Oje, oje, oje, worauf hatte ich mich da nur eingelassen? Ich las den Brief bestimmt zum zehnten Mal. Dann schaute ich wieder nach unten und schüttelte den Kopf.
Ich fühlte mich einerseits geehrt, andererseits verar… Nein! Quatsch!
Ich musste nachdenken.
Also… Ich war wieder einmal bei meiner Domina Mistress Lydia gewesen und konnte unter ihrer Führung so richtig schön meine devoten Gefühle ausleben. Herrlich, wie konsequent sie mich erniedrigt hatte. Mir tat der Hintern immer noch weh. Tjaaaa, und als ich mich bei ihr verabschiedete, da gab sie mir eine kleine Schachtel und sagte, dass ich diese erst zu Hause öffnen durfte. Ich war natürlich neugierig gewesen und konnte es kaum erwarten heimzukommen.
In der Schachtel lagen ein Stoffbeutel mit unbekanntem Inhalt und ein Brief.
Darin stand geschrieben:
Liebe Sissy,
Entschuldige bitte dass wir Dich direkt ansprechen, aber Deine Domina hat es uns so empfohlen. Was jedoch viel wichtiger ist, sie hat Dich für unser nächstes Treffen empfohlen.
Wir sind eine Gruppe dominanter Damen und Herren, und genießen es devote Personen zu verwöhnen. Du brauchst keine Angst haben, denn Deine körperliche Unversehrtheit ist oberste Priorität. Wir werden nicht über dem hinausgehen, was Du mit Deiner Domina vereinbart hast. Um sicherzugehen, dass Du Willens bist Dich uns zu unterwerfen, haben wir diesem Schreiben ein Geschenk beigelegt. Wir bitten Dich es jetzt anzulegen, damit ein Selfie zu machen und das Bild Deiner Domina zu mailen. Du bekommst in fünf Tagen ein weiteres Schreiben mit den Orts- und Zeit- Angaben für das nächste Treffen.
Für den Fall, dass Du es Dir innerhalb der nächsten sieben Tage anders überlegen solltest, haben wir den Schlüssel bei Deiner Domina deponiert. In diesem Fall wirst Du jedoch von uns nie wieder etwas hören.
Genieße die Zeit, denn Du wirst belohnt werden.
Mit freundlichen Grüßen… (Die Unterschrift war unleserlich.)
Okay, ich hatte es natürlich getan und den im Stoffbeutel befindlichen Keuschheitskäfig angelegt. Dann folgte das gewünschte Selfie, welches ich an meine Domina mailte. Ich hatte sie aber auch gefragt was das für eine Gruppe wäre und als Antwort „Elitäre Leute. Eine andere Liga als ich.“ bekommen. Das war nicht wirklich hilfreich gewesen und ich versuchte mich mit dem Spruch „No risk, no fun“ zu beruhigen.
Wie dem auch sei, die ersten drei Tage waren echt schlimm gewesen, denn ich hatte noch nie einen Keuschheitskäfig getragen. Dieses rosafarbige Plastikteil sorgte dafür dass mein Penis nicht anschwellen konnte. Aber dann hatte ich mich so halbwegs daran gewöhnt, ja, es gefiel mir sogar. Also nicht die Keuschheit, sondern die Tatsache dass ich nicht den Schlüssel hatte und jemand anderes bestimmte ob ich mich befriedigen konnte oder nicht.
Nach fünf Tagen lag ein Brief ohne Absenderangabe in meinem Briefkasten. Ich öffnete hastig den Umschlag und zog das darin liegende Schreiben heraus. Nun wusste ich immerhin wo und wann das nächste Treffen stattfand. Meine Domina hatte also die Wahrheit gesagt, denn der Treffpunkt war ein Nobel- Hotel.
Der Tag war gekommen und ich stand nach einer schlecht geschlafenen Nacht ziemlich früh auf. Ich war ziemlich aufgeregt, aber auch gleichzeitig nervös. Das war ja auch kein Wunder.
Um mich abzulenken, beschloss ich mich sehr, sehr gründlich auf das Treffen vorzubereiten. Ich holte das seit Monaten nicht mehr verwendete Klistier- Set aus dem hintersten Winkel meines Kleiderschranks hervor und begann mit einer gründlichen Darmreinigung. Als das lauwarme Wasser langsam in mich eindrang, fiel mir wieder ein warum ich es schon so lange nicht mehr getan hatte. Ich mochte es nicht! Aber egal. Da musste ich nun durch.
Ich kontrollierte außerdem meine Körperbehaarung, oder vielmehr die nicht vorhandene Körperbehaarung. Es gab aber trotz regelmäßiger Rasur, Beziehungsweise Verwendung eines Enthaarungsmittels, ein paar Härchen, die rigoros raus gezupft wurden.
Die nächste Frage war: Was soll ich anziehen? Normalerweise hätte ich was Bequemes, also T- Shirt, Jeans und Jacke angezogen, zumal es angenehm warm war. Normalerweise… Der Treffpunkt war aber ein Nobel- Hotel. Das hieß: Weißes Oberhemd, Anzug und Krawatte.
Als ich eine Stunde später in der Hotel- Lobby stand, war meine Kleidung das einzige was nicht auffiel; ich hingegen schon. Man sah mir garantiert schon von weiten an, dass ich sehr nervös war.
„Was ist, wenn man mit mir einen Scherz gemacht hat und es gar kein Treffen gibt? Oh Gott! Bloß nicht daran denken.“
Dieser und ähnliche Gedanken schossen mir durch den Kopf, während ich versuchte mich möglichst unauffällig umzuschauen. Es dauerte nicht lange, und ich bemerkte wie eine Frau mich lächelnd anschaute. Ich schaute jedoch schnell zur Seite und tat so als hätte ich sie nicht gesehen, während ich mich in Gedanken fragte ob sie zu der mysteriösen Gruppe gehörte.
„Entschuldigung…“
Ich zuckte vor Schreck zusammen und drehte mich ruckartig zu der Person um, welche mich gerade ansprach.
„Oh! Ich wollte sie nicht erschrecken“, sagte die Frau, welche mich zuvor angelächelt hatte.
„Nein! Alles gut… Ich, äh“, stammelte ich und schaute der Frau kurz direkt ins Gesicht. Dann schaute ich nach unten und sagte: „Ich soll hier… Also ich habe heute ein Treffen mit…“
„Scheiße“, dachte ich. Das war mir noch nie passiert. Ich kam mir plötzlich wie ein kleiner schüchterner Junge vor.
Und dann kam diese Frau auch noch einen Schritt näher an mich heran und fragte mit leiser Stimme: „Ein Treffen mit einer Person, die den passenden Schlüssel hat? Eine Woche kann ganz schön lang sein.“ Mit jenen Worten zeigte sie mir einen Schlüssel, der von der Form und Größe her zu dem Schloss meines Keuschheitskäfigs passen könnte.
Ich starrte wie gebannt auf den Schlüssel und nickte schweigend.
„Dann folge mir“, sagte die Frau und ging zu den Fahrstühlen.
Ich war schlagartig erleichtert. Alles war gut, kein übler Scherz und obendrein ein schönes Abenteuer in Aussicht. Apropos Aussicht! Die Frau sah wirklich elegant aus und hatte obendrein eine sehr schöne Figur. Mir gefielen ihre bis auf die Mitte des Rückens reichenden leicht lockigen kupferroten Haare. Ihr Alter? Wahrscheinlich fünf Jahre älter als ich. Aber das war ja egal.
Wir betraten einen der Fahrstühle. Nachdem die Türen geschlossen waren und der Fahrstuhl nach oben fuhr, sagte die Frau ohne mich anzuschauen: „Wir beide sind heute die Glücklichen, wenn man es so sagen kann.“
Ich verstand überhaupt nichts, wagte aber nicht zu fragen.
Die nächste Überraschung für mich war die, dass wir eine Suite betraten. Ich bekam aber nicht die Möglichkeit mich dort umzusehen, denn die Frau blieb stehen, schaute mich an, und sagte: „Das ist jetzt für dich die letzte Möglichkeit einen Rückzieher zu machen. Aber du weißt, dass du dann nie wieder von uns hören wirst. Wie lautet deine Entscheidung?“
„Nein… Also ich bleibe. Kein Rückzieher“, sagte ich leise.
„Gut. Sehr schön. Du wirst es nicht bereuen“, sagte die Frau und lächelte mich an. Dann zeigte sie auf eine der Zimmertüren und sagte: „Du wirst dich jetzt in dem kleinen Schlafzimmer dort drüben ausziehen. Benutze noch einmal die Toilette, denn nachher dürfte es schwierig werden. Wenn du nackt bist, rufe mich.“
Ich betrat den Raum und blieb sofort stehen.
„Wow“, dachte ich. „Wenn das das kleine Schlafzimmer ist, wie mag wohl dann das große aussehen?“ Das Schlafzimmer war jedenfalls größer und besser eingerichtet als meins.
Ich gab mir einen Ruck und zog mich aus. Ich legte meine Kleidung sorgfältig zusammengelegt auf einen an der Wand stehenden Stuhl. Das erschien mir logisch, denn ich wusste ja nicht ob das Bett wie auch immer benutzt werden würde. In dem Fall wäre meine Kleidung nur störend gewesen.
Nun denn… Ich war nackt und betrachtete mich nachdenklich in dem großen Spiegel, der auf eine der beiden Schranktüren angebracht war. Ich konnte irgendwie immer noch nicht glauben, dass mein Penis in einem rosafarbigen Plastikkäfig eingesperrt war. Das war eine wahrlich quälend- lange Woche gewesen, und ich freute mich bereits darauf dieses Ding endlich wieder loszuwerden.
„Was ist los? Du hast ja gar nicht gerufen. Warum starrst du dein Spiegelbild an?“, hörte ich die plötzlich neben mir stehende Frau sagen.
„Oh… Ich… Entschuldigung…“, stammelte ich und starrte die Frau an. Sie hatte ihre Haare zu einem Pferdeschwanz gebunden und trug ein schwarzes, leicht glänzendes… Äh… Ja was denn nun? Genau! Aber klar doch! Das hatte ich schon mal gesehen. Es war ein kurzärmeliges Fetisch- Zofen- Mini- Kleid! Der Ausschnitt war so groß, dass ich fast die Brustwarzen sehen konnte. Ich hätte außerdem wetten können, dass die Frau nur dieses Minikleid und dazu passende schwarze Lackleder- High- Heels trug; also weder Slip noch BH.
„Warum starrst du mich so an?“, fragte die Frau.
„Ich? Was? Ich bitte um Entschuldigung… Herri…“
„Schhhh“, sagte die Frau und legte einen Zeigefinger auf meine Lippen. „Ich bin heute nicht deine Herrin. Leider. Ein anderes Mal gerne. Wir beide werden heute unsere devoten Leidenschaften ausleben. Und da es für dich das erste Mal ist, wirst du das hier tragen.“ Mit jenen Worten gab sie mir etwas Schwarzes.
Ich nahm es in die Hand und schaute mir zuerst ganz verblüfft das glatte und kühle „Etwas“, dann die wieder die Frau an, und fragte: „Was ist das?“
„Jetzt sage nicht, dass du kein Latex kennst“, lautete die Gegenfrage der ebenso verblüfften Frau.
„Äh, nein… also, ich habe nur davon gehört und gelesen“, sagte ich.
„Dann wird es ja höchste Zeit dass du es einmal ausprobierst. Ich werde dir behilflich sein“, sagte die Frau und nahm die Latexmaske wieder aus meiner Hand.
Kurz darauf war ich in Dunkelheit gehüllt und strich mit den Händen über meinen total glatten Kopf, der in einer nahtlosen und schwarzen Latexhaube steckte. Die Haube hatte eine fast perfekte Kopfform und bedeckte auch meinen Hals. Es gab kleine Öffnungen für die Nasenatmung und eine große Öffnung für meinen Mund. Es fehlten aber die Öffnungen für meine Augen.
Das war ein irres Gefühl… ein irre geiles Gefühl… irgendwie kaum zu beschreiben… Wow! Ich spürte überall einen gleichmäßigen sanften Druck, und die Berührungen durch meine Hände waren ganz anders, viel intensiver zu spüren. Dass ich nichts mehr sehen konnte störte mich nur kurz, denn ich bemerkte wie das Gefühl der Hilflosigkeit präsent wurde. Naja, nicht so ganz, denn hören konnte ich ja noch ganz gut. Aber trotzdem… Ich versank langsam in meine devote Gefühlswelt.
„Alles gut?“, hörte ich die Frau fragen, woraufhin ich schweigend nickte.
„Schön. Ich werde dich jetzt zu einem anderen Zimmer führen“, hörte ich sie sagen und spürte wie sie meine linke Hand ergriff.
Mit den ersten unsicheren Schritten drängte sich das Gefühl der Hilflosigkeit endgültig in den Vordergrund. Es wurde sogar noch stärker, als ich spürte wie mir Lederhandgelenksmanschetten angelegt wurden. Und als diese Manschetten irgendwo über mir befestigt wurden, so dass ich mit ausgestreckten als auch leicht gespreizten Armen stehen musste, war ich endgültig in meiner Traumwelt angekommen. Mein Herz pochte vor Aufregung, während ich versuchte die vielen unbekannten Geräusche zu entschlüsseln.
Ein Geräusch meinte ich jedenfalls inzwischen zu kennen. Und das war das Klacken von den High- Heels der Frau. Sie kam zu mir, blieb vor mir stehen und streichelte meinen Körper.
„Du pflegst deinen Körper. Schön, sehr schön. Keine störenden Haare. Du siehst nicht schlecht aus…“ Sie streichelte meine gummierte Wange. „… gar nicht so übel. Ich werde dich jetzt knebeln.“
Mit jenen Worten berührte etwas meine Lippen und ich öffnete bereitwillig den Mund.
„Braves Mädchen“, sagte die Frau. „Kommt dir das bekannt vor?“
„Ä… ä… (Nein)“, antwortete ich, während meine Zunge das längliche Ding befühlte.
„Nicht schlimm. Es gibt immer ein erstes Mal. Aber keine Angst, der Gummipenis ist nicht sehr lang“, erklärte die Frau und zog zwei dünne Lederriemen über meine Wangen nach hinten, um auf meinem Hinterkopf, na, eher ganz oben im Nacken, die Riemen fest anzuziehen, Beziehungsweise festzuschnallen. Als sie das tat, wurden meine Mundwinkel etwas nach hinten gezogen. Da wusste ich, dass ich den Gummipenis nicht mehr aus meinen Mund raus drücken könnte. Ich versuchte es trotzdem, was natürlich zwecklos war. Ich war also mit einem Gummipenis geknebelt worden.
„Fein“, sagte die Frau und ließ einen Finger über meine Lippen gleiten.
Da hörte ich, wie jemand an einer Tür klopfte und wie die Frau schnellen Schrittes dort hin lief.
Wenig später hörte ich mehrere Personen miteinander reden. Es kam aber keiner oder keine zu mir. Das gab mir jedenfalls Gelegenheit mich wieder zu beruhigen…
Das Klacken von hohen Metallabsätzen wurde lauter. Zwei Frauen näherten sich. Ich meinte herauszuhören, dass eine der beiden Frauen die Fetisch- Zofe war. Hände berührten meine Beine. Die Hände verteilten etwas auf meiner Haut. Es fühlte sich nass- cremig an. Ich wusste nicht ob es eine Art Körper- Öl, Lotion, oder Hautcreme war.
Andere Hände berührten mein Gesäß, kneteten es leicht. Die unteren Hände drückten meine Beine auseinander, damit überall das Was-auch-immer aufgetragen werden konnte. Das wiederum nutzte die andere Frau aus und deren Hand ergriff meine Hoden.
Ich zuckte zusammen und gab einen entsprechenden Laut von mir. Das klang aber aufgrund des Penis- Knebels eher wie ein leises…
Quieken?
Nicht wirklich, aber es klang definitiv nicht männlich.
„Jetzt schon? Schätzchen, du jammerst? Aber ich habe doch noch gar nichts getan“, sagte die andere Frau und streichelte meine Hoden. Ihre Stimme klang wie die einer reiferen Frau, der ich vertrauen könnte. Nun ja, nicht jetzt, nicht in meiner gegenwärtigen hilflosen Lage.
Meine Bedenken wurden rasch bestätigt, denn sie ließ meine Hoden los und schlug ohne Vorwarnung mit der Hand dagegen.
Ich jaulte und versuchte mich zur Seite zu drehen, damit sie mich nicht noch einmal schlagen konnte. Meine unbehaarten Hoden waren schließlich ein leichtes Ziel.
Ich bekam aber dennoch einen weiteren Klaps und die ältere Frau befahl: „Zappele nicht so herum! Bleibe ruhig stehen!“
Ich tat es leise winselnd.
„Braves Mädchen“, sagte die Frau und berührte wieder meine Hoden. Sie tat es ganz sanft.
Ich versuchte mich zu beruhigen, obwohl das kaum möglich war, denn die jüngere Frau, also die Fetisch- Zofe, begann meine Oberschenkel mit dem Öl oder der Creme zu benetzen. Es fühlte sich fast wie eine erotische Massage an, was wiederum meinen Penis in dem Plastikkäfig vergebens, aber dafür schmerzhaft, ein kleines bisschen anschwellen ließ.
Doch bevor ich diesbezüglich etwas sagen - Pardon - jammern konnte, vernahm ich die Stimme der reiferen(?) Frau ganz nah an meinem Ohr.
Sie sagte: „Wir haben vor, dich von dem Käfig zu befreien, Sissy. Oder soll ich Susanne sagen? Wenn du dich weiterhin wie ein braves Mädchen verhältst, gibt es keinen Grund dich zu bestrafen.“
„Hey! Woher kennt sie meinen anderen Vornamen, mit dem ich bei entsprechenden Internetforen aktiv bin?“, dachte ich erschrocken. Aber das andere, die Befreiung meines Penis, war viel wichtiger, weswegen ich schweigend nickte.
Die Frau, ich gab ihr inzwischen die Bezeichnung Fetischzofe, beendete das Eincremen meiner Oberschenkel und befreite meine Arme von den Ledermanschetten. Dann packten kräftige Hände meine Oberarme und ein Mann sagte: „Nicht erschrecken. Ich halte dich fest, während die Zofe dir etwas anzieht. Hebe jetzt deinen rechten Fuß hoch.“
Ich spürte, wie etwas über meinen Fuß gezogen wurde. Aber dabei blieb es nicht. Das „Etwas“ glitt weiter nach oben, und das obwohl es sehr eng war; eng, fest, glatt… ach, alles zusammen. Ohne dem zuvor aufgetragenen Öl oder was auch immer wäre das wohl nicht möglich gewesen. Als mein Knie erreicht wurde, sollte ich meinen Fuß wieder auf den Boden stellen und den anderen Fuß anheben. Die Prozedur wurde wiederholt, hörte aber nicht am linken Knie auf. Das kühle und glatte Material wurde nun über beide Oberschenkel bis zu den Hüften hochgezogen.
„Na klar“, dachte ich. „Das ist eine Strumpfhose. Aber warum? Und was ist das für ein schönes Material?“
(Kurze Bedenkzeit)
„Ach! Was bin ich doof“, schimpfte ich in Gedanken mit mir. „Das fühlt sich doch genauso wie die Kopfhaube an. Das ist Latex!“
Ja, das war es auch! Und zwar nicht nur eine Strumpfhose, sondern ein Ganzanzug!
Als der lange Rückenreißverschluss geschlossen wurde, legte sich das geile Material auch an meinen Oberkörper schön fest an. Ein Wahnsinnsgefühl! Da wusste ich was ich verpasst hatte, denn ich hatte noch nie in meinem Leben irgendein Kleidungsstück aus Latex getragen; nicht einmal einen Slip oder Handschuhe.
Und Letzteres wurde mir auch noch angezogen, sodass ich vom Kopf bis zu den Zehen komplett in Latex gekleidet war. Wow! Bis zu diesen Morgen „kannte“ ich Latexkleidung nur von Bildern oder Videos, und nur wenige Stunden später gab es keinen einzigen Fleck meines Körpers, der nicht mit Latex bedeckt war.
Keinen einzigen Fleck? Doch! Aber nicht viel.
Abgesehen von meinen Lippen waren mein eingesperrter Penis, die Hoden und meine Afteröffnung nicht von dem geilen Material versiegelt. Und genau diese Tatsache machte mich stutzig. Oder sollte ich mir sogar Sorgen machen? Ach was! Ich genoss den Moment und ließ meine gummierten Hände über meinen gummierten Körper gleiten. Ich wollte außerdem ganz dringend herausfinden was da beim Anziehen immer wieder gegen meinen Brustkorb gekommen war und nun überaus gut spürbar dagegen drückte.
Ich hätte es mir denken können! In dem Latexganzanzug waren Brüste integriert; weibliche Brüste; große und schwere Brüste; vom Gefühl her wie echte Brüste…
Ich zuckte zusammen und gab einen quiekenden Laut von mir, weil jemand mit der flachen Hand auf meinen Hintern schlug und dabei sagte: „Du sollst nicht an dir herumspielen, Sissy!“ Es war der Mann, der zuvor meine Arme festgehalten hatte. Er tat es wieder und sagte zu der Zofe: „Es ist besser, wenn die Sissy einen Monohandschuh trägt. Hole ihn bitte.“
„Ja, Herr“, sagte die Fetischzofe und entfernte sich von uns.
Ich fragte mich derweil wieder einmal worauf ich mich da nur eingelassen hatte. Aber diese Frage war nicht wirklich ernst gemeint, denn ich genoss inzwischen jede Minute, ach was, jede Sekunde in dem Latexeinschluss. Und die Ankündigung von dem Keuschheitskäfig befreit zu werden sorgte für ein zusätzliches erotisches Kribbeln in den Hoden.
Der Monohandschuh war das erste Latexstück an diesem Tag, welches ich nicht mochte; jedenfalls nicht auf Anhieb. Aber das änderte sich sehr schnell, denn je enger der Monohandschuh wurde, desto intensiver wurde das Gefühl der Hilflosigkeit. Meine Hände wurden, Handfläche auf Handfläche, in dem am unteren Ende befindlichen Hand- Sack zusammengedrückt. Das alleine reichte schon um meine Hände nutzlos zu machen. Aber der Monohandschuh, er bestand aus ziemlich dickem Gummi, hatte eine Schnürung. Und als der Mann an diese Schnur durch die vielen Ösen zog, wurden meine Unterarme langsam zusammengedrückt. Irgendwann musste ich sogar ein Hohlkreuz machen, weil meine Oberarme, und somit natürlich auch meine Schultergelenke, ebenfalls nach hinten und gleichzeitig zusammengezogen wurden. Schließlich stöhnte ich gequält auf, doch das schien den Mann nicht zu interessieren. Er hörte erst auf, als sich meine Ellenbogen berührten.
„So ist es schön“, sagte er und legte zwei Lederriemen über meine Schultern. „Ich mag es wenn eine Sklavin ihre Brüste schön weit nach vorne drückt…“ Er zog die Riemen unter meinen Achseln wieder nach hinten. „…, selbst wenn sie wegen des zugeschnürten Monohandschuhs gezwungen ist ein Hohlkreuz zu machen.“ Der Mann schnallte die Riemen irgendwo an dem Monohandschuh fest. „Respekt, Sissy, es gibt nicht viele… äh… wie du, die so gelenkig sind.“
„Deswegen ist sie ja eine Sissy. Wahre Männer haben einen breiten Rücken. Bei denen ist so etwas nicht möglich. Nicht wahr, Schätzchen?“, sagte die Frau mit der reifen Stimme und knetete meine Hoden, woraufhin ich in den höchsten Tönen quiekte.
„Ich werde jetzt deinen Knebel entfernen und will keinen Ton von dir hören. Du sprichst nur wenn es dir erlaubt wird. Ist das klar?“, sagte die Frau. Ich nickte schweigend und war froh dass sie meine Hoden los ließ.
Kurz darauf freute ich mich nochmal, weil endlich der Penisknebel aus meinen Mund herausgezogen wurde. Puh! Das war viel angenehmer.
Die Frau wischte meine Lippen trocken, um diese danach wieder feucht zu machen.
Es dauerte eine Weile bis ich begriff was sie tatsächlich machte. Nun ja, ich hatte es schließlich noch nie getan. Die Frau zog mit einem Lippenstift meine Lippenkonturen nach.
Und nachdem mir kurz darauf High- Heels mit bestimmt zwölf Zentimeter hohen Absätzen angezogen wurden, war der Moment gekommen, bei dem ich soooooo gerne mein Spiegelbild gesehen hätte.
„Braves Mädchen. Wir sind gleich fertig. Mund auf“, sagte die Frau und drückte mir einen Knebelball in den Mund hinein.
Ich quengelte, denn der Penisknebel war leichter zu ertragen gewesen. Als Strafe für mein Jammern, das vermutete ich jedenfalls, wurde der Knebelriemen viel zu fest angezogen. Ich spürte nämlich einen sehr starken Druck auf meinen Wangen. Und dass ein überaus breites und steifes Lederhalsband ursprünglich nicht geplant und jetzt als Strafe angelegt wurde, vermutete ich ebenfalls.
Aber, um ehrlich zu sein, das alles hatte mich unglaublich erregt. Das war kein Vergleich zu meinen gelegentlichen Domina- Besuchen. Das hier war eine ganz andere Liga. Und das war doch erst der Anfang, eine Art Vorspiel. Was würde noch alles mit mir geschehen? Ich konnte es kaum erwarten.
Als hätte man mein innerliches Flehen erhört, wurde ich plötzlich nach vorne gezogen. Ich vermutete dass vorne an dem breiten Lederhalsband ein Ring oder dergleichen angebracht war, während ich mit ziemlich unsicheren Trippelschritten dem Zug an meinem Halsband folgte.
Ich vernahm Stimmen, viele Stimmen. Ich war aber viel zu sehr damit beschäftigt nicht zu stolpern, als dass ich die Anzahl der anwesenden Personen bestimmen konnte. Ich hatte außerdem die Vermutung, dass ich herumgeführt wurde. Das trieb mir wiederum die Schamröte ins Gesicht und ich war zum ersten Mal froh eine komplett geschlossene Latexkopfhaube zu tragen.
„Vorsicht, Stolperkante“, sagte die Frau mit der reifen Stimme und drückte ihre Hand gegen meine Brust, damit ich stehen bleiben sollte. „Gut. Den rechten Fuß etwas höher anheben und einen großen Schritt machen.“ Ich tat es und spürte sofort einen leichten Temperaturunterschied. „Wir sind jetzt auf der Dachterrasse. Keine Angst, Schätzchen. Wir sind über den Dächern der Stadt, wenn man es so sagen darf.“ Sie kicherte. „Also man kann uns nicht sehen“, sagte die Frau. „Da du ein braves Mädchen gewesen bist, gebe ich dir die Genehmigung einen Orgasmus bekommen zu dürfen“, sagte sie und tätschelte mein Gesäß. Sie fuhr fort zu sagen: „Die Dachterrasse ist dafür ideal, denn hier gibt es viele Möglichkeiten um… Ach, genieße es einfach.“ Sie tätschelte noch einmal mein gummiertes Gesäß, ging zwei Schritte von mir weg und sagte zu einer anderen Person: „Bist du so nett?“
„Aber gerne, gnädige Frau“, sagte ein Mann und kam direkt auf mich zu.
„Na, dann wollen wir mal. Bist du bereit, Sissy?“, sagte der Mann und tat etwas am unteren Ende des Monohandschuhs. Da musste ein Ring befestigt sein, denn plötzlich wurde der Monohandschuh genau dort nach oben gezogen. Nun ja, es war nicht nur der Latex- Fesselsack, sondern auch meine darin eingesperrten Arme, die nach oben gezogen wurden. Und da meine Arme auf dem Rücken miteinander verbunden waren, blieb mir nichts anderes übrig als meinen Oberkörper nach vorne zu neigen. Die Aufwärtsbewegung meiner Arme hörte erst auf, als mein Oberkörper fast waagerecht war. Das war eine sehr unbequeme Körperhaltung.
„Alles gut?“, fragte der Mann mit einer vergnügt klingenden Stimme.
Ich fluchte innerlich und wollte dennoch mit dem Kopf nicken, was mir aber nicht gelang.
Das schien dem Mann auch nicht zu interessieren, denn ich spürte wie er etwas an dem Ring meines Halsbands tat. Und nur wenige Sekunden später wurde das Halsband, natürlich samt Kopf und Oberkörper, ein kleines Stück nach unten gezogen. Ich versuchte den Kopf anzuheben, was nicht gelang. Da wurde mir klar, dass der Mann mich mittels Seile in dieser unbequemen Körperhaltung fixiert hatte. Es sollte noch schlimmer werden. Nein, nicht schlimmer, sondern strenger, denn ich spürte wie Seile um meine Fußknöchel gewickelt wurden.
Kurz darauf stand ich mit leicht gespreizten Beinen und nach vorne geneigten Oberkörper auf der Dachterrasse und stöhnte leise in den Knebel hinein. Es war allerdings kein missmutig- klingendes Stöhnen, sondern ein „erotisch“- klingendes Stöhnen. Mir war nämlich schlagartig klar geworden, dass ich absolut hilflos fremden Menschen ausgeliefert war.
Aber das war erst der Anfang!
Ich spürte Hände an meinem eingesperrten Penis, sowie den nackten Hoden. Und dann wurde endlich der rosafarbige Plastikkäfig entfernt! Endlich! Endlich! Endlich!
Ich zitterte ein wenig vor Aufregung. Diese Situation kam mir irgendwie surreal vor. Ich stand auf der Dachterrasse eines Nobel- Hotels vor mir unbekannten Menschen, war komplett in Latex gekleidet, wurde aufgrund geschickter Fesselung zu einer recht unbequemen als auch hilflosen Körperhaltung verdammt, und bekam einen riesigen Ständer.
Mein Penis schwoll nach der einwöchigen Zwangskeuschhaltung rasch an. Ooooohhhh war das schööööön. Wie oft hatte ich diesen Moment herbeigesehnt. Ich versuchte meine Oberschenkel zusammenzudrücken, um meinen Penis daran zu reiben, aber das war vergebens. Was jetzt? Mein Penis fühlte sich steinhart an und ich befürchtete dass die Eichel jeden Moment platzen würde.
„Oooohhh bitte! Bitte nur eine leichte Berührung, damit ich den lang ersehnten Orgasmus bekommen kann“, flehte ich in Gedanken.
Da! Eine Berührung! Aber nicht an meinem Penis, sondern am Hintern. Hallo!? Ein mit viel Gleitgel benetzter Finger drang in meinem After ein. Ich jammerte leise, während der Finger vor und zurück glitt. Dann drang er ganz tief ein und drückte gegen meine Prostata, was meine Geilheit noch mehr steigerte.
Der Finger glitt wieder aus meinem After heraus. Obwohl ich dort, oder vielmehr dort drin noch nie sexuell gereizt wurde, war ich plötzlich ganz enttäuscht und bettelte, aufgrund des Knebelballs äußerst undeutlich, nach erneuter Stimulation.
Mein Bitten und Betteln wurde erhört. Aber jetzt drangen zwei Finger in meinem After ein und begannen meine hintere Öffnung systematisch zu dehnen. Ich winselte und fing an zu zittern. Mein Zittern wurde noch stärker, weil eine zweite Hand, sie steckte ebenfalls in einem Latexhandschuh, meinen Penis berührte.
Und dann wurde ich an zwei Stellen gleichzeitig sexuell stimuliert. Der oder die Personen wussten genau wie man mich fast wahnsinnig vor Lust machen konnte. So war es nicht verwunderlich dass ich ohne Vorwarnung regelrecht „platzte“. Ich kam so heftig wie noch nie in meinem Leben. Heftig und lange, denn die Finger in meinem After drückten wieder gegen meine Prostata, während andere Finger meine Hoden zusammendrückten, so als wollte man auch noch den letzten Tropfen aus mir raus quetschen. Das fühlte sich für mich auch fast so an, denn der Orgasmus hielt viel länger an als ich es für möglich gehalten hatte. Erst als ich laut schnaufend durch Mund und Nase ein- und ausatmete und meine Knie leicht nachgaben, schien alles vorbei zu sein. Ein unbeschreiblich schönes Glücksgefühl durchflutete meinen Körper, während ich verzweifelt versuchte nicht zusammenzusacken.
Irgendjemand hielt mich fest, worüber ich sehr dankbar war. Ich wollte mich eigentlich erst einmal von dem wunderschönen Orgasmus erholen, doch die beiden Personen hatten anderes mit mir im Sinn.
Die beiden Finger blieben nämlich in meinem After, während Finger einer anderen Hand meine Lippen benetzten. Ich roch warmes Gummi. Die Hand steckte also in einem Latexhandschuh. Ich roch aber auch noch etwas anderes. Und kurz darauf schmeckte ich es auch. Das war die Hand, welche meinen Penis gewichst hatte. Diese gummierte Hand war mit meinem Sperma benetzt worden.
Ich konnte nur jammern und mich meinem Schicksal ergeben, denn als meine Nasenlöcher sowie meine Lippen mit meinem Sperma benetzt wurden, drang ein dritter Finger in meinem After ein.
Oooooohhhh! „Scheiße“, dachte ich, denn ich spürte dass mein Penis nicht abschwellen, sondern noch härter werden wollte, was aber irgendwie kaum möglich war.
Was ich ebenfalls nicht für möglich hielt, aber dennoch erlebte, war ein zweiter, kaum schwächerer Orgasmus, als die Finger durch einen Gummipenis ersetzt wurden. Ich wurde von dem Monstrum regelrecht durchgefickt. Und als es mit einem Ruck bis zum Anschlag, also einer schmalen und länglichen Abschlussplatte, in meinen After hineingedrückt wurde, spritzte ich noch einmal ab.
Das war unglaublich schön, obwohl mir nun alles wehtat. Meine überdehnte Afteröffnung schmerzte, meine Hoden schmerzten, mein Penis… nein, der nicht. Was für ein Akt! Wow! So heftig hatte ich es noch nie erlebt.
Plötzlich schrie ich auf, was jedoch von dem Knebel ziemlich gut unterdrückt wurde und mein Schrei somit eher einem Quieken glich. Irgendetwas Eiskaltes berührte meinen Penis und kurz darauf auch meine Hoden. Ich zerrte an meine Fesselung, wollte dem Kalten entkommen…
Meine Bemühungen waren zwecklos. Schließlich war es zwischen meinen Beinen so kalt, dass ich die nächsten Berührungen kaum spürte. Erst als ich es klicken hörte, wusste ich was mit mir geschehen war, was mich wiederum an der Fesselung zerren ließ.
Es dauerte eine Weile bis ich mich beruhigt hatte.
„Na endlich“, hörte ich jemand sagen und spürte kurz darauf wie die Seile von dem Ring meine Halsbands als auch meinen Fußknöcheln entfernt wurden. Ich konnte endlich meine Beine wieder zusammenstellen und… (Ganz wichtig!) … ich konnte meine Oberschenkel zusammendrücken, um eventuell festzustellen was mit meinem Penis gemacht worden war.
Die Erkenntnis war jedenfalls nicht berauschend, denn mein Penis steckte in einem schweren, viel zu engen und viel zu kurzen Metallrohr oder Metallkäfig. Das Ding war noch kleiner als der rosafarbige Plastikkäfig, den ich eine Woche lang getragen hatte. Mehr konnte ich nicht in Erfahrung bringen, denn das Seil, welches meine Arme hoch gezogen hatte, wurde endlich entfernt, so dass ich wieder aufrecht stehen konnte.
Ein kurzer Ruck an meinem Halsband, und ich taumelte und trippelte los. Nach einem kurzen Stopp an der Stolperkante, anscheinend die Terrassentür, wurde ich wieder ins Gebäude hinein gezogen. Ich vernahm augenblicklich viele Stimmen, viel mehr als zu dem Zeitpunkt, als ich nach draußen geführt worden war.
Ich vernahm aber nicht nur fremde Stimmen, sondern spürte auch viele Hände, die mich fast schon aufdringlich berührten. Ich folgte ziemlich unsicher und zunehmend nervös- werdend auf meinen hohen Absätzen dem unerbittlichen Zug an meinem Halsband.
Plötzlich wurde ich von mehreren Händen zuerst an- und dann festgehalten. Andere Hände, zärtliche Hände, erkundeten meinen Körper, was mich langsam wieder erregte. Dieser Erregungszustand konnte nicht einmal von den plötzlichen harten Schlägen auf meinem Hintern beendet werden. Die dadurch entstandene Wärme breitete sich langsam auf meinen ganzen Unterleib aus. Ich begann zu stöhnen, lustvoll zu stöhnen. Jemand drückte gegen den immer noch in mir steckenden Gummipenis, während eine andere Hand an dem Stahlgefängnis meines Penis zog. Jemand lachte und machte abfällige Bemerkungen über eine Latex- Sissy. Ich nahm an dass ich gemeint war, genoss aber weiterhin die zärtlichen als auch derben Berührungen.
Ich war wieder in meiner devoten Welt versunken und genoss es eine Latex- Sissy zu sein. Aber ich sollte noch mehr als das sein!
Kräftige Hände drückten meine Schultern nach unten. Mir blieb keine Wahl und ich kniete mich hin. Eine Berührung auf meinem Hinterkopf, und kurz drückte sich der Knebelriemen nicht mehr in meine Mundwinkel hinein. Was für eine Erleichterung! Die Freude wurde sogar noch größer als der Knebelball entfernt wurde. Ich machte ein paar Kaubewegungen, bis die Kiefermuskulatur nicht mehr schmerzte. Puh!
Aber dann wurde ich stutzig und fragte mich warum der Knebel entfernt worden war.
Nun ja, die Antwort kam schneller als gedacht und ließ mich noch tiefer in meiner devoten Welt versinken.
Etwas Warmes berührte meine Lippen. Ich öffnete sofort meinen Mund und tat das, was ich so oft in meinen feuchten Träumen „erlebt“ hatte; aber dieses Mal war es real. Ich ließ bereitwillig einen Penis in meinen Mund eindringen. Ja, er war echt, keine Nachbildung aus Gummi.
An einem anderen Ort, in einer anderen Situation wäre ich wohl nicht dafür bereit gewesen. Aber hier und jetzt, als Latex- Sissy, Gummi- Hure, hilflose Gummi- Puppe, oder was auch immer, passte alles perfekt zusammen.
Ich wollte die beste Schwanzlutscherin der Welt sein und gab mir große Mühe, und das, obwohl ich es noch niemals zuvor getan hatte. Ich saugte und leckte an dem immer härter werdenden Penis und versuchte nicht zu würgen, wenn er immer wieder so tief eindrang, dass er meine Kehle berührte. Ich wusste nicht ob ich gut war oder nicht, denn der Orgasmus des fremden Manns kam ziemlich rasch. Ich wusste auch nicht ob das normal wäre, denn mein Mund war ruckzuck mit seinem Sperma gefüllt, so dass ich hastig schluckte.
Mir wurde jedoch keine Pause gegönnt, denn kaum war mein Mund leer, drang auch schon der nächste Penis ein. Ich genoss es eine hilflose Gummi- Fickpuppe zu sein und gab mir auch bei diesem Exemplar, es war etwas dicker, viel Mühe. Ich war erneut ein devotes Mädchen und schluckte alles brav herunter.
Es folgten noch weitere Personen; Männer wie Frauen. Ja, ich durfte auch an zwei Muschis lecken und saugen. Ich war wie in Trance gewesen, meinte der Mittelpunkt der allgemeinen Begierde zu sein. Es war mir egal wer mich benutzte, Hauptsache man tat es und war mit mir zufrieden.
Ich hatte natürlich auch mein Vergnügen und war fast permanent erregt, obwohl mein Penis die ganze Zeit schmerzhaft und leider vergebens gegen sein stählernes Gefängnis ankämpfte.
Irgendwann hörte ich jemand laut sagen: „Schaut mal! Das tropft sogar! Hey! Die Sissy- Muschi ist ja ganz nass!“
Ich wusste nicht wer oder was gemeint war, denn ich schluckte gerade den Rest eines weiteren Orgasmus herunter und wollte „Nicht so schnell“ rufen, weil meine Lippen berührt wurden. Es war aber kein Penis, sondern ein Tuch, welches mein Gummigesicht und anschließend meine Lippen säuberte. Es war auch kein Mann sondern eine Frau die das tat, denn ich hörte sie sagen: „Es ist besser wenn du jetzt eine Pause machst, sonst bildet sich unter dir noch eine Pfütze.“ Sie kicherte und half mir aufzustehen.
„Dann war also ich, oder vielmehr mein Keuschheitsgefängnis gemeint“, dachte ich verwundert.
„Nicht bewegen. Ich werde deine verschmierten Lippen wieder in Ordnung bringen“, hörte ich die Frau sagen. Dann fügte sie hinzu: „Aber vorher… Mund auf!“
Ein Gummipenis drang in meinen Mund ein. Es war aber nicht der vom Anfang des Abends, denn dieser Penisknebel war ein Stück länger und berührte meine Kehle, was mir jedoch inzwischen nichts mehr ausmachte.
Der an dem Penisknebel befestigte Riemen wurde auf meinem Hinterkopf geschlossen und ein Lippenstift ließ meine Lippen wieder ordentlich aussehen.
„Drückst du die Arme hoch und hältst die Sissy fest?“, hörte ich die Frau jemand fragen.
„Mit dem größten Vergnügen, gnädige Frau“, antwortete der Mann. Kaum hatte er das gesagt, wurden meine in dem Monohandschuh steckenden Arme so weit nach oben bewegt, dass ich zwangsweise meinen Oberkörper nach vorne neigen musste.
„Gut! So festhalten“, sagte die Frau und zog den in meinem After steckenden Gummipenis raus, was ich mit einem erleichtert klingenden Seufzer quittierte. Es konnte aber kein Gefühl der Erleichterung aufkommen, denn ich befürchtete augenblicklich dass ich jetzt von hinten genommen werden würde.
Dem war auch so, aber nicht so wie ich es gedacht hatte. Die Frau drückte nämlich wieder einen Gummizapfen in meinen After hinein. Der neue Eindringling war jedoch dicker und auch länger als der vorherige, was mich wieder seufzen ließ, aber dieses Mal vor Schmerz.
Ja! Das tat weh! Ich war schließlich bis zu diesem Tag Jungfrau gewesen, wenn man das so sagen darf.
Kurz bevor ich den Dehnungsschmerz nicht mehr aushalten konnte, verjüngte sich der Gummizapfen. Mein vor Schmerz brennender Schließmuskel zog sich zusammen. Nun ja, viel war es wirklich nicht und der Gummizapfen fühlte sich immer noch viel zu dick an. Aber das reichte aus und der Eindringling flutschte den oder die letzten Zentimeter von alleine in meinen After hinein. Eine Gummiabschlussplatte verhinderte ein weiteres Eindringen.
„Fein“, sagte die Frau. „Du kannst ihre Arme wieder loslassen und die Sissy dort drüben hinführen. Ich komme gleich nach.“
„Gerne, gnädige Frau“, sagte der Mann, legte seinen Arm um meine Taille und ging los. Ich trippelte zwangsweise ebenfalls los, tat es aber nicht sehr weiblich, weil ich wegen des überaus gut spürbaren, langen, dicken, unangenehmen „Gummi - Was – Auch - Immer“ in meinem After etwas breitbeinig ging.
Wir durchquerten einen großen Raum, bis ich angehalten wurde. Der Mann drehte mich herum und schob mich langsam zwei Schritte nach hinten, bis ich mit meinen auf dem Rücken befindlichen Armen gegen eine Stange oder dergleichen stieß.
„Sehr gut“, hörte ich die gleiche Frau von gerade sagen. „Was meinst du? Reichen die?“
„Ich denke schon, gnädige Frau“, sagte der Mann.
Ich wusste natürlich nicht um was es ging, sollte es aber ganz schnell spüren.
Der Mann und die Frau fixierten mich mittels breiter Lederriemen an eine Stange. Aber nicht nur das. Sie sorgten auch dafür, dass meine Beine mit drei Lederriemen komplett zusammengedrückt wurden und ich keinen Millimeter mehr gehen konnte. Okay, „Gehen“ war ja sowieso unmöglich, weil ich an der dicken senkrechten Stange mittels der Lederriemen festgebunden war. Zu guter Letzt wurde mir ein Kopfgeschirr angelegt, welches ebenfalls mit der Stange verbunden wurde.
„Schön… oder auch nicht schön“, dachte ich mir. „Jetzt ist also Schluss mit Sex- Puppe.“
Das war allerdings vorschnell geurteilt, denn nachdem der letzte Lederriemen fest angezogen war, glitten Hände sanft streichelnd über meine Latexhaut.
Uuuuuhhhh! Das war soooooo schöööööönnnn, sooooo erregend! Ich vergaß wo ich war und freute mich über die erneute totale Hilflosigkeit. Ich steckte vom Scheitel bis zu den Zehen in Latex, konnte mich keinen Millimeter bewegen, war geknebelt, gestopft, konnte nichts sehen und wurde obendrein auch noch keusch gehalten. Okay, auf Letzteres hätte ich gerne verzichtet, denn mein Penis versuchte wieder einmal total vergebens sein stählernes Gefängnis zu sprengen.
Konnte einer devoten Person, einer devoten Latex- Sissy, etwas Schöneres geschehen?
Oh ja!
Der in meinem After steckende Gummizapfen war ein Dildo, der überaus spürbar vibrieren konnte! Damit hatte ich nun gar nicht gerechnet. Ich wusste auch gar nicht ob ich mich darüber freuen sollte, denn das stählerne Penis- Gefängnis ließ keine Erektion zu. Ich wurde aber dennoch immer stärker erregt.
Schließlich stand ich winselnd, jammernd, seufzend, stöhnend, zitternd an der Stange und war einem mir bis dahin für vollkommen unmöglich gehaltenen Orgasmus ausgeliefert. Ja! Ausgeliefert! Ich konnte nichts dafür oder dagegen tun. Ich stand auf den hohen Absätzen, zur Unbeweglichkeit verdammt, an der Stange und spürte wie die Wellen der Lust aus meinem winzigen Penis herausflossen. Es fühlte sich einerseits grandios wie immer an, andererseits fehlte da etwas. Es fehlte das Gefühl eines prallen, harten Penis, der in einer wunderschönen warmen Scheide steckte…
… Ich beruhigte mich langsam, atmete nicht mehr so hastig durch die kleinen Nasenlöcher der Latexmaske ein und aus. „Was haben die mit mir gemacht?“, fragte ich mich in Gedanken, wusste aber keine Antwort. Oh nein! Es gab eine Antwort, und das war mein Gefühl. Und das war ein schönes Gefühl. Ich war zuerst eine Sex- Puppe und dann ein Sexspielzeug gewesen. Fremde Menschen haben sich an und mit mir vergnügt. Und um ehrlich zu sein: Ich habe es genossen; bisher jedenfalls…
Der Abend war aber noch nicht zu Ende. Ich hörte wie eine Frau äh… ausgepeitscht(?) wurde. Es klatschte jedenfalls so in der Art und die Frau gab entsprechende Laute von sich. Doch dann meinte ich eine Ähnlichkeit wie bei mir zu erkennen, denn irgendwann hörte es sich eher wie ein sexuelles Vergnügen an.
Meine Vermutung war richtig gewesen, denn was ich dann hörte, konnte nur ein Orgasmus sein; dessen war ich mir sehr sicher. Ich war also nicht die einzige devote Person dieses Abends gewesen. Ich fragte mich, ob das die rothaarige Frau in dem Fetisch- Zofen- Kostüm war.
Irgendwann spürte ich dann doch die Anstrengung des grandiosen Tages und mir begannen zuerst die Füße, später die Schultern zu schmerzen.
Irgendwann, es hatte sich wie Stunden angefühlt, waren so gut wie alle gegangen. Ich war müde und nur noch die Lederriemen hielten mich aufrecht. Da kam eine Frau auf mich zu und sagte: „Na? Hat es dir gefallen? Ich denke dass du müde bist. Und da es schon sehr spät ist, schlage ich vor dass du die Nacht hier verbringst.“
Ich konnte weder nicken noch etwas sagen, freute mich aber dass die Riemen entfernt wurden. Die Frau führte mich anschließend zu einem anderen Raum. Es war das sogenannte „kleine“ Schlafzimmer. Dort setzte sie mich seitlich auf einen Stuhl hin und begann die Schnürung des Monohandschuhs zu lockern. Ich war der Frau überaus dankbar, denn ich hatte kaum noch Gefühl in den Armen und die Schultergelenke taten höllisch weh.
„Den Rest kannst du, wenn du möchtest, selber entfernen“, sagte die Frau. „Ich gehe jetzt duschen und schlafe in dem anderen Schlafzimmer. Gute Nacht.“
Sie verließ den Raum und ließ mich etwas ratlos zurück. Ich erwog sogar nur die High- Heels auszuziehen und mich dann ins Bett zu legen. Die Vernunft siegte jedoch, denn ich wagte es nicht die Bettwäsche mit Lippenstift und was weiß ich noch alles zu beschmutzen. Ich wartete also bis das Badezimmer frei war um mich dort auszuziehen und zu duschen.
Es war bereits zwei Uhr in der Früh, als ich todmüde ins Bett fiel…
Die Nacht war kurz, denn wir mussten ja die Suite bis spätestens 10 Uhr verlassen. Nachdem wir die restlichen Sachen, darunter auch „mein“ Latex- Sissy- Outfit, eingepackt hatten, gingen wir frühstücken. Ich wunderte mich nicht, dass es die rothaarige Frau war. Ich wunderte mich auch nicht, dass sie das Gesicht verzog, als sie sich hinsetzte. Sie war also die Person gewesen, die am Vorabend ausgepeitscht wurde. Unsere Konversation beschränkte sich auf das Notwendigste, zumal ich mich nicht traute der Frau Fragen zu stellen. Nach dem Frühstück musste ich jedoch wenigstens eine Frage stellen. Ich räusperte mich und fragte leise: „Äh, haben sie den Schlüssel?“ Ich zeigte währenddessen auf meinen Schoß.
Sie schaute mich an und sagte mit einem Lächeln im Gesicht: „Nein, habe ich nicht. Aber ich gebe dir gleich einen Brief, den du erst zu Hause lesen darfst.“
Ich hatte es befürchtet und nickte nur.
Nachdem wir uns voneinander verabschiedet hatten, beeilte ich mich nach Hause zu kommen. Dort angekommen riss ich den Umschlag auf, nahm das Schreiben heraus und las:
Liebe Sissy,
Wir danken dir für deine Bemühungen. Deine Dienstleistung war vorbildlich und hat uns beeindruckt. Du hast ein sehr gutes Abbild einer wahren Sissy abgegeben. Wir sind uns sicher, dass du viele Fragen hast. Ich befürchte aber dass sie unbeantwortet bleiben. Du wurdest von uns eingeladen um uns zu dienen, nicht mehr und nicht weniger. Wir waren jedenfalls mit dir sehr zufrieden und nehmen an, dass dir der Abend ebenfalls gefallen hat.
Wir möchten dich gerne für einen weiteren Spieleabend einladen. Er findet in zwei Wochen an einem anderen Ort statt. Du bekommst rechtzeitig die Adresse mitgeteilt. Du kannst es dir aber auch jederzeit anders überlegen. Der Schlüssel für deine Freiheit liegt bei deiner Domina. In diesem Fall wirst du aber nie mehr etwas von uns hören.
Du hast nur diese eine Wahl.
Mein Herz pochte! ZWEI Wochen? Niemals! Was sollte das? Nicht einmal ein Name!
Ich schaute mir noch einmal den Briefumschlag an. Als ich das tat, fiel ein Foto heraus.
„Hä?“, dachte ich. „Ist das nicht ein Polaroid- Foto? Das gibt es noch?“
Ich drehte das Foto herum und sah eine rosafarbige Latexpuppe. Der Latexkopf, die Latexhandschuhe, der Latex- Monohandschuh und die High- Heels waren schwarz. Die Lippen der Latexpuppe glänzten ebenfalls rosafarbig. Die gleiche Farbe hatte auch der kleine Plastikkäfig, in dem ein Penis steckte.
Es dauerte bestimmt zwei Minuten bis ich begriff dass ich diese Person war. Ich konnte mich an dem Foto nicht sattsehen. Es faszinierte mich und machte die Erinnerung an diesen geilen Abend irgendwie lebendig…
„Scheiße“, fluchte ich, denn mein Penis versuchte anzuschwellen. Das war natürlich total vergebens und brachte mich wieder auf den Boden der Tatsachen zurück.
Freiheit oder zwei Wochen Keuschheit, um wieder so einen geilen Abend zu erleben?
Eine Woche war vergangen und ich klingelte an der Tür meiner Domina.
„Hallo mein Schatz“, begrüßte sie mich. „Dich habe ich ja lange nicht mehr gesehen. Komm‘ rein.“
Ich folgte ihr zur Küche, wo wir eine Tasse Kaffee tranken und uns unterhielten. Ich entschuldigte mich dafür dass ich mich nicht bei ihr gemeldet hatte, doch sie beruhigte mich.
„Du musst dich nicht entschuldigen. Ich weiß doch was los ist. Diese Gruppe kann dir mehr bieten als ich“, sagte sie und streichelte meinen Arm. Dann schaute sie mir tief in die Augen und fragte: „Oder bist du gekommen um den Schlüssel zu holen?“
„Nein!“, rief ich impulsiv. „Nein“, wiederholte ich etwas leiser und nahm erst einmal einen Schluck Kaffee. „Aber… ich möchte dass sie wissen… also…“ Ich holte tief Luft. „Ich weiß nicht was diese Personen von mir wollen, Beziehungsweise wie lange sie Interesse an mir haben. Ach! Eigentlich weiß ich gar nichts.“
„Beruhige dich, Schätzchen“, sagte meine Domina. „Du bist bei mir jederzeit willkommen.“
„Danke, Mistress, vielen Dank.“
Eine weitere Woche später stand ich vor einem Hotel, welches schon mal bessere Zeiten gesehen hat. Es war mehr oder weniger genau das Gegenteil von dem Nobel- Hotel. Ich schaute noch mal auf das Schreiben, welches ich tags zuvor in meinem Briefkasten gefunden hatte. Die Adresse stimmte jedenfalls.
„Wenn alles schief läuft, kann ich ja immer noch zu meiner Domina gehen. Die hat ja auch einen Schlüssel“, versuchte ich mich in Gedanken zu beruhigen und ging in das Gebäude hinein.
Der Mann an der Rezeption schien genauso alt zu sein wie das Gebäude. „Oh Gott“, dachte ich. „Was mache ich hier nur?“ Dann räusperte ich kurz und sagte: „Guten Tag. Äh, ich möchte zu Frau Nieda…“
„Zimmer 101“, fiel mir der ältere Mann ins Wort und zeigte mit einer Hand zur Treppe. „Der Aufzug ist defekt“, fügte er hinzu.
„Oh. Ja, danke“, erwiderte ich und ging zur Treppe hinüber.
Es gab nur drei Zimmer in der ersten Etage und die Tür von Zimmer Nummer 101 war einen Spalt weit geöffnet. Ich blieb vor der Tür stehen und klopfte an. Keine Reaktion. „Hallo!?“, rief ich. Wieder keine Reaktion. Ich drückte die Tür langsam auf und schaute in das Hotelzimmer hinein. Der Raum war klein. Es gab nur ein Bett, einen kleinen Schrank, einen Stuhl und einen kleinen Tisch. Links hinter der Tür gab es noch ein Waschbecken. Das war’s.
Ich ging zögernd hinein, denn ich sah etwas auf dem Tisch liegen. Es waren ein Briefumschlag, eine flache Schachtel und ein Schlüssel. Ich nahm den Umschlag in die Hand und sah, dass er an mich adressiert war. Dann zog ich das Schreiben heraus und las:
Hallo Sissy,
wir danken Dir für Dein Vertrauen, denn wir wissen, dass dies eine vollkommen neue Erfahrung für Dich ist. Wir müssen Dich darüber hinaus loben, weil Du während der letzten beiden Wochen ein braves Mädchen gewesen bist.
Als Belohnung kannst Du von uns Stunden allerbester Freude bekommen. Doch zuvor musst Du wählen. Vor Dir liegen der Schlüssel der sofortigen Freiheit und eine Schachtel, in der eine Latexmaske liegt, die Du bereits kennst. Wählst Du den Schlüssel, wirst Du nie wieder etwas von uns hören. Wählst Du die Latexmaske, werden Deine kühnsten Träume erfüllt.
Wähle bitte jetzt.
Ich setzte mich auf dem Stuhl hin und dachte nach.
Oh Mann! Ich hatte wieder einmal die Qual der Wahl. Aber hatte ich mich nicht bereits entschieden? Die beiden Wochen der Keuschheit, die ich jederzeit abbrechen konnte, waren schließlich sehr quälend gewesen. Da war allerdings auch wieder die Angst vor der Ungewissheit. Würde es wieder so schön werden wie letztes Mal? Vielleicht. Aber wo? Hier, in dieser Absteige? Ich schaute mich um. Nein. Es sprach nichts dafür dass die Party in diesem Raum oder in diesem heruntergekommenen Hotel stattfinden würde. Die Erinnerung an das letzte Treffen ließ meinen Penis schmerzhaft gegen sein stählernes Gefängnis ankämpfen.
Ich öffnete die Schachtel, nahm die Latexmaske heraus und befühlte das geschmeidige Material. Es fühlte sich so verführerisch an und der Duft gefiel mir. Eigentlich hatte ich schon längst meine Wahl getroffen. Ich holte tief Luft und zog die Maske über meinen Kopf. Dunkelheit umfing mich.
Was für ein schönes Gefühl! Diese scheinbar widersprüchliche Kombination aus sanftem Streicheln und sanften Druck erregte mich. Ich atmete tief ein und aus, während meine Hände über meinen glatten Kopf glitten.
Ich wusste nicht wie lange ich auf dem Stuhl gesessen hatte, als ich Schritte näher kommen hörte. Es waren mehrere Personen, darunter eine Frau. Das nahm ich jedenfalls an, denn ich hatte das verräterische Klacken hoher Absätze gehört.
Wie dem auch sei, ich wurde schlagartig nervös und überlegte fieberhaft ob ich die Zimmertür geschlossen hatte oder nicht.
Die Antwort war einfach. Ich hatte es vergessen, denn die Personen, ich schätzte es waren drei, standen plötzlich mehr oder weniger neben mir.
„Hallo Susanne. Oder soll ich lieber Sissy sagen?“, sagte eine Frau, deren Stimme ich schon einmal gehört hatte. Das musste die rothaarige Frau sein, die ich bei dem ersten Treffen in der Hotellobby kennengelernt hatte.
Ich wollte antworten, doch sie legte einen Finger auf meine Lippe und sagte: „Schhhh. Wir freuen uns dass du die richtige Wahl getroffen hast. Du kannst dir sicher vorstellen, dass wir nicht hier, in diesem, äh, diesem Etablissement einen schönen Abend haben werden. Der einzige Grund unserer Anwesenheit ist der, dass man in diesem Haus keine Fragen stellt. Meine beiden Begleiter werden dich jetzt nach unten führen. Hinter dem Haus steht unser Wagen, mit dem wir zum Veranstaltungsort fahren. Wenn du versprichst ruhig zu bleiben, werde ich dich nicht knebeln. Hast du alles verstanden?“
Ich nickte schweigend.
„Gut. Wenn die Herren so nett sind…“
Kräftige Hände ergriffen meine Oberarme. Ich stand auf und verließ zwischen den beiden Männern blind und schweigend das Hotel. Die Fahrt verlief ebenfalls schweigend.
Irgendwann hielt der Wagen an und wir stiegen aus. Wir betraten ein Haus. Ich hörte viele Stimmen, gedämpft, nicht in dem Raum wo ich war.
„Brave Sissy! Ich wusste dass ich dich wiedersehen würde“, sagte ein Mann und streichelte meine gummierte Wange. „Ich helfe dir beim Umziehen“, fügte er hinzu.
Es gab viele helfende Hände, sodass ich schnell nackt war. Diese Hände nutzten es natürlich aus und streichelten meinen nackten Körper, während ich woanders hingeführt wurde. Der nächste Raum war ein Badezimmer, wo mich jemand fragte: „Hast du schon einmal ein Klistier bekommen?“
Ich sagte dass ich es schon einmal bei meiner Domina erlebt hatte, woraufhin man mir sagte: „Na, dann weißt du ja was gleich mit dir geschieht.“ Zwei andere Personen lachten daraufhin, was mir dann doch etwas Angst machte.
Meine Sorgen waren unbegründet, denn es tat weder weh, noch war es… Ja! Okay! Es war natürlich unangenehm und ich war froh als es endlich vorbei war.
Es fühlte sich wie eine Wiedergutmachung an, als mir ein Latexganzanzug angezogen wurde. Ich nahm an, dass es der gleiche wie beim letzten Mal war, denn ich spürte wieder den mir vertrauten Druck, oder das Gewicht, von integrierten Silikonbrüsten. Der Rückenreißverschluss wurde geschlossen, wodurch sich das geile Material schön fest an meinem Oberkörper anlegte. Und nachdem mir bis zu den Ellenbeugen reichende Latexhandschuhe angezogen wurden, seufzte ich leise, denn ich war glücklich. Jetzt war ich wieder vom Kopf bis zu den Zehen in Latex gekleidet. Das war ein herrliches Gefühl und es ließ mich erzittern. Zärtlichen Hände, die an meinen gut erreichbaren Hoden herumspielten, ließen mich ebenfalls vor Glück, natürlich auch vor Erregung, erzittern.
Ich hörte wie zwei junge Frauen hinzukamen. Sie hatten etwas mitgebracht, das ich sofort zu spüren bekam. Es war ein… Ich musste kurz überlegen… Genau! Ein Korsett! Premiere! Ich hatte noch nie ein Korsett getragen und war nun recht neugierig wie sich so etwas anfühlt.
Aber da war noch etwas. Da hing was unten an dem Korsett. Aber das war in dem Moment nicht so wichtig, denn nachdem man mir das Korsett angelegt und vorne geschlossen hatte, wurde ziemlich kräftig an der rückwärtigen Schnürung gezogen. Es dauerte auch nicht lange und ich fing an zu stöhnen und zu jammern. Das Korsett war meiner Meinung nach viel zu klein, oder eher zu eng. Die Person hinter mir, ich nahm an dass es ein Mann war, drückte sogar sein Knie gegen mein Gesäß, um das Korsett komplett schließen zu können.
Puh! Noch enger hätte es nicht sein dürfen.
Ich ließ meine gummierten Hände über meine Taille gleiten. Wow! Schade, dass ich mich nicht im Spiegel betrachten konnte, denn ich vermutete dass ich eine geile Figur hatte. Und um ehrlich zu sein, der Druck, oder auch die Steifheit, gefiel mir. Ja, etwas weniger eng, und ich könnte mir vorstellen das Korsett den ganzen Tag lang zu tragen.
Meine Überlegungen wurden unterbrochen, weil jemand mein rechtes Bein anhob. Die weiteren Berührungen, sowie die Bemerkungen der mich umgebenden Personen verrieten mir, dass man mir sogenannte Fischnetzstrümpfe anzog und an den Strumpfhaltern des Korsetts befestigte. Somit war auch die Frage geklärt, was an dem Korsett unten herumhing.
Ich malte mir in Gedanken aus wie ich wohl aussah, und es entstand das Bild einer Prostituierten. Jaaaa, das gefiel mir. Schließlich hatte ich mich beim letzten Mal auch nicht viel anders verhalten.
Das in meinem Kopf entstandene Bild wurde sogar von der Realität übertroffen, denn man zog mir oberschenkellange Stiefel an. Die Absätze waren garantiert zwölf Zentimeter hoch, wahrscheinlich sogar noch mehr, denn es fühlte sich an als ob ich auf Plateausohlen stehen würde. Viel wichtiger war für mich jedoch das Gefühl, als die Reißverschlüsse der etwa eine Handbreit oberhalb der Knie endenden Stiefel zugezogen wurden. Das Gefühl war für mich genauso neu wie das des Korsetts, und es ließ mich erneut vor Erregung erzittern.
„Schau mal! Die Sissy wird jetzt schon feucht zwischen den Beinen“, rief eine Frau.
Meine Wangen liefen unter der Latexmaske garantiert tief rot an, zumal zwei Männer lachten.
„Na? Gefällt dir dein Huren- Outfit, Sissy?“, wurde ich obendrein gefragt, was meine Schamröte noch stärker werden ließ. Zum Glück konnte man es nicht sehen.
„Zur Feier des Tages werde ich jetzt deine Lippen verführerisch, nein, sehr einladend aussehen lassen. Ich denke, ein stark glänzendes Blutrot dürfte auch dir gefallen“, hörte ich eine Frau direkt neben mir sagen, die anschließend laut lachte.
Ich wusste nicht warum sie lachte, denn ich war bereits in meiner Rolle einer devoten Latexhure versunken. Dunkelrote Lippen waren für mich also Pflicht.
Kaum war das geschehen, drückte jemand mein Kinn nach unten und ein Knebelball wurde in meinen Mund hineingedrückt. Der daran befestigte Riemen wurde auf meinem Hinterkopf festgeschnallt. Das mir vom letzten Mal bekannte breite Lederhalsband wurde ebenfalls angelegt und in meinem Nacken geschlossen.
Ein Mann sagte zu mir: „Fast fertig, Sissy. Eine Kleinigkeit noch…“
Kaum hatte er das gesagt, wurde ich von mehreren Händen festgehalten und meine Beine etwas auseinandergedrückt.
Mein Glücksgefühl verschwand und ich winselte und jammerte in den Knebel hinein, während erst ein, dann zwei Finger Gleitgel oder dergleichen auf und in meiner Afteröffnung verteilten. Das war auch verdammt nötig, denn der kurz darauf folgende Dildo oder Gummipenis oder Plug war verdammt dick. Ich schätzte dass es Letzteres war, denn das dicke Ding hatte kurz vor dem Ende eine Verjüngung, um die sich mein gefolterter Schließmuskel wieder zusammenzog. Die Dehnung war aber trotzdem immer noch sehr stark. Eine längliche Abschlussplatte sorgte dafür dass der Zapfen nicht noch weiter eindringen konnte.
Es klickte, weil eine Führungsleine an dem Ring meines Lederhalsbands eingehakt wurde.
„Perfekt“, sagte eine Person hinter mir und schlug mit der flachen Hand auf mein Gesäß.
Es ruckte kurz an meinem Halsband, und ich folgte dem Zug der Leine.
Wir verließen den Raum. Da ich nichts sehen konnte, machte ich viele kleine Schritte und versuchte nicht zu stolpern. Ich wusste nicht wie es aussah, hörte aber hinter mir jemand sagen: „Schau mal wie die mit dem Arsch wackelt.“
„Fraulich ist das nicht“, sagte ein anderer Mann.
„Ist doch nur eine Sissy“, sagte eine Frau.
Das war mir so peinlich. Aber was sollte ich denn machen? Das Korsett und die Stiefel waren für mich noch total ungewohnt. Der dicke und lange Afterzapfen machte es mir ebenfalls nicht leicht „normal“ zu gehen. Aber was hieß das schon? Hier war doch gar nichts normal. Ich war eine Latex- Hure, eine Latex- Sissy, ein Latex- Spielzeug, ein total erregter und keusch gehaltener devoter Mann, der gerne die Geschlechterrolle wechselte, der… Ach! Ich wusste es nicht mehr so genau, und das war mir auch egal. Ich freute mich auf einen geilen Abend mit unbekannten Personen, denen ich absolut ausgeliefert war.
Es wurde lauter. Ich vernahm viele Stimmen. Schließlich betraten wir den eigentlichen Ort des Geschehens. Die Party konnte beginnen.
Ich wurde herumgeführt. Ich vernahm mich demütigende Äußerungen, aber auch Stimmen die mich lobten. Das galt auch für die unendlich vielen Händen. Manche streichelten mich, andere griffen derb zu. Das alles erregte mich so sehr, dass ich immer wieder winselnd und jammernd in den Schritt griff, was natürlich vergebens war. Mein eingesperrter Penis tropfte zwar vor Lust, konnte aber nicht steif werden. Es war zum Verzweifeln.
Nachdem man mich ein oder zweimal in dem Raum herumgeführt hatte, wurde ich angehalten und dann einen Schritt nach vorne geschoben. Ich berührte mit dem Schienbein eine Kante. Ich blieb stehen und spürte wie die Leine mich nach unten als auch nach vorne zog. Ich streckte meine Arme aus, ging etwas in die Knie und neigte mich gleichzeitig nach vorne, bis meine Hände eine Fläche berührten. Ein Klatsch auf meinem Hintern gab mir zu verstehen dass ich auf den niedrigen Tisch oder was auch immer drauf krabbeln sollte.
Schließlich kniete ich mit waagerechtem Oberkörper auf dem Podest oder Tisch und stützte mich mit den Armen ab. Meine Füße und gut die Hälfte der Unterschenkel passten nicht mit darauf und hingen in der Luft.
Es wurde eine Spreizstange zwischen meinen Handgelenken festgeschnallt. Ein kurzer Test meinerseits bestätigte meine Vermutung. Die etwa 50 Zentimeter lange Spreizstange zwischen meinen Handgelenken war irgendwo unten befestigt, denn ich konnte meine Arme weder hoch- oder vor- und zurück- bewegen. Es folgte eine zweite Spreizstange, die kurz unterhalb meiner Knie festgeschnallt wurde. Diese Stange war bestimmt 30 Zentimeter lang. Ob diese Stange ebenfalls an der Unterlage oder dem Gestell befestigt war, konnte ich nicht herausfinden. Wie dem auch sei, ich befand mich in einer Hundestellung und war dem Publikum entsprechend hilflos ausgeliefert.
Meine Hilflosigkeit, oder auch meine Verwundbarkeit, wurde schamlos ausgenutzt, indem jemand meine Hoden leicht abband und in die Länge zog. Das andere Ende der Schnur wurde an der Stange befestigt, die zwischen meinen Knien war.
Dann wurde der Knebelball wurde entfernt und durch ein Kopfgeschirr mit Ringknebel ersetzt.
Ich jammerte, aber mehrere Finger, die Hand steckte in einem Latexhandschuh, drangen einfach in meinen Mund ein und spielten mit meiner Zunge. Nach einer kurzen Weile verließen die gummierten Finger meinen Mund und die Hand legte sich auf meine Lippen, während eine andere Hand, ebenfalls in einem Latexhandschuh, mit meinen prall aussehenden nackten Hoden spielte.
Mein Mund wurde nicht ohne Grund verschlossen, denn die Hand gab meinen Hoden mehrmals einen leichten Klaps. Das tat weh! Ich winselte entsprechend, was man aber aufgrund der Hand kaum hörte. Dann wurden meine Hoden wieder gestreichelt, was meinen Erregungszustand wieder verstärkte. Diese Hilflosigkeit, gepaart mit erotischen Reizungen, machte mich fast wahnsinnig. Ich wollte so gerne kommen, aber das Metallgefängnis verhinderte es. Es gab allerdings eine Hoffnung, denn beim letzten Mal hatte ich doch trotz des Keuschheitskäfigs einen Orgasmus bekommen. Warum sollte das heute anders sein?
Die eine gummierte Hand entfernte sich von meinen Lippen, während die andere sanft meine Hoden knetete. Das war für mich Himmel und Hölle zugleich.
Aber da packten kräftige Hände meinen Kopf, drückten ihn leicht in den Nacken, und hielten ihn fest. Ein Penis drang in meinen zwangsgeöffneten Mund hinein und lenkte mich von meinen malträtierten Hoden ab. Der Penis drang bis in meine Kehle ein und nahm mir die Luft zum Atmen. Es dauerte jedoch nur wenige Sekunden und der Penis glitt wieder heraus. Das ging so schnell, dass ich keinen Würgereflex bekommen konnte, zumal ich erst einmal keuchte. Aber diese Pause dauerte nicht wirklich lange und der Penis drang wieder in meinen Mund ein. Diesmal war ich besser darauf vorbereitet und holte schnell tief Luft. Das war auch gut so, denn der Penis drang wieder bis in meine Kehle ein. Dieses Spiel wiederholte sich mehrmals hintereinander, während die Eindringungsdauer immer länger wurde.
Irgendwann spritzte der Penis seine aufgestaute Lust in meinen Mund hinein. Da ich schon längst in meiner Gefühlswelt einer devoten Latexhure angekommen war, schluckte ich alles bereitwillig herunter und leckte hinterher sogar die pralle Eichel sauber.
Obwohl ich mir große Mühe gegeben hatte, waren meine Lippen dennoch mit Sperma benetzt. Irgendjemand wischte meine Lippen sauber. Vielleicht war es die Frau gewesen, welche anschließend ihre Schamlippen gegen meine Lippen drückte und „Lecken“ befahl. Ich wusste es nicht und es war mir auch egal. Ich streckte meine Zunge so weit wie möglich raus und versuchte die Frau zu beglücken.
Das schien aber nicht zu klappen. Vielleicht lag es auch daran, dass mein Mund zwangsgeöffnet war und ich deswegen nicht meine Lippen zur Hilfe nehmen konnte. Die Frau drückte jedenfalls weiterhin ihre Schamlippen gegen meinen Mund und sagte: „Jetzt ein richtiger Schwanz! Schatz, besorgst du es mir?“
„Gerne“, antwortete ein Mann. Kaum hatte er das gesagt, wurden meine Hoden losgelassen und der Dildo aus meinen Hintern raus gezogen. Ich ahnte was kommen würde, verstand aber nicht den Zusammenhang mit dem was die Frau gesagt hatte. Aber das sollte ja nicht meine Sorge sein, denn ich war ja nur ein Spielzeug der anderen.
Meine Vermutung wurde bestätigt, denn ein Penis, jetzt ein echter, drang in meinen After ein.
Was für ein Gefühl! Mein Mund und meine Nase wurden von dem Intimduft und Intimgeschmack der Frau „geflutet“. Mein gummiertes Gesicht wurde mit jedem Stoß des Manns gegen die Scheide der Frau gedrückt. Die Frau gab mir mehrere nicht allzu feste Ohrfeigen, bevor sie meinen Kopf festhielt und so fest gegen ihre Scheide drückte, dass ich kaum noch Luft bekam. Dafür schlug der Mann umso härter auf mein Gesäß, während er seinen Penis immer wieder bis zum Anschlag in meinen After hinein rammte.
Meine Sinne fokussierten sich nur noch auf meinen Mund, meinen After und meinen schmerzenden Penis. Ich leckte die immer feuchter werdende Muschi wie ein Verdurstender, während ich mich so sehr nach einem Orgasmus sehnte. Mein Verstand hatte sich längst abgemeldet. Ich war nur noch ein jammerndes und winselndes Sexspielzeug, dessen einziger Zweck war anderen Menschen ein Vergnügen zu geben. Es war egal ob oder wie ich zu meinem Vergnügen kommen konnte. Ich hatte das nicht zu bestimmen. Ich hatte nur zu dienen.
Der Erregungszustand der Frau wurde immer stärker. Ich spürte es, weil ihre Säfte inzwischen so reichlich flossen, dass ich schlucken musste. Dem Mann erging es wohl ebenso, denn ich spürte einen leichten Dehnungsschmerz. Sein Penis musste also ganz hart, und somit auch ein Tick dicker, geworden sein. Diese Überlegung dauerte aber nur ein oder zwei Sekunden lang, denn ich spürte etwas total Neues. Ich spürte wie etwas sehr Warmes in mich hineingepumpt wurde. Der Mann hatte seinen Orgasmus bekommen und spritzte heftig ab. Als er das tat, packte er ziemlich derb in meine Taille und hämmere seinen Unterleib gegen mein Gesäß, wodurch ich wiederum heftig gegen die Scheide der Frau gestoßen wurde.
Der Mann zitterte.
Ich zitterte.
Oh ja!
Ich hatte ohne Vorwarnung einen Orgasmus bekommen. Ein Orgasmus der irgendwie nicht enden wollte. Ein Orgasmus, der von Ohrfeigen der Frau und lautem Stöhnen des Manns fast in den Hintergrund gedrängt wurde. Alles, aber auch wirklich alles fühlte sich plötzlich ganz intensiv an. Meine Sinne waren überstrapaziert und ich wusste nicht was ich zuerst denken, oder worauf ich zuerst reagieren sollte. Ich wurde zwischen den beiden Personen hin und her geschubst, bis auch die Frau laut stöhnte und meinen Mund mit ihren Lustsäften füllte. Ich atmete tief den jetzt wahrlich intensiven Intimduft der Frau ein, kämpfte verzweifelt darum nicht zusammenzusacken, während ich immer noch ejakulierte. Das wiederum bekam der immer noch in mir steckende Penis des Mannes zu spüren. Mit anderen Worten: Er blieb steif. Das schien dem Mann zu gefallen, denn er zog seinen Penis nicht aus meinem armen gefolterten After heraus.
„Wow“, hörte ich den Mann sagen. „Hat es dir auch gefallen?“
Meinte er mich?
„Ja, nicht schlecht die Sissy… nicht schlecht“, sagte die Frau und streichelte meinen gummierten Kopf. „Aber ein echter Schwanz wäre mir jetzt doch lieber. Und du? Willst du hier weitermachen oder sehen wir uns unten im Verlies?“
„Nein, ich bleibe hier. Deine Schwester möchte was von mir.“
„Oh! Na dann, viel Spaß“, sagte sie und ging.
Ich wusste nicht was die beiden meinten. Aber das war mir auch egal, denn der immer noch in mir steckende Penis wurde langsam vor- und zurück bewegt. Kurz darauf berührte jemand meinen Kopf und ich hörte eine andere Frau sagen: „Mal sehen ob du wirklich so gut bist wie meine Schwester behauptet.“ Kaum hatte sie das gesagt, spürte ich auch schon wie warme Schamlippen meine feuchten Lippen berührten.
Das Spiel begann von neuem, nur dass es eine andere Frau war. Das Ergebnis war jedoch das Gleiche. Der Mann spritzte noch einmal sehr heftig ab, während mein Mund mit den Lustsäften der Frau geflutet wurde. Halt! Es gab doch einen Unterschied. Ich bekam nämlich keinen Orgasmus.
Wie dem auch sei, ich war froh als meine Hoden nicht mehr in die Länge gezogen und die Spreizstangen entfernt wurden. Der Mann verschloss meinen After wieder mit dem dicken Plug und die Frau zog mich mittels der Leine woanders hin. Ich war jedenfalls ziemlich erschöpft und trippelte mit unsicheren Schritten hinter ihr her.
Wir betraten einen Raum, in dem anscheinend niemand anwesend war. Es hörte sich an, als ob der Fußboden und vielleicht auch die Wände gefliest waren. Ich nahm also an, dass wir in einem großen Badezimmer waren.
„Stopp“, sagte die Frau und entfernte die Leine von meinem Halsband. „Umdrehen und dann vorsichtig hinsetzen“, sagte sie.
Ich befolgte ihren Befehl und setzte mich auf etwas hin, dass ungefähr Stuhlhöhe hatte und sich wie Hartplastik anfühlte.
Die Frau sagte: „Ich werde jetzt dein Kopfgeschirr samt Ringknebel entfernen. Du wirst kein Wort sagen. Ist das klar?“
Ich nickte.
Ach, was war das schön endlich wieder den Mund schließen zu können.
„Du sitzt auf einer Art Liege und wirst dich jetzt auf den Rücken legen, Sissy“, sagte die Frau zu mir.
Ich ertastete vorsichtig die Gegebenheit und legte mich hin. Kaum lag ich auf dem Rücken, wurden meine Beine ober- und unterhalb der Knie mittels breiter Lederriemen zusammen geschnallt. Das gleiche geschah mit den Fußknöcheln. Letztere wurde zusätzlich an der Liege festgeschnallt. Aufstehen oder gar Weglaufen war somit unmöglich geworden. Aber damit wollte sich die Frau wohl nicht begnügen, denn sie zog meine Arme zum anderen Ende der Liege und schnallte dort meine Handgelenke fest. Ich war ihr somit total ausgeliefert. Aber das machte mir überhaupt keine Angst, denn hilflos und den anderen ausgeliefert war ich ja schon die ganze Zeit gewesen und hatte es sehr genossen. Ich war sogar ein wenig erregt.
Der Befehl „Mund auf!“ machte mir ebenfalls keine Angst, da ich annahm wieder geknebelt zu werden. Und dem war auch so! Es wurde ein großer Gummiknebelball in meinen Mund hineingedrückt, was mich ein wenig enttäuschte. Die Enttäuschung währte aber nur eine Sekunde lang, denn als die dickste Stelle der Gummikugel meine Zähne passiert hatte, berührte etwas meine Lippen.
„Langsam zubeißen“, hörte ich die Frau sagen.
Ich tat es, kam aber nicht weit. Die Gummikugel hatte irgendeine Verlängerung, die aus meinem Mund raus ragte. Diese Verlängerung drückte außerdem leicht gegen meine Lippen. Ich fragte mich was das sein könnte, fand aber keine Antwort.
Plötzlich wackelte die Liege und es fühlte sich so an, als ob eine weitere Person sich darauf setzen würde. Nun ja, nicht ganz. Die zweite Person war die Frau, welche mich in diese Lage gebracht hatte. Und diese Frau saß nun breitbeinig auf meinen Oberschenkeln. Sie rutschte ein Stück weiter in Richtung meines Oberkörpers und sagte: „Von hier oben betrachtet sieht das richtig geil aus. Eine schwarze Gummikugel aus der ein fetter Dildo rausschaut. Geil, echt geil. Weißt du was, Sissy? Ich werde den geilen Gummipenis mal ausprobieren. Und du darfst mit deinem Gummikopf den Gummipenis lebendig werden lassen.
Oha! Jetzt wusste ich was in meinem Mund steckte, Beziehungsweise was aus meinem Mund raus ragte.
Und dann begann der wilde Ritt! Die Frau nahm keine Rücksicht auf mich. Anfangs versuchte ich es noch den aus meinen Mund heraus ragenden Gummipenis einigermaßen gut zu bewegen, doch das war vergebens, denn die Frau „vergewaltigte“ regelrecht den unter ihr befindlichen Gummikopf. Sie ließ sich immer wieder auf mein Gesicht niedersinken und nahm mir dabei die Luft zum Atmen. Dass es die Frau erregte, war außer Zweifel, denn irgendwann drang ihr Lustschleim in meine Nasenlöcher ein. Der Geruch war einerseits betörend, andererseits behinderte mich diese Flüssigkeit zusätzlich beim Atmen. Aber daran dachten weder sie noch ich, denn ich war schon längst wieder in meiner devoten Welt versunken und genoss die Tatsache nur noch ein Gummi- Sex- Spielzeug zu sein. Und sie? Ihre Auf- und Ab- Bewegungen wurden immer schneller, bis sie sich mit dem ganzen Körpergewicht auf meinem Kopf fallen ließ und laut stöhnend und heftig zitternd einen wunderschönen Orgasmus genoss…
Wie lange das dauerte? Keine Ahnung, denn die Zeit ohne ausreichender Luftzufuhr war für mich zu lang geworden. Ich musste also in Ohnmacht gefallen sein, aus der ich mittels ein paar kräftiger Ohrfeigen herausgerissen wurde. Daran konnte ich mich jedenfalls erinnern, während ich gierig ein und ausatmete.
„Sorry“, war der einzige Kommentar der Frau. Danach zerrte sie die Gummikugel mit dem Dildo aus meinem Mund heraus, drehte diesen herum, sagte „Sauberlecken“, und schob das nasse andere Ende in meinen Mund hinein.
Ich tat es natürlich. Was hätte ich auch anderes tun sollen oder gar können? Abgesehen davon tat ich es sogar gerne, denn das gehörte für mich dazu. Wenn man eine Latex- Sissy missbraucht, dann richtig.
„Na, Schwesterlein? Hast du Spaß gehabt?“, vernahm ich eine andere Frau sagen.
„Oh ja! Schau nur. Das Gummigesicht der Sissy ist ganz nass.“
„Was dagegen, wenn ich es sauber spüle?“
„Nur zu. Warum nicht?“
Der Dildo wurde aus meinem Mund heraus gezogen und die Frau kletterte von mir herunter.
Ich erwartete nun dass man mit einem feuchten Tuch und etwas Wasser mein Gummigesicht säubern würde. Stattdessen hörte ich ein Summen und spürte gleichzeitig wie die Liege gekippt wurde. Als das Summen aufhörte, war mein Kopf ein Stück tiefer als meine Beine.
Ich war verwirrt, doch das sollte sich rasch ändern. Mit einem Male plätscherte warmes Wasser auf mein Gummigesicht. Wasser? Nein! Das war Urin! Die andere Frau pinkelte auf meinen gummierten Kopf. Der Urin lief nicht nur in meinen Mund, sondern auch in meine Nasenlöcher hinein. Ich verschluckte mich und musste husten. Das hielt die Frau aber nicht davon ab gezielt auf mein Gummigesicht und somit auf meinen Mund zu pinkeln.
Ich schluckte, ich hustete, ich rang nach Luft.
„Mein Gott! Wie viel hast du denn getrunken“, fragte die eine Frau und lachte.
Daraufhin lachte auch die andere Frau und ihr Strahl ging daneben. Ich schluckte schnell und holte tief Luft.
„Schade. Jetzt ist es vorbei“, sagte die Frau, die gerade ihre Blase geleert hatte.
„Ich will auch mal versuchen“, hörte ich die andere Frau sagen.
Kurz darauf sagte sie zu mir: „Und du gibst dir jetzt mehr Mühe. Ich will dass du alles trinkst!“
Kaum hatte sie das gesagt, strullte ihr Urin auch schon in meinen weit geöffneten Mund hinein. Da ich vorbereitet war, verschluckte ich mich nicht. Es ging aber dennoch ein Teil daneben…
Ich war froh als die Liege wieder waagerecht gestellt wurde. Der Uringeschmack der beiden Frauen blieb jedoch für eine lange Zeit erhalten, zumal auch meine Nasenlöcher geflutet worden waren.
Der Rest des Abends fühlte sich für mich wie ein bizarrer Traum an, denn ich wurde bestimmt noch vier oder fünfmal von hinten genommen. Mein Mund wurde nicht mehr benutzt. Ich musste allerdings die ganze Zeit einen langen und dicken Gummipenis als Knebel ertragen.
Irgendwann in der Nacht wurden meine Arme auf den Rücken gezogen und man legte mir Handschellen an. Ich war total erledigt und konnte kaum noch auf den Beinen stehen. Ich wurde aus dem Haus raus geführt und in einen Wagen gesetzt. Ich nahm an, dass ich wieder zu dem Hotel zurückgefahren wurde, war aber inzwischen so müde, dass ich während der Fahrt einschlief.
Ich wurde geweckt, aus dem Wagen mehr oder weniger raus gezogen. Dann wurde ich wieder von kräftigen Händen gepackt und irgendwohin geführt. Es ging eine Treppe hinauf und dann wurde ich irgendwo hingesetzt.
„Leg‘ dich hin“, sagte eine Frau zu mir. Ich tat es und schlief auf der Stelle ein...
Ich wachte auf und es war noch dunkel. Es dauerte eine Weile bis ich begriff dass etwas anders war als sonst. Wo war ich überhaupt? In einem Bett. Okay. Aber nicht in meinem Bett. Es roch anders. Es fühlte sich auch anders an, allerdings nicht besser. Ich schlug die Bettdecke zur Seite und berührte mein Gesicht. Ich wollte etwas sagen, doch das ging nicht, weil etwas in meinem Mund war.
Hmmmm?
Da dämmerte es mir.
Ich trug immer noch die Latexmaske und in meinem Mund steckte der Penisknebel! Wie spät war es? War ich immer noch auf der Party?
Ich befühlte meinen Hals. Dort war kein Halsband. Gut. Somit konnte ich die Latexmaske vom Kopf ziehen. Aber zuerst musste der Penisknebel aus meinem Mund raus.
Wenig später blinzelte ich mit den Augen, denn die Sonne schien mir direkt ins Gesicht. Ich schaute mich um. Der Raum sah verdächtig ähnlich mit dem Hotelzimmer aus, welches ich am Vortag betreten hatte. Kein Zweifel. Das war das Zimmer. Oh je!
Ich erhob mich…
Ich wollte aufstehen…
Ich schaute nach unten. Ach herrjeh! Ich trug immer noch die Stiefel, die Netzstrümpfe, den rosafarbigen Latexganzanzug, ein schwarzes Latexkorsett, schwarze Latexhandschuhe und hatte…
… dicke Titten!
Jawohl!
Ich trug also immer noch die Sachen, welche ich auf der Party getragen hatte. Und dazu gehörte auch der Metall- Keuschheitskäfig sowie der dicke Plug in meinem After.
Hmmm.
Der zweite Versuch klappte schon besser und ich stand schließlich mit wackeligen Beinen neben dem Bett. Oje! Ich hatte sogar mit den Stiefeln geschlafen. Ein machte paar Schritte und wurde sicherer.
Wo waren meine Sachen? Da sah ich auf dem Tisch einen Zettel liegen. Ich trippelte auf den hohen Absätzen dorthin und las:
Guten Morgen!
Du warst heute Nacht so müde, dass wir Dich nicht umziehen konnten. Zum Glück konnte uns der Nachtportier behilflich sein. Im Schrank hängen ein paar Sachen für Dich. Ich habe Deinen Schlüssel und etwas Kleingeld in die Manteltasche getan. Du kannst am Montag Deine Kleidung bei Deiner Domina abholen.
Ich möchte mich bei Dir für Deine wunderbare Mitarbeit bedanken und wünsche Dir noch einen erholsamen Sonntag.
Anne
Meine Kleidung? Manteltasche? Schrank? Ich war entsetzt und öffnete den Schrank. Tatsächlich! Dort hingen ein roter Regenmantel und ein roter Minirock.
Ich nahm den Mantel vom Kleiderbügel herunter. Das war ein schlichter Plastikregenmantel. Nicht mehr und nicht weniger. In der rechten Manteltasche befanden sich tatsächlich mehrere Ein- Euro- Münzen, mein Schlüsselbund und ein einzelner Schlüssel. Letzterer war für meinen Keuschheitskäfig.
Gut! Sehr gut!
Die Versuchung mich sofort zu befreien war groß, sehr groß. Ich schaute mich um. Hier? In diesem öden Hotelzimmer? Niemals! Ich hatte so lange gewartet, da kam es auf eine Stunde mehr oder weniger nicht mehr an. Ich hatte außerdem ein viel größeres Problem. Wenn ich es richtig verstand, dann sollte ich in diesem bizarren Outfit nach Hause gehen, Beziehungsweise fahren, also mit den öffentlichen Verkehrsmittel fahren, denn für ein Taxi reichte das Geld nicht.
Und da war es schon wieder, dieses Kribbeln zwischen den Beinen. Die Party war zwar vorbei, aber ich war immer noch unter deren Kontrolle. Wieder so eine Premiere. Ich sollte also als Frau in aller Öffentlichkeit erscheinen. Wobei das ja nicht stimmte, denn ich war weder eine Frau, noch entsprechend gekleidet. Ich war eine Latex- Sissy, die mehr wie eine billige Hure aussah. Aber hatte ich eine andere Wahl? In diesem Fall wohl nicht.
Und so nahm ich den Rock aus dem Schrank heraus. Der rote Rock bestand ebenfalls aus Plastik. Ich zog ihn trotzdem an, weil ich meinen eingeschlossenen Penis sowie die nackten Hoden verbergen wollte.
Der rote Plastik- Minirock machte seinen Namen alle Ehre, denn er war wirklich sehr kurz. Er verdeckte geradeso die Strumpfhalter.
„Wenn ich mich bücke, kann man garantiert meinen Plug sehen“, dachte ich entsetzt.
Die Hoffnung dass der rote Plastikregenmantel mehr verbergen würde, wurde nur halb erfüllt, denn er reichte nur bis an die Stiefel heran. Man würde also bei jeder Bewegung, vor allen Dingen beim Bücken, die Netzstrümpfe sehen…
… und das darunter befindliche rosafarbige Latex…
… und die schwarzen Latexhandschuhe sowieso!
Ich knöpfte den roten Plastikregenmantel bis zum Hals zu und zog den Plastikbindegürtel fest zusammen. Das führte zwar dazu dass meine schmale Taille und die großen Brüste gut zu erkennen waren, aber das war mir in diesem Moment total egal. Nicht egal war mir jedoch mein verschwitztes, fest am Kopf klebendes Haar, weswegen ich die Kapuze aufsetzte.
Danach steckte ich die schwarze Latexmaske und den Penisknebel in die Manteltaschen und verließ das Zimmer.
Mein Herz klopfte wild, denn ich wusste nicht ob ich die Übernachtung bezahlen müsste. Die paar Euro würden jedenfalls nicht reichen. Aber der Mann an der Rezeption, ein junger Mann, grinste nur als er mich sah und sagte laut und deutlich: „Gut, dass wir nichts wegschmeißen. Trägst du auch den Minirock? Die Sachen müssten von Dolores sein.“
Ich wollte nicht wissen wer Dolores war. Ich wollte mich auch nicht mit dem hämisch grinsenden Pickelgesicht unterhalten. Ich wollte einfach nur so schnell wie möglich das Hotel verlassen und unerkannt nach Hause kommen.
Ich wusste nicht wie viele Menschen mich angestarrt hatten. Es mussten Hunderte gewesen sein. Ich war derart aufgeregt, dass ich fast die falsche S-Bahn genommen hätte. Die Aufregung, sowie meine schnellen und hektischen Bewegungen hatten aber auch etwas Positives; wenn man es so sagen konnte. Ich spürte nämlich die ganze Zeit immer wieder ein angenehmes, erotisches Kribbeln im Schritt. Irgendwann meinte ich sogar zu spüren dass mein Penis schon wieder vor Lust tropfen würde. Wer hätte das gedacht? Ich, als bizarre Latex- Sissy in aller Öffentlichkeit! Und dann auch noch total erregt!
Es war klar was ich zu Hause, nachdem ich die Wohnungstür hinter mir geschlossen hatte, tun musste. Ich rannte zum Schlafzimmer, zerrte den Penisknebel aus der Manteltasche heraus, steckte ihn in meinen Mund hinein, zog den Regenmantel und den Rock hoch, entfernte den Keuschheitskäfig, und schmiss mich rücklings auf mein Bett.
Und dann wichste ich wie der Teufel!
Die Party hatte nicht ausgereicht um die seit Wochen aufgestaute Lust zu befriedigen. Der erste Orgasmus kam fast sofort und ich war froh dass ich geknebelt war. Der zweite Orgasmus ließ nicht lange auf sich warten…
Ab dann tat mein Penis weh, aber ich konnte nicht aufhören bis ich zum dritten Mal abspritzte. Danach schloss ich zufrieden die Augen und schlief ein…
Ich hatte nicht lange geschlafen, vielleicht nur eine Stunde, aber ich war glücklich und zufrieden als ich die Augen wieder öffnete. Nun ja, dieser Gefühlszustand hielt nicht lange an, denn es meldete sich die Realität; die harte Realität.
Ich hatte Durst, Hunger, der Penis tat weh, der After auch und die Füße ebenfalls. Ich war unter der geilen Latexhaut total verschwitzt, und ein kurzer Blick nach unten bestätigte meine Vermutung. Dort war alles versaut, also voller Sperma.
„Oh Gott“, stöhnte ich und stand mühsam auf, um langsam zum Badezimmer zu gehen. Dort zog ich mich ebenso langsam komplett aus, stellte mich in die Duschkabine, und ließ bestimmt zwanzig Minuten lang heißes Wasser auf mich niederprasseln.
Nach dem Abtrocknen zog ich mir nur einen Bademantel an und plünderte anschließend den Kühlschrank.
Etwas später wurden die Sachen gewaschen und das Bett neu bezogen. Ein anstrengendes, aber vor allen Dingen wunderbares Wochenende näherte sich dem Ende.
Die folgende Woche war langweilig und es fühlte sich alles für mich irgendwie nicht richtig an. Die Kollegen, wenn man die Mobbing- Akteure überhaupt so nennen konnte, nervten mich noch mehr als sonst. Abends saß ich vor dem Fernseher und zappte gelangweilt durch die Kanäle. Morgens stand ich immer noch müde auf und konnte mich nur schwer dazu durchringen zur Arbeit zu gehen. Irgendetwas in mir hatte sich verändert.
Gegen Ende der trostlosen Woche fragte ich mich warum sich niemand von den Party- Veranstaltern bei mir meldete, denn ich hatte ja immer noch die schönen Latexsachen, die Stiefel, das Sex- Spielzeug und die Plastiksachen.
Tja, und am Freitagabend spürte ich plötzlich das Verlangen den Keuschheitskäfig anzulegen. Nachdem ich das getan hatte, fühlte ich mich gleich viel wohler. Und so überlegte ich nicht lange und legte den Schlüssel in einen an mich adressierten und frankierten Briefumschlag, schloss diesen und brachte ihn zum nächsten Briefkasten. Es fühlte sich fast schon erregend an, als ich den Umschlag in dem Briefkasten einwarf. Nun musste ich bis Montag, wahrscheinlich sogar bis Dienstag, auf meine Befreiung warten.
Das Wochenende war Himmel und Hölle zugleich. Am Dienstag hatte ich endlich den Briefumschlag mit dem Schlüssel für meinen Keuschheitskäfig in den Händen. Und was tat ich? Anstatt mich zu befreien, fror ich den Schlüssel in der Tiefkühltruhe in einem Eisklotz ein.
Am nächsten Tag fuhr ich nach der Arbeit zur nächsten Großstadt, um im dortigen Fetisch- Shop eine transparente Latexstrumpfhose sowie einen schwarzen Latexslip zu kaufen.
Somit war die Wahl der „Unterwäsche“ für das folgende Wochenende geklärt. Ich blieb weiterhin keusch und trug den Latexslip sowie die Latexstrumpfhose.
Aber dabei blieb es nicht. Ich bestellte am Sonntag in einem Online- Shop zwei Paar Nylonstrümpfe.
Drei Tage später fühlte es sich für mich fast wieder so gut wie an dem bizarren Partywochenende an. Ich war keusch, trug den Latexslip, die Latexstrumpfhose, das fast komplett zugeschnürte Latexkorsett und Nylonstrümpfe. Ich trug all diese Sachen unter meinem Anzug. Der Geruch, die Geräusche und natürlich das überaus erregende Gefühl ließ mich den ganzen Arbeits- Frust vergessen. Am nächsten Tag toppte ich mein geheimes Outfit mit dem fetten Dildo von der Party. Meine Kollegen wunderten sich warum ich so gut drauf war und fast permanent lächelte. Ha! Wenn die wüssten!
So vergingen zwei weitere Wochen. Halt! Nicht ganz. Ich hatte in dieser Zeit zweimal für kurze Zeit das Edelstahl- Keuschheitsgefängnis abgelegt um mich zu befriedigen.
Aber, wie bereits erwähnt, ich hatte mich seit diesen beiden ganz speziellen Veranstaltungen irgendwie verändert. Und so beschloss ich meine Domina zwecks eines vertraulichen Gesprächs, nicht für eine Session, zu besuchen.
„Oh! Sind die Blumen für mich? Komm‘ herein. Du warst ja schon lange nicht mehr hier. Wie geht es dir?“
„Ja, ich bitte vielmals um Entschuldigung, Mistress. Ich hätte mich schon viel früher bei ihnen melden sollen.“
Wir betraten das Besucherzimmer und setzten uns auf die gemütlichen Sitzgelegenheiten. In diesem Raum empfing die Domina ihre neuen Kunden um mit ihnen in einer entspannten Atmosphäre ein Kennenlernen- Gespräch zu führen. Wir tranken erst einmal eine Tasse Kaffee und hielten ein ganz normales Alltagsgespräch. Meine Domina kam aber dann doch schnell auf den Punkt und sagte: „Man hat sich bei dir nicht mehr gemeldet. Richtig?“
Ich schaute sie erstaunt an und sagte: „Ja… Nein… Also… Deswegen bin ich aber nicht hier.“
„Lass‘ dir Zeit. Ich habe heute nichts mehr vor“, sagte sie und streichelte meine Hand.
„Es ist kompliziert, und ich weiß nicht ob ich sie damit belästigen soll“, sagte ich und schaute verlegen nach unten.
„Schau mich an. Es gibt nichts wofür du dich schämen musst. Hmmm? Wem kann man mehr vertrauen als der eigenen Domina?“, sagte sie und lächelte mich an.
„Ja, das ist wahr“, sagte ich sichtlich erleichtert. „Es ist nur so… Also, ich war auf zwei Veranstaltungen von diesen mir Unbekannten eingeladen. Und ja, es war… es war schön gewesen.“
„Nur schön?“, unterbrach sie mich.
„Sie haben Recht. Es war mehr als das. Es war grandios. Ich kann es kaum beschreiben. Hmm. Ja, vielleicht wie mein erster Besuch bei ihnen, Mistress. Alles war so neu, so berauschend.“
„Ich hatte dir ja gesagt, dass die in einer anderen Liga spielen“, sagte meine Domina.
„Ja, das ist wahr“, bestätigte ich und nickte zustimmend.
„Und jetzt fragst du dich, ob es noch Sinn macht wieder zu mir zu kommen“, sagte sie.
„Nein! Nein“, erwiderte ich ganz aufgeregt. „Nein, so ist es nicht. Also nichts gegen sie, Mistress. Es ist… Es hat… Ich habe mich verändert.“
„Wirklich? Ist es nicht vielmehr so, dass etwas tief in dir Verborgenes zutage gefördert wurde? Etwas, das früher oder später auch hier bei mir geschehen wäre?“, gab sie zu bedenken.
Ich dachte nach und nahm einen Schluck Kaffee. „Schon möglich“, sagte ich schließlich. Dann holte ich tief Luft und sagte: „Aber… Ich habe jetzt ein großes Problem. Ich… ich möchte nicht mehr so wie bisher weiterleben. Der Job, der Alltag…“
„Bist du dir sicher? Du hattest mir vor einem Jahr erzählt dass dir deine neue Stelle nicht gefällt“, sagte meine Domina.
Ich nickte. „Ja aber das alleine ist es nicht. Ich möchte gerne als… Ach! Ist ja doch nur ein Traum. Sie haben Recht. Ich darf das eine nicht mit dem anderen vermischen.“
„Nein, nein. Nichts ist schlimmer als sich selber zu verleugnen. Wenn ich das richtig verstehe, möchtest du gerne als Frau, oder wenigstens als Crossdresser leben“, sagte sie.
„So in der Art. Ich bin mir aber nicht so sicher wie. Aber ich würde gerne. Mist. Ich… ich habe gedacht, oder gehofft, dass sie jemand von dieser Gruppe kennen. Und da man doch irgendwie mitverantwortlich… Nein. Also als Auslöser… Ich hatte gehofft, dass man mir einen neuen Job als… als Frau…“
„Ich habe es verstanden“, unterbrach mich die Domina. „Bevor wir uns jetzt in Wunschträumen verzetteln. Du gibst mir eine Stellenbewerbung, die ich dann weiterreichen werde. Denn wenn es keine freie Stelle gibt, braucht man sich auch keine Gedanken über das Was oder Wie machen. Okay?“
„Ja“, sagte ich erleichtert.
Drei Tage später überreichte ich meiner Domina die geforderte Bewerbung.
„Darf ich einen Blick rein werfen?“, fragte sie.
„Sicher. Nur zu“, antwortete ich.
Sie überflog mein Bewerbungsschreiben und sagte anschließend: „Ich wusste gar nicht, dass du Steuerberater bist.“
„War. Ich habe es gelernt und jahrelang in einer Kanzlei als Steuerberater gearbeitet. Aber seit eineinhalb Jahren arbeite ich in einem Startup- Unternehmen. Dort machen wir Abrechnungen und dergleichen für Arztpraxen“, erklärte ich.
Meine Domina schaute mich an. Sie dachte anscheinend nach. Dann sagte sie: „Okay. Ich kümmere mich um die nötigen Kontakte, und du machst dafür ab jetzt meine Steuererklärung. Abgemacht?“
„Einverstanden, Mistress. Das ist mir eine Ehre“, sagte ich.
Es vergingen zwei Wochen, und ich hatte meine Hoffnung bezüglich einer anderen Stelle bereits aufgegeben, als meine Domina anrief und mir sagte, dass ich am kommenden Sonntag- Nachmittag um 16 Uhr im Restaurant des mir bereits bekannten Nobel- Hotels erscheinen soll. Ich jubelte innerlich und bedankte mich bei meiner Domina für ihre Bemühungen.
„Du weißt, dass du mir was schuldig bist“, erinnerte sie mich an unsere Abmachung.
„Selbst wenn es nicht klappt, ich stehe zu meinem Wort, Mistress“, antwortete ich.
Die folgenden zwei Tage zogen sich wie Gummi in die Länge und ich wurde immer nervöser. Dann fiel mir ein, dass ich vergessen hatte zu fragen wen ich treffen sollte. Ich wollte aber meine Domina nicht schon wieder mit meinen Privatangelegenheiten belästigen und sagte mir dass es schon irgendwie klappen würde.
Schließlich war es so weit. Ich betrat wie vereinbart das Restaurant und schaute mich zögernd, aber nicht allzu auffällig, um. Da sah ich eine elegante Frau mit langen, lockigen kupferroten Haaren. Sie hatte mich bei meinem ersten Treffen mit der mysteriösen Gruppe angesprochen und nach oben geführt. Ob sie meine Ansprechpartnerin war? Ich wusste es nicht, beschloss aber sie anzusprechen. Ich näherte mich langsam dem Tisch an dem sie saß, und blieb kurz davor stehen. Sie bemerkte mich und stand auf.
„Guten Tag, der Herr. Oder soll ich Dame sagen?“ Letzteres sagte sie Gottseidank ganz leise.
„Nun, das können wir ja klären falls wir uns einig werden“, antwortete ich diplomatisch und reichte ihr die Hand.
„Ihre Wangen glühen ja. Ich wusste gar nicht dass sie so schüchtern sind. Bitte, nehmen sie doch Platz“, sagte sie und setzte sich wieder.
Der Ober kam und wir bestellten Kaffee und Kuchen.
Das Gespräch kam nur zögerlich in Gang, da wir beide erst einmal sprichwörtlich „um den heißen Brei“ herumredeten. Wir, vor allen Dingen sie, wussten schließlich ziemlich private Dinge voneinander, was für ein Bewerbungsgespräch zwischen Arbeitgeberin und Arbeitnehmer keine gute Grundlage war.
Aber irgendwann, nachdem der Kuchen verspeist war, kam das Gespräch langsam auf den Punkt. Das Gespräch wurde sehr sachlich geführt und das andere, also diese bizarren Treffen, blieben außen vor. Sie war Fachärztin, genauer gesagt Chirurgin, und hatte eine eigene Praxis. Wir wurden uns schließlich halbwegs einig. Es gab jedoch noch etwas zu klären, denn sie konnte mir nur eine Dreiviertel- Stelle anbieten. Die dadurch entstandene Gehaltslücke könnte aber durch eine weitere Tätigkeit, bei ihrer Schwester, ausgeglichen werden. Wir vereinbarten somit ein weiteres Treffen, aber dieses Mal am folgenden Mittwoch- Nachmittag in ihrer Praxis.
Nach diesem Treffen fragte ich mich, ob meine eventuellen zukünftigen Arbeitgeberinnen die beiden Schwestern waren, welche mich bei der letzten Party mit deren Urin bedacht hatten. Ich nahm mir aber vor kein Wort darüber zu verlieren.
Der folgende Mittwoch-Nachmittag war für mich voller Überraschungen und mit so vielen neuen Informationen gefüllt, dass mir hinterher regelrecht der Kopf drehte und ich mich fragte ob die Vertragsunterzeichnungen ein Fehler waren.
Um es kurz zu machen:
Meine „Hauptchefin“ war wie bereits erwähnt Chirurgin und hatte eine eigene Praxis. Mein Arbeitsbereich sollte die Abrechnungen gegenüber den Krankenkassen als auch den Privatpatienten, sowie die allgemeine Buchführung umfassen. Der Zweitjob war bei ihrer Schwester. Sie war ebenfalls Ärztin, führte aber mit ihrem Mann eine kleine Privatklinik. Um es genauer zu sagen: Sie war Schönheitschirurgen und er Orthopäde. Und ich war bei ihnen als Model angestellt. Was das genau bedeutete, musste ich mir erst einmal zu Hause genau durchlesen, denn so richtig hatte ich ihre Erklärung nicht verstanden. Mir war auch nicht ganz klar was ihr Mann damit zu tun hatte.
Der eigentliche Grund für meine Unkonzentriertheit war nämlich die Vertragsabmachung, dass ich als Frau arbeiten sollte. Noch genauer: Als Sissy! Aber das war für mich dann doch sehr ungenau, weil ich nicht wusste wie es meine neue Chefin auslegen würde. Ich wollte es dennoch tun, denn das war ja der Grund warum ich mich nach einem anderen Arbeitsplatz umgeschaut hatte.
Fortsetzung folgt...