für das schöne Foto von dir interessieren werden. Wenn Du auf diesen Brief nicht
antwortest, schließe ich daraus, dass du mich morgen Abend erwartest.
Deine Lady Tanja”
Nun war ich also aufgeflogen, ich war erpressbar. Was sollte ich machen? Wenn ich mich auf das Spiel mit “Lady Tanja“ einließe, wären wir Gefährten in einem Sex-Abenteuer. Ich hatte nie die Absicht fremd zu gehen, auch wenn sich mal wieder die eine oder andere Gelegenheit ergeben hatte. Frau Pfeiffer kannte jetzt ohnehin mein intimes Geheimnis und hatte offensichtlich Lust, in irgendeiner Weise daran teilzuhaben.
Ich war gespannt, was „Lady Tanja“ mit mir anstellen würde. Offensichtlich hatte sie etwas Erfahrung, sonst kommt doch niemand darauf, einen solchen Brief zu schreiben. Allein schon das erforderte doch von ihr ein großes Selbstbewusstsein. Ich würde mich also auf dieses Abenteuer einlassen müssen. Heute Abend war mir jedenfalls die Lust auf eine Verkleidung vergangen, zu sehr dachte ich über meine neue Situation nach. Morgen Abend hatte ich frei, es würde also zeitlich passen. Ich müsste nach der Arbeit rechtzeitig anfangen, mich umzuziehen und dann auf meine Besucherin warten.
Als ich am nächsten Abend um 19:45 Uhr mit meinen Vorbereitungen fertig war, wurde mir bewusst, dass es im Laufe des Tages wärmer geworden war. Ich spürte, wie mein Schweiß sich in meinen Latex-Füßlingen, die ich immer in meinen Stiefeln trug, zu sammeln begann. Ich öffnete die Fenster und hoffte, dass der Raum sich noch etwas abkühlen würde, bevor der Schweiß irgendwann aus meiner Gummihaut hervorquoll.
Als es um Punkt 20:00 Uhr klingelte öffnete ich aufgeregt die Tür. Vor mir stand Frau Pfeiffer bekleidet mit einem kurzen Rock aus schwarzem Leder, einer klassischen weißen Bluse mit einem sehr tiefem Ausschnitt in dem ein schwarzer Leder-BH zu erkennen war und in oberschenkellangen schwarzen Lackstiefeln mit einem Plateau und entsprechend hohen Absätzen. Durch die hohen Stiefel war sie fast genauso groß wie ich auf meinen High-Heels. In der Hand hatte sie eine Gerte mit einem kleinen an der Spitze aufgesetzten Lederdreieck, eine Führungskette und ein paar Karabinerhaken.
„Stell dich da hinten an das Sofa, du geile Schlampe, damit ich dich im richtigen Licht erst
mal in Ruhe betrachten kann.“ Etwas erschrocken über diesen unbekannten harten Ton
stellte ich mich richtig auf.
„Hände auf den Rücken“ hatte sie kaum zu Ende gesprochen, als meine Handgelenke auch
schon von einem Karabiner hinter meinem Rücken eng zusammengehalten wurden.
„Ja. Du wirst jetzt endlich mal lernen, wie es sich anfühlt, wenn man ausgeliefert ist. Lass
mich dich ansehen.“ Ihr Gesicht kam mir ganz nah, ich spürte, wie mich eine Hand seitlich
auf meiner Maske streichelte. Sie lächelte mich an.
„Hallo Frankie, jetzt kann ich dich ja endlich mal in Ruhe und aus der Nähe begutachten.
Deine weibliche Latexkleidung gefällt mir wirklich gut. Ich hätte dir nie zugetraut, dass du so
eine geile Fantasien auslebst. Ich möchte, dass du mich heute als Latexpuppe verwöhnst und
meinen Befehlen gehorchst, hast du mich verstanden, du geile Schlampe?“
„Ja“ krächzte ich verlegen mit einer leicht versagenden Stimme. Im selben Moment knallte
ihre flache Hand von der Seite auf meinen eingepackten Kopf. Ich hatte eine kräftige
Ohrfeige bekommen.
„Du wirst mich bei jeder deiner Antworten mit Herrin anreden. Ist das klar?“ Oh nein, wie
konnte ich das nicht wissen. Das hatte ich doch in meinen vielen Pornos schon hundertmal
gesehen.
„Ja, Herrin“ antwortete ich in einem zweiten Versuch, ohne diesmal bestraft zu werden. In
den D-Ring meines Halsbandes wurde die Führungskette eingeklinkt.
„Zeige mir doch mal, wie gut du auf deinen hohen Absätzen laufen kannst. Stell dich gerade
hin und drück deine Brüste raus“ sagte sie und zog mich unter einer leichten Spannung der
Kette durch den Raum. Als ich mit einem der hohen Absätze auf dem Teppich leicht hängen
blieb und einen Schritt lang aus dem Rhythmus geriet, knallte sie die Gerte auf meinen
Hintern. Wieder erschrak ich.
„Pass gefälligst auf und konzentrier dich, du geiles Stück. Setz die Füße voreinander.“ Sie
führte mich an der Leine im Kreis wie ein Zirkuspferd.
„Du sollst aufrecht gehen!“ Mehrere Minuten lang ließ sie mich üben, mich angeleint auf
meinen High Heels gehen. Wieder und wieder knallte dabei die Gerte auf meinen
mittlerweile brennenden Arsch. Ich spürte meinen Schweiß an meinem Körper
herunterlaufen, in der ungewohnten Körperhaltung begannen meine zusammengehaltenen
Arme zu schmerzen und ich fürchtete mich langsam davor, was heute Abend noch kommen
sollte.
Als Tanja anhielt, um sich auf das Sofa zu setzen, schien die Dressurstunde endlich ein
Ende zu haben. Ich blieb angeleint vor ihr stehen, bevor mir bedeutet wurde, mich langsam
auf die Knie vor ihr nieder zu lassen. Meine Führungskette behielt sie dabei in der Hand, mit
der Gerte streichelte sie meine Wange.
„Knie dich vor mich und sieh mich an. Ja, so ist es gut. – Mach dein Maul auf!“ Sie steckte
mir die Finger ihrer linken Hand in den Mund.
„Leck sie ab, du geile Schlampe. Komm, zeig mir, wie geschickt du mit der Zunge bist.
Später darfst du mich zum Orgasmus damit bringen. Wie gefällt dir das?“
„Herrin, Sie erfüllen mir damit einen geheimen Wunsch“, sagte ich und stellte mir vor, wie
diese geile Frau in ihrem Lustzentrum riechen und schmecken würde. Mein Penis war
bereits in einer andauernden Erektion.
„Und jetzt geh mit deinem Kopf runter bis auf meine Füße, damit du mich anständig
begrüßen kannst.“ Sie öffnete meine Handfesseln und ich beugte mich mit meinem
maskierten Gesicht bis zu ihren gestiefelten Füßen hinunter. Als ich angekommen war und meine Zunge anfangen wollte, ihre geilen schwarzen Lackstiefel zu säubern, hob sie meinen
Rock über meinen Hintern an. Ihre Gerte streichelte über meine in Latex verpackten
Arschbacken.
„Jetzt wollen wir mal sehen, ob der Arsch meiner meine Latex-Sissy auch ordentlich gestopft
ist.“ Sie öffnete meinen Reißverschluss vom Penis bis über den Hintern und zog die Backen
auseinander. Zu sehen war mein Plug, der mich heute Abend wieder ausfüllte.
„Brave geile Schlampe. Es freut mich, dass ich dir diese Lektion nicht mehr beibringen
muss.“ Ich leckte ihre Stiefel und fuhr mit der Zunge dabei immer höher.
„Zeig mir deine Zunge, mein geiler Stiefellecker, und gib dir etwas mehr Mühe!“ Als ich ihre
Stiefel bis über die Knie hinauf sorgfältig geleckt hatte, wurde ich durch einen kräftigen Griff
an meinem Kopf gestoppt.
„Jetzt knie dich aufrecht hin und zeig mir deinen Schwanz. Ich will sehen, wie er vor mir
strammsteht. Los komm, du darfst dich jetzt wichsen. Ich bin ja nicht nur dazu da, dich zu
verprügeln. Ich will später auch noch meinen Spaß haben.“
Ich hob meinen Rock auf der Vorderseite an, nahm meinen ausgepackten Penis in die Hand
und fing an, ihn langsam zu reiben. Natürlich war ich inzwischen hart geworden. Ich kniete
aufrecht vor ihr. Sie zog die Führungskette wieder an und streichelte mit ihrer Gerte über
meine Hoden und meine Eichel.
„Ich erlaube dir, dass du jetzt auf meine Stiefel abspritzen darfst. Es sind nur die billigen aus
Lackleder, und du wirst deine Sauerei danach wieder sauber lecken. Ist das klar, du geile
Schlampe?“
Ja, natürlich war das mein geilster Wunsch. Ich bestand im Moment nur noch in meinem
Schwanz, der unbedingt kommen wollte.
Ihre Gerte holte aus zu einem leichten Schlag auf meine Eichel. Ich stöhnte auf und wichste
schneller, meine Latexbluse raschelte laut.
„Los komm, du geiles Stück. Spritz deinen Geilschleim auf meine Stiefel. Ich will sehen, wie
viel das ist. Los komm, du geile Sau!“
Sie zog mich an der Leine näher an ihr Gesicht. Ich spürte auch ihre zunehmende Erregung
und bekam als weitere Verschärfung noch ein paar Schläge auf meinen Arsch. Dann
explodierte ich in einem lauten Schrei und klatschte die erste Ladung viel zu hoch bis auf
ihre weiße Bluse, erst mit den nächsten Wellen meines Orgasmus traf ich laut stöhnend und
zuckend das schwarze Lackleder ihrer hohen Stiefel.
„Ja, zeig`s mir du geile Sau. Du bist ja ein geiler Spritzer, zeig mir, wie viel das ist ...“
Ich sackte zusammen und hätte mich gerne erst mal hingesetzt, um mich zu entspannen.
Ich schwitzte unter meinen Latexschichten und packte meinen Schwanz wieder ein.
Natürlich konnte die von mir angerichtete Sauerei nicht so bleiben.
„Und jetzt leckst du mir erst mal meine Stiefel sauber, du geiles Schwein. Und wer hat dir
erlaubt, meine Bluse vollzuspritzen? Das wirst du noch bereuen.“ Ich beugte mich nach vorn
und fuhr mit meiner Zunge wieder Bahn für Bahn auf dem schwarzen Lackleder ab. Wie oft hatte ich schon mein Sperma geschluckt, aber noch nie unter Aufsicht, während ich dabei
von einer Gerte auf dem Hintern gestreichelt wurde, die sofort ausholen würde, wenn ich
nicht gründlich leckte.
„So sieht es schon besser aus. Los, komm hoch und sieh dir an, was du angerichtet hast.“
Ich sah den dicken Spermaflecken auf ihrer Bluse.
„Stell dich da vorn unter den Dachbalken. Da kann ich dich erst mal festmachen.“ Sie legte
eine Kette über den Balken und klinkte die D-Ringe meiner Handfesseln daran ein. So stand
ich ihr ausgeliefert im Raum und erwartete die nächsten Schläge auf meinen bereits
schmerzenden Arsch. Ihr Gesicht kam ganz nah vor meine Maske und sie blickte in meine
Augen.
„So, meine geile Latex-Schlampe. Du stinkst vielleicht nach Schweiß und nach Sperma.
Jetzt werden wir erst mal deine Maske reinigen.“ Dabei spuckte sie mir lachend auf meine
Latexmaske und in meinen Mund.
„Schluck es runter, du geile Sau.“ Ich schluckte, während sie den Rest mit einem Kleenex-
Tuch von meinem maskierten Gesicht abwischte.
„Na, so sieht es ja langsam wieder etwas zivilisierter aus, soweit man das von einer geilen
Gummisau wie dir überhaupt sagen kann. Jetzt wollen wir doch mal in deinem Schrank
nachsehen, ob wir für mich etwas Schönes zum Anziehen finden.“
Oh, nein! Sie hatte doch nicht vor, sich den Kleiderschrank, der voll von meiner
Fetischkleidung ist, anzusehen. Da hatte sie mich auch schon vom Dachbalken losgemacht,
meine Hände wieder hinter meinem Rücken fixiert, führte mich an meiner Leine in Richtung
Schlafzimmer und öffnete die Schranktür.
„Dann wollen wir doch mal ... Ja, was ist das denn?!“
Das ist mein Kleiderschrank mit verschiedenen Catsuits, Latex-Blusen und Röcken, Latex-Hosen, Mänteln und Kitteln, auf den Regalbrettern abgelegt verschiedene Korsetts, Masken, Knebel und Fessel- und Halsbänder, dazu Handschuhe und Füßlinge und auf dem Schrankboden ordentlich aufgereiht an die 10 Paar High-Heels Stiefel von kniehoch bis oberschenkellang in schwarz, weiß und rot, alle mit mindestens 12 cm hohen Absätzen.
„Das ist meine gesammelte Fetisch-Garderobe, Herrin.“ Ich hatte sie in den letzten Jahren zusammengekauft. Bei meiner Position spielte Geld keine Rolle. Viel wichtiger war es für mich, genügend Zeit zu finden, mit meinen vielen Sachen auch zu spielen.
„Frankie, jetzt mal kurz ganz normal unter uns: Hast du wirklich nur für deine einsamen
Spielchen ein solches Vermögen ausgegeben?“ fragte sie mich plötzlich mit ihrer vertrauten
Stimme. Wird das hier doch noch eine Affäre?
„Ja, natürlich. Wen hätte ich denn in meine Vorlieben einweihen können, Tanja?“
„Mich zum Beispiel. Ich hätte immer gerne etwas in der Art mit dir angestellt. Und wer hätte
gedacht, dass du so geil bist?“ Und damit änderte sich ihr Ton. Ich merkte, dass sie jetzt
wieder in unser Rollenspiel zurückfiel.
Sie zog Ihre Bluse aus und befahl, den Reißverschluss auf der Rückseite ihres Lederrocks zu öffnen.
Nachdem sie ihn abgestreift hatte, hob ich ihn vom Fußboden auf. Sie stand nun in ihrer
aufregenden Lederunterwäsche bestehend aus BH und String vor mir.
„Und jetzt kannst du deiner Herrin in den schwarzen Latexkittel helfen.“ Das lange schwarze
eng geschnittene Kleidungsstück aus Latex glitt über ihren schlanken Körper und betonte
ihre schöne Figur. Sie schritt auf den hohen Stiefeln wieder in das Wohnzimmer, wobei sie
mich an meiner Leine hinter sich herzog, setzte sich auf das Sofa und ließ mich vor ihr
niederknien.
„Jetzt kannst du mir mit deiner Zunge zeigen, wie du mich verwöhnen kannst, meine geile
Gummischlampe.“ Meine Hände wurden von der Fesselung befreit und ich suchte mit dem
Finger einen Eingang in Ihre Lustgrotte.
„Ja, komm. Zeig mir deine Zunge, du Dreckstück.“ Mein Finger war bereits tief in ihr, mein
Mund bearbeitete ihren Kitzler. Das Aroma in Mund und Nase geilten mich weiter auf. Mit
der anderen Hand versuchte ich, durch meine Gummischichten meinen steifen Penis zu
bearbeiten.
„Lass das, du Drecksau. Jetzt bin ich dran.“ Die Peitsche knallte wieder auf meinen Arsch.
Sofort ließ ich von mir ab und ließ meine Zunge möglichst hart über ihren Kitzler streifen.
Sie lehnte sich immer weiter zurück.
„Ja, ja, so ist es gut. Mach ́s mir meine Gummischlampe. Los, fester. Ja, mach ́s mir
endlich“, stöhnte sie. Ich leckte schneller, inzwischen hatte ich zwei Finger in ihrer Fotze
versenkt und wichste sie immer härter.
„Ja, ja, oh ja. Jaahh,“ kam sie in einem lauten Schrei. Ihr Körper war nur noch zuckende
Lust. Als ich meinen Kopf etwas zurückziehen wollte, hielt sie mich in ihr Lustzentrum
gedrückt und schlug mir mehrfach knallend auf meinen Arsch.
„Los weiter, du Drecksau. Mach ́s mir nochmal.“ Ich bekam kaum noch Luft und mein Hintern
brannte von den weiteren Schlägen ihrer Gerte. Wie gerne hätte ich jetzt abgespritzt, aber
ich spürte, wie sich ihr nächster Orgasmus anbahnte und leckte sie weiter. Sie stöhnte
immer lauter.
„Ja, jetzt. Ja, ja. Jaahh. Oh Jaahh ...“, und dann wurde es still. Ich leckte ihren triefenden
Lustsaft auf. Ich genoss den Geschmack und den Geruch ihrer geilen Fotze und wünschte
mir, dass sie mich weiter an der Leine behalten würde. Was für ein Glücksgefühl, Tanja so
zu verwöhnen. Das musste ihr wirklich gefallen haben. Wie gerne würde ich jetzt noch
einmal in ihrer Gegenwart wichsen, bevor ich es später für mich allein machen müsste.
Ohne einen weiteren Orgasmus konnte ich heute Abend unmöglich einschlafen.
„Steh auf, mein geiles Stück und setz dich neben mich.“ Sie schloss die Druckknöpfe des
Latexkittels. Ich stand auf und ließ mich neben ihr auf dem Ledersofa nieder. Mein Schwanz
war steinhart.
„Jetzt darfst du mir nochmal zeigen, wie du dich immer wichst, wenn du auf diesem Sofa
allein bist. Komm, pack ihn schon aus.“ Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Ich hob den Latexrock zur Seite, öffnete meinen Catsuit und begann meinen Schwanz zu bearbeiten.
Sie zog mich an der Leine näher heran und spuckte mir ins Gesicht.
„Das gefällt dir doch, wenn du gedemütigt wirst, du geile Sau. Du gehörst jetzt mir.“ Damit
hatte sie genau meinen erotischen Punkt getroffen. Ich fühlte mich durchschaut und wichste
mich immer lauter stöhnend. „Wenn ich dich so als meinen dauergeilen Sklaven behandle
... wenn du nichts weiter als mein wichsender Sklave bist ... was bist du?“
„Ja, Herrin. Ja, ich bin Ihre geile Sau.“
„Das bist du. Nichts anderes als mein geiler Wichser, dem ich erlaube, noch einmal vor
meinen Augen zu kommen. Das darfst du mir beim nächsten Mal vor meinen Freundinnen
zeigen. Da möchte ich dich gerne vorführen.“ Der Gedanke, mich präsentieren zu lassen
und mich vor mehreren Frauen so zu zeigen, brachte mich schnell an den Höhepunkt.
„Ja, Herren. Ich will Ihnen dienen und es allen zeigen, was für ein geiles Dreckstück ich bin.
Ja, Ja, Jaahh ...“ Ich kam in weiteren Fontänen über mein Latex-Outfit. Diesmal hatte ich
meine geile Ladung auf meiner Maske und der Latexbluse abgeladen. Ich sackte auf dem
Sofa zusammen und hätte am liebsten die Augen geschlossen. Aber ich hatte ja noch meine
Besucherin neben mir sitzen.
„Frankie, das war wirklich aufregend und geil. Du brauchst bestimmt erst mal etwas Ruhe. Ich werde jetzt gehen und werde mich wieder bei dir melden. Beim nächsten Mal nehmen wir noch meine Freundin Doro dazu. Sie ist noch viel dominanter veranlagt als ich und wird ihren Spaß daran haben, dich als Sklaven zu behandeln. Und wenn du dich in der Zwischenzeit wichst, wirst du dabei immer an mich denken.“ Sie lächelte mich an und gab mir einen langen Kuss auf den Mund.
Als ich allein und immer noch in meine Latex-Outfit auf meinem Sofa zurückblieb, konnte ich immer noch nicht fassen, was heute Abend passiert war. Mir lief der Schweiß am ganzen Körper herunter, der Stopfen in meinem aufgespießten Hinterausgang drückte schon lange unangenehm und es war jetzt Zeit, aufzuräumen. Mein Geheimnis war keines mehr und ich hatte eine passende Partnerin für meine geilen Spiele gefunden.
Die nächsten Arbeitstage vergingen. In der Firma sah ich Frau Pfeiffer ab und an und in keiner Weise ließ sie erkennen, was am vorletzten Donnerstag geschehen war. Ich wartete schon gespannt auf ein weiteres Zeichen von ihr, bis ich endlich in meinem Briefkasten wieder einen Brief an „Herrn Dr. Müller“ fand. Ich beeilte mich die Treppe hinauf in meine Wohnung zu kommen und riss den Umschlag auf.
“Meine geile Latexpuppe,
hiermit bestellte ich dich für den nächsten Donnerstag um 19:00 Uhr zu mir. Du wirst dir
deinen roten Catsuit, eine schwarze Korsage anziehen und deine schwarze Latex-Maske
mit dem Zopf aus Gummibändern überstreifen. Dazu trägst du deine höchsten schwarzen
Lackstiefel mit Plateau und den 15 cm hohen Absätzen. Ich will, dass meine Freundinnen
meinen großen neuen Sklaven bewundern können. Halsband, Fesseln und Leine verstehen
sich von selbst. So gekleidet wirst du uns einen Abend lang verwöhnen. Du wirst uns nur
maskiert gegenübertreten, deine Identität werden die anderen nicht erfahren. Und wage es
nicht, mich zu enttäuschen.
Deine Lady Tanja“
Da war sie also endlich, die Fortsetzung unseres geilen Abends. Diesmal sollten sie also tatsächlich zu mehreren sein. Ich sollte „vorgeführt“ werden und war gespannt, was Tanja mit mir vorhatte.
Als es endlich Donnerstag war, freute ich mich bereits den ganzen Nachmittag auf meine Einladung. Ich bereitete mein Outfit vor und begann mich anzuziehen. Als ich endlich fertig herausgeputzt mit großen Brüsten und den geilen Stiefeln vor meinem Spiegel stand, hatte ich ein leicht mulmiges Gefühl. In was war ich hier hineingeraten? Ich zog noch den Latexkittel über und klinkte meine Leine an mein Halsband. Dann ging auf den hohen Absätzen zum ersten Mal eine Treppe hinunter. Um Punkt 19:00 Uhr klingelte ich bei Tanja.
„Hallo meine geile Latexpuppe, lass dich ansehen. Was für ein geiles Outfit.“ Ich dreht mich
vor ihr im Kreis, sie streichelte meine Latexbrüste und meinen Po. Tanja empfing mich heute
ganz in schwarzem Leder. Über ihren schwarzen Leggings aus Leder trug sie heute
oberschenkellange Lederstiefel und ein dazu ein Leder-Top, das ihre Schultern freiließ.
„Ich hatte dich in den letzten Tagen schon vermisst und kann den nächsten geilen Abend
kaum erwarten. Deinen Latexkittel kannst du erst mal ausziehen.“ Sie führte mich in ihre
Wohnung und geleitete mich zu einem Stuhl, der im Wohnzimmer bereits hingestellt war.
Nachdem ich mich gesetzt hatte, wurden die Fesselriemen meiner Hände und meiner Füße
hinter dem Rücken und unter dem Stuhl streng fixiert. Ich was also direkt festgesetzt und
konnte nicht mehr aufstehen.
„Damit du nicht in Verlegenheit kommst, etwas Dummes zu sagen, verpasse ich dir erst mal
einen Knebel.“ Sie führte einen aufblasbaren Penisknebel in meinen Mund und verschloss
den breiten Riemen hinter meinem Kopf. Dann pumpte sie den Penis voll, so dass er meinen
Mund ausfüllte. Ich stöhnte auf.
„Ich weiß genau, wie gut dir das gefällt. Und pass auf, dass du dich nicht vollsabberst. Das
wäre mit sehr peinlich.“ So ließ sie mich wortlos sitzen und ging in die Küche.
Nach einer halben Stunde klingelte es und zwei weitere Personen Gäste kamen an.
„Das sind Doro und ihre Sklavin Mandy. Doro ist eine wahre Hardcore Gummifetischistin.
Und sie ist eine echte Sadistin. Sie wird sich an deinen Schmerzen aufgeilen. Sie freut sich
schon darauf, dich heute etwas näher an deine Grenzen zu führen, mein geiles
Schätzchen.“
Nach einer ganzen Weile betraten die beiden das Wohnzimmer und kamen in mein
Blickfeld. Ich sah eine offensichtlich reifere Frau, die vollständig in weit geschnittener
schwarzer Latexkleidung verhüllt war, bestehend aus einem weiten Rock und einer
Latexbluse. Dazu trug sie hohe schwarze Stiefel und eine Latexmaske. In der einen
Hand hielt sie eine Peitsche, in der anderen die Führungsleine ihrer ebenfalls maskierten
Sklavin. Mandy hatte in ihrem Catsuit und Korsett Ähnlichkeit mit mir in meinem Outfit. Dazu
trug sie kniehohe schwarze Stiefel mit noch höheren Absätzen als meine.
„Hallo Tanja, jetzt bin aber gespannt, was du mit „einer Überraschung“ meintest ... Wow!
Was ist das denn?“
„Das ist mein neuer Sklave. Er heißt Frankie.“
„Wo hast du den denn her? Und ganz in rotem Latex mit einem so schönen Halsband.“
„Sieh mal, Frankie. Doro und Mandy werden uns heute Gesellschaft leisten.“
Ich wollte zumindest einen Gruß erwidern und stöhnte allerdings nur unverständlich in
meinen Knebel. Sofort bekam ich von Tanja eine schallende Ohrfeige auf meine
Latexmaske.
„Wirst du wohl vernünftig grüßen? Das fängt ja schon gut an!“
„A Ähin, uhe Ahen.“ Das sollte „Ja Herrin, Guten Abend“ heißten.
„Der sieht ja geil aus in seinem roten Catsuit und den schwarzen Stiefeln. Aber wir müssen
ihm wohl noch Manieren beibringen, damit er uns heute Abend so richtig verwöhnen kann.
Ist er auch ordentlich gestopft?“
„Ja, Doro. Er weiß, was sich gehört. Er kann uns später mit seiner Sklavenzunge zum
Höhepunkt bringen. Das gefällt dir doch, Frankie, oder?“
Wie gerne würde ich vor den beiden niederknien und mich erniedrigen lassen. Allein der
Gedanke daran machte mich schon geil.
„Was für ein geiles Exemplar.“ Dabei streichelte sie mir mit ihrer Gerte die Innenseite meiner
Oberschenkel und meinen Penis. „Wie gefällt dir das, du geile Sau?“
„Gu. Hielen Ank, Ähin“, gab ich unverständlich von mir. Die beiden dominanten Frauen
setzten sich auf das Sofa, Mandy kniete auf dem Boden vor ihrer Herrin.
Nach einer halben Stunde Unterhaltung zwischen den beiden war Doro der Meinung, dass
man jetzt auch mit mir etwas anfangen kann.
„Du kannst ihn jetzt losmachen, deinen geilen Sklaven, damit er uns etwas zu trinken
bringen kann.“
„Oh ja, ich habe eine Flasche Sekt für uns beide kaltgestellt.“
„Für unsere beiden Sklaven reicht es jawohl, wenn sie später unsere Pisse abbekommen.“
Ich erschrak. Sollte ich heute Abend den Urin meiner neuen Herrin trinken? Meine Fesseln
wurden geöffnet.
„Los steh auf, du geiles Stück und hole uns zwei Gläser Sekt.“ Nachdem ich eine knappe
Stunde festgesessen hatte, musste ich erst mal wieder auf meine Beine kommen. Etwas
unsicher auf den sehr hohen Absätzen stakste ich los.
„Streng dich gefälligst an, du Miststück.“ Tanjas Peitsche knallte ein paar Mal so heftig auf
meinen Hintern, dass es brannte. Als ich mit zwei gefüllten Gläsern zurückgekehrt war und
die beiden Damen bedient hatte, wurde mir befohlen, mich hinter das mitten im Raum
stehende Sofa zu stellen und mich über die Lehne nach vorn zu beugen. Sofort wurden
meine Hand- und Fußfesseln mit Karabinern zusammen geklinkt. Beide wurden mit einer
unter dem Sofa liegenden Kette verbunden und fest zusammengezogen. Jetzt war ich wie
auf einer Strafbank aufgespannt und konnte in dieser Körperhaltung meinen Blick nicht mehr
aufrichten.
„Oh, Tanja, das ist aber ein schöner Anblick. Eigentlich ein gut proportionierter Mann. Und
dass er so perverse Fantasien hat! Meinst du nicht auch, dass er dafür eine ordentliche
Bestrafung verdient hat?“
„Wenn du wüsstest, wie viel reizende Latexkleidung in seinem Schrank liegt und wie gern
er sich in seinen geilen Outfits selbst befriedigt. Heute habe ich ihm befohlen, nicht noch
einen Latexrock überzuziehen. So wird er durch die eine Gummischicht deine Behandlung
auf seinen Arschbacken viel besser spüren.“ Dabei streichelte ihre Hand über meinen
Hintern. Oh je, in was war ich hier hineingeraten?
„Oh. Frankie. Dein Anblick allein macht mich schon geil. Wie schön wird es erst, wenn du
vor Schmerzen stöhnst und mich am Ende um Gnade anflehst.“ Und da schlug sie mir zum
ersten Mal auf den Hintern mit einer Wucht, dass mein ganzer Körper nichts anderes als
dieses Brennen spürte. Ich stöhnte in meinen Penisknebel.
„Tanja, sieh nur wie er zuckt. Was für ein herrlicher Anblick.“
„Er gehört allein dir. Du hast ihn zu deiner Verfügung.“
Und wieder knallte es laut, ein Hieb auf meinen roten Latexhintern, ein lautes Stöhnen und
mir kamen jetzt schon fast die Tränen.
„Was fällt dir eigentlich ein, du geile Sau, dich regelmäßig ohne die Erlaubnis deiner Herrin
heimlich selbst zu befriedigen?“ Ich konnte durch meine Knebel nur ein undeutliches
Geräusch von mir geben. Was hätte ich auch antworten sollen.
Ein Knall, ein Stöhnen.
„Wie oft treibst du es denn in deinem Latexoutfit heimlich? Willst du uns das nicht verraten?“
Ein weiterer Knall, mein Stöhnen. Ich konnte mich in meiner Fesselung keinen Zentimeter
bewegen, so fest war ich auf dem Ledersofa aufgespannt.
„Haha, haha, sieh ihn dir an Tanja, er will sich befreien. Dass glaubst du wohl selbst nicht,
du geiler Sklave. Du gehörst jetzt mir!“ – Knall! – „Mir!“ – Knall! – „Mir!“ – Knall! Ich stöhnte nur noch Unverständliches in meinen Knebel. Mir lief unkontrolliert der Sabber aus meinem
Mund. Der Zopf aus Latexbändern meiner Maske hing wirr vor mir über das Sofa bis auf
den Boden herunter. Ich war ein vollkommen hilfloses Opfer dieser beiden Frauen.
„Tanja, was hat er da eigentlich für einen Knebel in seinem Maul. Wieso kann er den nicht
dichthalten. Pump ihn doch bitte noch ein bisschen auf.“ Tanja stellte sich vor mich. Ich
konnte in meiner Lage nur ihre gestiefelten Füße sehen und sah ihre Hand den Pumpball
greifen.
„Jetzt pumpen wir dich noch weiter auf, mein geiler Sklave.“ Sie ballte ihre Faust zusammen
und mit jeder Bewegung wurde mein Mund, mein ganzer Kopf unter der Maske weiter
ausgefüllt. Ich fühlte mich, als würde ich platzen.
„So ist gut Schätzchen. Lassen wir ihn so. Also gut, Frankie, willst du mir nicht erzählen,
was du heimlich so treibst? Tanja hat mir ein so schönes Foto von dir gezeigt. Du bläst auch
gerne Schwänze?“ Ein nächster Knall, mein Stöhnen. Mein Arsch begann zu brennen. Hatte
Tanja ernsthaft das Foto von mir weitergegeben? Ich wurde vor Scham rot unter meiner
Maske. Hatte sie meine Identität verraten?
„Schade, dass ich nicht weiß, wer du wirklich bist. Wir zwei könnten auch viel Spaß
miteinander haben, du geile Sau. Meinst du nicht?“ Der nächste laute Schlag zu meiner
Demütigung.
„Ja, stöhn lauter, das geilt mich auf.“ – Knall! – „Uhmf!“, stöhnte ich laut. Inzwischen schlug
sie abwechselnd auf meine linke und meine rechte Arschbacke.
„Ja, lauter habe ich gesagt. Stöhn in deinen Knebel!“ – Knall! – „Uuhmf, uhmf!“
„Ob du auch glaubst, dass wir zwei Spaß miteinander haben könnten, habe ich dich gefragt.“
– Knall! – „Ah, aahh.“
„Ach wie schön, ich glaube er hat ja gesagt. Stimmt das?“ – Knall! – „Aahh.“
„Tanja, ich verstehe ihn so schlecht. Hilf mir bitte Schätzchen, was hat dein Miststück
gesagt?“ – Knall! „Aahh.“ – „Wie bitte?“ – Knall! – „Aahh!“
Sie machte immer weiter. Mein Verhör war mittlerweile sehr schmerzhaft. Mein Arsch stand
in Flammen und mir liefen die Tränen aus meiner Maske. Weiter und weiter gingen die
Schläge, bis ich es nicht mehr aushielt.
„Ah-e!“, versuchte ich um Gnade zu flehen, damit es ein Ende gab.
„Oh, er versucht uns etwas zu sagen.“ Tanja trat vor mich. Sie bückte sich vor mich und sah
mir meine Schmerzen an. Sie streichelte über meine Latexmaske.
„Da hatte ich aber etwas mehr erwartet. So ein stattlicher Mann und fängt jetzt schon an zu
heulen.“ – Knall! – Ich stöhnte. Ich versuchte, mich bemerkbar zu machen. Ich zuckte in
meiner Fesselung. Nichts ging. Ich war fest.
„Sieh nur, er scheint wirklich schon am Ende zu sein.“ Selbst die nun streichelnde Hand auf
meinem Hintern tat weh. Nichts half mehr. Ich glaubte, mich nie wieder bewegen zu können.
„Reiß dich zusammen, du geile Sau!“, schrie Tanja mich an. Ein nächster Schlag.
„Ahh. Ih-e, Ah-e.“ Bitte, Gnade, wollte ich sagen und bekam einen weiteren Hieb auf meinen
brennenden Hintern. Mit den beiden war jetzt wirklich nicht mehr zu spaßen.
„Siehst du, Tanja, ich habe es dir immer gesagt. Du musst wirklich härter mit deinen Sklaven
umgehen.“ Ich versuchte, mich in meiner Fesselung zur Seite zu winden, was natürlich nicht
gelang. Und wieder knallte es. Ich schrie inzwischen laut auf bei jedem weiteren Schlag.
„Jetzt kann ich mich endlich mal so richtig austoben bei einer so geilen Sau, wie du es bist.
Das gefällt dir doch. Mir kannst du nichts vormachen.“ Es war nicht mehr auszuhalten. Ich
wollte endlich erlöst werden. Von einer Erektion oder gar einem Orgasmus war nichts mehr
da.
„Mandy, nimm dem Dreckstück den Knebel aus dem Mund, damit er sich nützlich machen
kann. Und pass auf, dass sein Sabber dabei nicht auf den Boden tropft.“
Der Riemen meines Knebels wurde geöffnet und der aufgeblasene Gummipenis wurde
langsam aus meinem Mund gezogen. Ein paar Tropfen rannen auf das Ledersofa.
„Ihr sollt aufpassen, habe ich gesagt!“ Dabei erhielt ich wieder eine harte Ohrfeige von
Tanja, die immer noch vor mir stand. Mandy bekam mehrere Schläge mit der Gerte auf ihren
Hintern.
„Nun, was willst du uns sagen, du geile Sau?“
„Ich bitte um Gnade Herrin,“ sagte ich noch immer außer Atem. „Ich bitte um Gnade.“
„Das war schon alles? Ich hatte mehr von dir erwartet.“ Und wieder schlug sie auf meinen
brennenden Hintern. Ohne Knebel konnte ich mich endlich besser ausdrücken.
„Aaauuu! Bitte Herrin, ich mache alles, was sie verlangen.“
„Alles? Wirklich alles?“ Ein weiterer Schlag. Ich hielt es nicht mehr aus und wimmerte nur
noch. Ich konnte mich nicht bewegen.
„Jaah. Alles, was sie von mir verlangen.“
Ich wurde endlich losgemacht. Ganz langsam richtete ich mich auf. Doro setzte sich wieder
auf das Sofa.
„Hahaha, was für ein schöner Anblick. Unser große Latexpuppe hat Schmerzen. Oh, wie
geil mich das macht. Los, knie vor mir nieder. Wirst du mich lecken? Erst meine Stiefel, dann
darfst du immer höher kommen.“
„Ja, Doro. Das kann ich dir versichern. Er liebt es, uns zu verwöhnen.“
„Dann knie dich hier vor mich und fang endlich, mir meine Stiefel zu lecken, du geile Sau.
Arbeite dich von unten langsam hoch. Dabei will ich deine Zunge sehen.“ Ich beugte mich
bis zu Doros Füßen runter und fing an ihre schwarzen Lackstiefel zu lecken. An den Füßen
fing ich an. Dann nahm ich ihren Absatz in meinen Mund. Langsam arbeitete ich mich an
den beiden Stiefelschäften hoch.
„Frankie, meine geile Gummipuppe, das machst du gar nicht schlecht. Jetzt komm mal hoch
und geh an meine Muschi.“ Doro nahm meine Leine in die Hand, zog mich hoch und hob
ihren schweren Gummi-Rock an.
„Ja, komm mir ganz nah und leck mich. Verwöhn mich langsam. Ich will spüren, was du
kannst.“ Sie war unter ihrem wallenden Gummi nackt. Ich blickte auf die glatt rasierte Fotze und atmete ihr Aroma ein. Ich sog es in ich mich auf, beugte mich weiter vor und begann
sie zu lecken. Dabei streichelte sie meinen in der Latexmaske verpackten Kopf und strich
mit einer Hand über meinen Zopf aus Latexbändern.
„Du hast dich ja heute so schön angezogen. Los, mach’s mir fester. Ich will mehr spüren.
Und damit du dich auf deine Aufgabe konzentrieren kannst, machen wir es jetzt für dich
dunkel.“ Und dann legte sie ihren weiten schwarzen Rock aus schwerem Gummi über mich,
so dass ich in ihrem Intimgeruch gefangen war. Immer tiefer Drang ich mit meiner Zunge in
sie ein.
„Los fester, habe ich gesagt!“ Sie wurde immer feuchter. Ich schmeckte ihren Schweiß, den
Rest von Pisse und spielte an ihrem Kitzler. Ich versuchte sie mit möglichst unregelmäßigen
Bewegungen meiner Zunge immer weiter zu stimulieren. Hier war ich also jetzt: Der
verprügelte, maskierte und absolut geil gekleidete Fotzenlecker zweier Herrinnen.
„Ja Doro, habe ich dir zu viel versprochen? Er liebt es, so gedemütigt zu werden“, hörte ich
Tanja. „Er ist doch so ein geiles Stück. Erlaube ihm, dass er später vor uns abspritzen darf.“
Mein ganzes Gesicht war mittlerweile so nah an ihrem Lustzentrum, dass ich kaum noch
Luft bekam.
„Ja, mach’s mir, du geile Sau. Jaah, jaah!“ Meine Erregung war kaum noch auszuhalten. So
gerne würde ich jetzt abspritzen.
„Jaah, Jaah!“ schrie Doro, einem Orgasmus immer näher kommend. Ich war kurz davor,
eine neue Herrin glücklich zu machen. Immer lauter wurde ihr Stöhnen, ihre Hände drückten
meinen Kopf von hinten fest in ihre Grotte. Und dann wurden wir beide erlöst. Ihre immer
heftiger werdenden Zuckungen kündigten einen Orgasmus an.
„Jaah, das ist geil! Jaah, jaah, du geile Sau, mach weiter... Jaah, jaaaaahaahaa ...“ Sie war
in einem riesigen Orgasmus gekommen. Ich zog meinen Kopf etwas zurück, um wieder Luft
zu bekommen. Aber sie hielt mich weiter unter ihrem Rock gefangen.
„Noch mal! Noch mal, du geile Sau!“ Ich spürte, wie sie ganz kurz vor einem weiteren
Höhepunkt war und fuhr mit der Zunge wild auf ihrem Kitzler hin und her. Wieder fing sie an
zu zucken.
„Jaah, jaah, jetzt ... jetzt ... komme ich ... aaaahaaahaa!“ Ein weiterer Orgasmus
erschütterte ihren ganzen Körper. Unglaublich, wie geil diese reife Frau war. Und ich erst.
Meine Erektion wurde immer stärker. Endlich wurde der Gummirock angehoben, ich tauchte
wieder hervor und blieb vor den beiden Herrinnen auf meinen Knien. Mein Gesicht war
getränkt von Doros Fotzensaft. Was für geiles Aroma in all meinen Sinnesorganen.
„Oh, Frankie, das hast du gut gemacht. Mandy, hol doch mal die Glasschüssel für deine
Herrin“, sagte Tanja und nahm geradezu zärtlich meine Leine in die Hand, die immer noch
standesgemäß an meinem Halsband befestigt war. Sie klinkte meine Hände wieder hinter
meinem Rücken zusammen.
„So Mandy, dann öffne seinen Schlitz und fang an, ihn zu blasen.“ Sie öffnete vorsichtig den
Reißverschluss meines Catsuits und bekam meinen prallen Schwanz kaum durch die
Öffnung.
„Oh, unser Frankie ist ja schon ganz schön weit“, staunte Doro, als mein harter Wichsprügel
die Welt erblickte.
„Ja, er ist eine geiler Vielspritzer. Er wird uns gleich zeigen, was er kann. Seine Wichse
fangen wir in der Schüssel auf“, erklärte Tanja. Dann spürte ich Mandys Zunge auf meiner
Eichel und auf meinen Hoden. Mein Schwanz stand schon senkrecht, als sie ihn in den
Mund nahm. Immer tiefer ging ihr Kopf auf und ab. Es war eine warme und feuchte Höhle,
in der mein Penis verwöhnt wurde. Mit jeder Bewegung ihres Kopfes wurde ich härter.
„Du spritzt erst, wenn ich es erlaube, Sklave. Ist das klar?“ Dabei schlug mir Tanja mit ihrer
Peitsche auf den Arsch, um ihren Worten, die richtige Bedeutung zu geben. Der Schmerz
und die Demütigung brachten mich an den Rand eines Höhepunktes. Ich konzentrierte mich
darauf, noch nicht zu kommen, noch nicht zu kommen, noch nicht ...
„Herrin, ich halte es nicht mehr aus. Darf ich jetzt bitte abspritzen?“ Ich konnte es nicht mehr
länger zurückhalten. Ich war so nah dran, ich musste jetzt kommen ...
„Hahaha, deine Gummipuppe ist ja wirklich so geil, wie du versprochen hast, Tanja. Los
Mandy, gib ihm die Schüssel, damit er endlich erlöst wird.“
Meine Handfesseln wurden geöffnet, die Glasschüssel wurde vor mich gehalten und ich griff
mit meiner gummierten Hand an meinen Schwanz. Ich wichste immer schneller. Es dauerte
nicht mal 5 Sekunden, bis ich auf den hohen Absätzen meiner hohen schwarzen Lackstiefel
stehend meinen Orgasmus herausschrie. In mehreren Stößen spritzte ich zuckend und laut
stöhnend meinen Geilschleim in das gläserne Gefäß.
„Jaahhh, jaahhh, das ist geil! Aahh, aahh, ...“ Und das vor diesem strengen Publikum. Ob
ich mir damit die nächste Strafe verdient hatte?
„Oh, ja, ja, ja. Danke, Herrin! Danke!“, so stand ich jetzt dankbar und zitternd vor den beiden
Dominas.
„Mandy“, hörte ich wieder Doros Stimme. „Du wirst den Saft jetzt auslecken und unserer
Gummipuppe zurückgeben. Ihr geht dazu beide auf die Knie.“ Dann sah ich Mandy die
Schüssel vor ihr Gesicht nehmen und einen ersten Teil meines Spermas auslecken. Sie
wurde von Tanja auf die Knie gedrückt, meine Hände waren sofort wieder hinter meinem
Rücken gefesselt.
„Mach dein Maul auf, Sklave.“ in einem langen Zungenkuss bekam ich von Mandy eine erste
Ladung des mir bestens bekannten Geschmacks zurück in meinen Mund.
„Hahaha,“ hörte ich wieder Doro. „Gib ihm alles zurück, dann kann er es ja für einen
nächsten Schuss recyceln. Und leck seinen Schwanz und seine Maske sauber, damit er
nicht tropft. Hahaha.“ Mehrfach bekam ich einen solchen Kuss mit meinem Sperma und
nahm alles begierig auf.
„Mandy, mach endlich seinen Catsuit zu. Ich kann diesen schlaffen Schwanz nicht mehr
sehen. Und dann leck ihm seine Maske sauber, damit er nicht so stinkt.“
Mandy begann, mein maskiertes Latexgesicht abzulecken. Dabei konnte ich ihren heißen
Atem riechen und wurde mit jedem Streichen ihrer Zunge über meine Maske wieder geil.
Sie machte immer weiter, bis es fast zu einem Zungenkuss kam. Doch dann wurde ich mit
einem Peitschenschlag auf meinen schmerzenden Arsch in die Realität zurückgeholt.
„Was fällt dir ein, du geile Sau!“
Ich schrie auf und vergaß sofort jegliche sich anbahnende Erregung. Mein Penisknebel wurde mir wieder eingeführt und hart aufgepumpt.
„Dich kann man ja keine Sekunde aus den Augen lassen. Was fällt dir ein, mit meiner Sklavin
rumzuknutschen?“
So kniete ich jetzt also windelweich geprügelt, frisch abgespritzt und mit Sperma abgefüllt,
gefesselt, geknebelt, mit beschmierter und abgeleckter Latexmaske in meinem schwarz-
roten Latexoutfit vor zwei Dominas in Tanjas Wohnzimmer. Was für ein verrückter Abend
und was würde heute Abend noch alles passieren?
„Frankie, komm jetzt zu mir und knie dich hier hin“, wurde ich von Tanja herankommandiert.
Ich kroch auf den Kien zu meiner Herrin Tanja.
„Ja, komm. Du darfst dich hier anlehnen, aber ohne etwas zu versauen.“ Ich kniete mich
neben sie und lehnte mich an ihr gestiefeltes Bein.
„Ja, so ist es brav.“ Sie nahm meine Leine in die Hand und streichelte geradezu zärtlich
meinen Kopf. Mandy und ich hockten wie zwei Hunde zu den Füßen unserer Herrinnen.
„Tanja, wo hast du den geilen Fotzenlecker bloß her? So einen Sklaven hätte ich auch
gerne.“
„Das bleibt für immer unser Geheimnis, Doro. Frankie und ich haben einen ganz besonderen
Vertrag.“
„Du machst mich immer neugieriger. Kannst du mir den nicht mal ausleihen?“
„Nein, den gebe ich nicht mehr her. Du darfst immer mal gerne mit ihm spielen, aber nur in
meiner Anwesenheit. Auch wenn er sehr devot ist, darfst du nicht zu weit gehen.“
„Ach, Tanja-Schätzchen, du kennst doch meine besondere Vorliebe, so mit Männern
umzugehen. Es geilt mich einfach auf, wenn ich sie fesseln und bestrafen kann. Und dann
will ich sie leiden sehen.“
„Er ist mein Sklave und das bleibt er auch. Wenn du wüsstest, wie sehr ich ihn in der Hand
habe. Er muss alles für mich machen. Stimmt` s Frankie?“ Ich stöhnte ein „Ja“ in meinen
Knebel und nickte. Ich hatte mich ihr gedanklich vollkommen unterworfen. Ich himmelte
diese in Leder gekleidete Frau mit meinem Blick an.
„Jetzt darf er uns bei unserem Vergnügen zusehen. Und damit er nicht auf dumme
Gedanken kommt, bleibt er gefesselt. Wir werden ihm heute zeigen, wo sein Platz ist. Los,
leg dich auf den Boden. Da unten an meinen Füßen ist dein Platz. Von da aus kannst du
meine Stiefel küssen und uns zusehen, wie wir uns vergnügen.“ Meine Füße und meine
Hände wurden mit einer Kette zu einem Hogtie verbunden. So lag ich gefesselt und
gefangen zu Füßen meiner Herrin. Ich konnte sehen, wie die beiden anfingen, sich zu
befriedigen. Ich konnte ihr Stöhnen hören, wie sie sich gegenseitig anfeuerten und sich in
ihre Lust hineinsteigerten. Es gab für mich keine Aussicht auf einen weiteren Orgasmus an
diesem Abend. Damit musste ich mich abfinden. Und ich würde mir einen Plan ausdenken, um mich an Tanja dafür zu rächen ...
„Hey, Sklave! Sieh mich an!“ befahl mir Tanja. Ich bekam einen Tritt an die Schulter und mit ihrem Fuß drehte sie mich auf die Seite. So in meine neue Position gerollt konnte von hier unten aus zusehen, wie sie sich mit ihrer kreisenden Hand in ihrer Muschi mehr und mehr erregte. Den durchgängigen Reißverschluss ihrer Lederleggings hatte sie sehr weit geöffnet.
Ich hörte sie immer schneller atmen.
„Tanja, mein Schatz, du kannst es ja gar nicht mehr erwarten. Du hast dir allerdings auch eine schöne Belohnung verdient. Und genieße den Ausblick auf deinen Sklaven,“ hörte ich Doro sagen.
„Ja. Wie er mich ansieht. Meine Gummipuppe, du gehörst mir. Nur mir. Ja, ja, ahh …“ stöhnte sie.
„Da unten auf dem Fußboden liegt deine perverse Gummipuppe richtig. Und übrigens braucht er dringend eine richtige Erziehung! Ich würde ihm erstmal ein paar Tage Wichsverbot erteilen.“
Ich sollte ein Wichsverbot bekommen? Das würde ich nicht aushalten, erst recht nicht an diesem Abend. Ich wartete doch nur auf die nächste Gelegenheit, um noch mal abzuspritzen.
„Komm Tanja, zeig uns, wie du jetzt kommst!“ Doro begann ihre Spielgefährtin leidenschaftlich zu knutschen, ihre beiden Zungen leckten sich wild. Sie legte ihre gummierte Hand auf Tanjas kreisende Finger.
„Ja, komm Tanja. Du bist doch so geil und versaut. Ich weiß doch genau, was dir gefällt.“
Wie gerne hätte ich mitgemacht. Ich konnte mich mit meinen fixierten Armen und Füßen nicht bewegen, ich atmete immer schneller durch die beiden Nasenlöcher meiner Maske. Unendlich geil machte mich Tanjas Anblick. Ich lutschte heftig an meinem Penisknebel und spürte die Kontur der großen Eichel. Mein Blick lag immer weiter auf der Fotze meiner Herrin, die inzwischen wild bearbeitet wurde. Ich konnte ihr Stöhnen hören, wie sie angefeuert wurde, wie sie sich in ihre Lust hineinsteigerte.
„Oh ja, Doro, hör nicht auf. Mach‘s mir! Ja, mach’s mir!“
„Zeig mir, wie geil du bist! Los komm!“
In diesem Moment fing Tanja an zu zittern, ja, zu beben. Immer heftiger wurden die Bewegungen ihrer Beine. Ihre Füße vor meinem Gesicht hielten nicht mehr still. Ich robbte mich langsam näher heran und versuchte mein Gesicht bis an ihre Stiefel heranzubringen. Es war das einzige kleine Stück Körperteil, das ich von meiner Angebeteten in diesem Moment sehen und riechen konnte. Wie gerne hätte ich diesen Orgasmus in ihrer unmittelbaren Nähe erlebt, am liebsten mit meinem Gesicht in ihrer Lustspalte.
Und dann kam sie in einem gewaltigen lauten Schrei, ein langanhaltendes und mehrmaliges Stöhnen und dann nur noch ein Wimmern. Es dauerte eine ganze Weile an.
„Tanja, das war der geilste Orgasmus, den ich jemals von dir gesehen habe,“ sagte Doro, als Tanja sich beruhigt hatte.
„Doro, es war großartig. Danke!“ antwortete sie mit matter Stimme.
„Kann es sein, dass dich dein neuer Sklave stimuliert hat? Sein Anblick an deinen Füßen ist ja wirklich zu schön.“ sagte sie mit einem scheinbar wissenden Unterton. „Sieh nur, wie er dich anstarrt. Wenn ich diesen unterwürfigen Blick sehe, werde ich auch schon wieder schwach.“
Natürlich hatte ich bei dem Spiel der beiden wieder eine Erektion bekommen. Ich versuchte, meiner Herrin in die Augen zu blicken.
„Sieh nur, er ist schon wieder geil!“
Tanja nahm wieder meine Leine in die Hand und antwortete: „Ja, Doro, ich genieße es so, wenn ich mit ihm zusammen bin. Ich sehe ihn so gerne in seinen Gummipuppen-Outfits und er liebt es, sich mir auszuliefern und sich so demütigen zu lassen. Am liebsten würde ich ihn die ganze Nacht hier bei mir behalten. Oder für noch länger …“
Oh, Tanja, davon war nicht die Rede. Immerhin hatte ich noch eine Verantwortung in der Firma. Aber der Gedanke mich mal länger auszuliefern, erregte mich sehr. Ich stellte mir aber gerne vor, weiter an ihren Füßen zu liegen, mich verhöhnen und schlagen zu lassen, meine geilsten Fantasien vor ihr auszubreiten und sie regelmäßig als Latexpuppe zu verwöhnen... Ich ließ mich so gern von ihr demütigen.
„So, Zeit für ein weiteres Gläschen Sekt, Schätzchen. Dein Sklave soll sich wieder nützlich machen. Er soll uns ja nicht nur als Wichsvorlage dienen. Mach ihn los, Mandy!“
Meine Fesseln wurden gelöst. Mir wurde befohlen aufzustehen. Das ging nach der längeren Zwangslage nicht so einfach, wie ich gern gewollt hätte.
Ich streckte zunächst meine Arme zur Seite aus und versuchte sie zu lockern. Etwas unsicher richtete ich mich langsam auf meinen hohen Absätzen auf. Doro hielt bereits wieder ihre Peitsche bereit.
„Stell dich vernünftig hin, du geile Gummipuppe!“
Ich stand vor den beiden Herrinnen.
Tanja zog sanft an meiner Leine, die sie die ganze Zeit in der Hand gehalten hatte.
„Geh’ in die Küche, und hole uns was zu trinken, Frankie.“
Endlich durfte ich mich wieder etwas bewegen und ging mit den zwei leeren Gläsern auf dem kleinen Tablett los. Ich nahm in der Küche die Sektflasche aus dem Kühlschrank, füllte nach und brachte den beiden Frauen die zwei neuen Gläser Sekt.
„Auf die Knie mit dir und Hände auf den Rücken!“
Sie stießen an und amüsierten sich. Doro hatte eine Idee. "Ja, was machen wir mit dir? Meine Pisse reicht doch für dich zu trinken. Am besten eine ganze Dusche, hahaha! Mandy, zieh ihm seine Stiefel aus!“
Dazu sollte ich mich auf den Stuhl setzten und Mandy löste als erstes meine Lederfesselriemen an Händen und Füßen. Danach öffnete sie die Reißverschlüsse meiner Overknee- Stiefel und streifte mir die wunderschönen schwarzen Lackstiefel über meine Füße. Jetzt waren meine schwarzen Latexfüßlinge zu sehen.
„Stell dich hin, Sklave.“
Ohne meine hohen Absätze sah ich in meinem verbleibenden Latexoutfit alles andere als elegant aus, eher erbärmlich.
„Sieh nur Tanja, da steht er auf seinen Gummisocken! Nimm ihm das gute Leserhalsband auch noch ab, Mandy. Das wird er in Zukunft noch öfter brauchen, wenn wir ihn ausführen.“
Wer wollte mich wohin ausführen? Was hatten die beiden mit mir vor?
„Jetzt bekommt er seine erste Pisse-Dusche. Hol doch mal die Hand- und Fußschellen.“
Mandy brachte ein Set aus metallischen Fesselschellen. Meine Hände wurden vor meinem Körper zusammen geklinkt, meine Füße eng miteinander verbunden. So stand ich wieder wehrlos vor diesen beiden Göttinnen und hatte noch keine Ahnung was sie mit mir vorhatten.
„Tanja, führe ihn ins Badezimmer. Das wird ein Vergnügen werden. Frankie bekommt eine Pisse-Dusche. Ich habe es jetzt so lange für ihn aufgespart.“
Tanja, meine Ledergöttin stiefelte vor mir her und führte mich an meinen Handschellen mit meinen winzigen Trippelschritten in das Badezimmer ihrer Wohnung. Mit meinen Fußfesseln geriet ich ins Stolpern. Die beiden hatten doch noch ernsthaft vor, mich…
„Setz dich in die Dusche, du geiles Schwein!“
Von Geilheit war im Moment keine Spur mehr. Ich ahnte eine weitere Demütigung.
„Du sollst dich endlich hinsetzen habe ich gesagt!“
In diesem Moment knallte Tanjas Peitsche wieder auf meinen roten Gummihintern.
Ich ließ mich langsam herunter, mit meinem Hintern auf den Boden und lehnte mich zurück an die Wand. Vor mir standen die beiden Herrinnen. Doro hatte in ihrem Vollgummi-Outfit das Kommando längst wieder übernommen.
„Beug’ dich nach vorn, nimm’ deine Arme zwischen deine Beine.“
Als ich meine Hände zu meinen Füßen bewegt hatte, klinkte Tanja einen weiteren Karabinerhaken fest. So saß ich nun nach vorne gebeugt in einer Kauerstellung mit meinen Armen zwischen den breit auseinander gezwungenen Knien. Und als ob das noch nicht genug gewesen wäre, nahm Tanja eine Kette und schlang sie mir um den Hals.
„Oh Frankie, jetzt wollen wir dich an der Wand festmachen, damit du nicht noch auf dumme Gedanken kommst.“
Sie klinkte die Kette um meinen Hals ein und befestigte das andere Ende um die Armatur der Dusche. Mein Kopf in meiner Latexmaske wurde nach oben gezogen, die Gummibänder meines Zopfes baumelten vor meinem maskierten Gesicht. Ich fühlte mich in meiner Zwangshaltung wie stranguliert.
„Mandy, hilf mir, aus meinem Rock rauszukommen!“
Mandy öffnete den Reißverschluss von Doros weitem Rock und streifte das schwere schwarze Latexkleidungsstück nach unten ab.
Jetzt stand Doro mit ihrem immer noch voll gekleideten und maskierten Latexoberkörper und ihren stämmigen Beinen in den schwarzen Lackstiefeln vor mir, oder mehr über mir. Ich starrte auf ihre rasierte Fotze, die ich heute schon schmecken durfte.
„Nimm dem geilen Sklaven seinen Knebel aus dem Maul.“
Sofort vermisste ich die pralle Eichel in meinem Mund.
„Unsere Schwanz- lutschende Gummipuppe möchte doch sicher auch mal irgendwann richtig gefickt werden, oder? Auch mal eine richtige Ladung Sperma in deinen Hals bekommen? Maul auf, Sklave!“ rief sie noch, stand über mir, stützte sich mit beiden Händen seitlich in der Duschkabine ab.
Und dann brach der gelbe Wasserfall über mich herein. Eine Fontäne, ein Strahl aus ihrer Spalte direkt auf mein maskiertes Gesicht.
Wahrscheinlich sind Latexmasken für genau diesen Zweck erfunden worden, damit sie so begossen werden.
Ein plätschernder Schwall ergoss sich auf mich, unkontrolliert, auf- und abschwellend, in alle Richtungen spritzend.
„Schluck, du geiler Sklave!“
Ich riss meinen Mund auf, wollte so viel wie möglich davon bekommen.
Oh Tanja, sieh mich an, wie ich hier unten vor Euch sitze!
Ich schluckte und schluckte.
Mehr, mehr, ja gebt mir mehr!
Warm und salzig schmeckte es. Doros schmutziges Piss- Aroma umgab mich vollständig.
Weiter, bitte immer weiter, wünschte ich mir den gelben Wasserfall.
Pisse drang in meine Maske durch die Augenlöcher, in meinen Mund, drang in meinen roten Catsuit. Ich spürte die warme Flüssigkeit am Rücken, am ganzen Körper bis in meine Füßlinge herunterlaufen. Alles spritzte voll. Ich schluckte und kämpfte um Luft.
Tanja, sieh mich an, wie ich vor euch kauere, gefesselt und vollgepisst.
Es fühlt sich so dreckig und dabei doch so schön an. Hier auf dem Boden der Dusche war mein Platz.
Dann versiegte die Quelle.
„Hahaha, unser versauter Wurm in meiner Pisse,“ lachte Doro. „So wünsche ich mir meinen Traummann. Er soll genauso vor mir sitzen. Hahaha!“
Tanja sieht mich von oben herab an, unsere Blicke begegnen sich.
Wie ich mich in diesem Moment gefühlt habe? Erniedrigt, verlegen, vollgepisst und beschmutzt. Es machte mich aber auch dermaßen geil, mich so auszuliefern. Ich hätte mich jetzt so gern gewichst, aber in den Ketten meiner Fesselung, immer noch mit den Händen zwischen meinen Füßen, war nichts möglich. Noch immer fielen Tropfen vom Zopf meiner Latexmaske herunter. Alles roch nach Urin.
Wortlos verließen die beiden das Badezimmer. Es wurde dunkel.
Nach einer Stunde kam Tanja dann endlich zurück, Doro und Mandy waren gegangen.
„Bitte befreie mich, ich kann nicht mehr.“
„Hat der Sklave genug bekommen? Und wo ist denn seine Erziehung geblieben?“
„Bitte, Herrin, befreie mich.“
„Aha, doch nicht alles vergessen? Wie hat es dir gefallen, mein geiler Sklave? Das war doch eine schöne Ausbildung für dich. Erst dein Verhör! Es waren doch so schöne Schmerzen für dich. Ich weiß doch wie sehr dir das gefallen hat. Und dann am Ende vollgepisst! Wie herrlich. Das mit dem Wichsverbot hast du wohl gehört?“
„Ja, Herrin. Ja. Bitte mach mich los. Ich kann nicht mehr…“
„So, Frank. Es ist genug für heute. Das war ja wirklich eine tolle Lektion. Und eigentlich hast du das ganz gut gemacht. Wahrscheinlich werden wir beide demnächst in den Club eingeladen, wo wir dich dann vor einem größeren Publikum präsentieren werden,“ sprach Tanja jetzt wieder mit ihrer normalen Stimme.
Das Rollenspiel war vorbei. Aber was für ein Club? Publikum?
„Mach mich bitte endlich los.“
Sie löste alle Karabinerhaken meiner Fesseln.
„Ja klar, komm mein geiler Hengst und stell dich hin. Ich mache noch deinen Catsuit auf, damit du dich jetzt unter der Dusche wieder frisch machen kannst. Und lass genügend Wasser laufen, damit es nicht mehr so stinkt. Ein Handtuch gebe ich dir auch noch mit, damit du noch in deine Wohnung kommst. Lass deine Sachen einfach liegen. Ich wasche alles für dich und bringe es am Dienstagabend zu dir. Dann lass uns mal in Ruhe sprechen.“
Endlich pellte ich mich unter dem Strahl des warmen Wassers aus meiner Gummihaut. Was für ein Abend! Mein Arsch tat immer noch weh, und ansonsten waren alle, aber auch wirklich all meine Bedürfnisse befriedigt. Alle? Nein, nicht ganz. Ich konnte doch so noch nicht an Schlafen denken. Mindestens ein Orgasmus musste heute noch kommen...
„Und Frank, das mit dem Wichsverbot kannst du natürlich vergessen. Bitte mach es dir gleich noch und denke dabei ganz fest an mich!“
Es war Dienstag. Heute Abend sollte Tanja kommen. Zum ersten Mal würde ich mit ihr auf dem roten Ledersofa sitzen, ohne dass ich mich dabei als Gummipuppe verkleiden würde. Zum ersten Mal nicht hinter einer Maske versteckt. Es ist nämlich so, dass ich außer meinem Gummifetisch auch immer schon einen stark ausgeprägten Lederfetisch hatte. Dafür hatte ich mir im Lauf der Jahre einige Kleidungsstücke aus Leder, enge Lederhosen, mehrere Paar Stiefel, überwiegend Cowboystiefel sowie Lederhemden und Biker- Lederjacken gekauft.
Immer, wenn ich für mich allein unterwegs war, ob im Auto oder in einem Hotel, zog ich mich gern so an. Eine meiner Lieblingskombinationen war meine enge schwarze Lederhose mit den superspitzen schwarz-weißen Cowboystiefeln von Sendra mit sehr schrägem Absatz. Die Hose war etwas zu kurz abgeschnitten, damit man den Stiefelschaft noch mehr sehen konnte. Dazu trug ich meistens ein weißes Hemd bis zum Bauchnabel geöffnet und darüber noch eine weiße Lederjacke.
Um zu verstehen was ich meine, fahrt mal als 50-Jähriger mit einem Audi A8 so an einer Tankstelle vor. Die Blicke der Leute sind Euch sicher!
Aber heute Abend entschied ich mich für ein schwarzes Leder- Outfit mit einem Lederhemd, das ich in einer Gay- Boutique in Berlin gekauft hatte. Dazu eine sehr eng sitzende Lederhose, über die ich meine kniehohen schwarzen Cowboystiefel zog. So gekleidet stand ich vor meinem Spiegel und fand den Anblick geil!
Das schwarze Lederoutfit betonte meine Figur. Ich sah aus wie ein richtig geiler Ledermacker. So wollte ich Tanja heute Abend empfangen, ihr eine Abreibung verpassen und sie ficken.
Um kurz nach acht hörte ich ihre stöckelnden Schritte im Treppenhaus. Meine Wohnungstür war nur angelehnt. Ich wartete bereits im Bad, um sie von hinten zu überraschen. Dazu hielt ich die Handschellen bereit.
Sie klingelte.
„Frank? Bist du da?“
Ja, wo denn sonst, du liebe dumme Kuh. „Komm rein, ich bin gleich so weit.“
Und als sie in ihrem Lederröckchen, den hohen schwarzen Lackstiefeln und einer roten Bluse passend zu ihren langen roten Fingernägeln mit einem Wäschekorb auf den Armen an der Badezimmertür vorbei gegangen war, griff ich mir von hinten ihre Arme und ließ die Handschellen zuschnappen. Alles fiel zu Boden und sie war gefesselt. Was für eine Überraschung! Ich führte sie sofort unter meinen Dachbalken, von dem bereits eine Kette herabhing. Den Karabinerhaken der Kette verband ich hinter ihrem Rücken mit ihren Handschellen und zog die Kette nach oben. So kam sie unmittelbar in eine breitbeinige Zwangshaltung, vornüber gebeugt mit den Händen hinter dem Rücken in die Höhe gezogen.
„Frank, was machst du?“
„Du wirst mir heute dienen, meine Schöne,“ sagte ich und schlug mit der flachen Hand auf ihren Arsch, dass es auf dem Lederrock nur so knallte.
Sie schrie auf. „Au! Du tust mir weh!“
Ja, natürlich. Es wird nämlich Zeit, dir etwas heimzuzahlen. Ich schlug noch zwei-, dreimal zu und stellte mich vor sie. „Sieh mich an! Wonach sieht es aus?“
„Was sind das für komische Ledersachen? Und seit wann trägst du solche Stiefel, Frank?“
Eigentlich immer schon, Tanjaschätzchen, nur hast du das bisher nicht mitbekommen. „Heute Abend werde ich dich mal zu meiner Sklavin machen, bis du um Gnade flehst!“
„Ich bin deine Herrin, was fällt dir ein?“
Ein nächster lauter Knall auf ihren Arsch. „Falsche Antwort, Schätzchen.“
Sie schrie wieder erschrocken auf. „Du traust dich, so mit deiner Herrin umzugehen?“
Heute wollte ich sie mir gefügig machen. Ich zog die Kette noch weiter nach oben, sie musste sich noch weiter vorbeugen. Ich war in meiner engen Lederhose längst steif geworden. Ich öffnete den Reißverschluss und holte meinen Schwanz raus. Er war bei Tanjas Anblick gleich heute Abend wieder zu voller Größe angeschwollen.
„Mach deinen Mund auf und nimm mich. Meine erste Ladung schieße ich dir in deinen Hals. Du wirst mich blasen wie eine billige Nutte.“
Verdutzt und mit einem leichten Zögern öffnete sie die Lippen. Ich schob meinen Penis hinein und war so dermaßen geil danach, sie in ihren Mund zu ficken.
„Und wage es nicht, mir mit deinen Zähnen weh zu tun.“ Ich schob ihn tiefer und tiefer hinein.
Tanja stöhnte, verschluckte sich leicht.
Ich gab ihr eine kurze Pause und steckte ihn wieder tief in ihren Hals. So ging es ein paar Mal.
„Du siehst aus wie eine richtig geile Schlampe. Zeig mir, wie du blasen kannst!“
Das war jetzt meine Rache, in ihrem Mund zu kommen. Sie würde alles schlucken müssen, bis zum letzten Tropfen.
Sie stöhnte und wollte sich wehren. Die Kette hinter ihrem Rücken klirrte und rasselte von ihren Bewegungen.
Ich fickte sie weiter, immer tiefer. Ich legte meine Hand auf ihren Hinterkopf und drückte ihren Kopf auf meinen Schwanz.
„So kannst du mich jetzt mal verwöhnen wie eine richtig geile Schlampe!“
Und dann explodierte ich! In einem lauten Schrei stand ich zitternd auf meinen Beinen und ergoss mich in mehreren langen Schüben in ihren Hals. Ich ließ sie noch nicht los, auch wenn sie jetzt nach Luft rang. Ich wollte ihre vollkommene Erniedrigung vor mir, mein Sperma tropfte aus ihrem Mund.
„Du sollst schlucken, habe ich gesagt. Ist das denn so schwierig?“
Ich packte ihren Kopf und drückte ihn weiter auf meine Eichel.
Sie rang nach Luft und versuchte meinen Saft einzusaugen.
„Ja, so ist es besser. Streng dich an!“
Ihr Mund umspielte jetzt meinen glatt rasierten Schwanz und meine Hoden. Sie leckte alles ab.
Als ich ihre Augen sah, hatte ich den Eindruck, dass sie das Spiel erregt hatte. Ich hatte also für den Moment gewonnen.
Als ich alles wieder in meiner Lederhose verpackt hatte, holte ich ein Lederhalsband hervor.
„So, meine Liebe, wir sind noch nicht fertig. Wir machen dich noch weiter etwas zurecht.“
Ich legte ihr das Halsband an, löste die Kette von ihren Handschellen, zog die Kette über dem Dachbalken enger und klinkte sie an ihrem Halsband ein.
Sie stand jetzt aufrecht vor mir und sah mich ungläubig an. Zwar standen wir uns jetzt auf Augenhöhe sehr nah gegenüber, aber sie war immer noch in meiner Gewalt.
Ich öffnete ihre Bluse und sah, dass sie heute keine Unterwäsche trug. Offensichtlich war sie heute Abend auch auf weiteres Sex- Abenteuer aus gewesen, wenn auch etwas anders, als ich es mit ihr vorhatte.
Ich zog ihre Bluse zurück auf ihre Arme, ausziehen konnte ich sie wegen der Handschellen ja leider noch nicht. Auch ihren Lederminirock öffnete ich und zog ihn nach unten ab.
„Steig’ vorsichtig heraus und pass’ auf, dass du nicht das Gleichgewicht verlierst.“
Sie hob nacheinander ihre Füße und stand mit nacktem Unterleib in ihren hohen schwarzen Lackstiefeln vor mir. Ich zog ihr Gesicht am D-Ring ihres Halsbandes zu mir heran.
„So gefällst du mir, meine Sklavin.“
Ich nahm ihren Kopf in die andere Hand und begann sie mit einem langen Zungenkuss zu verwöhnen.
Sie wehrte sich nicht.
Ich nahm den Finger aus dem Halsband und streichelte mit der jetzt freien Hand über ihren nackten Hintern, wanderte nach vorn in ihre Spalte und fühlte wie feucht sie geworden war.
"So, meine geile Gefangene, so gefällst du mir. Aber ein paar Schmerzen musst du noch für mich aushalten."
Sie riss überrascht die Augen auf.
"Ich habe hier noch ein paar Brustwarzenklammern, die du heute vor mir tragen wirst. Wir wollen doch mal sehen, ob du auch so gut einstecken kannst, wie du austeilen kannst."
Ich befestigte die Klammern, die mit einer Kette verbunden waren, auf ihren schönen Brustwarzen. Dann zog ich an der Kette.
"Au, das tut weh, Frank."
"Ja, ist ja genau der Sinn dieser Spielzeuge, mein Liebling."
Ich zog fester.
Sie schrie auf.
"Wir werden heute mal an deiner Schmerztoleranz arbeiten. Ich will sehen, wie weit wir kommen."
Ich nahm meine Gerte zur Hand, die ich vorher auf dem Sofa bereit gelegt hatte, und hielt sie vor ihr Gesicht. Jetzt hatte sie endlich verstanden, dass ich es ernst meinte.
Dann schlug ich sie ein paar Mal sanft auf die eingeklemmten Brustwarzen. Natürlich schrie sie wieder auf.
"Stell dich nicht so an!"
Für meine nächste Lektion stellte ich mich mit der Gerte hinter sie.
Sie wimmerte, ich holte aus und setzte einen festen Schlag auf ihre nackte Arschbacke.
Ein Schrei!
Der nächste Schlag auf dieselbe Stelle.
Sie wand sich in ihrer Fesselung.
"Du sollst aufpassen, dass du nicht fällst."
Es war gar nicht einfach für sie, unter den Schmerzen, das Gleichgewicht zu halten.
So machte ich weiter und weiter. Zwischendurch holte ich mir ein Glas Wein, setzte mich auf das Sofa und sah sie einfach nur an. So gefiel sie mir, ausgeliefert, in meiner Gewalt.
"Was hast du mit mir vor? Bitte, erlöse mich!"
"Dich erlösen? Es gefällt dir doch."
"Nein, nein, bitte, es reicht."
Wieder stellte ich mich vor sie. Ich nahm die Kette der Brustwarzenklammern und zog daran. Sie wand sich unter ihren Schmerzen. Weitere Schläge auf ihren Arsch, der mit roten Striemen die ersten Spuren zeigte.
Mir wurde warm, ich zog mein Lederhemd aus, legte es über den Stuhl und stellte mich wieder vor sie auf. Ihr flehender Blick in meine Augen.
„Ich werde dir heute Abend beibringen, was es heißt, meine Sklavin zu sein.“
„Oh, bitte nein. Es tut weh.“
Ja, mein Schatz und es geilt uns beide auf. War es die Freude und die Erregung, sie so vor mir zu sehen? Ja, bestimmt. Aber in meinem Kopf spielte sich auch die Vorstellung ab, wie sie sich an mir rächen würde, wenn ich mich ihr wieder als Gummipuppe auslieferte. Dann gäbe es kein so schnelles Entrinnen für mich. Ich wollte eine harte Bestrafung für mich provozieren. Je härter ich jetzt mit Tanja umging, umso schlimmer sollte meine nächste Behandlung ausfallen. Ich freute mich regelrecht darauf und dieser Gedanke erregte mich zunehmend. Sie war die Herrin in unserem Rollenspiel. Dass ich sie heute in meine Gewalt gebracht hatte, musste Folgen haben.
Mein Schwanz pochte in meiner engen Lederhose. Ich hängte noch zwei Gewichte an ihre Brustwarzenkette und dann schlug ich wieder zu.
„Bitte, bitte, es reicht, Frank! Bitte fick mich endlich!“
„Das hört sich doch gut an! Mach die Beine breit, mein geiles Stück.“
Mit meiner Hand ging ich von vorn in ihre Spalte und fing an sie zu massieren. Mit zwei, dann mit drei Fingern drang ich ein. Sie war nass, alles roch nach Sex und es wurde Zeit.
Ich stellte mich hinter sie und packte meinen harten Schwanz wieder aus. Auf ihren hohen Absätzen konnte ich im Stehen von hinten in sie eindringen. Ich schlang meine Arme um ihren Körper und rammte mich sofort ganz tief hinein. Mit jedem Stoß stöhnte sie laut auf. Und dann bahnte sich ihr Höhepunkt an. Meinen Orgasmus wollte ich mir noch für den Moment aufsparen. Ich zog mich zurück und stellte mich wieder vor sie. Mein Schwanz stand nahezu senkrecht, aber er musste noch etwas warten. Jetzt war erst mal Tanja dran.
„Los, komm, mein geiles Fickstück.“ Ich stellte mich neben sie, bearbeitete mit der linken Hand ihre Spalte und schlug mit der rechten wieder zu. Sie wand sich stöhnend. Ein Zittern am ganzen Körper kündigte einen Orgasmus an. Noch ein Schlag, ein Schrei, und dann fing sie an zu stöhnen.
„Jahahaaaa, jahahaaa, ich komme, ich komme …“
Ihr Stöhnen ging wieder in einen Schrei über, diesmal nicht vor Schmerz, sondern in einen Schrei der Lust als Zeichen einer orgasmischen Explosion. Es durchzuckte ihren ganzen Körper. Mit den hinter ihrem Rücken festgemachten Händen drohte sie das Gleichgewicht zu verlieren. Sie taumelte an der Kette ihres breiten Lederhalsbandes hin und her. Ich umarmte sie und hielt sie fest, so dass sie sicher auf ihren hohen Absätzen stehen blieb.
„Ja, Tanja, lass es raus. Zeig mir, wie es dir gefällt!“
Dabei drückte ich ihr Gesicht fest an mich und streichelte ihren Hinterkopf. Ich genoss die Wellen, die Tanja durchfuhren. Ich hielt sie in meinem Arm, bis sie sich beruhigt hatte. Dann löste ich die Kette von ihrem Halsband.
„Jetzt erlösen wir deine Brustwarzen. Achtung, es wird im ersten Moment wehtun.“
Ich drückte beide Klemmen gleichzeitig auf.
Ihr erschrockener Schrei so nah an meinem Gesicht war ohrenbetäubend.
„Es ist gut, Tanja. Es ist vorbei.“
„Was hast du mit mir gemacht?“ stammelte sie. „Was fällt dir ein, mich so zu überfallen?“
„Es sollte ein kleiner Racheakt sein, für die Überraschung, die ihr mir beim letzten Mal beschert habt. Und außerdem hat es uns beiden doch gefallen.“
Ich nahm den D-Ring ihres Halsbandes und zog sie behutsam zum Sofa. Ihre Hände waren immer noch hinter ihrem Rücken gefesselt und ihre Bluse hing immer noch nach hinten abgestreift auf ihren Armen, wie um die Fesselung zu komplettieren. Als ich mich gesetzt hatte, dirigierte ich sie auf ihren hohen Absätzen in die richtige Position.
„Und jetzt kommt runter und setz dich auf mich.“
Mein immer noch steifes Rohr drang endlich wieder in sie ein, als sie sich auf meinem Schoß setzte. An ihrem Halsband zog ich ihr Gesicht an meines heran und begann sie zu küssen. Unsere Zungen umschlangen sich.
„Los, reite auf mir.“
Sie bewegte sich auf und ab.
„Härter. Los mehr.“
Immer atemloser leckten wir uns, der Duft von Leder drang in meine Nase. Ein Geruch, der mich immer wieder erotisiert.
„Ja, Frank, komm endlich in mir. Endlich spüre ich mal deinen Schwanz. Davon habe ich immer geträumt.“
Sie bewegte sich auf und ab und dabei auch leicht vor und zurück. Ich wurde durchgeknetet. Und dann konnte ich es keine Sekunde mehr länger aushalten.
Ich explodierte, ich schrie.
Damit löste ich gleichzeitig ihren zweiten Orgasmus aus.
Unsere Körper und unsere Gesichter drückten sich laut stöhnend aneinander. Gefühlt eine Minute lang blieben wir so sitzen, bis ich sie losließ. Wir sahen uns kurz an und küssten uns wieder.
„Das war geil!“
„Ja, das war es. Setz dich hier neben mich, dann kann ich dir die Handschellen öffnen.“
Tanja erhob sich von mir und ließ sich auf das Sofa herab. Ich stand auf, verpackte alles wieder ordentlich in meine Hose, holte mein Lederhemd und zog mich wieder an. Den Schlüssel nahm ich aus meiner Brusttasche und erlöste sie.
Als sie sich wieder vollständig angezogen hatte, bewunderte ich ihre Figur, ihr hübsches Gesicht und ihre ganze erotische Ausstrahlung in ihrem heutigen Outfit. Sie setzte sich wieder neben mich.
„Ich hätte nie gedacht, dass ... Und, dass ich ... , aber es war wirklich sehr erregend.“
„Dann hast du heute mal meine dominante Seite erlebt. Die devote Gummipuppe an deiner Leine bleibt aber meine Lieblingsrolle.“
„Was für ein Lederoutfit! Und deine Stiefel! Hast du denn auch eine solche Auswahl an Lederkleidung, wie deine ganzen Gummipuppenoutfits?“
„Nicht ganz so viele, aber doch einige. Ich bin damit gerne in der Öffentlichkeit unterwegs und genieße es, wenn die Leute mich anstarren. Übrigens würdest du bei einem solchen Ausflug sehr gut an meiner Seite aussehen.“
Ich öffnete uns eine Flasche Sekt und wir genossen den Abend auf dem Sofa. Das Lederhalsband behielt Tanja an diesem Abend für mich an.
„Frank, wir sind in vier Wochen wieder eingeladen. Eva, Doros Freundin, ist eine professionelle Domina in einem Studio. Da wird eine SM- und Fetischparty mit Freunden und zahlenden Kunden veranstaltet. Zu der Gelegenheit wollen wir unsere neue Gummipuppe Frankie vorführen. Das wird nochmal etwas anderes für dich werden, auch wenn du dich zuletzt schon tapfer geschlagen hast.“
Ich zuckte zusammen. Allein der Gedanken an die Schläge, die ich letztes Mal einstecken musste, erregte mich direkt. Ganz zu schweigen von der Pisse-Dusche.
„Wir werden nichts bezahlen müssen, aber du wirst dich nützlich machen.“
„Oh ja, gern.“
„Das hoffe ich doch, mein Ledermeister“, sagte sie mit etwas Häme. „Dann nimmst du wieder deine Lieblingsrolle ein. Dein heutiges Verhalten wird nicht ungestraft bleiben, auch wenn du mir heute wirklich gut gefallen hast. Und wie du in meinem Mund abgespritzt hast ...“
„Das hört sich wirklich aufregend an. Was muss ich dafür machen?“
„Als erstes wünsche ich mir, dich mal in hohen weißen Stiefeln zu sehen. Die sehen schon an Frauen oft richtig nuttig aus. An dir stelle ich sie mir besonders geil vor, wenn wir mit dir spielen. Alles Weitere kommt noch.“
Das passte gut. Ich hatte mir bereits vor vier Wochen in einer Manufaktur ein Paar aus weißem Lackleder mit extra hohem Schaft bestellt, die nächste Woche geliefert werden sollten. Eine schöne Gelegenheit, sie dann einzuweihen. Ich freute mich darauf, sie anzuziehen.
Der große Tag war endlich da. Heute Abend waren wir eingeladen. Ich hatte mir schon morgens mein Outfit herausgelegt. Zu einem schwarzen Demask Catsuit trug ich eine passende schwarze Maske, die wie immer mein ganzes Gesicht bedeckte. Dazu hatte ich zum ersten Mal meine neuen weißen Lacklederstiefel angezogen, oberschenkellang und mit einem 15 cm hohen Stiletto- Absatz, ohne Plateau. Ich schloss die Reißverschlüsse der hohen Schäfte bis kurz unter dem Schritt. Und als ich aufstand, spürte ich mein Körpergewicht auf den steil in die Höhe gestreckten Füßen. Als ich zum Schrank ging, um als nächstes meine weiße Latexbluse zu holen, konnte ich nur in ungewohnt kleinen Schritten gehen.
Das Oberteil war sehr eng geschnitten und die Druckknöpfe über meinen prallen Brüsten des Catsuits ließen sich nicht verschließen. Dazu zog ich noch einen sehr kurzen und engen Minirock aus schwarzem Latex an, der so gerade bis an das obere Ende meiner weißen Stiefel reichte.
So stand ich begeistert von meinem Anblick vor dem Spiegel und stöckelte durch meine Wohnung, um noch mein Halsband und die Lederfesseln anzulegen.
Was für eine elegante und geile schwarz-weiße Erscheinung in meinem Spiegel. Meine weiße Latexbluse stand über den Gummititten ordinär weit offen. Am liebsten hätte ich sofort losgewichst, aber das wäre nach drei enthaltsamen Tagen wirklich schade gewesen. Ich hatte es doch wirklich drei Tage geschafft, mich zurückzuhalten und wollte heute Abend vor Publikum mindestens einen Mega- Orgasmus erleben.
Um 18:30 Uhr klingelte es endlich und Tanja kam, um mich abzuholen. Meine Herrin war wieder mal komplett in ein schwarzes Lederoutfit gekleidet. Sie trug ihre Lederleggings mit durchgängigem Reißverschluss und ihre oberschenkellangen schwarzen Stiefel und dazu ein Top aus Leder, in dem ihre Brüste schön zur Geltung kamen. Darüber hatte sie einen Ledermantel angezogen, den ich noch nicht an ihr gesehen hatte. In ihren Händen hielt sie die obligatorische Gerte und einen großen Penisknebel. Was für toller Anblick!
„Lass dich ansehen. Stell dich richtig hin!“
Sie ließ die Gerte über meinen stramm verpackten Hintern streichen.
„Wow, das sieht elegant aus. Und was für geile Stiefel! Die sehen unter dem kurzen Rock wirklich nuttig aus. So werden wir heute Spaß haben.“
Und dann schlug sie zu. Ein Knall aus dem Nichts auf meinen Arsch und ein Brennen durchfuhr mich. Ich zuckte sofort zusammen.
„Hast du es etwa geschafft, in den letzten Tagen nicht zu wichsen?“
„Ja, Herrin, ich war enthaltsam.“
„Und das soll ich dir glauben, du perverse Gumminutte?“ Ein weiterer Schlag auf meinen Arsch. „Ja, es wird Zeit, dass du wieder etwas mehr Demut spürst. Es sollen doch alle sehen, dass du mein Sklave bist. Heute Abend werde ich dich vor den Augen der anderen vorführen.“
Genau das wollte ich. Ich wollte mich ihr endlich wieder ausliefern. Tanja, meine Herrin, meine Göttin, lass mich deine geile Gummipuppe sein!
„Ja, Herrin“, war das einzige, was ich stammelnd von mir geben konnte.
„Du hast dich letztes Mal sehr schlecht benommen, das weißt du ja. Heute Abend wirst du dafür bestraft werden. Ich freue mich schon darauf.“
Einmal, zweimal, dreimal knallte die Gerte wieder auf meinen Hintern. Ich schrie kurz auf und versuchte mich an diese ersten Schmerzen zu gewöhnen. Das war ja erst der Anfang des heutigen Abends, an dem meine Bestrafung vorgesehen war.
„Und jetzt mach dein Maul auf, damit ich dir deinen Knebel einführen kann.“
Unmittelbar spürte ich die große Eichel in meinem Mund. Der Lederriemen wurde an meinem Hinterkopf zugeschnallt. Ich genoss das Gefühl, wieder einen Gummipenis in meinem Mund zu spüren und mit meiner Zunge zu umspielen. Ich stöhnte leise lustvoll auf.
„Ja, meine geile Sau, heute wirst du richtige Schwänze verwöhnen dürfen. Du wirst spüren, wie sie in dir abspritzen. Dann wirst du das Sperma schlucken. Das ist es doch, was dir gefällt!“
Die Vorstellung einen echten Schwanz zu blasen, erregte mich aufs Äußerste. Was stand mir wohl heute alles bevor?
Tanja klinkte die Leine in mein Halsband ein und half mir noch schnell in meinen schwarzen Latexmantel. Dann war ich bereit, vorsichtig auf meinen ungewohnt hohen Absätzen, die Treppen herunter zu staksen. Der lange schwarze Mantel blieb an meinen weißen Stiefeln haften, jeder kleine Schritt war ein Genuss.
Tanja hatte ihr Auto so in der Einfahrt geparkt, dass wir von der Straße aus nicht gesehen werden konnten. Sie führte mich an der Leine in kurzen Schritten stöckelnd auf den Beifahrersitz. Als ich saß, klinkte sie in einer schnellen Bewegung meine Hand- und meine Fußfesseln zusammen und verband mein Halsband über eine lange Kette mit meinen Händen und Füßen. Dann schloss sie den Sicherheitsgurt.
„Damit du weißt, dass du heute ganz in meiner Gewalt bist, mache ich dich erst mal fest.“ Sie blickte auf meine aneinander fixierten Hände in den schwarzen Latexhandschuhen, die auf meinen mittlerweile harten Penis drückten. Der Gedanke, dass ich gleich im Straßenverkehr so zu sehen wäre, ließ meine geile Spannung weiter anhalten.
„Und wag’ es nicht, an dir rumzufummeln!“
„Ei Ä-i“, antwortete ich und wollte sagen: „Nein, Herrin.“
Es dämmerte schon, als wir durch die Stadt fuhren. Da saß sich also auf dem Beifahrersitz von Tanjas Polo, mein ganzer Körper in mehrere Schichten Latex verpackt und maskiert, mit Analplug gestopft, geknebelt und dazu noch in Ketten. Der eine oder andere Fußgänger starrte mich im Vorbeifahren kurz an. Aufregend wurde es, als wir vor einer roten Ampel anhielten. Das ältere Paar im Auto rechts neben uns konnte die Blicke nicht von mir abwenden.
„Na meine Gummipuppe, wie gefällt es dir in der Öffentlichkeit?“
Ich war begeistert und geil. Aber was wäre, wenn wir jetzt eine Panne hätten oder einen Unfall? Würde ich dann mit diesen Stiefeln draußen rumlaufen müssen?
Tanja schien meine Gedanken zu erraten und sagte: „Ein kleiner Spaziergang mit dir würde mir auch großen Spaß machen.“
Ich nickte nur eifrig. Das würde ich mir auch wünschen. Und heute Abend würde es ja ein Publikum geben.
Als wir nach knapp einer halben Stunde in einem Gewerbegebiet auf einen Parkplatz fuhren, waren wir angekommen. Tanja öffnete die Beifahrertür, löste den Sicherheitsgurt und befahl mir aufzustehen. Ich drehte meine Beine aus der Tür heraus, stellte meine Füße auf ihren hohen Absätzen auf den Asphalt und richtete mich langsam auf.
So stand ich in meinem langen schwarzen Latexmantel auf dem Parkplatz. Es war außer uns niemand zu sehen. Ich blickte an mir herunter auf meine spitzen weißen Stiefel und sah die Edelstahlkette, die von meinem Hals herabhing und an den Lederfesseln an meinen Händen und Füßen festgemacht war. Tanja nahm meine Leine und führte mich zum Eingang eines unscheinbaren Gebäudes. Nachdem sie geklingelt hatte, betraten wir einen Vorraum.
„So, Sklave, Ich mache dich jetzt kurz los, damit wir unsere Mäntel ausziehen können. Du sollst doch in deiner vollen Schönheit zu sehen sein.“
Ja, Tanja, das will ich doch auch.
Dann sah ich mich in der Garderobe in einem Spiegel. Angeleint in meinem Latex- Traumoutfit mit meiner engen weißen Latexbluse und in meinen hohen weißen Lackstiefeln.
„Deine Hände machen wir schön wieder vor deinem Körper zusammen, damit wir eine freie Bahn auf deinen Arsch haben.“
Die Fußfesseln wurden ebenfalls zusammengeklinkt. Die Kette von meinem Halsband wurde über meine Handfesseln mit meinen Fußfesseln verbunden.
„Du weißt ja, dass du heute Abend wieder fällig bist, meine geile Gummipuppe? Oh, ich freue mich darauf, wenn du heute bestraft wirst.“
Mir wurde langsam mulmig. Was hatten die bloß mit mir vor?
So fertig gemacht trippelte ich von Tanja an der Leine geführt in einen weiteren Raum, der im Stil einer Bar eingerichtet war. Mehrere Leute waren bereits anwesend und sahen uns neugierig an. Ihre Blicke betrachteten mich ausgiebig von oben bis unten und blieben auf meinen hohen weißen Stiefeln haften. Ich erkannte Doro, ihre Sklavin Mandy an der Leine haltend, an der Theke. Beide in ihrer Latexkleidung wie bei unserer letzten Begegnung. Sie waren wieder voll maskiert, aber ich konnte in den Augen von Doro eine geile Vorfreude erkennen. Neben ihr stand eine strenge Domina komplett in schwarzem Lack. Ihre Haare hatte sie zu einem festen Zopf nach hinten gebunden. Zu ihren Füßen kniete auf allen Vieren eine offensichtlich männliche Gummipuppe, die einen roten Catsuit, eine schwarze Maske, schwarze oberschenkellange Lackstiefel und eine schwarze Latexmaske trug. Ich war freudig überrascht heute Abend nicht der einzige meiner Art zu sein.
Daneben stand ein Paar, er ein dominanter Mann in Leder mit Harness, der seine Begleiterin an der Leine hielt. Ihre Hände waren hinter dem Rücken gefesselt. Sie trug einen ultrakurzen Rock, dazu Strapse und unglaublich hohe High- Heels. Ich sah noch einen vollmaskierten Gummimaster im Heavy- Rubber- Look in hohen Gummistiefeln mit einer passenden Spielpartnerin mit High- Heels-Stiefeln aus Gummi. Zudem hingen noch Gasmasken an ihren Gürteln.
Der Raum war klimatisiert. Es lief düstere Musik im Stil von Depeche Mode.
Wir gingen zu Doro.
„Hallo Tanjaschätzchen, wie geht es dir? Und wie schön, dass du Frankie wieder mitgebracht hast.“
„Ach Doro, er hat sich so gefreut auf diesen Abend. Mal sehen, was wir heute alles mit ihm machen.“
Dabei sah Tanja mir in die Augen.
„Und du meine geile, perverse Gummipuppe gehst jetzt vor mir auf die Knie, damit alle sehen können, wo dein Platz ist,“ befahl sie mir plötzlich mit einem Blick, der keine Zweifel aufkommen ließ, dass sie es heute Abend allen beweisen wollte und ich meine erste Strafe sehr schnell bekommen würde.
Sie löste die Verbindung meiner Fußfesseln.
Sofort ließ ich mich auf die Knie herunter, stützte mich mit immer noch verbunden Handgelenken auf meinen Ellenbogen ab und kauerte auf allen Vieren vor ihr. Ich spürte die Blicke in meinem Rücken über mir.
„Hallo Eva, das ist mein neuer Sklave. Wie gefällt er dir?“
„Tanja, was ist das denn für ein geiles Stück? Ich hatte ja schon einiges von Doro gehört, aber der Anblick macht mich sprachlos. Wo hast du den bloß her?“
Ich spürte eine Peitsche über meinen Hintern streicheln, konnte aber nicht erkennen, welche der drei Herrinnen es war. Ich drehte meinen Kopf etwas nach oben, um zu erkennen, wem ich diese Streicheleinheit zu verdanken hatte.
„Ich habe es Doro ja schon erzählt. Er ist mir zugelaufen. Und du meine geile Gummipuppe siehst auf den Boden, bis ich dir erlaube aufzublicken!“ schrie Tanja mich plötzlich an und verpasste mir einen so harten Schlag auf meinen knappen Gummirock, dass ich kurz in meinen Penisknebel stöhnte.
„Wer hat dir erlaubt, zu reden?“
Der nächste harte Schlag auf dieselbe Stelle. Ich konzentrierte mich darauf, den stechenden Schmerz geräuschlos hinzunehmen.
„So ist es richtig, Tanja. Scheinbar hast du in der Zwischenzeit gelernt, die richtige Härte zu zeigen,“ hörte ich Doros Kommentar.
Dann wurden Sektflaschen geöffnet.
Die Herrschaften unterhielten sich und ich hatte für gefühlt eine Stunde meinen Platz zu Tanjas gestiefelten Füßen. Ich versuchte mit der Nase möglichst nah heranzukommen, um ihr Lederaroma einzuatmen, lutschte an meinem Penisknebel und stellte mir vor, in dieser Position ausharrend, in meinem viel zu knappem Latexröckchen und meinen geilen weißen Stiefeln auf dem Boden kniend von den anderen Gästen so gesehen zu werden. Der Gedanke daran war geil.
Die Bar füllte sich nach und nach weiter. Ich hörte zwischendurch Kommentare zu der geilen Gummipuppe auf dem Fußboden und spürte Tanjas streichelnde Gerte auf meinem Latexhintern. Dann zog Tanja kurz an meiner Leine und ich stand wieder auf.
„Wir haben heute eine schöne Überraschung für dich, Frankie. Weil du so ungezogen warst, wirst du erst mal festgemacht.“
Tanja löste meine Handfesseln und führte mich an meiner Leine unter zwei von der Decke hängende Ketten. Ich musste meine Arme hinter meinem Rücken anheben, damit meine Handgelenke an den beiden Ketten festgemacht werden konnten. Dabei wurde mein Oberkörper unmittelbar nach vorne gebeugt. Meine Fesselkette, die immer noch von meinem Halsband herunterhing, wurde vor meinem Körper stramm an einem Ring im Fußboden befestigt. Jetzt stand ich mit meinen Armen hinter dem Rücken in die Höhe gezogen, den Kopf vornüber nach unten gebeugt, breitbeinig fixiert in einer Zwangsposition. Damit wurde mein Kopf ungefähr auf Hüfthöhe gehalten, genau die richtige Höhe, in der mir später einer der anwesenden Herren seinen Schwanz in meinen Mund stecken könnte?
Tanja blieb vor mir stehen. Immer noch mit diesem beherrschenden Blick und ihrer Gerte in der Hand. Wehrlos und geknebelt stand ich im Raum, stumm wissend, dass ich jetzt bestraft werden sollte. Sie beugte sich ganz nah zu mir herunter.
„Jetzt benimm dich bloß anständig. Ich werde dich jetzt hier vor allen bestrafen, wie du es gewollt hast.“
Ich stöhnte und sehnte mich innerlich nach Schlägen von Tanja auf meinen Hintern. Ich wusste, dass ich es direkt bereuen würde, aber der Gedanke an eine Demütigung vor diesem Publikum machte mich unendlich heiß.
Die Musik ging aus und dann ging es los. Ein erster Schlag von Tanjas Gerte auf meine rechte Arschbacke.
„Ummpf!“
„Du sollst still sein!“
Ein weiterer Schlag.
Ich biss auf meinen Knebel. Hier war ich jetzt in ihrer Gewalt, meine wunderbare Nachbarin, in die ich längst verliebt war, die ich vergötterte, die ich anbetete.
Sie kam mir mit ihrem Gesicht ganz nah und dann, dann spuckte sie mir auf meine Maske, in mein linkes Auge, auf meinen Knebel. Wie gerne hätte ich alles von ihre aufgeleckt, sie geschmeckt, sie mit allen Sinnen wahrgenommen.
„Seht euch meinen Sklaven an, wie gefällt er euch?“
Ein zustimmendes Raunen kam von der Bar. Meine Leine baumelte von meinem Halsband herunter.
„Der ist ja ein besonders heißes Exemplar,“ sagte Eva und Tanja streichelte meinen Latexhintern.
„Aber er muss noch mehr erzogen werden! Dieses ...“ Knall! „versaute ...“ Knall! „Stück ...“
Knall! „muss wissen, wo sein Platz ist!“ Knall!
Mit jedem Schlag stand mein Hintern mehr und mehr in Flammen. Ich beherrschte mich, gab bis auf ein leises Wimmern keinen Laut von mir und stand fast bewegungslos in meiner Zwangshaltung auf meinen weiß gestiefelten Füßen. Die hohen Absätze machten sich so langsam bemerkbar.
„Meine geile Gummipuppe, zeig uns, wie gut dir das gefällt!“
Knall! Und jetzt kamen weitere brennende Schläge auf meinen Arsch. Ich hätte mich am liebsten vor ihr auf den Boden geworfen, aber es gab keine Möglichkeit, aus den Ketten meiner Fesselung zu entrinnen.
Jetzt kam auch noch Eva zu uns.
„Und so schöne weiße Stiefel, wie hoch die sind! Wir werden Spaß an deiner Bestrafung haben. Endlich wirst du heute mal richtige Schwänze blasen. Das gefällt dir doch, oder?“
„Ahh. Ä-i.“ (Ja, Herrin Eva. Ich mache alles, was ihr von mir wollt.)
Ein weiterer harter Schlag.
Ich zuckte zusammen, saugte mich an dem Gummipenis in meinem Mund fest. Mir flossen die ersten Tränen aus den Augen und tropften auf den schwarzen Kunststoff- Fußboden. Ein nächster Schlag, mein Stöhnen, es brannte.
„Du geile Gummipuppe, zeig uns, wie gut dir das gefällt.“
Ich stöhnte lauter.
Alle sahen mich an.
„Du wirst uns heute in deinem schönen Latexoutfit zeigen, was du alles kannst,“ rief Eva.
Mit jedem Schlag von Tanja brannte mein Arsch heftiger, als ob die Prügel immer stärker werden würden. Diese Szene erregte einige der anderen Gäste im Raum.
„Tanja, sei doch so lieb und nimm deiner geilen Gummipuppe den Knebel aus dem Mund, damit wir mit ihm reden können.“
Tanja öffnete die Schnalle an meinem Hinterkopf. „Schön langsam raus damit und sabbere hier nichts voll.“
Ich öffnete ganz vorsichtig meine Lippen und sofort vermisste ich den prallen Penis in meinem Mund.
Eva stellte sich breitbeinig vor mir hin, nahm meine Leine in die Hand und zog daran.
„Sieh mich an, du geiles Stück.“
Ich versuchte gegen den Widerstand der anderen an meinem Halsband befestigten Kette meinen Kopf etwas zu heben und Eva anzusehen.
„Du hast heute die Aufgabe, meine Gäste mit deinem Sklavenmaul zu befriedigen. Ist dir das klar, du geile Gummipuppe?“
„Ja, Herrin,“ konnte ich ohne meinen Knebel wieder deutlich antworten.
Ein lauter Knall von Tanjas Peitsche auf meinen Arsch und ein brennender Schmerz.
„Au, aah.“
„Was fällt dir ein, hier rumzujammern?“
Tanja, bitte nicht mehr und auch nicht so fest, dachte ich nur, und wieder brannte es wie Feuer auf der gereizten Haut meiner Hinterbacken.
„Du wirst gefälligst jeden meiner Befehle wiederholen, Sklave!“
„Ja, Herrin. Ich werde ihre Gäste mit meinem Sklavenmaul befriedigen.“
„Damit du deine Lektion lernst, wirst du jetzt von deiner Herrin Tanja 10 Schläge auf deinen Arsch bekommen und laut für uns mitzählen.“
„Ich werde jetzt ... von meiner Herrin Tanja 10 Schläge auf meinen Arsch bekommen … und laut mitzählen,“ brachte ich atemlos hervor.
Tanja stand hinter mir. Ich konnte sie nicht sehen.
Und dann fing sie an.
Die ersten Schläge waren schon fürchterlich, nach dem fünften nannte ich nicht nur die Zahl, ich schrie auch meinen Schmerz heraus.
„Los Tanja, nicht nachlassen. Er fängt ja schon an zu heulen. Was für ein Schlappschwanz.“
Ein nicht zu überhörendes Gelächter folgte von der Bar. Es machte ihnen Spaß, mich leiden zu sehen.
„Und du hast dich nicht immer gut geführt in den letzten Wochen, wie ich hörte?“
„Nein. Herrin.“ Knall! „Sieben, au, ahhh, ahhh. Nein, ich habe mich nicht immer ... gut geführt in den letzten Wochen.“
„Er heult ja schon. Hahaha.“
Knall! „Acht, au, uhhh,“ schluchzte ich und taumelte mit meinen Armen in den Ketten hängend hin und her.
„Bleib gefälligst stehen, du geile Sau!“
Knall! „Neun, …“
Nur noch ein letzter Schlag und dann ... Knall! Ein Feuer brannte auf meinem Arsch. „Zehn, ohh, ohh, Gnade Herrin, bitte ...“ wimmerte ich unter Tränen. Ich konnte nicht mehr, bitte lass mich frei, Tanja.
„Robert, komm doch mal bitte her. Du darfst unsere gestiefelte Gumminutte in ihr Maul ficken. Wie ich hörte, lutscht sie doch so gerne Schwänze.“
Der Ledermaster kam auf mich zu und baute sich vor mir auf. Er hatte seinen Schwanz schon ausgepackt und entweder schon steif gewichst oder er war von meiner Vorführung bereits erregt. Seine Sklavin behielt er dabei im Arm.
„Mach dein Maul auf, du geile Sau.“
Ich öffnete meinen Mund und spürte zum ersten Mal einen echten und großen Penis zwischen Zunge und Gaumen.
Und dann bewegte er sich immer tiefer in mich hinein, bewegte sich vor und zurück, zog ihn raus, rammte ihn wieder rein, immer weiter, immer tiefer, immer härter werdend, immer dicker …
Ich sah nichts mehr, wurde von den Ketten in meiner Position gehalten, schloss meine Augen, spürte nur noch diesen Schwanz, schmeckte nur noch Schweiß, den Intimgeruch seines Schwanzes, den Rest von Pisse, etwas vorlaufendes Sperma mit dem unvergleichlich scharfen Aroma, und wurde geiler und geiler.
Ich wollte nur noch die Schwanz- lutschende Gumminutte sein. Hier war meine Rolle. Das war meine Erfüllung. Oh, mein Master, bitte komm’ und spritz in mir ab. Bitte komm’ und füll’ mich mit deinem Sperma ab, Herr.
Und dann begann er zu zucken und sich zu winden.
Ich umschloss ihn fest mit meinem Mund.
„Ahh, ja, jahh, jetzt!“ schrie er und explodierte in mir, spritzte mir in den Hals, zog meinen Kopf zu sich heran, dass ich mich fast übergeben musste, spritzte wieder und wieder. Ich schluckte, schluckte alles herunter, fühlte mich versaut, besuhlt, gefickt, glücklich erfüllt und mit Sperma abgefüllt, vorgeführt, beherrscht von Sadisten, die sich an mir aufgeilten und mir damit gleichzeitig eine große Freude machten. Wer kann schon verstehen, wie sich ein Maso- Typ wie ich sich an einer solchen Situation erfreuen und aufgeilen kann?
Tanja löste in meinem geilsten Taumel plötzlich meine Handfesseln.
„Geh vor dem Master auf die Knie und leck’ ihn sauber,“ hörte ich sie.
Ich ließ mich in meinen weißen Stiefeln auf die Knie nieder, nahm seinen Schwanz in meine Hände und führte ihn wieder in meinen Mund. Ich lutschte ihn sauber und spürte, dass es ihn wieder erregte.
„Robbi, was ist denn mit dir los? Seit wann geilst du dich an so perversen Typen wie den da auf?“
„Halt dein Maul du Schlampe. Gleich bist du dran.“
Und ich perverse Gumminutte hielt seine glatt rasierten Hoden in den Händen, streichelte sie und leckte seinen wieder anschwellenden Penis sauber. Er wurde direkt wieder hart.
Dann stieß er mich wortlos zurück und zerrte seine Sklavin an ihrer Leine hinter sich her, um sie über einen Strafbock zu legen und sie von hinten zu nehmen.
„Wow, Tanja, dein Frankie hat es uns aber gezeigt. Er scheint ja unersättlich zu sein,“ wurde meine Aufmerksamkeit gleich wieder abgelenkt.
„Ja, Eva. Ich habe ihn gut erzogen. Ansonsten weiß er, dass er hier und heute so verprügelt werden wird, dass er in den nächsten Tagen nicht mehr sitzen kann. Und du, steh auf, los!“ herrscht sie mich an.
Ich stellte mich wieder aufrecht hin und spürte dabei die Schmerzen auf meinem Hintern. Meine Hände wurden jetzt über meinem Kopf an einer Kette festgemacht.
„Mach’ die Beine breit!“
Eine Spreizstange wurde zwischen meinen Fußgelenken befestigt und drückte meine weiß- gestiefelten Füße in eine breitbeinige Stellung.
„Lass dich ansehen.“ Tanja stand wieder vor mir, sah mir lächelnd in die Augen und streichelte mein Gesicht unter der Latexmaske.
„Mach dein Maul auf!“ herrschte sie mich an und spuckte in meinen geöffneten Mund, bevor sie wieder einen Knebel einführte und an meinem Hinterkopf verschloss. Diesmal war es ein Doppelpenisknebel mit einem aus meinem Mund hervorstehenden langen, dicken schwarzen Gummipenis. Ob sich da noch eine von den Herrinnen draufsetzen würde?
Dann hob sie meinen Latexrock an, legte ihre Hand zwischen meine Beine und fing an mich mit knetenden Bewegungen wieder scharf zu machen.
„Jetzt wollen wir doch mal sehen, was er in der Hose hat ...,“ sagte Tanja laut lachend.
Sie öffnete den Reißverschluss meines Catsuits und holte meinen steifen Schwanz heraus.
Wie gern hätte ich jetzt abgespritzt, oder vielleicht besser nicht?
„Sieh, doch mal, Dolly, was wir hier haben,“ hörte ich Eva, die mit ihrer Gummipuppe an der Leine auf mich zu kam und vor mir stehen blieb.
„Unser geiler Frankie darf jetzt selbst über sein Strafmaß bestimmen. Du darfst ihn jetzt reizen, bis er abspritzt. Und sollte er es wagen, ohne unsere Erlaubnis zu kommen, wird die Strafe hart ausfallen. Hahaha,“ lachte Eva.
Die andere Gummipuppe stand jetzt ganz nah vor mir, sah mir in die Augen. Ja, es war natürlich ein Mann, in einem Fetisch- Outfit wie ich.
Er fing an, mit seiner Zunge über meine Maske zu lecken. Ich spürte seinen erregten Atem durch die Nasenlöcher meiner Maske. Dabei hatte er meinen Penis in seine Hand genommen und fing an ihn zu streicheln. Was für ein geiles Gefühl. Ich wusste schon, wie das hier ausgehen würde.
„Reiß dich zusammen, du geile Gummisau!“ schrie mich Tanja von der Seite an und gab mir dabei einen weiteren Schlag mit ihrer Gerte auf meinen bereits brennenden Hintern. Natürlich war ihr klar, dass sie mich damit weiter erregte.
Der Griff von Dolly wurde fester, die reibenden Bewegungen an meinem harten Prügel wurden heftiger.
„Ich warne dich. Beherrsch’ dich!“ sprach sie jetzt mit ruhiger Stimme.
Dolly ließ von mir ab. Was würde jetzt passieren? Sollte ich noch einmal davonkommen? Natürlich nicht.
Rubberdoll Dolly ging vor mir auf die Knie. Auf ihren Stiefeln brauchte die Gummipuppe etwas, bevor sie sich in die richtige Position gebracht hatte um jetzt mit ihrer Zunge an meinem Schwanz zu spielen. Alle im Raum starrten mich an. Tanja stand neben mir, meine Leine in der Hand und bereit für den nächsten Schlag.
„Das hält der nicht lange durch,“ rief jemand von der Theke, als ich spürte, wie Dolly meine Eichel in den Mund genommen hatte. Ihre Zunge spielte immer druckvoller um meine Penisspitze.
„Ich will sehen, wie die geile Sau abspritzt!“
„Los Dolly, blas’ ihn!“
„Gummipuppe Frankie, das ist meine letzte Warnung. Solltest du es wagen …“
Immer fester zog Tanja an meiner Leine und schlug dabei wieder auf meinen Arsch und reizte mich damit immer weiter.
Soweit ich mit meinem breiten Lederhalsband konnte, senkte ich meinen Blick nach unten und sah die geile Puppe Dolly, wie sie meinen Schwanz immer tiefer in ihren Mund nahm und mit dem Kopf vor und zurück fuhr. Sie konnte wirklich gut blasen. Ich blickte wieder in den Raum, sah Doro und Mandy in einem heftigen Zungenkuss. Diese Fetischgesellschaft war nun wirklich nicht dazu geeignet, mich auf andere Gedanken zu bringen.
„Dolly, mach’s ihm. Wichs ihn richtig!“
Ich sah wieder hinunter, wie Dolly jetzt meinen harten Prügel wieder mit den Händen bearbeitete, mit aller Härte wichste, um mich zum Orgasmus zu bringen. Ich versuchte mich innerlich dagegen zu sträuben. Aber wie sollte ich? Alles, was hier gerade geschah, hatte ich mir doch immer in meinen geilsten Fantasien ausgemalt und herbeigesehnt. Hilflos gefesselt, in meinem geilen Gummioutfit, in den Händen meiner Herrin Tanja vor Publikum ...
Und dann spürte ich mich kommen. Meine Wahrnehmung der Umgebung begann auszusetzen. Ich sah nur noch eine Fetisch- Gummipuppe, die meinen Schwanz bearbeitete. Ich genoss es rundum in Latex verpackt zu sein, spürte mein Fesseln, spürte die Blicke der anderen im Raum, die Gegenwart von Tanja an meiner Seite, die mich bestrafen würde. Ich atmete immer schneller, fing an zu stöhnen und konnte nur noch taumelnd auf meinen hohen Absätzen stehen. Meine Knie wurden weich. Ich ließ mich immer mehr in den Fesseln meiner Hände hängen. Ich spürte es immer näher kommen, schloss die Augen, stöhnte lauter, hörte Tanja noch irgendwas mit „geile Sau“ rufen, spürte einen weiteren Schlag auf meinen Arsch, ein Brennen und dann, ja dann den Orgasmus, diesen unglaublichen Höhepunkt, für den ich mich seit Tagen zurück gehalten hatte. Ich schrie in meinen Knebel, spritzte wild zuckend eine Ladung Sperma in den Raum, auf Dollys Maske, stöhnte laut im Rhythmus der weiteren Schübe dieser Ejakulation außer Atem in meinen Knebel, wieder und wieder, bis zum letzten Tropfen, bis zum letzten Zucken, bis langsam Stille einkehrte und ich wieder zu mir kam.
„Dass er sich das getraut hat.“
„Eva, er kann gar nicht anders. Ich kenne doch meinen versauten Sklaven. Er hat sein Gehirn in solchen Momenten völlig ausgeschaltet,“ hörte ich Tanja sagen.
Ich öffnete meine Augen. Überall auf dem Boden waren meine Spermaflecken. Ich stand immer noch mit den Händen an der Kette über dem Kopf festgemacht vor meiner Herrin, vor den Zuschauern, mein Schwanz stand aus meinem geöffneten Catsuit hervor, durch den hochgeschobenen Latexrock für alle sichtbar. Vorgeführt und ausgepeitscht, als Schwanz- lutschende Gumminutte missbraucht und mit Sperma abgefüllt, frisch gewichst in meinem schärfsten Fetisch-Outfit, aus meinem Mund stand ein schwarzer Gummipenis hervor.
So hatte ich jetzt meine nächste Bestrafung zu erwarten.