Latexdame Jannette Puppengeschichten 17.06.2026

Die Nachbarin

von Frankie26
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Kapitel 1
Mein Soloabend

Als ich die Wohnungstür öffnete, strömte mir bereits der aufregende Geruch meiner am Morgen bereit gelegten Latexkleidung entgegen. Was hatte ich mich den ganzen Arbeitstag darauf gefreut, mich heute Abend allein in eines meiner geilen Outfits zurück zu ziehen und mich auf meine besondere Weise zu entspannen. Während meiner heutigen Termine in der Firma konnte ich meine freudige Erwartung auf das Empfinden, wenn ich mich heute Abend komplett in Latex hüllen würde, kaum unterdrücken. Ich sah ständig an meinen Beinen in der Anzughose entlang und stellte mir vor, wie meine Füße am Abend in den neuen roten High-Heels Stiefeln aussehen würden. Die kleine, von der Firma angemietete Wohnung nutzte ich nur an wenigen Tagen zwischen Montag und Freitag. Meine Tage als Geschäftsführer eines größeren Unternehmens in Norddeutschland boten mir dazu nicht oft Gelegenheit für freie Abende, denn mehr als die Hälfte meiner Zeit war ich auf Reisen oder hatte abends noch geschäftliche Verpflichtungen. In einem Altbau hatte ich eine kleine Zweizimmerwohnung allein für mich und fernab von meiner Familie unter dem Dach. Sie war für mein geheimes Fetisch-Vergnügen wie geschaffen. Zufälligerweise wohnte in der Wohnung unter mir eine unserer Mitarbeiterinnen, Frau Pfeiffer aus dem Vertrieb.

Ich hatte mich für heute Abend einen schwarzen Demask Catsuit mit aufblasbaren Brüsten entschieden, über den ich meine weite rote Latexbluse und einen schwarzen Rock tragen wollte. Dazu hatte ich meine neuen Overknees aus rotem Lackleder bereitgestellt. Vor Beginn des Einkleidens spülte ich mich zunächst sauber und führte einen Analplug ein. Als Latexpuppe fühlte ich mich vollständiger, wenn ich auch gestopft war. Die Anziehprozedur vor meinem großen Spiegel begann mit meiner Latexmaske, ein eng sitzendes Modell von Demask in klassischem schwarz mit einem Reißverschluss und Löchern für Mund und Augen. Atmen konnte ich durch beiden kleinen Nasenlöcher ganz gut.

Den von innen gepuderte Catsuit zog ich als nächstes über meinen Körper. Zum Schließen des 2-Wege-Rückenreissverschlusses, der durch den Schritt verläuft, nahm ich eine von meinen Ketten mit einem kleinen Karabinerhaken. Jetzt kamen meine roten Stiefel an die Reihe, mit denen ich mich ebenfalls vor dem Spiegel bestaunte. Auf 12 Zentimeter hohen Absätzen konnte ich mittlerweile sehr gut laufen und fühlte mich nach jahrelangem Training auch nach Stunden noch auf den hohen Absätzen wohl. Inzwischen hatte ich eine Auswahl verschiedener High-Heels angesammelt, allesamt Stiefel kniehoch oder oberschenkellang, alle mindestens mit 12 cm Absatz, andere mit Plateau und entsprechend höher.

Mit meinen schwarzen Latexhandschuhen schloss ich alle Druckknöpfe meiner Gummibluse, der weite Wickelrock konnte entlang der Taille mit einigen Druckknöpfen sehr eng geschlossen werden. Ich drehte mich vor dem Spiegel und bewunderte meine Kurven, die durch die großen Gummibrüste unter der roten Gummibluse, die enge Taille des wallenden schwarzen Latexrocks und meine Körperhaltung auf den hohen Absätzen der roten Stiefel betont wurde. Jetzt fehlte noch mein breites nietenbesetztes Halsband mit einem starken D-Ring, um mein geil maskiertes Profil abzurunden. Hieran würde ich mir später eine Kette oder eine Leine befestigen. Dazu kamen noch ebenfalls nietenbesetzte lederne Fesselriemen an meine Hand- und Fußgelenke.

Zur Vervollständigung meines bizarren Äußeren kam noch ein Knebel. Ich führte die pralle Eichel meines aufblasbaren Penisknebels in meinen Mund ein und verschloss die Schnalle des breiten Lederriemens an meinem Hinterkopf. In meinem Spiegelbild sah ich den Schlauch mit einem Pumpballon von meiner Latexmaske herunterhängen. Unmittelbar pumpte ich noch ein paar Mal nach und steigerte das Empfinden, einen großen Penis in meinem Mund zu haben. Meine Hand- und Fußfesseln verband ich mit rund 10 cm langen Verbindungselementen aus jeweils zwei Karabinerhaken. So schränkte ich meine Bewegungsfreiheit weiter ein, auch wenn ich diese Fesselung natürlich jederzeit selbst wieder lösen konnte. Hierbei wünschte ich mir, so zurecht gemacht wirklich mal einer strengen Domina ausgeliefert zu sein.

Vor Aufregung und Geilheit leicht außer Atem hieß jetzt erst mal Ruhe zu bewahren und bei dem Anblick meines Spiegelbildes nicht gleich los zu wichsen. Ich stakste in kleinen Trippel- schritten zu meinem roten Ledersofa, setzte mich hin und lehnte mich zurück. Der Plug in meinem Arsch und der Knebel stimulierten mich zusätzlich und gaben mir das Gefühl, in beiden Löchern gestopft zu sein. Den großen Spiegel hatte ich so platziert, dass ich mich die ganze Zeit betrachten konnte. Aus meiner Sammlung verschiedenster Latex-Pornos hatte ich mich heute für einen Film entschieden, in dem ein gummierter und gut verpackter Sklave von einer reifen Domina behandelt wird. Ich genoss es immer wieder, wenn der Sklave in Latex und Highheels nach seinem Gummieinschluss in der Sonne endlich abspritzen darf. Ich hatte es bisher jedes Mal geschafft, genau gleichzeitig zu kommen. Bei den Worten „Wichs Dich jetzt selbst, du alte Sau!“ fühlte ich mich gleich mit angesprochen und streichelte zunächst zärtlich meinen in einem Kondom steckenden Penis. Heute hatte ich mich nämlich dazu entschieden, mein Sperma aufzufangen, weil ich es noch für eine besondere zweite Runde verwahren wollte. Mit jeder Bewegung wurde ich härter und der Präser wurde immer enger. Der Sklave im Porno bearbeitete ebenfalls in seinem schwarzen Gummihandschuh seinen Schwanz und es war nach mehreren Minuten unter Aufsicht seiner Herrin genau der Moment, in dem er seine Ladung auf seinen Bauch entlud, als auch ich mein aufgestautes Sperma in meinen Präser abspritzte. „Na siehst du? Du spritzt schon,du geile Sau!“ hörte ich die Domina. Ein unglaublicher Orgasmus durchschüttelte meinen Körper. Ich nahm im Spiegel ein zuckendes Gummiwesen in roten Stiefeln wahr, das seine geile Lust in fünf, in sechs Stößen laut in seinen Knebel stöhnte.

Die Welle des Orgasmus ebbte ab, ich blieb regungslos sitzen und starrte gebannt auf mein Spiegelbild. Was für ein geiler Anblick! Als erstes musste jedoch das gefüllte Präservativ behutsam von meinem Schwanz entfernt werden, ohne etwas von dem kostbaren Sperma zu verschütten. Ich löste die Karabinerhaken meiner Hand- und Fußfesseln und zog das Kondom sehr vorsichtig mit meinen Latexhandschuhen ab. Ich klemmte es unter ein Buch auf dem Couchtisch, so dass ich meinem Lustsaft im vorderen Ende der Gummihülle die ganze Zeit vor Augen hatte. Jetzt erst mal in Ruhe erholen. Das restliche Sperma auf meinem Schwanz strich ich mit meinen behandschuhten Latex-Fingern ab, die ich genüsslich sauber lutschte. Ich zog den Reißverschluss meines Catsuits wieder zu, rückte meinen Rock zurecht und war wieder eine voll verpackte und gestopfte Gummipuppe. Jetzt war es Zeit, mich zurückzulehnen und für ein paar Minuten die Augen zu schließen. Ich spürte, wie mein Schweiß unter meiner Maske und am ganzen Körper langsam herunterlief. Das ist immer ein so schöner Moment und ein so besonderes Gefühl, nach einem Orgasmus zur Ruhe zu kommen. Ich wünsche mir dann immer, dass es niemals aufhören würde. Wie wäre es bloß, mich nicht nur heimlich so zu befriedigen, sondern es vielleicht mal mit einer passen Spielpartnerin zusammen zu tun? Ich würde mich so gerne von ihr an die Leine nehmen lassen und ihre Befehle ausführen. Ich würde vor ihr niederknien und ihre Stiefel sauber lecken, würde mir den Arsch versohlen lassen und würde sie verwöhnen, würde alles machen, was sie will …

Ich musste kurz eingenickt sein. Als ich wieder aufgewacht war, stand ich auf und holte mir erst mal die vorbereitete Flasche Weißwein aus dem Kühlschrank. Meinen Knebel nahm ich jetzt auch aus dem Mund. Ich hatte in der Zwischenzeit durch den ständigen Speichelfluss meine Maske vollgesabbert.

Für meine nächste Runde legte ich eine neue DVD ein. Ein weiterer Gummisklave in einem Puppenoutfit würde in der nächsten Stunde von seiner Domina sehr heftig verwöhnt werden. Ich hatte nach dieser kleinen Pause ebenfalls vor, es mir ein zweites Mal geil zu besorgen. Ich legte dazu aus der Schublade meiner Spielsachen eine großen hautfarbenen Gummipenis auf dem Couchtisch bereit, einen geilen Schwanz mit einer realistischen Struktur von Haut und Adern. Was freute ich mich darauf, diesen Schwanz in den Mund zu nehmen und zu blasen. An einem der freien Dachbalken meiner Wohnung hatte ich eine lange Kette befestigt, deren Ende ich an meinem Leder-Halsband einklinkte.

Der gefesselte Sklave in meinem Porno musste unter Peitschenhieben gestehen, wie oft er heimlich onaniert hat. So würde ich auch mal gerne gedemütigt werden. Zudem wurde er angefeuert, vor seiner Domina zu kommen. „Jetzt wirst Du mir gleich zeigen, wie gut Du abspritzen kannst, Du geiles Stück!“ Oh ja, genau das hatte ich auch vor. Ich fing wieder an, meinen Schwanz auszupacken und mit einer Hand heftig zu reiben. Mit der anderen Hand führte ich den dicken Gummipenis in meinen Mund und lutschte daran. Was für ein geiler Anblick im Spiegel, als ich mich als eine angekettete und schwanzlutschende Gummipuppe sah! Jetzt nahm ich das vorbereitete Kondom mit meinem aufgefangenen Sperma, träufelte etwas davon auf den Gummischwanz und führte ihn wieder in den Mund. Der geile, leicht scharfe Geschmack meines Lustsaftes elektrisierte mich. Ich ließ den Penis in heftigen Schüben immer tiefer in meinen Hals gleiten. Wieder und wieder nahm ich weiteres Sperma dazu. Ich stöhnte inzwischen immer lauter, wichste immer heftiger und schob den Penis weiter in mein Sklavenmaul. So würde ich gerne mal von einem echten Schwanz gefickt werden! So wollte ich gerne den Saft in meinen Hals bekommen! Ich war noch eine geile zuckende Gummipuppe.

Der nahende Orgasmus kündigte sich durch ein Zittern am ganzen Körper an. Ich spürte den Stopfen in meinem Arsch, ich stöhnte immer lauter und schrie es vor meinem Spiegelbild heraus, was ich für eine geile Sau ich war. „Ja, du geiles Fickstück! Los komm!“ Meine Latexkleidung raschelte laut. „Jaah!, Jaaaah!“ stöhnte ich mit dem dicken Penis in meinem Spermamaul und wichste weiter. Alles in mir spannte sich an. „Jaaah! Jaaaah!“ schrie ich und riss dabei den Gummipenis heraus. In mehreren Schüben klatschte eine frische Ladung meiner Ejakulation in meinen Mund und auf mein maskiertes Gesicht, der Rest landete auf meiner roten Latexbluse. Gierig sammelte ich alles mit meinem Handschuh auf und leckte es genüsslich ab und stöhnte dabei immer noch weiter – die gummierte und gestiefelte Gummipuppe blickte aus dem Spiegel entgegen und ließ sich nach diesem einzigartigen Höhepunkt auf das Sofa zurückfallen. Da lag ich erschöpft und glücklich, verschwitzt und frisch gewichst in meinem Spermageruch, in meiner zweiten Haut und kam immer noch benommen nach ein paar Minuten zur Ruhe. Was für ein geiler Latex- und Pornoabend!

Nach einer längeren Erholungspause stakste auf meinen hohen Absätzen und in meiner Latexkleidung durch die Wohnung und begann langsam aufzuräumen, meine Spielsachen wieder an ihren Platz zu bringen, den Rest aus der Weinflasche auszutrinken und mich selbst in meinem Outfit noch eine Weile so zu genießen.

Kapitel 2
Der Besuch

Beim Verlassen meiner Wohnung am nächsten Morgen nahm ich überrascht zur Kenntnis, dass meine Wohnungstür nur angelehnt war. Hatte ich gestern in meiner Vorfreude auf den aufregenden Abend die Tür wirklich nicht richtig geschlossen? Eine andere Erklärung gab es jedenfalls nicht. Darauf würde ich eben in Zukunft etwas genauer achten müssen. Sonst machte ich mir darüber keine weiteren Gedanken.

Erst als ich am Abend wieder zurückkehrte, wurde mir klar, dass irgendetwas passiert sein musste. “Hallo Herr Dr. Müller, ich glaube, Sie haben da was im Briefkasten,” sprach mich Frau Pfeiffer an. “Oh, Danke, Frau Pfeiffer. Dann nehme ich das gleich mit.” Ein Umschlag, auf dem in einer weiblichen Handschrift nur mein Name stand. Offensichtlich nicht mit der Post versendet, sondern direkt hier eingeworfen. Seltsam, wer sollte mir geschrieben haben?

Als ich den Brief öffnete, die beiden Blätter herausnahm und den handgeschriebenen Brief las, wurde mir der Boden unter den Füßen weggezogen.

“Meine geile Latexpuppe,
Wer hätte den gedacht, dass unser Chef so fantasievoll und so versaut sein kann. Du hast wohl geglaubt, deine abendlichen Spielchen bleiben unbemerkt. Bei dem Lärm, den du ständig veranstaltest, ist das ja wohl kaum möglich. Ich habe mich immer gefragt, wie jemand allein so oft so geil sein kann. Da du gestern freundlicherweise deine Tür nicht ganz verschlossen hattest, konnte ich mir endlich ein Bild von deinen geilen Spielchen machen (liegt bei).”

Das zweite Blatt zeigte ein Foto von mir, wie ich als festgekettete Gummipuppe auf meinem Sofa den Gummipenis lutschte und mich dabei selbst befriedigte. Frau Pfeiffer musste sich gestern Abend an mich herangeschlichen haben, um mich dann heimlich zu fotografieren. Natürlich war ich unter der Maske nicht zu erkennen, aber meine Aktentasche war im Hintergrund des Bildes auch zu sehen und zu leugnen gab es hier ohnehin nichts. Das Foto machte mich fassungslos. Ich war erwischt worden. Ich hatte in meiner Erregung natürlich nicht bemerkt, dass ich beobachtet wurde.

“Dein fantasievolles Outfit hat meine dominante Ader angeregt. Du wirst Dich morgen Abend wieder genauso kleiden, dazu dein Halsband und deine Fesselbänder an den Gelenken anlegen und mich, Deine neue Herrin um Punkt 20:00 Uhr empfangen. Ich erwarte absoluten Gehorsam und freue mich, Dich zu sehen und Dich zu meiner Latexpuppe zu erziehen.
Solltest Du darauf nicht eingehen wollen, kannst Du dir ja denken, dass sich bestimmt einige Menschen für das schöne Foto von dir interessieren werden. Wenn Du auf diesen Brief nicht antwortest, schließe ich daraus, dass du mich morgen Abend erwartest.
Deine Lady Tanja”

Nun war ich also aufgeflogen, ich war erpressbar. Was sollte ich machen? Wenn ich mich auf das Spiel mit “Lady Tanja“ einließe, wären wir Gefährten in einem Sex-Abenteuer. Ich hatte nie die Absicht fremd zu gehen, auch wenn sich mal wieder die eine oder andere Gelegenheit ergeben hatte. Frau Pfeiffer kannte jetzt ohnehin mein intimes Geheimnis und hatte offensichtlich Lust, in irgendeiner Weise daran teilzuhaben.

Ich war gespannt, was „Lady Tanja“ mit mir anstellen würde. Offensichtlich hatte sie etwas Erfahrung, sonst kommt doch niemand darauf, einen solchen Brief zu schreiben. Allein schon das erforderte doch von ihr ein großes Selbstbewusstsein. Ich würde mich also auf dieses Abenteuer einlassen müssen. Heute Abend war mir jedenfalls die Lust auf eine Verkleidung vergangen, zu sehr dachte ich über meine neue Situation nach. Morgen Abend hatte ich frei, es würde also zeitlich passen. Ich müsste nach der Arbeit rechtzeitig anfangen, mich umzuziehen und dann auf meine Besucherin warten.

Als ich am nächsten Abend um 19:45 Uhr mit meinen Vorbereitungen fertig war, wurde mir bewusst, dass es im Laufe des Tages wärmer geworden war. Ich spürte, wie mein Schweiß sich in meinen Latex-Füßlingen, die ich immer in meinen Stiefeln trug, zu sammeln begann. Ich öffnete die Fenster und hoffte, dass der Raum sich noch etwas abkühlen würde, bevor der Schweiß irgendwann aus meiner Gummihaut hervorquoll.

Als es um Punkt 20:00 Uhr klingelte öffnete ich aufgeregt die Tür. Vor mir stand Frau Pfeiffer bekleidet mit einem kurzen Rock aus schwarzem Leder, einer klassischen weißen Bluse mit einem sehr tiefem Ausschnitt in dem ein schwarzer Leder-BH zu erkennen war und in oberschenkellangen schwarzen Lackstiefeln mit einem Plateau und entsprechend hohen Absätzen. Durch die hohen Stiefel war sie fast genauso groß wie ich auf meinen High-Heels. In der Hand hatte sie eine Gerte mit einem kleinen an der Spitze aufgesetzten Lederdreieck, eine Führungskette und ein paar Karabinerhaken.

„Stell dich da hinten an das Sofa, du geile Schlampe, damit ich dich im richtigen Licht erst mal in Ruhe betrachten kann.“ Etwas erschrocken über diesen unbekannten harten Ton stellte ich mich richtig auf.
„Hände auf den Rücken“ hatte sie kaum zu Ende gesprochen, als meine Handgelenke auch schon von einem Karabiner hinter meinem Rücken eng zusammengehalten wurden. „Ja. Du wirst jetzt endlich mal lernen, wie es sich anfühlt, wenn man ausgeliefert ist. Lass mich dich ansehen.“ Ihr Gesicht kam mir ganz nah, ich spürte, wie mich eine Hand seitlich auf meiner Maske streichelte. Sie lächelte mich an.

„Hallo Frankie, jetzt kann ich dich ja endlich mal in Ruhe und aus der Nähe begutachten. Deine weibliche Latexkleidung gefällt mir wirklich gut. Ich hätte dir nie zugetraut, dass du so eine geile Fantasien auslebst. Ich möchte, dass du mich heute als Latexpuppe verwöhnst und meinen Befehlen gehorchst, hast du mich verstanden, du geile Schlampe?“
„Ja“ krächzte ich verlegen mit einer leicht versagenden Stimme. Im selben Moment knallte ihre flache Hand von der Seite auf meinen eingepackten Kopf. Ich hatte eine kräftige Ohrfeige bekommen.
„Du wirst mich bei jeder deiner Antworten mit Herrin anreden. Ist das klar?“ Oh nein, wie konnte ich das nicht wissen. Das hatte ich doch in meinen vielen Pornos schon hundertmal gesehen.
„Ja, Herrin“ antwortete ich in einem zweiten Versuch, ohne diesmal bestraft zu werden. In den D-Ring meines Halsbandes wurde die Führungskette eingeklinkt.
„Zeige mir doch mal, wie gut du auf deinen hohen Absätzen laufen kannst. Stell dich gerade hin und drück deine Brüste raus“ sagte sie und zog mich unter einer leichten Spannung der Kette durch den Raum. Als ich mit einem der hohen Absätze auf dem Teppich leicht hängen blieb und einen Schritt lang aus dem Rhythmus geriet, knallte sie die Gerte auf meinen Hintern. Wieder erschrak ich.
„Pass gefälligst auf und konzentrier dich, du geiles Stück. Setz die Füße voreinander.“ Sie führte mich an der Leine im Kreis wie ein Zirkuspferd.
„Du sollst aufrecht gehen!“ Mehrere Minuten lang ließ sie mich üben, mich angeleint auf meinen High Heels gehen. Wieder und wieder knallte dabei die Gerte auf meinen mittlerweile brennenden Arsch. Ich spürte meinen Schweiß an meinem Körper herunterlaufen, in der ungewohnten Körperhaltung begannen meine zusammengehaltenen Arme zu schmerzen und ich fürchtete mich langsam davor, was heute Abend noch kommen sollte.

Als Tanja anhielt, um sich auf das Sofa zu setzen, schien die Dressurstunde endlich ein Ende zu haben. Ich blieb angeleint vor ihr stehen, bevor mir bedeutet wurde, mich langsam auf die Knie vor ihr nieder zu lassen. Meine Führungskette behielt sie dabei in der Hand, mit der Gerte streichelte sie meine Wange.
„Knie dich vor mich und sieh mich an. Ja, so ist es gut. – Mach dein Maul auf!“ Sie steckte mir die Finger ihrer linken Hand in den Mund.
„Leck sie ab, du geile Schlampe. Komm, zeig mir, wie geschickt du mit der Zunge bist. Später darfst du mich zum Orgasmus damit bringen. Wie gefällt dir das?“
„Herrin, Sie erfüllen mir damit einen geheimen Wunsch“, sagte ich und stellte mir vor, wie diese geile Frau in ihrem Lustzentrum riechen und schmecken würde. Mein Penis war bereits in einer andauernden Erektion.
„Und jetzt geh mit deinem Kopf runter bis auf meine Füße, damit du mich anständig begrüßen kannst.“ Sie öffnete meine Handfesseln und ich beugte mich mit meinem maskierten Gesicht bis zu ihren gestiefelten Füßen hinunter. Als ich angekommen war und meine Zunge anfangen wollte, ihre geilen schwarzen Lackstiefel zu säubern, hob sie meinen Rock über meinen Hintern an. Ihre Gerte streichelte über meine in Latex verpackten Arschbacken.
„Jetzt wollen wir mal sehen, ob der Arsch meiner meine Latex-Sissy auch ordentlich gestopft ist.“ Sie öffnete meinen Reißverschluss vom Penis bis über den Hintern und zog die Backen auseinander. Zu sehen war mein Plug, der mich heute Abend wieder ausfüllte.
„Brave geile Schlampe. Es freut mich, dass ich dir diese Lektion nicht mehr beibringen muss.“ Ich leckte ihre Stiefel und fuhr mit der Zunge dabei immer höher.
„Zeig mir deine Zunge, mein geiler Stiefellecker, und gib dir etwas mehr Mühe!“ Als ich ihre Stiefel bis über die Knie hinauf sorgfältig geleckt hatte, wurde ich durch einen kräftigen Griff an meinem Kopf gestoppt.
„Jetzt knie dich aufrecht hin und zeig mir deinen Schwanz. Ich will sehen, wie er vor mir strammsteht. Los komm, du darfst dich jetzt wichsen. Ich bin ja nicht nur dazu da, dich zu verprügeln. Ich will später auch noch meinen Spaß haben.“
Ich hob meinen Rock auf der Vorderseite an, nahm meinen ausgepackten Penis in die Hand und fing an, ihn langsam zu reiben. Natürlich war ich inzwischen hart geworden. Ich kniete aufrecht vor ihr. Sie zog die Führungskette wieder an und streichelte mit ihrer Gerte über meine Hoden und meine Eichel.
„Ich erlaube dir, dass du jetzt auf meine Stiefel abspritzen darfst. Es sind nur die billigen aus Lackleder, und du wirst deine Sauerei danach wieder sauber lecken. Ist das klar, du geile Schlampe?“
Ja, natürlich war das mein geilster Wunsch. Ich bestand im Moment nur noch in meinem Schwanz, der unbedingt kommen wollte.

Ihre Gerte holte aus zu einem leichten Schlag auf meine Eichel. Ich stöhnte auf und wichste schneller, meine Latexbluse raschelte laut.
„Los komm, du geiles Stück. Spritz deinen Geilschleim auf meine Stiefel. Ich will sehen, wie viel das ist. Los komm, du geile Sau!“
Sie zog mich an der Leine näher an ihr Gesicht. Ich spürte auch ihre zunehmende Erregung und bekam als weitere Verschärfung noch ein paar Schläge auf meinen Arsch. Dann explodierte ich in einem lauten Schrei und klatschte die erste Ladung viel zu hoch bis auf ihre weiße Bluse, erst mit den nächsten Wellen meines Orgasmus traf ich laut stöhnend und zuckend das schwarze Lackleder ihrer hohen Stiefel.
„Ja, zeig`s mir du geile Sau. Du bist ja ein geiler Spritzer, zeig mir, wie viel das ist ...“ Ich sackte zusammen und hätte mich gerne erst mal hingesetzt, um mich zu entspannen. Ich schwitzte unter meinen Latexschichten und packte meinen Schwanz wieder ein. Natürlich konnte die von mir angerichtete Sauerei nicht so bleiben.
„Und jetzt leckst du mir erst mal meine Stiefel sauber, du geiles Schwein. Und wer hat dir erlaubt, meine Bluse vollzuspritzen? Das wirst du noch bereuen.“ Ich beugte mich nach vorn und fuhr mit meiner Zunge wieder Bahn für Bahn auf dem schwarzen Lackleder ab. Wie oft hatte ich schon mein Sperma geschluckt, aber noch nie unter Aufsicht, während ich dabei von einer Gerte auf dem Hintern gestreichelt wurde, die sofort ausholen würde, wenn ich nicht gründlich leckte.
„So sieht es schon besser aus. Los, komm hoch und sieh dir an, was du angerichtet hast.“ Ich sah den dicken Spermaflecken auf ihrer Bluse.
„Stell dich da vorn unter den Dachbalken. Da kann ich dich erst mal festmachen.“ Sie legte eine Kette über den Balken und klinkte die D-Ringe meiner Handfesseln daran ein. So stand ich ihr ausgeliefert im Raum und erwartete die nächsten Schläge auf meinen bereits schmerzenden Arsch. Ihr Gesicht kam ganz nah vor meine Maske und sie blickte in meine Augen.
„So, meine geile Latex-Schlampe. Du stinkst vielleicht nach Schweiß und nach Sperma. Jetzt werden wir erst mal deine Maske reinigen.“ Dabei spuckte sie mir lachend auf meine Latexmaske und in meinen Mund.
„Schluck es runter, du geile Sau.“ Ich schluckte, während sie den Rest mit einem Kleenex- Tuch von meinem maskierten Gesicht abwischte.
„Na, so sieht es ja langsam wieder etwas zivilisierter aus, soweit man das von einer geilen Gummisau wie dir überhaupt sagen kann. Jetzt wollen wir doch mal in deinem Schrank nachsehen, ob wir für mich etwas Schönes zum Anziehen finden.“
Oh, nein! Sie hatte doch nicht vor, sich den Kleiderschrank, der voll von meiner Fetischkleidung ist, anzusehen. Da hatte sie mich auch schon vom Dachbalken losgemacht, meine Hände wieder hinter meinem Rücken fixiert, führte mich an meiner Leine in Richtung Schlafzimmer und öffnete die Schranktür.
„Dann wollen wir doch mal ... Ja, was ist das denn?!“

Das ist mein Kleiderschrank mit verschiedenen Catsuits, Latex-Blusen und Röcken, Latex-Hosen, Mänteln und Kitteln, auf den Regalbrettern abgelegt verschiedene Korsetts, Masken, Knebel und Fessel- und Halsbänder, dazu Handschuhe und Füßlinge und auf dem Schrankboden ordentlich aufgereiht an die 10 Paar High-Heels Stiefel von kniehoch bis oberschenkellang in schwarz, weiß und rot, alle mit mindestens 12 cm hohen Absätzen.

„Das ist meine gesammelte Fetisch-Garderobe, Herrin.“ Ich hatte sie in den letzten Jahren zusammengekauft. Bei meiner Position spielte Geld keine Rolle. Viel wichtiger war es für mich, genügend Zeit zu finden, mit meinen vielen Sachen auch zu spielen.

„Frankie, jetzt mal kurz ganz normal unter uns: Hast du wirklich nur für deine einsamen Spielchen ein solches Vermögen ausgegeben?“ fragte sie mich plötzlich mit ihrer vertrauten Stimme. Wird das hier doch noch eine Affäre?
„Ja, natürlich. Wen hätte ich denn in meine Vorlieben einweihen können, Tanja?“
„Mich zum Beispiel. Ich hätte immer gerne etwas in der Art mit dir angestellt. Und wer hätte gedacht, dass du so geil bist?“ Und damit änderte sich ihr Ton. Ich merkte, dass sie jetzt wieder in unser Rollenspiel zurückfiel.

Sie zog Ihre Bluse aus und befahl, den Reißverschluss auf der Rückseite ihres Lederrocks zu öffnen. Nachdem sie ihn abgestreift hatte, hob ich ihn vom Fußboden auf. Sie stand nun in ihrer aufregenden Lederunterwäsche bestehend aus BH und String vor mir.
„Und jetzt kannst du deiner Herrin in den schwarzen Latexkittel helfen.“ Das lange schwarze eng geschnittene Kleidungsstück aus Latex glitt über ihren schlanken Körper und betonte ihre schöne Figur. Sie schritt auf den hohen Stiefeln wieder in das Wohnzimmer, wobei sie mich an meiner Leine hinter sich herzog, setzte sich auf das Sofa und ließ mich vor ihr niederknien.
„Jetzt kannst du mir mit deiner Zunge zeigen, wie du mich verwöhnen kannst, meine geile Gummischlampe.“ Meine Hände wurden von der Fesselung befreit und ich suchte mit dem Finger einen Eingang in Ihre Lustgrotte.
„Ja, komm. Zeig mir deine Zunge, du Dreckstück.“ Mein Finger war bereits tief in ihr, mein Mund bearbeitete ihren Kitzler. Das Aroma in Mund und Nase geilten mich weiter auf. Mit der anderen Hand versuchte ich, durch meine Gummischichten meinen steifen Penis zu bearbeiten.
„Lass das, du Drecksau. Jetzt bin ich dran.“ Die Peitsche knallte wieder auf meinen Arsch. Sofort ließ ich von mir ab und ließ meine Zunge möglichst hart über ihren Kitzler streifen. Sie lehnte sich immer weiter zurück.
„Ja, ja, so ist es gut. Mach ́s mir meine Gummischlampe. Los, fester. Ja, mach ́s mir endlich“, stöhnte sie. Ich leckte schneller, inzwischen hatte ich zwei Finger in ihrer Fotze versenkt und wichste sie immer härter.
„Ja, ja, oh ja. Jaahh,“ kam sie in einem lauten Schrei. Ihr Körper war nur noch zuckende Lust. Als ich meinen Kopf etwas zurückziehen wollte, hielt sie mich in ihr Lustzentrum gedrückt und schlug mir mehrfach knallend auf meinen Arsch.
„Los weiter, du Drecksau. Mach ́s mir nochmal.“ Ich bekam kaum noch Luft und mein Hintern brannte von den weiteren Schlägen ihrer Gerte. Wie gerne hätte ich jetzt abgespritzt, aber ich spürte, wie sich ihr nächster Orgasmus anbahnte und leckte sie weiter. Sie stöhnte immer lauter.
„Ja, jetzt. Ja, ja. Jaahh. Oh Jaahh ...“, und dann wurde es still. Ich leckte ihren triefenden Lustsaft auf. Ich genoss den Geschmack und den Geruch ihrer geilen Fotze und wünschte mir, dass sie mich weiter an der Leine behalten würde. Was für ein Glücksgefühl, Tanja so zu verwöhnen. Das musste ihr wirklich gefallen haben. Wie gerne würde ich jetzt noch einmal in ihrer Gegenwart wichsen, bevor ich es später für mich allein machen müsste. Ohne einen weiteren Orgasmus konnte ich heute Abend unmöglich einschlafen.

„Steh auf, mein geiles Stück und setz dich neben mich.“ Sie schloss die Druckknöpfe des Latexkittels. Ich stand auf und ließ mich neben ihr auf dem Ledersofa nieder. Mein Schwanz war steinhart.
„Jetzt darfst du mir nochmal zeigen, wie du dich immer wichst, wenn du auf diesem Sofa allein bist. Komm, pack ihn schon aus.“ Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Ich hob den Latexrock zur Seite, öffnete meinen Catsuit und begann meinen Schwanz zu bearbeiten. Sie zog mich an der Leine näher heran und spuckte mir ins Gesicht.
„Das gefällt dir doch, wenn du gedemütigt wirst, du geile Sau. Du gehörst jetzt mir.“ Damit hatte sie genau meinen erotischen Punkt getroffen. Ich fühlte mich durchschaut und wichste mich immer lauter stöhnend. „Wenn ich dich so als meinen dauergeilen Sklaven behandle ... wenn du nichts weiter als mein wichsender Sklave bist ... was bist du?“
„Ja, Herrin. Ja, ich bin Ihre geile Sau.“
„Das bist du. Nichts anderes als mein geiler Wichser, dem ich erlaube, noch einmal vor meinen Augen zu kommen. Das darfst du mir beim nächsten Mal vor meinen Freundinnen zeigen. Da möchte ich dich gerne vorführen.“ Der Gedanke, mich präsentieren zu lassen und mich vor mehreren Frauen so zu zeigen, brachte mich schnell an den Höhepunkt.
„Ja, Herren. Ich will Ihnen dienen und es allen zeigen, was für ein geiles Dreckstück ich bin. Ja, Ja, Jaahh ...“ Ich kam in weiteren Fontänen über mein Latex-Outfit. Diesmal hatte ich meine geile Ladung auf meiner Maske und der Latexbluse abgeladen. Ich sackte auf dem Sofa zusammen und hätte am liebsten die Augen geschlossen. Aber ich hatte ja noch meine Besucherin neben mir sitzen.

„Frankie, das war wirklich aufregend und geil. Du brauchst bestimmt erst mal etwas Ruhe. Ich werde jetzt gehen und werde mich wieder bei dir melden. Beim nächsten Mal nehmen wir noch meine Freundin Doro dazu. Sie ist noch viel dominanter veranlagt als ich und wird ihren Spaß daran haben, dich als Sklaven zu behandeln. Und wenn du dich in der Zwischenzeit wichst, wirst du dabei immer an mich denken.“ Sie lächelte mich an und gab mir einen langen Kuss auf den Mund.

Als ich allein und immer noch in meine Latex-Outfit auf meinem Sofa zurückblieb, konnte ich immer noch nicht fassen, was heute Abend passiert war. Mir lief der Schweiß am ganzen Körper herunter, der Stopfen in meinem aufgespießten Hinterausgang drückte schon lange unangenehm und es war jetzt Zeit, aufzuräumen. Mein Geheimnis war keines mehr und ich hatte eine passende Partnerin für meine geilen Spiele gefunden.

Kapitel 3
Die Einladung

Die nächsten Arbeitstage vergingen. In der Firma sah ich Frau Pfeiffer ab und an und in keiner Weise ließ sie erkennen, was am vorletzten Donnerstag geschehen war. Ich wartete schon gespannt auf ein weiteres Zeichen von ihr, bis ich endlich in meinem Briefkasten wieder einen Brief an „Herrn Dr. Müller“ fand. Ich beeilte mich die Treppe hinauf in meine Wohnung zu kommen und riss den Umschlag auf.

“Meine geile Latexpuppe,
hiermit bestellte ich dich für den nächsten Donnerstag um 19:00 Uhr zu mir. Du wirst dir deinen roten Catsuit, eine schwarze Korsage anziehen und deine schwarze Latex-Maske mit dem Zopf aus Gummibändern überstreifen. Dazu trägst du deine höchsten schwarzen Lackstiefel mit Plateau und den 15 cm hohen Absätzen. Ich will, dass meine Freundinnen meinen großen neuen Sklaven bewundern können. Halsband, Fesseln und Leine verstehen sich von selbst. So gekleidet wirst du uns einen Abend lang verwöhnen. Du wirst uns nur maskiert gegenübertreten, deine Identität werden die anderen nicht erfahren. Und wage es nicht, mich zu enttäuschen.
Deine Lady Tanja“

Da war sie also endlich, die Fortsetzung unseres geilen Abends. Diesmal sollten sie also tatsächlich zu mehreren sein. Ich sollte „vorgeführt“ werden und war gespannt, was Tanja mit mir vorhatte.

Als es endlich Donnerstag war, freute ich mich bereits den ganzen Nachmittag auf meine Einladung. Ich bereitete mein Outfit vor und begann mich anzuziehen. Als ich endlich fertig herausgeputzt mit großen Brüsten und den geilen Stiefeln vor meinem Spiegel stand, hatte ich ein leicht mulmiges Gefühl. In was war ich hier hineingeraten? Ich zog noch den Latexkittel über und klinkte meine Leine an mein Halsband. Dann ging auf den hohen Absätzen zum ersten Mal eine Treppe hinunter. Um Punkt 19:00 Uhr klingelte ich bei Tanja.

„Hallo meine geile Latexpuppe, lass dich ansehen. Was für ein geiles Outfit.“ Ich dreht mich vor ihr im Kreis, sie streichelte meine Latexbrüste und meinen Po. Tanja empfing mich heute ganz in schwarzem Leder. Über ihren schwarzen Leggings aus Leder trug sie heute oberschenkellange Lederstiefel und ein dazu ein Leder-Top, das ihre Schultern freiließ.
„Ich hatte dich in den letzten Tagen schon vermisst und kann den nächsten geilen Abend kaum erwarten. Deinen Latexkittel kannst du erst mal ausziehen.“ Sie führte mich in ihre Wohnung und geleitete mich zu einem Stuhl, der im Wohnzimmer bereits hingestellt war. Nachdem ich mich gesetzt hatte, wurden die Fesselriemen meiner Hände und meiner Füße hinter dem Rücken und unter dem Stuhl streng fixiert. Ich was also direkt festgesetzt und konnte nicht mehr aufstehen.
„Damit du nicht in Verlegenheit kommst, etwas Dummes zu sagen, verpasse ich dir erst mal einen Knebel.“ Sie führte einen aufblasbaren Penisknebel in meinen Mund und verschloss den breiten Riemen hinter meinem Kopf. Dann pumpte sie den Penis voll, so dass er meinen Mund ausfüllte. Ich stöhnte auf.
„Ich weiß genau, wie gut dir das gefällt. Und pass auf, dass du dich nicht vollsabberst. Das wäre mit sehr peinlich.“ So ließ sie mich wortlos sitzen und ging in die Küche.

Nach einer halben Stunde klingelte es und zwei weitere Personen Gäste kamen an.
„Das sind Doro und ihre Sklavin Mandy. Doro ist eine wahre Hardcore Gummifetischistin. Und sie ist eine echte Sadistin. Sie wird sich an deinen Schmerzen aufgeilen. Sie freut sich schon darauf, dich heute etwas näher an deine Grenzen zu führen, mein geiles Schätzchen.“
Nach einer ganzen Weile betraten die beiden das Wohnzimmer und kamen in mein Blickfeld. Ich sah eine offensichtlich reifere Frau, die vollständig in weit geschnittener schwarzer Latexkleidung verhüllt war, bestehend aus einem weiten Rock und einer Latexbluse. Dazu trug sie hohe schwarze Stiefel und eine Latexmaske. In der einen Hand hielt sie eine Peitsche, in der anderen die Führungsleine ihrer ebenfalls maskierten Sklavin. Mandy hatte in ihrem Catsuit und Korsett Ähnlichkeit mit mir in meinem Outfit. Dazu trug sie kniehohe schwarze Stiefel mit noch höheren Absätzen als meine.

„Hallo Tanja, jetzt bin aber gespannt, was du mit „einer Überraschung“ meintest ... Wow! Was ist das denn?“
„Das ist mein neuer Sklave. Er heißt Frankie.“
„Wo hast du den denn her? Und ganz in rotem Latex mit einem so schönen Halsband.“
„Sieh mal, Frankie. Doro und Mandy werden uns heute Gesellschaft leisten.“
Ich wollte zumindest einen Gruß erwidern und stöhnte allerdings nur unverständlich in meinen Knebel. Sofort bekam ich von Tanja eine schallende Ohrfeige auf meine Latexmaske.
„Wirst du wohl vernünftig grüßen? Das fängt ja schon gut an!“
„A Ähin, uhe Ahen.“ Das sollte „Ja Herrin, Guten Abend“ heißten.
„Der sieht ja geil aus in seinem roten Catsuit und den schwarzen Stiefeln. Aber wir müssen ihm wohl noch Manieren beibringen, damit er uns heute Abend so richtig verwöhnen kann. Ist er auch ordentlich gestopft?“
„Ja, Doro. Er weiß, was sich gehört. Er kann uns später mit seiner Sklavenzunge zum Höhepunkt bringen. Das gefällt dir doch, Frankie, oder?“
Wie gerne würde ich vor den beiden niederknien und mich erniedrigen lassen. Allein der Gedanke daran machte mich schon geil.
„Was für ein geiles Exemplar.“ Dabei streichelte sie mir mit ihrer Gerte die Innenseite meiner Oberschenkel und meinen Penis. „Wie gefällt dir das, du geile Sau?“
„Gu. Hielen Ank, Ähin“, gab ich unverständlich von mir. Die beiden dominanten Frauen setzten sich auf das Sofa, Mandy kniete auf dem Boden vor ihrer Herrin.

Nach einer halben Stunde Unterhaltung zwischen den beiden war Doro der Meinung, dass man jetzt auch mit mir etwas anfangen kann.
„Du kannst ihn jetzt losmachen, deinen geilen Sklaven, damit er uns etwas zu trinken bringen kann.“
„Oh ja, ich habe eine Flasche Sekt für uns beide kaltgestellt.“
„Für unsere beiden Sklaven reicht es jawohl, wenn sie später unsere Pisse abbekommen.“
Ich erschrak. Sollte ich heute Abend den Urin meiner neuen Herrin trinken? Meine Fesseln wurden geöffnet.
„Los steh auf, du geiles Stück und hole uns zwei Gläser Sekt.“ Nachdem ich eine knappe Stunde festgesessen hatte, musste ich erst mal wieder auf meine Beine kommen. Etwas unsicher auf den sehr hohen Absätzen stakste ich los.
„Streng dich gefälligst an, du Miststück.“ Tanjas Peitsche knallte ein paar Mal so heftig auf meinen Hintern, dass es brannte. Als ich mit zwei gefüllten Gläsern zurückgekehrt war und die beiden Damen bedient hatte, wurde mir befohlen, mich hinter das mitten im Raum stehende Sofa zu stellen und mich über die Lehne nach vorn zu beugen. Sofort wurden meine Hand- und Fußfesseln mit Karabinern zusammen geklinkt. Beide wurden mit einer unter dem Sofa liegenden Kette verbunden und fest zusammengezogen. Jetzt war ich wie auf einer Strafbank aufgespannt und konnte in dieser Körperhaltung meinen Blick nicht mehr aufrichten.
„Oh, Tanja, das ist aber ein schöner Anblick. Eigentlich ein gut proportionierter Mann. Und dass er so perverse Fantasien hat! Meinst du nicht auch, dass er dafür eine ordentliche Bestrafung verdient hat?“
„Wenn du wüsstest, wie viel reizende Latexkleidung in seinem Schrank liegt und wie gern er sich in seinen geilen Outfits selbst befriedigt. Heute habe ich ihm befohlen, nicht noch einen Latexrock überzuziehen. So wird er durch die eine Gummischicht deine Behandlung auf seinen Arschbacken viel besser spüren.“ Dabei streichelte ihre Hand über meinen Hintern. Oh je, in was war ich hier hineingeraten?
„Oh. Frankie. Dein Anblick allein macht mich schon geil. Wie schön wird es erst, wenn du vor Schmerzen stöhnst und mich am Ende um Gnade anflehst.“ Und da schlug sie mir zum ersten Mal auf den Hintern mit einer Wucht, dass mein ganzer Körper nichts anderes als dieses Brennen spürte. Ich stöhnte in meinen Penisknebel.
„Tanja, sieh nur wie er zuckt. Was für ein herrlicher Anblick.“
„Er gehört allein dir. Du hast ihn zu deiner Verfügung.“
Und wieder knallte es laut, ein Hieb auf meinen roten Latexhintern, ein lautes Stöhnen und mir kamen jetzt schon fast die Tränen.
„Was fällt dir eigentlich ein, du geile Sau, dich regelmäßig ohne die Erlaubnis deiner Herrin heimlich selbst zu befriedigen?“ Ich konnte durch meine Knebel nur ein undeutliches Geräusch von mir geben. Was hätte ich auch antworten sollen.
Ein Knall, ein Stöhnen.
„Wie oft treibst du es denn in deinem Latexoutfit heimlich? Willst du uns das nicht verraten?“
Ein weiterer Knall, mein Stöhnen. Ich konnte mich in meiner Fesselung keinen Zentimeter bewegen, so fest war ich auf dem Ledersofa aufgespannt.
„Haha, haha, sieh ihn dir an Tanja, er will sich befreien. Dass glaubst du wohl selbst nicht, du geiler Sklave. Du gehörst jetzt mir!“ – Knall! – „Mir!“ – Knall! – „Mir!“ – Knall! Ich stöhnte nur noch Unverständliches in meinen Knebel. Mir lief unkontrolliert der Sabber aus meinem Mund. Der Zopf aus Latexbändern meiner Maske hing wirr vor mir über das Sofa bis auf den Boden herunter. Ich war ein vollkommen hilfloses Opfer dieser beiden Frauen.
„Tanja, was hat er da eigentlich für einen Knebel in seinem Maul. Wieso kann er den nicht dichthalten. Pump ihn doch bitte noch ein bisschen auf.“ Tanja stellte sich vor mich. Ich konnte in meiner Lage nur ihre gestiefelten Füße sehen und sah ihre Hand den Pumpball greifen.
„Jetzt pumpen wir dich noch weiter auf, mein geiler Sklave.“ Sie ballte ihre Faust zusammen und mit jeder Bewegung wurde mein Mund, mein ganzer Kopf unter der Maske weiter ausgefüllt. Ich fühlte mich, als würde ich platzen.
„So ist gut Schätzchen. Lassen wir ihn so. Also gut, Frankie, willst du mir nicht erzählen, was du heimlich so treibst? Tanja hat mir ein so schönes Foto von dir gezeigt. Du bläst auch gerne Schwänze?“ Ein nächster Knall, mein Stöhnen. Mein Arsch begann zu brennen. Hatte Tanja ernsthaft das Foto von mir weitergegeben? Ich wurde vor Scham rot unter meiner Maske. Hatte sie meine Identität verraten?
„Schade, dass ich nicht weiß, wer du wirklich bist. Wir zwei könnten auch viel Spaß miteinander haben, du geile Sau. Meinst du nicht?“ Der nächste laute Schlag zu meiner Demütigung.
„Ja, stöhn lauter, das geilt mich auf.“ – Knall! – „Uhmf!“, stöhnte ich laut. Inzwischen schlug sie abwechselnd auf meine linke und meine rechte Arschbacke.
„Ja, lauter habe ich gesagt. Stöhn in deinen Knebel!“ – Knall! – „Uuhmf, uhmf!“
„Ob du auch glaubst, dass wir zwei Spaß miteinander haben könnten, habe ich dich gefragt.“
– Knall! – „Ah, aahh.“
„Ach wie schön, ich glaube er hat ja gesagt. Stimmt das?“ – Knall! – „Aahh.“
„Tanja, ich verstehe ihn so schlecht. Hilf mir bitte Schätzchen, was hat dein Miststück gesagt?“ – Knall! „Aahh.“ – „Wie bitte?“ – Knall! – „Aahh!“
Sie machte immer weiter. Mein Verhör war mittlerweile sehr schmerzhaft. Mein Arsch stand in Flammen und mir liefen die Tränen aus meiner Maske. Weiter und weiter gingen die Schläge, bis ich es nicht mehr aushielt.
„Ah-e!“, versuchte ich um Gnade zu flehen, damit es ein Ende gab.
„Oh, er versucht uns etwas zu sagen.“ Tanja trat vor mich. Sie bückte sich vor mich und sah mir meine Schmerzen an. Sie streichelte über meine Latexmaske.
„Da hatte ich aber etwas mehr erwartet. So ein stattlicher Mann und fängt jetzt schon an zu heulen.“ – Knall! – Ich stöhnte. Ich versuchte, mich bemerkbar zu machen. Ich zuckte in meiner Fesselung. Nichts ging. Ich war fest.
„Sieh nur, er scheint wirklich schon am Ende zu sein.“ Selbst die nun streichelnde Hand auf meinem Hintern tat weh. Nichts half mehr. Ich glaubte, mich nie wieder bewegen zu können. „Reiß dich zusammen, du geile Sau!“, schrie Tanja mich an. Ein nächster Schlag.
„Ahh. Ih-e, Ah-e.“ Bitte, Gnade, wollte ich sagen und bekam einen weiteren Hieb auf meinen brennenden Hintern. Mit den beiden war jetzt wirklich nicht mehr zu spaßen.
„Siehst du, Tanja, ich habe es dir immer gesagt. Du musst wirklich härter mit deinen Sklaven umgehen.“ Ich versuchte, mich in meiner Fesselung zur Seite zu winden, was natürlich nicht gelang. Und wieder knallte es. Ich schrie inzwischen laut auf bei jedem weiteren Schlag.
„Jetzt kann ich mich endlich mal so richtig austoben bei einer so geilen Sau, wie du es bist. Das gefällt dir doch. Mir kannst du nichts vormachen.“ Es war nicht mehr auszuhalten. Ich wollte endlich erlöst werden. Von einer Erektion oder gar einem Orgasmus war nichts mehr da.

„Mandy, nimm dem Dreckstück den Knebel aus dem Mund, damit er sich nützlich machen kann. Und pass auf, dass sein Sabber dabei nicht auf den Boden tropft.“
Der Riemen meines Knebels wurde geöffnet und der aufgeblasene Gummipenis wurde langsam aus meinem Mund gezogen. Ein paar Tropfen rannen auf das Ledersofa.
„Ihr sollt aufpassen, habe ich gesagt!“ Dabei erhielt ich wieder eine harte Ohrfeige von Tanja, die immer noch vor mir stand. Mandy bekam mehrere Schläge mit der Gerte auf ihren Hintern.
„Nun, was willst du uns sagen, du geile Sau?“
„Ich bitte um Gnade Herrin,“ sagte ich noch immer außer Atem. „Ich bitte um Gnade.“
„Das war schon alles? Ich hatte mehr von dir erwartet.“ Und wieder schlug sie auf meinen brennenden Hintern. Ohne Knebel konnte ich mich endlich besser ausdrücken.
„Aaauuu! Bitte Herrin, ich mache alles, was sie verlangen.“
„Alles? Wirklich alles?“ Ein weiterer Schlag. Ich hielt es nicht mehr aus und wimmerte nur noch. Ich konnte mich nicht bewegen.
„Jaah. Alles, was sie von mir verlangen.“

Ich wurde endlich losgemacht. Ganz langsam richtete ich mich auf. Doro setzte sich wieder auf das Sofa.
„Hahaha, was für ein schöner Anblick. Unser große Latexpuppe hat Schmerzen. Oh, wie geil mich das macht. Los, knie vor mir nieder. Wirst du mich lecken? Erst meine Stiefel, dann darfst du immer höher kommen.“
„Ja, Doro. Das kann ich dir versichern. Er liebt es, uns zu verwöhnen.“
„Dann knie dich hier vor mich und fang endlich, mir meine Stiefel zu lecken, du geile Sau. Arbeite dich von unten langsam hoch. Dabei will ich deine Zunge sehen.“ Ich beugte mich bis zu Doros Füßen runter und fing an ihre schwarzen Lackstiefel zu lecken. An den Füßen fing ich an. Dann nahm ich ihren Absatz in meinen Mund. Langsam arbeitete ich mich an den beiden Stiefelschäften hoch.
„Frankie, meine geile Gummipuppe, das machst du gar nicht schlecht. Jetzt komm mal hoch und geh an meine Muschi.“ Doro nahm meine Leine in die Hand, zog mich hoch und hob ihren schweren Gummi-Rock an.
„Ja, komm mir ganz nah und leck mich. Verwöhn mich langsam. Ich will spüren, was du kannst.“ Sie war unter ihrem wallenden Gummi nackt. Ich blickte auf die glatt rasierte Fotze und atmete ihr Aroma ein. Ich sog es in ich mich auf, beugte mich weiter vor und begann sie zu lecken. Dabei streichelte sie meinen in der Latexmaske verpackten Kopf und strich mit einer Hand über meinen Zopf aus Latexbändern.
„Du hast dich ja heute so schön angezogen. Los, mach’s mir fester. Ich will mehr spüren. Und damit du dich auf deine Aufgabe konzentrieren kannst, machen wir es jetzt für dich dunkel.“ Und dann legte sie ihren weiten schwarzen Rock aus schwerem Gummi über mich, so dass ich in ihrem Intimgeruch gefangen war. Immer tiefer Drang ich mit meiner Zunge in sie ein.
„Los fester, habe ich gesagt!“ Sie wurde immer feuchter. Ich schmeckte ihren Schweiß, den Rest von Pisse und spielte an ihrem Kitzler. Ich versuchte sie mit möglichst unregelmäßigen Bewegungen meiner Zunge immer weiter zu stimulieren. Hier war ich also jetzt: Der verprügelte, maskierte und absolut geil gekleidete Fotzenlecker zweier Herrinnen.
„Ja Doro, habe ich dir zu viel versprochen? Er liebt es, so gedemütigt zu werden“, hörte ich Tanja. „Er ist doch so ein geiles Stück. Erlaube ihm, dass er später vor uns abspritzen darf.“ Mein ganzes Gesicht war mittlerweile so nah an ihrem Lustzentrum, dass ich kaum noch Luft bekam.
„Ja, mach’s mir, du geile Sau. Jaah, jaah!“ Meine Erregung war kaum noch auszuhalten. So gerne würde ich jetzt abspritzen.
„Jaah, Jaah!“ schrie Doro, einem Orgasmus immer näher kommend. Ich war kurz davor, eine neue Herrin glücklich zu machen. Immer lauter wurde ihr Stöhnen, ihre Hände drückten meinen Kopf von hinten fest in ihre Grotte. Und dann wurden wir beide erlöst. Ihre immer heftiger werdenden Zuckungen kündigten einen Orgasmus an.
„Jaah, das ist geil! Jaah, jaah, du geile Sau, mach weiter... Jaah, jaaaaahaahaa ...“ Sie war in einem riesigen Orgasmus gekommen. Ich zog meinen Kopf etwas zurück, um wieder Luft zu bekommen. Aber sie hielt mich weiter unter ihrem Rock gefangen.
„Noch mal! Noch mal, du geile Sau!“ Ich spürte, wie sie ganz kurz vor einem weiteren Höhepunkt war und fuhr mit der Zunge wild auf ihrem Kitzler hin und her. Wieder fing sie an zu zucken.
„Jaah, jaah, jetzt ... jetzt ... komme ich ... aaaahaaahaa!“ Ein weiterer Orgasmus erschütterte ihren ganzen Körper. Unglaublich, wie geil diese reife Frau war. Und ich erst. Meine Erektion wurde immer stärker. Endlich wurde der Gummirock angehoben, ich tauchte wieder hervor und blieb vor den beiden Herrinnen auf meinen Knien. Mein Gesicht war getränkt von Doros Fotzensaft. Was für geiles Aroma in all meinen Sinnesorganen. „Oh, Frankie, das hast du gut gemacht. Mandy, hol doch mal die Glasschüssel für deine Herrin“, sagte Tanja und nahm geradezu zärtlich meine Leine in die Hand, die immer noch standesgemäß an meinem Halsband befestigt war. Sie klinkte meine Hände wieder hinter meinem Rücken zusammen.
„So Mandy, dann öffne seinen Schlitz und fang an, ihn zu blasen.“ Sie öffnete vorsichtig den Reißverschluss meines Catsuits und bekam meinen prallen Schwanz kaum durch die Öffnung.
„Oh, unser Frankie ist ja schon ganz schön weit“, staunte Doro, als mein harter Wichsprügel die Welt erblickte.
„Ja, er ist eine geiler Vielspritzer. Er wird uns gleich zeigen, was er kann. Seine Wichse fangen wir in der Schüssel auf“, erklärte Tanja. Dann spürte ich Mandys Zunge auf meiner Eichel und auf meinen Hoden. Mein Schwanz stand schon senkrecht, als sie ihn in den Mund nahm. Immer tiefer ging ihr Kopf auf und ab. Es war eine warme und feuchte Höhle, in der mein Penis verwöhnt wurde. Mit jeder Bewegung ihres Kopfes wurde ich härter. „Du spritzt erst, wenn ich es erlaube, Sklave. Ist das klar?“ Dabei schlug mir Tanja mit ihrer Peitsche auf den Arsch, um ihren Worten, die richtige Bedeutung zu geben. Der Schmerz und die Demütigung brachten mich an den Rand eines Höhepunktes. Ich konzentrierte mich darauf, noch nicht zu kommen, noch nicht zu kommen, noch nicht ...
„Herrin, ich halte es nicht mehr aus. Darf ich jetzt bitte abspritzen?“ Ich konnte es nicht mehr länger zurückhalten. Ich war so nah dran, ich musste jetzt kommen ...
„Hahaha, deine Gummipuppe ist ja wirklich so geil, wie du versprochen hast, Tanja. Los Mandy, gib ihm die Schüssel, damit er endlich erlöst wird.“
Meine Handfesseln wurden geöffnet, die Glasschüssel wurde vor mich gehalten und ich griff mit meiner gummierten Hand an meinen Schwanz. Ich wichste immer schneller. Es dauerte nicht mal 5 Sekunden, bis ich auf den hohen Absätzen meiner hohen schwarzen Lackstiefel stehend meinen Orgasmus herausschrie. In mehreren Stößen spritzte ich zuckend und laut stöhnend meinen Geilschleim in das gläserne Gefäß.
„Jaahhh, jaahhh, das ist geil! Aahh, aahh, ...“ Und das vor diesem strengen Publikum. Ob ich mir damit die nächste Strafe verdient hatte?
„Oh, ja, ja, ja. Danke, Herrin! Danke!“, so stand ich jetzt dankbar und zitternd vor den beiden Dominas.
„Mandy“, hörte ich wieder Doros Stimme. „Du wirst den Saft jetzt auslecken und unserer Gummipuppe zurückgeben. Ihr geht dazu beide auf die Knie.“ Dann sah ich Mandy die Schüssel vor ihr Gesicht nehmen und einen ersten Teil meines Spermas auslecken. Sie wurde von Tanja auf die Knie gedrückt, meine Hände waren sofort wieder hinter meinem Rücken gefesselt.
„Mach dein Maul auf, Sklave.“ in einem langen Zungenkuss bekam ich von Mandy eine erste Ladung des mir bestens bekannten Geschmacks zurück in meinen Mund.
„Hahaha,“ hörte ich wieder Doro. „Gib ihm alles zurück, dann kann er es ja für einen nächsten Schuss recyceln. Und leck seinen Schwanz und seine Maske sauber, damit er nicht tropft. Hahaha.“ Mehrfach bekam ich einen solchen Kuss mit meinem Sperma und nahm alles begierig auf.
„Mandy, mach endlich seinen Catsuit zu. Ich kann diesen schlaffen Schwanz nicht mehr sehen. Und dann leck ihm seine Maske sauber, damit er nicht so stinkt.“
Mandy begann, mein maskiertes Latexgesicht abzulecken. Dabei konnte ich ihren heißen Atem riechen und wurde mit jedem Streichen ihrer Zunge über meine Maske wieder geil. Sie machte immer weiter, bis es fast zu einem Zungenkuss kam. Doch dann wurde ich mit einem Peitschenschlag auf meinen schmerzenden Arsch in die Realität zurückgeholt.
„Was fällt dir ein, du geile Sau!“
Ich schrie auf und vergaß sofort jegliche sich anbahnende Erregung. Mein Penisknebel wurde mir wieder eingeführt und hart aufgepumpt. „Dich kann man ja keine Sekunde aus den Augen lassen. Was fällt dir ein, mit meiner Sklavin rumzuknutschen?“
So kniete ich jetzt also windelweich geprügelt, frisch abgespritzt und mit Sperma abgefüllt, gefesselt, geknebelt, mit beschmierter und abgeleckter Latexmaske in meinem schwarz- roten Latexoutfit vor zwei Dominas in Tanjas Wohnzimmer. Was für ein verrückter Abend und was würde heute Abend noch alles passieren?

„Frankie, komm jetzt zu mir und knie dich hier hin“, wurde ich von Tanja herankommandiert. Ich kroch auf den Kien zu meiner Herrin Tanja.
„Ja, komm. Du darfst dich hier anlehnen, aber ohne etwas zu versauen.“ Ich kniete mich neben sie und lehnte mich an ihr gestiefeltes Bein.
„Ja, so ist es brav.“ Sie nahm meine Leine in die Hand und streichelte geradezu zärtlich meinen Kopf. Mandy und ich hockten wie zwei Hunde zu den Füßen unserer Herrinnen.
„Tanja, wo hast du den geilen Fotzenlecker bloß her? So einen Sklaven hätte ich auch gerne.“
„Das bleibt für immer unser Geheimnis, Doro. Frankie und ich haben einen ganz besonderen Vertrag.“
„Du machst mich immer neugieriger. Kannst du mir den nicht mal ausleihen?“
„Nein, den gebe ich nicht mehr her. Du darfst immer mal gerne mit ihm spielen, aber nur in meiner Anwesenheit. Auch wenn er sehr devot ist, darfst du nicht zu weit gehen.“
„Ach, Tanja-Schätzchen, du kennst doch meine besondere Vorliebe, so mit Männern umzugehen. Es geilt mich einfach auf, wenn ich sie fesseln und bestrafen kann. Und dann will ich sie leiden sehen.“
„Er ist mein Sklave und das bleibt er auch. Wenn du wüsstest, wie sehr ich ihn in der Hand habe. Er muss alles für mich machen. Stimmt` s Frankie?“ Ich stöhnte ein „Ja“ in meinen Knebel und nickte. Ich hatte mich ihr gedanklich vollkommen unterworfen. Ich himmelte diese in Leder gekleidete Frau mit meinem Blick an.
„Jetzt darf er uns bei unserem Vergnügen zusehen. Und damit er nicht auf dumme Gedanken kommt, bleibt er gefesselt. Wir werden ihm heute zeigen, wo sein Platz ist. Los, leg dich auf den Boden. Da unten an meinen Füßen ist dein Platz. Von da aus kannst du meine Stiefel küssen und uns zusehen, wie wir uns vergnügen.“ Meine Füße und meine Hände wurden mit einer Kette zu einem Hogtie verbunden. So lag ich gefesselt und gefangen zu Füßen meiner Herrin. Ich konnte sehen, wie die beiden anfingen, sich zu befriedigen. Ich konnte ihr Stöhnen hören, wie sie sich gegenseitig anfeuerten und sich in ihre Lust hineinsteigerten. Es gab für mich keine Aussicht auf einen weiteren Orgasmus an diesem Abend. Damit musste ich mich abfinden. Und ich würde mir einen Plan ausdenken, um mich an Tanja dafür zu rächen ...