Es waren drei Wochen vergangen und ich hatte mich gut eingearbeitet, als meine Chefin zu mir sagte: „Meine Schwester Beate hat mich gebeten dass ich dich morgen zu ihr schicke.“
Das war Teil des Deals, oder vielmehr des Arbeitsvertrags. Ich hatte ja nur eine Dreiviertel- Stelle bei Frau Doktor Anne Schmitz und die restliche Zeit sollte ich bei ihrer Schwester Frau Doktor Beate Schubert arbeiten. Mein Tätigkeitsbereich bei der zweiten Stelle war jedoch ziemlich wage mit „Model“ beschrieben und ich wusste nicht genau was ich dort tun sollte. Aber das sollte ich schon bald herausfinden…
Zwei Wochen später war ich immer noch nicht schlauer. Aber dafür tat mir meine Nase weh und die Lippen fühlten sich ganz taub an.
Aber der Reihe nach:
Ich war also in der kleinen aber feinen Privatklinik von Frau Doktor Beate Schubert gewesen, wo ich mich komplett ausziehen sollte, um von ihr sowie einer angehenden Fachärztin untersucht zu werden. Okay. Ich war nicht ganz nackt, denn ich trug immer noch den abgeschlossenen Keuschheitskäfig, was die andere junge Ärztin zuerst irritierte. Es wurde festgestellt, dass meine Nase nicht ganz gerade war. Nun ja, das war mir nicht neu. Abgesehen davon hatte es mich nie gestört. Die beiden Ärztinnen fachsimpelten miteinander wie man in diesem Fall eine Schönheitsoperation durchführen würde.
Während sie das taten, dachte ich mir: „Das ist also mein sogenannter Modell- Job. Okay. So kann man auch sein Geld verdienen. Aber warum muss ich mich komplett ausziehen, wenn es nur um meine Nase geht?“
Während des Gesprächs klärte Frau Doktor Beate Schubert ihre Kollegin dahingehend auf, dass ich ein Crossdresser wäre und als Latex- Sissy bei ihrer Schwester arbeiten würde.
Das war mir sehr peinlich.
„Ja wenn das so ist“, sagte die andere Ärztin, „dann hätte ich da noch zwei Vorschläge.“
Ich erfuhr es aber nicht, da in diesem Moment zwei Männer den Raum betraten. Es waren der Ehemann von Frau Doktor Beate Schubert, also der Orthopäde, und sein befreundeter „Fachkollege“, wenn man es so sagen darf, denn der andere Mann war Orthopädietechniker.
Nun durfte ich vor den beiden Männern auf und ab gehen. Die beiden diagnostizierten bei mir eine leichte Krümmung des Rückgrats und fingen ebenfalls an zu fachsimpeln.
Anschließend wurde bei mir noch Blut abgenommen, ein EKG gemacht und der Orthopädietechniker vermaß meinen kompletten Körper. Danach durfte ich mich wieder anziehen. Das anschließende Gespräch über ein „European- Gentransfer- Research“ verwirrte mich komplett, aber ich unterschrieb dennoch zwei Formulare.
Tjaaaaa, und Vorgestern war es dann so weit. Meine Nase sollte „gerichtet“ werden. Sie wurde also gerade gemacht. Das hatte man mir jedenfalls gesagt. Von den Lippen war allerdings nicht die Rede gewesen. Was man damit gemacht hatte, wusste ich nicht. Ich spürte und sah jedoch im Spiegel dass diese ganz dick angeschwollen waren. Die Nase konnte ich nicht sehen, da diese unter Pflaster und Mull verborgen war.
Was gab es sonst noch zu berichten? Nicht viel. Mein Leben als Latex- Sissy war zu einer gewissen Routine geworden. Ich hatte mir ein paar neue Latexsachen, und vor allen Dingen passende High- Heels, gekauft. Nicht so schön war die Tatsache, dass ich seit dem ersten „Model“- Job permanent keusch gehalten wurde. Aber viel wichtiger war die Tatsache, dass ich „dicke“ Lippen und eine zugepflasterte Nase hatte, weswegen ich mich nicht wirklich wohlgefühlt hatte. Mit anderen Worten: Der sogenannte Zweitjob war eine Katastrophe.
Aber vielleicht hatte ich zu früh geurteilt, denn es hatte ja gerade erst angefangen…
Also der Zweitjob und nicht die Katastrophe…
Es dauerte ziemlich lange bis ich mich an mein neues Aussehen gewöhnt hatte. Die Lippen waren nicht mehr angeschwollen und sahen richtig schön aus. Nun ja, also wenn man gerne die Seiten wechselt und das weibliche Ich die Führung übernimmt. Und die Nase? Die war auch sehr schön geworden; nicht mehr so markant männlich, etwas kleiner, rundlicher. Der Nasenring kam jetzt viel besser zur Geltung.
Mein Gesicht sah nun viel weiblicher aus.
Aber das war erst der Anfang.
„Du kannst dich freuen, Sissy“, sagte meine Chefin Frau Doktor Anne Schmitz eines Morgens zu mir. „Du bist in dem Gen- Programm aufgenommen worden.“
„Äh, bitte was?“, fragte ich und schaute sie verdutzt an.
„Na, das European- Gentransfer- Research- Programm, bei dem du von meiner Schwester angemeldet wurdest“, sagte sie. „Du kannst zu ihr fahren. Robert, also ihr Mann, will dich ebenfalls sehen.“
„Oh. Ja. Äh, sofort?“, fragte ich.
„Na klar. Trödel nicht herum“, sagte sie und lächelte mich so merkwürdig an.
Ich hatte das total vergessen. Das war ja auch kein Wunder, denn ich musste ja erst einmal meine Schönheitsoperation verarbeiten. Aber um ehrlich zu sein, ich wusste immer noch nicht was das für ein Programm war.
Die nächste Überraschung war das, was Herr Doktor Robert Schubert nach der Begrüßung zu mir sagte.
„Susanne, ich kann mit dem Sissy- Gedöns, was anscheinend meiner Schwägerin gefällt, nichts anfangen. Ich stehe mehr auf Gummipuppen, wenn du verstehst was ich meine.“
Ich schaute ihn absolut ratlos an, woraufhin er mir erklärte: „Wir sind uns auf einer Party begegnet und ich war von deiner Hingabe echt begeistert gewesen. Du musst wissen, dass ich ein wenig Bi bin. Und nachdem ich mit meiner Frau, sie ist übrigens sehr dominant, und meiner Schwägerin gesprochen habe, hatten wir uns geeinigt. Mehr will ich jetzt nicht verraten. Aber du kannst sicher sein, dass es dir gefällt.“
Okay. Nun wusste ich immerhin dass er ebenfalls auf einer dieser bizarren Partys gewesen war und mich dort gesehen hatte. Vielleicht hatte er mich sogar benutzt…, äh, beglückt. Wer weiß? Viel wichtiger war jedoch die Frage, was er mit dem Gen- Programm zu tun hatte, welches von seiner Frau initiiert worden war.
Ich hatte das gerade gedacht, als die Tür geöffnet wurde und ich mir ganz erstaunt die nächste Frage stellte: Was will denn der Freund des Arztes, also dieser Orthopädietechniker, von uns, und warum schnauft er so?
„Puh! Jetzt weiß ich warum ich lieber mit Leder arbeite. Hallo Robert, hallo Sissy“, sagte der Orthopädietechniker und legte ein großes schwarzes Paket auf einen kleinen Tisch, der samt zweier Polsterstühle in der Ecke von Herrn Schuberts Sprechzimmer stand.
„Hallo Frank“, sagte der Arzt und grinste seinen Freund an. „Ist das alles?“
„Ja, das reicht erst mal für heute“, sagte Frank und schaute erst mich und dann seinen Freund an. „Können wir anfangen, oder hast du was anderes geplant?“
„Nein, nein! Ich dachte nur… Egal. Dann wollen wir mal. Susanne, ziehe dich bitte komplett aus“, sagte Robert.
Ich schaute ihn verdutzt an und fragte: „Äh, warum? Ich sollte doch wegen diesem Gen- Programm…“
„Ja, eines nach dem anderen“, unterbrach mich der Arzt. „Du wirst vorher die Sachen anprobieren, die Frank für dich gefertigt hat.“
„Die erste Frau… na ja, also das erste, äh, weibliche Wesen, das nicht neugierig ist“, scherzte Frank.
„Oh“, sagte ich nur, denn ich war ein wenig sprachlos, begann mich aber sofort auszuziehen. Ich fragte mich nicht einmal woher der Arzt den Schlüssel für meinen Keuschheitskäfig hatte.
Und ich blieb sprachlos, denn es folgte eine Überraschung nach der anderen.
Eine Stunde später betrachtete ich fasziniert als auch verstört mein Spiegelbild. Ich trug einen schwarzen Latexganzanzug, der so eng war, dass er wie die sprichwörtliche zweite Haut an meinem Körper anlag. Der von den Zehenspitzen bis zum Hals reichende Latexganzanzug fühlte sich echt gut an. Schade, dass er keine Latexhandschuhe hatte.
Irritierend waren jedoch die beiden großen runden Öffnungen auf meinem Brustkorb, sowie die ebenfalls sehr großen Öffnungen für meine Ar...backen. Die vordere und hintere Schrittöffnungen empfand ich dagegen als ganz normal.
Nicht normal war aber das enge, kurze und schwere stählerne Penisrohr, aus dem die leicht angeschwollene Eichel herausschaute. Das Gewicht des Rohrs, es war mittels eines Stahlrings an der Schwanzwurzel gesichert, würde ein wie auch immer hervorgerufenes Aufrichten des Penis verhindern. Obwohl… Aufrichten wäre kaum möglich, denn der Penis könnte ja nicht komplett dick und hart werden.
Die Hoden, verpackt in einem viel zu engen Stahlkäfig, wurden heftig nach unten gezogen. Es war natürlich alles abgeschlossen!
Aber da war noch mehr!
Das schwarze Latexkorsett, es reichte von den Hüften bis knapp unterhalb der runden Öffnungen auf meiner Brust, war meiner Meinung nach viel zu eng zugeschnürt. Die Bemerkung „Ich lasse es jetzt noch circa drei Zentimeter offen“, war mehr als beunruhigend gewesen. Das Latexkorsett war außerdem ganz steif. Der Orthopädietechniker hatte erklärt, dass er Kunststoffschalen eingearbeitet hatte. Das war jedoch für ihn Neuland gewesen, da er aus diesem speziellen Kunststoff bisher stets Korrektur- „Korsetts“ für Skoliose- Patienten gefertigt hatte. Ich hatte, abgesehen von dem viel zu kleinen Taillenumfang, nichts daran auszusetzen, denn es gab keine unangenehm drückenden Stellen. Das Korsett hatte sogar einen sehr guten Tragekomfort und ich musste mir eingestehen, dass mir der Anblick der schmalen Taille gefiel.
Die schwarzen Leder- Kniestiefel gefielen mir allerdings überhaupt nicht, denn die waren eine Nummer zu klein und zu steil! Ich benötigte sogar Hilfe um die auf den Innenseiten befindlichen Reißverschlüsse zu schließen! Die Absatzhöhe betrug bestimmt 12 Zentimeter, wenn nicht sogar noch mehr. Die abgeschlossenen Schnallen der Lederriemen an den Fußknöcheln und oben an den Stiefelschäften passten irgendwie dazu.
Als das letzte der vier kleinen Vorhängeschlösser geschlossen wurde, sagte der Orthopädietechniker: „Sorry, aber ich hatte keine Zeit neue Stiefel anzufertigen und habe deswegen welche von dem ehemaligen Hausmädchen genommen.“
Okay, das erklärte dass es kein Versehen war, da das Korsett und der Ganzanzug perfekt passten. Aber wer zum Himmel ist oder war dieses ominöse Hausmädchen?
Die Worte „eine Sache noch“ rissen mich aus meiner Spiegel- Selbstbetrachtung heraus. Ich sah wie Herr Doktor Robert Schubert ein Paar Latex- OP- Handschuhe anzog. Dann schaute er mich an und sagte: „Bitte bücken.“
Mein Gesichtsausdruck ließ ihn grinsen und er sagte: „Keine Angst, deine Chefin, also meine Schwägerin, hat mich gebeten dir ein intensiveres Glücksgefühl zu schenken.“
Ich verstand immer noch nicht was er meinte, doch er lachte nur und stellte sich hinter mich. Dann spürte ich wie kühles Gleitgel auf und in meinem After verteilt wurde.
Das, was er als Glücksgefühl bezeichnet hatte, war erst einmal alles andere als dieses. Der Gummipenis, der langsam in meinen After hineingedrückt wurde, war nämlich dicker als alles was bis dahin in mir drin gesteckt hatte. Ich stöhnte leise und versuchte nicht zu jammern. Da bemerkte ich wie Frank, der Orthopädietechniker, mich mit einem lüsternen Blick betrachtete. Ob er auch Bi war?
Ich war jedenfalls froh als der lange und dicke Gummizapfen wieder etwas dünner wurde und somit die letzten Zentimeter von allein in meinen After hineinrutschte. Ein dünner Steg drückte sich in die Po- Ritze hinein und sorgte dafür dass der Gummipenis nicht komplett in mir verschwinden würde.
Als ich wieder schwer atmend gerade stand, spürte ich zum ersten Mal so richtig wie dick und lang der Gummipenis war. Ich machte ein paar vorsichtige Schritte und dachte: „Oh Gott! Der drückt ja gegen die Prostata. Scheiße! Ist das geil!“
Und tatsächlich! Mein Penis schwoll an… wollte anschwellen… also nur dort, wo nicht das enge Rohr war. Oooooohhh! Ich befürchtete dass meine Eichel platzte. Okay. Natürlich nicht. Aber es fühlte sich so an. Geil, echt geil.
Die beiden Männer sahen es und schauten sich grinsend an, was mir sehr peinlich war.
„Fertig“, sagte Doktor Schubert. „Du kannst jetzt runter gehen. Den Gang nach rechts, Treppe runter, und dann zweite Tür links. Ich sage meiner Frau Bescheid“, sagte er und öffnete die Zimmertür.
Ich blieb wie versteinert stehen und fragte: „So?“ Ich zeigte dabei zuerst auf mich und dann auf meinen Schrittbereich. „Ach! Und was ist mit meinen Sachen?“, hakte ich nach, denn die lagen auf einen der Stühle.
„Die kommen nicht weg“, sagte der Arzt. „Ich lege alles zur Seite. Du bekommst sie nachher wieder. Und jetzt los. In fünf Minuten kommt der nächste Patient.“
Ich trippelte mit laut klackenden Absätzen zur Tür. Dort blieb ich stehen und schaute nervös nach links und rechts. Ich holte tief Luft, versuchte mit den Händen meinen Schrittbereich zu verdecken und ging schnellen Schrittes zur Treppe. Meine Schritte hörten sich wie ein Trommelwirbel an. Der stählerne Käfig, in dem meine Hoden eingesperrt waren, pendelte stark und klopfte ständig gegen das kurze und enge Stahlrohr, aus dem ein Teil meines Penis samt der angeschwollenen Eichel rausschaute. Der Gummipenis machte sich ebenfalls bei jeder noch so kleinen Bewegung bemerkbar. Und als ich die Treppe erreicht hatte, war ich ein wenig außer Atem. Hatte ich vor Aufregung vergessen Luft zu holen, oder lag das an dem sehr engen Latexkorsett?
Ich wusste es nicht, und das war mir auch egal. Ich wollte nur ganz schnell die Treppe nach unten gehen und in den dort vom Arzt angegebenen Raum verschwinden, bevor mich jemand in diesem Outfit zu Gesicht bekäme.
Na ja, so einfach war das nicht. Ich musste aufpassen dass ich nicht die Treppe hinunterfiel. Es dauerte also eine gefühlte Ewigkeit bis ich unten war. Dann eilte ich mit heftig pendelnden Penis und Hoden zu zweiten Tür auf der linken Seite, drückte die Türklinke nach unten und…
Die Tür war abgeschlossen!!!!
„Scheiße! Was mache ich wenn jetzt jemand kommt?“, fragte ich mich in Gedanken und schaute mich nervös um.
Und tatsächlich! Ich hörte wie jemand die Treppe hinunterging. Mein Herz pochte wie wild...
Ich war noch nie so froh gewesen Frau Doktor Beate Schubert zu sehen!
„Hallo Susanne“, sagte sie und betrachtete beim Näherkommen meinen Körper. „Schön siehst du aus“, merkte sie an und ließ eine Hand sanft über meine schmale Taille gleiten. „Wartest du schon lange hier?“, fragte sie, während sie die Tür aufschloss, öffnete, das Licht einschaltete und den Raum betrat. „Komm’“, sagte sie zu mir. „Stelle dich bitte dort hin.“
Ich folgte ihr und schloss schnell die Tür.
„Uff“, dachte ich. „Gut, dass mich keine fremde Person in diesem Outfit gesehen hat.“
Ich war immer noch irgendwie von der vorherigen Situation derart abgelenkt, dass ich zuerst nicht so wirklich begriff was die Ärztin mit mir machte. Ich half ihr sogar beim Anlegen von Lederriemen an meinen Hand- und Fußgelenken.
„Bevor wir mit der ersten Behandlung anfangen, werde ich an den betreffenden Stellen die Durchblutung optimieren. Bitte den rechten Arm anheben“, sagte Frau Doktor mit ruhiger Stimme. Sie hätte auch genauso gut sagen können: „Ich werde jetzt ihren Blutdruck messen. Bitte den rechten Arm anheben.“ Ich befolgte ihre Aufforderung und sah wie der Karabinerhaken einer von der Zimmerdecke herunterhängenden Kette an dem stählernen Ring meiner rechten Leder- Handgelenk- Manschette befestigt wurde.
Kurz darauf waren auch mein linkes Handgelenk und die Fußknöchel- Manschetten mit entsprechenden Ketten verbunden. Dann wurden die Ketten stramm gezogen und ich stand mit leicht gespreizten Beinen, sowie weit gespreizten und nach oben gezogenen Armen in dem Raum.
„Möchtest du einen Knebel haben, damit man dich nicht im ganzen Haus hört? Ja, das möchtest du bestimmt. Mund auf“, sagte die Ärztin. Sie drückte mir eine Gummikugel in den Mund hinein und schloss die beiden daran befestigten dünnen Lederriemen auf meinem Hinterkopf. Ich hatte nicht einmal die Chance gehabt zu antworten, zumal ich erst jetzt so langsam begriff was sie meinte. Obwohl… Nein, ich begriff immer noch nichts.
Da stand ich nun geknebelt und vollkommen hilflos gemacht in diesem… Ich schaute mich um. Also das war kein Raum, den man in einer Privatklinik vermuten würde. Es sah aber auch nicht wie in einem Abstellraum aus, eher wie in einem… äh… privatem „Hobby“- Domina- Studio. Der schmale Schrank, den die Ärztin öffnete, oder vielmehr dessen Inhalt, bezeugte allerdings sehr eindeutig die Bestimmung dieses Raumes.
Frau Doktor Beate Schubert nahm zielsicher einen sogenannten Flogger in die Hand. Dieses Schlaginstrument hatte bestimmt zehn, circa 40 Zentimeter lange, dünne Lederstreifen, die aus einem entsprechenden Handgriff herauskamen. Der Anblick machte mir Angst.
Die Ärztin deutete meinen Gesichtsausdruck richtig und sagte böse lächelnd: „Hat mein Mann dir nicht gesagt, dass ich dominant bin? Egal. Ich werde jetzt wie bereits erwähnt an ein paar deiner Körperstellen die Durchblutung intensivieren. Du musst also keine Angst haben. Vielleicht gefällt es dir sogar.“
Das klang nicht beruhigend. Oh nein! Überhaupt nicht! Ich zerrte sogar an den Ketten, was jedoch absolut zwecklos war.
Und dann begann diese dominante Frau meine nackten Körperstellen mit gezielten Schlägen aufzuheizen. Die Schläge waren zuerst gar nicht schmerz… Okay, es tat natürlich weh, aber nicht so schlimm wie befürchtet. Das galt aber eigentlich nur für meine Arschbacken. Auf dem Brustkorb fühlte es sich ganz anders an. Das galt vor allen Dingen für meine Brustwarzen. Da konnte ich mich nicht mehr zurückhalten und stöhnte und quiekte. Ohne dem Knebel hätte man mich tatsächlich im ganzen Haus gehört.
Nach einer für mich nicht enden wollenden Ewigkeit wurde mein undeutliches Winseln und Betteln erhört und die Frau legte das böse Schlaginstrument wieder in den Schrank. Ich hing mehr oder weniger schwer atmend an den Ketten, als dass ich sicher auf meinen Füßen stand.
„Warum?“, fragte ich mich immer wieder.
Da sah ich wie die Frau sich mit eine Gerte in der Hand wieder vor mich hinstellte. Ihr Blick war eindeutig. Sie genoss es in vollen Zügen und hatte nicht vor dieses Spiel zu beenden.
Sie tätschelte mit der Spitze der Gerte meinen Penis, oder vielmehr meine empfindlich gewordene Eichel, woraufhin ich vor Schreck (oder vor Angst?) zusammenzuckte.
„Sieh mal einer an“, sagte sie und ließ meinen Penis hin und her pendeln. „Ich habe dich von Anfang an richtig eingeschätzt, du schmerzgeiles Luder. Du tropfst.“
Ich musste zweimal nach unten schauen, weil ich es nicht glauben konnte… oder wollte. Und tatsächlich! Ich sah eine kleine feuchte Stelle unter mir. Wie konnte das sein? Wie konnte es sein, dass ich Lusttropfen verloren hatte? Oder hatte da der dicke Lustspender in meinem After nachgeholfen?
„Dann werde ich mal zu unserer beider Freude weitermachen“, sagte die dominante Frau und fügte meinem garantiert rot angelaufenem Gesäß ein paar dunkelrote Striemen hinzu.
Mein schmerzendes Gesäß brannte wie Hölle. Und dieses „Höllenfeuer“ erhitzte meinen Unterleib. Ich schloss die Augen und genoss das ebenfalls aufkeimende Gefühl der Hilflosigkeit. Die anfänglich gestellte Frage nach dem „Warum“ war nicht mehr wichtig. Es gab für mich nur noch das Hier und Jetzt. Und wenn die Herrin… Jawohl! Frau Doktor Beate Schubert war für mich eine dominante Herrin geworden, der ich zu dienen und zu gehorchen hatte. Und wenn sie es für richtig hielt mein Gesäß zum Glühen zu bringen, dann hatte ich es zu akzeptieren...
„Hallo? Hörst du mir zu?“
Ich riss die Augen auf und sah Frau Doktor grinsend vor mir stehen.
„Das scheint dir wohl gefallen zu haben“, sagte sie und drückte meine rechte Brustwarze zwischen Daumen und Zeigefinger zusammen.
„Aaaaaahhh“, stöhnte ich in den Knebel hinein.
„Jetzt kommt der schönste Teil der Vorbereitung. Ich werde jetzt alles desinfizieren“, erklärte sie böse lächelnd und zog ein wenig an der Brustwarze.
Ich stöhnte erneut auf.
Die Frau ließ von mir ab und legte die Gerte in den Schrank. Sie schloss die Schranktür, ging zu einem weißen Sideboard, nahm dort zwei Einmalhandschuhe aus einem Behälter heraus und zog die halb- transparenten Latexhandschuhe an. Ich gab einen Seufzer der Erleichterung von mir.
Dann nahm sie aus einem anderen Schrank eine Flasche mit einer durchsichtigen Flüssigkeit heraus und stellte diese erste einmal auf dem Sideboard ab. Frau Doktor öffnete eine andere Schranktür und nahm etwas heraus, dass für mich wie ein großer Wattebausch oder vielleicht doch eher wie eine Art Mullkompresse aussah.
Wie dem auch sei, Frau Doktor öffnete die Flasche und goss etwas von der klaren Flüssigkeit auf das weiße Mull- Dings. Sie ging dann böse grinsend auf mich zu und drückte das feuchte Tuch auf meinen linken unbedeckten Brustbereich. Der intensiver Geruch von medizinischen Alkohol und das stechende Brennen der von den Schlägen gereizten Haut überfluteten mich gleichzeitig. Ich schrie in den Knebel hinein und versuchte mich wegzubewegen. Letzteres war natürlich zwecklos, da ich immer noch angekettet war. Es brannte wie Hölle!
Die Frau war nicht nur dominant, sondern anscheinend auch eine Sadistin, denn sie genoss es. Ihr Gesichtsausdruck ließ keine andere Deutung zu.
Nachdem die beiden Brustbereiche desinfiziert waren, hing ich nur noch kraftlos an den Ketten. Aber es sollte noch schlimmer kommen, denn mein Gesäß war ja zuvor doppelt so intensiv wie mein Brustbereich behandelt worden. Dementsprechend schmerzhaft war auch dann die Desinfizierung. Ich verlor dabei fast das Bewusstsein.
„Fertig“, sagte Frau Doktor und stellte die Flasche mit dem Desinfektionsmittel weg. Sie schaute auf die Uhr und sagte: „Kannst du dich noch an meine junge Kollegin erinnern? Wir beide hatten deine Eingangsuntersuchung gemacht. Nein? Egal. Sie kommt gleich und wird dann unter meiner Aufsicht mit deiner Behandlung beginnen. Wenn du mir versprichst kein Theater zu machen, nehme ich dir jetzt den Knebel ab. Hmmm?“
Ich verstand gar nichts mehr, nickte aber, damit ich wenigstens von dem verdammten Knebel befreit werden würde. Die Gummikugel war nämlich meiner Meinung nach viel zu groß gewesen.
„Wenigstens eine Erleichterung“, dachte ich, denn mein Brustbereich und das Gesäß „brannte“ immer noch fürchterlich.
Es klopfte an der Tür, und nach dem „Herein“ von Frau Doktor kam ihre angekündigte Kollegin herein. Die junge Ärztin hatte eine mittelgroße Metallbox dabei, welche sie auf dem Sideboard abstellte.
Die beiden Frauen unterhielten sich leise, während der Deckel der Box geöffnet wurde. Die junge Ärztin zog sich nun ebenfalls Latexhandschuhe an. Währenddessen nahm Frau Doktor ein kleines Fläschchen aus der Box und aus einem der Schränke eine steril verpackte Spritze heraus. Ich fragte mich währenddessen warum die junge Frau nichts bezüglich meines Zustands sagte. Oder war das für sie normal wenn ein Patient mitten im Raum mit Ketten fixiert war?
Kurz darauf standen die beiden Frauen vor mir und Frau Doktor Beate Schubert sagte zu ihrer jungen Kollegin: „Wie du siehst habe ich alles bereits desinfiziert. Fange jetzt außen an und arbeite dich dann kreisförmig nach innen vor. Du hörst etwa einen Zentimeter vor den Brustwarzen auf.“
Kaum hatte sie das letzte Wort gesagt, da zuckte ich auch schon zusammen, denn ich spürte einen Stich auf dem linken, unbedeckten Brustbereich. Okay, das tat nicht wirklich weh und hatte auf gar keinen Fall mit der „Durchblutung- fördernden Behandlung“ zu tun.
Aber, ein ganz großes ABER!
Was um Himmels Willen wurde da unter meine Haut gespritzt? Viel war es jedenfalls nicht, denn es dauerte nur wenige Sekunden, und ich spürte ein Stück daneben den nächsten Stich.
Es herrschte totale Stille… Nein, nicht ganz… Es waren mehr oder weniger nur meine Atemgeräusche zu hören, während die beiden Frauen konzentriert meine geröteten Hautpartien mit unzähligen Stichen malträtierten. So langsam dämmerte es mir. Na klar! Es ging um meine Brüste. Ich hatte es mir allerdings anders vorgestellt, und von dem Gesäß war zuvor nicht die Rede gewesen.
Ganz zum Schluss, quasi als Krönung, wurden doch noch meine Brustwarzen malträtiert, allerdings mittels einer anderen Spritze und sehr wahrscheinlich auch einer anderen, äh, Flüssigkeit oder was auch immer.
Mir taten bereits die Arme und Beine, oder eher die Füße, weh, als diese Prozedur beendet und ich von den Ketten samt Ledermanschetten befreit wurde.
„So“, sagte Frau Doktor und schaute mich zufrieden an. „Das war’s für heute. Du kommst morgen um 13 Uhr zwecks Kontrolle bei mir vorbei. Und jetzt“, sie schob mich zur Tür, „gehst du wieder nach oben zu meinen Mann um dich anzuziehen.“
Und schon stand ich draußen auf dem Flur!
Äh… Ich blieb verwirrt stehen. Wie jetzt? Ich schaute die Ärztin fragend an, doch die sagte nur „Na los“ und schloss die Tür. Hallo? Ich hatte doch noch soooooo viele Fragen.
„Okay. Aber morgen“, dachte ich und trippelte mit vielen kleinen Schritten zur Treppe.
Als ich vor der Tür des Orthopäden stand, war ich ein wenig außer Atem. Mir war klar, dass das an dem viel zu engen Korsett lag und das es alsbald gelockert werden müsste.
Ich klopfte an der Tür an und wartete. Plötzlich wurde die Tür geöffnet und ich sah nicht den Arzt, sondern seinen Freund, den Orthopädietechniker.
„Uups“, stammelte ich. „Entschuldigung, aber ich sollte hier her… Äh, also, meine Kleidung…“
„Ja klar, komm’ rein, Sissy“, sagte der Mann und trat zur Seite.
Als er das sagte, wurde mir erst so richtig bewusst wie ich aussah. Das war mir so peinlich, dass meine Wangen wahrscheinlich die gleiche rote Farbe annahmen wie mein Brustbereich und mein Gesäß. Letzteres brannte immer noch wie Hölle und ich nahm an dass ich mich an diesem Tag bestimmt nicht mehr hinsetzen könnte.
Vielleicht war dieser peinliche Moment der Grund. Wer weiß? Ich nahm jedenfalls ohne zu zögern, und natürlich ohne nachzudenken, das von ihm gereichte schwarze Latexkleid in die Hände, öffnete den rückwärtigen vom Hals bis fast an die Taille reichende Reißverschluss und führte vorsichtig meine Beine hinein. Dann zog und zerrte ich es mit fast schon hastigen Bewegungen nach oben, bis mein Schrittbereich endlich vor seinen Blicken geschützt war.
Ich hielt inne und holte tief Luft, jedenfalls so gut wie es mir das viel zu eng geschnürte Korsett erlaubte.
„Warte, ich helfe dir“, sagte der Orthopädietechniker.
Wie war nochmal sein Name? Ach ja! Frank!
Ich nahm Franks Hilfe gerne an, denn das Latexkleid… Moment Mal! Das war doch gar nicht mein Kleid. Ich hatte doch eine Latexbluse und einen Latexrock getragen, als ich hier her kam. Und wo waren die anderen Sachen?
„Äh, hallo, stopp. Das ist nicht mein Kleid“, sagte ich zu Frank.
„Ja, weiß ich“, sagte er. „Ich habe es ja auch auf Roberts Wunsch hin enger gemacht. Das war ein Kleid seines ehemaligen Hausmädchens. Aber ich glaube, ich habe es ein Tick zu eng gemacht. Los! Hilf mir mal.“ Mit jenen Worten zerrte er das Latexkleid über meine Hüften.
Ich half ihm, aber wohl mehr aus Neugier, denn ich war von dem Kleid irgendwie angetan. Das Gummi war bestimmt 0,8 Millimeter dick, was sich erst einmal als nicht viel anhört. Aber 0,8 oder gar 1,0 Millimeter dickes Gummi lässt sich nicht mehr so leicht dehnen oder in die Länge ziehen.
Es dauerte bestimmt zehn Minuten, bis Frank den Rückenreißverschluss schließen konnte und der Stehkragen meinen Hals zusammendrückte. Okay, sooooo schlimm war es natürlich nicht, aber das bis an die Knie heranreichende Kleid lag mit Ausnahme auf meiner Brust und auf dem Gesäß überall sehr, sehr eng an. Ich konnte meine Arme nicht komplett anwinkeln, da die Ärmel des Kleids als auch die des nicht minder stabilen Latexganzanzugs unangenehm in den Armbeugen drückten. Und als ich ein paar Schritte machen wollte, bemerkte ich dass das Kleid meine Oberschenkel zusammendrückte. Okay, Letzteres war nicht schlimm, denn ich traute mich wegen der viel zu steilen Stiefel sowieso nur kleine Schritte zu machen.
Die Frage wie ich mich am Abend aus dem Kleid wieder herauswinden sollte, wurde durch eine ganz andere Frage ersetzt. Frank legte mir nämlich einen sehr breiten Ledergürtel mit drei Schnallen sowie ein ebenfalls sehr breites Lederhalsband mit zwei Schnallen um. Das Halsband machte meinen Hals ganz steif. Ich wollte es berühren, schaffte es aber nicht, weil ich meine Arme nicht mehr so stark anwinkeln konnte.
Als Frank kleine Vorhängeschlösser in den dafür vorgesehenen Ösen der Schnallen einrasten ließ, stellte ich mir zwei weitere Fragen:
Erstens: Will er mich in den Sachen einschließen?
Zweitens: Wo sind die Schlüssel?
„Das Kleid steht dir“, sagte Frank als er zwei Schritte zurück trat und mich begutachtete.
„Danke“, sagte ich und freute mich sogar über seine Aussage. Ich ließ meine Hände über das Kleid gleiten und war irgendwie begeistert. Ich fühlte nicht eine Falte. Das Kleid saß echt super. Das lag wohl an dem dicken Material und der Tatsache dass es ein Tick zu eng war. Obwohl… Am Gesäß und im Brustbereich war das Kleid definitiv zu weit. Aber vielleicht war das auch ganz gut so, denn das waren ja genau die Körperregionen, welche arg malträtiert worden waren.
„Und jetzt?“, fragte ich. „Soll ich das Kleid anbehalten? Wo sind eigentlich meine Sachen?“
„Keine Ahnung. Robert ist außer Haus. Dein Mantel und die Handtasche liegen dort drüben auf dem kleinen Tisch“, sagte Frank.
„Oh! Haben sie die Schlüssel für den Gürtel und das Halsband? Ach ja! Und für die Stiefel“, fragte ich Frank. In meiner Stimme klang ein wenig Panik mit.
„Öh, nein. Vielleicht sind die in deiner Handtasche“, sagte Frank.
Ich eilte zu dem Tisch und schaute sofort nach. Fehlanzeige! Keine Schlüssel!
„Ich denke du fährst jetzt erst einmal wieder zur Praxis von Anne. Sie wird dir schon weiterhelfen. Ich muss jetzt auch so langsam wieder gehen. Der Job ruft“, sagte Frank und half mir den rosafarbigen Lackmantel anzuziehen.
Ich war total sprachlos, doch der Gedanke in den Sachen eingesperrt zu sein erzeugte ein angenehmes Kribbeln in meinen Hoden.
Auf dem Rückweg zu meinem Arbeitsplatz verflog langsam die Anspannung und ich hatte endlich die Ruhe und die Muße über alles nachzudenken, was zuvor mit mir geschehen war.
Meine Kleidung, also der schwarze Latexganzanzug, das schwarze Latexkorsett und das schwarze Latexkleid passten irgendwie perfekt zusammen. Die sanften als auch strengen „Umarmungen“ meines Körpers gefielen mir. Ich hatte auch nichts mehr gegen das sehr eng zugeschnürte Korsett einzuwenden. Das Latexkleid fühlte sich ebenfalls sehr gut an. Dass es auf der Brust und dem Gesäß zu weit war, machte mir gar nichts aus. Im Gegenteil! Mir gefiel es, wenn ich bei der einen oder anderen Bewegung dort von dem schönen Material sanft berührt wurde. Und um ehrlich zu sein: Das war auch besser so, denn jene Körperregionen „glühten“ immer noch. Die sadistische Ärztin hatte dort ganze Arbeit geleistet. Aber das passte ja irgendwie zu mir.
Wenn ich ehrlich zu mir bin, dann muss ich zugeben dass ich masochistisch veranlagt bin.
Die zu engen und zu steilen Stiefel waren ein Beweis, denn jeder Schritt erinnerte mich daran dass ich eine devote Latexsklavin, oder Latex- Sissy war.
Als ein Passant an mir vorbei ging und mich irritiert anschaute, musste ich grinsen. Er hatte nur meine Stiefel und den Lackmantel gesehen, was erst einmal nicht wirklich exotisch war. Aber da war ja noch dieses ständige metallische Klacken, welches von dem leichten Aneinanderschlagen des Hoden- Käfigs mit dem Penisrohr her kam. Ich hatte mich so sehr daran gewöhnt, dass es mir erst in diesem Moment ebenfalls wieder auffiel.
Mir fiel aber noch was anderes auf, oder ein. Ich trug keinen Slip! Was sollte ich tun, wenn mein Penis aufgrund der ständigen Reizungen durch den neuen Penis- Dildo tropft? Ich wagte mir gar nicht auszudenken wie peinlich das werden könnte! Nun ja, in diesen Moment und obendrein in aller Öffentlichkeit konnte ich nichts machen als hoffen dass ich keine Lusttropfen verlor.
Ich versuchte mich abzulenken und dachte über die Injektionen nach. Mir war natürlich klar um was es ging. Schließlich hatte ich ja den Wunsch geäußert echte anstelle von künstlichen Brüsten zu haben. Und „Ja“, ich möchte gerne weiblicher sein als bisher; und zwar dauerhaft.
Nur das „Wie“, das war vorher nicht richtig besprochen worden. Ich hatte da mehr den beiden Ärztinnen vertraut als mich selbst in diese Materie zu vertiefen. Und „Nein“, diese Art der sogenannten Durchblutungsförderung war auf gar keinen Fall vorher so besprochen worden.
Nun denn, es ist wie es ist. Die Frau ist eine dominante Frau mit sadistischer Veranlagung. Und davon abgesehen war das nicht das erste Mal, dass ich… sagen wir mal… Also, ich wurde schon mal mit einer Peitsche und anderen Dingen bestraft und hatte es genossen.
So weit, so gut… Oder doch nicht?
In der Innenstadt angekommen kaufte ich noch schnell ein geblümtes Halstuch, um damit in der Praxis mein abgeschlossenes Lederhalsband zu bedecken.
Wenig später „schlich“ ich mich in die Kaffeeküche hinein. Also, ich achtete darauf dass gerade kein Patient oder Patientin an der Rezeption war. Ich zog schnell den Lackmantel aus und den rosafarbigen Latexkittel an, legte mir das Halstuch um, und knöpfte den Kittel bis oben hin zu. Dann ging ich so leise wie möglich, eigentlich wegen der Metallabsätze kaum möglich, zum Büro und ließ mich dort auf meinen Bürostuhl fallen… Und stand sofort wieder auf.
Aua! Nicht gut! Mein Hintern tat immer noch weh! Ich musste mich aber unbedingt hinsetzen, weil meine Füße schmerzten. Ich versuchte es erneut, aber dieses mal gaaaaaanz langsam.
Okay, es war auszuhalten, zumal ich von einem anderen Gefühl abgelenkt wurde. Nein, es waren zwei. Ich hatte erstens das Gefühl als ob das Korsett plötzlich enger geworden wäre, und zweitens als ob der in mir steckende Penisdildo plötzlich dicker und länger als zuvor wäre. Ich blieb dennoch sitzen und schloss kurz die Augen.
Was für ein Tag!
Tja, und ebenfalls nicht so gut war die Tatsache, dass meine Chefin, Frau Doktor Anne Schmitz, keine Schlüssel hatte und mir nicht, wie von Frank angedeutet, helfen konnte. Mit anderen Worten: Ich blieb bis zum nächsten Tag in den Sachen eingesperrt! Das gefiel mir natürlich überhaupt nicht.
Na ja, das war mein erster Gedanke. Als ich jedoch meine Lage genauer betrachtete, spürte ich eine gewisse Erregung in mir aufkeimen. Warum sollte ich denn nicht 24 Stunden in diesem geilen Outfit verbringen… verbringen müssen!?
Plötzlich konnte ich den Feierabend nicht mehr erwarten und freute mich auf ein paar schöne Stunden bei mir zu Hause…
Als ich am nächsten Tag wie vereinbart die Privatklinik betrat, dachte ich an nichts Böses, denn ich sollte ja „nur“ zwecks Kontrolle vorbeikommen.
Ich war froh, als Frau Doktor Beate Schubert die Schlösser an dem breiten Gürtel sowie dem steifen Halsband öffnete und mir alles abnahm. Dann zogen und zerrten wir mit vereinten Kräften das schwere Latexkleid nach unten, damit ich es ausziehen konnte. Ich freute mich bereits darauf meine engen Stiefel loszuwerden, doch Frau Doktor wollte mich zuerst untersuchen.
„Das sieht ja alles sehr schön aus. Keine Rötungen. Bis auf ein paar Striemen ist nichts mehr zu sehen. Tut etwas weh?“, sagte sie, während sie meine bloßliegenden Körperstellen abtastete.
„Nein, Frau Doktor“, sagte ich.
„Gut, sehr gut. Dann können wir direkt weitermachen“, sagte sie, ging ein paar Schritte zur Seite und rief jemand an.
Nach dem kurzen Telefonat ging sie zu dem mir bereits bekannten Schrank, in dem die Schlag- und Bondage- Artikel lagen, und nahm vier Ledermanschetten heraus.
Kurz darauf stand ich wieder mit gespreizten Beinen und Armen in dem Raum und ließ mich widerwillig knebeln.
Dieses Mal begann sie mein Gesäß zuerst mit einem Paddel „aufzuwärmen“, bevor sie mit dem Flogger, also dieser „Mehrschwänzigen“ Lederpeitsche das Gesäß und meinen Brustbereich aufheizte oder „besser durchbluten“ ließ.
Die von ihr mit einem bösen Grinsen anschließende Desinfektion gab mir den Rest, so dass ich wieder kraftlos an den Ketten hing.
„Wie ich sehe war das gestern keine Ausnahme. Dir hat es schon wieder gefallen“, sagte sie und schaute dabei nach unten. Ich konnte mir denken was sie sah und fragte mich wieso Lusttropfen den Fußboden benetzt hatten. Mir war das aber inzwischen egal, denn ich wollte nur noch nach Hause. Aber das musste warten, denn nach geschätzten fünf Minuten kam die junge Kollegin und mir wurde wieder dieses Genveränderte Zeug gespritzt.
Nachdem auch diese Prozedur überstanden und die junge Ärztin wieder gegangen war, kam zu meiner Überraschung der Ehemann der sadistischen Ärztin, Herr Doktor Robert Schubert, vorbei.
„Hallo Schatz“, sagte er zu seiner Frau. „Habt ihr Spaß gehabt?“
„Sie ist sooooo süß und voller Hingabe“, sagte seine Frau und streichelte meine Wange.
„Apropos Hingabe“, sagte der Arzt lächelnd und befühlte meine Taille. „Ich denke, da geht noch ein bisschen.“ Mit jenen Worten stellte er sich hinter mich, löste die Korsettschnur und zog diese kräftig nach. Ich stöhnte leise. Der Mann hörte aber schnell wieder auf, sicherte die Schnur, und sagte: „War doch nur ein Zentimeter.“
Nur!
Ein Zentimeter!
Mir kam es wie das Zehnfache vor!
Ich war aufgrund der um einen Zentimeter enger geschnürten Taille derart unkonzentriert, dass ich nach dem Entfernen der Lederriemen und der Ketten ohne zu Zögern mithalf das schwere Latexkleid wieder anzuziehen. Ich reagierte noch nicht mal als der breite Ledergürtel und das breite Lederhalsband angelegt und abgeschlossen wurden.
Erst als ich etwas außer Atem vor der Privatklinik stehen blieb und den rosafarbigen Lackmantel bis zum Hals zuknöpfte, wurde mir schlagartig bewusst, dass ich immer noch, oder schon wieder, in dem strengen Outfit eingeschlossen war.
Ein erster Impuls war der, dass ich sofort zurückgehen und den Sachverhalt klären wollte, oder wenigstens die Schlüssel ausgehändigt bekäme, damit ich mich abends befreien könnte. Aber ich zögerte. Ich war nun 24 Stunden in diesem strengen Outfit eingesperrt und hatte es um ehrlich zu sein genossen. Warum sollte ich nicht weitere 24 Stunden darin verbringen, verbringen müssen?
Dieses „Müssen“ war mehr als nur ein Wort. Es war ein von mir herbeigesehnter Zustand, Teil meiner Bedürfnisse, Teil meines Lebens, eines devoten Leben, Teil einer Latex- Sklavin, vielleicht auch einer… Gummipuppe?
Es folgte während der nächsten Wochen eine gewisse Routine. Dienstags bis Donnerstag bekam ich meine Behandlung. Das hieß: Brustbereich und das Gesäß „aufwärmen“ und danach dieses Mittel spritzen. Darüber hinaus wurde ich natürlich während dieser drei Tage in dem strengen Latex- Outfit samt der engen und steilen Stiefel eingeschlossen. Das Latexkorsett war natürlich irgendwann komplett geschlossen und ich genoss es. Ich fragte mich. warum ich am Anfang so panisch reagiert hatte, denn sooooooo eng war es gar nicht. Mein Taillenumfang war nämlich nur um zehn Zentimeter reduziert worden und betrug nun 70 Zentimeter.
Und dann kam der Tag, an dem mich die sadistische Ärztin fragte: „Hast du Lust auf ein verlängertes Wochenende im Grünen? Wir haben eine chice Villa im Bergischen gemietet. Meine Schwester kommt auch vorbei.“
Das klang verlockend, und so sagte ich zu.
Am nächsten Tag, es war Freitag, sollte ich direkt nach der Arbeit zur Privatklinik kommen. Ich bräuchte mich um nichts kümmern, denn es wäre alles bereits geregelt. Das hätte mich misstrauisch machen müssen, doch mein Vertrauen war größer.
Es war eine ganz entspannte Fahrt. Wir, die Ärztin Beate Schubert und ich, unterhielten uns ganz ungezwungen, obwohl es doch eigentlich eine nicht alltägliche Situation war. Ich war schließlich ein biologischer Mann, der komplett in Latex gekleidet war, und das als Frau!
Die Villa, oder auch das sehr große Wochenendhaus, befand sich in einer hügeligen Gegend am Rand eines Waldes. Kein anderes Haus weit und breit. Beates Mann, Robert, war bereits da und hatte alles hergerichtet. Wir konnten uns direkt auf der großen Terrasse hinsetzen, Kaffee trinken und den Ausblick genießen.
Das dieses Anwesen Freunden aus der BDSM- Szene gehörte, wusste ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht.
Gegen Abend half ich Beate das Abendessen zubereiten, welches wir bei Kerzenschein auf der Terrasse gemeinsam genossen. Es wurde ein schöner und entspannter Ausklang einer Arbeitswoche.
Mein Gästezimmer befand sich ganz oben im Spitzboden. Es war schlicht aber dennoch gemütlich eingerichtet und hatte sogar ein eigenes kleines Badezimmer. Auf dem Bett lag, als kleine Überraschung, ein Latex- Nachthemd, welches ich nur zu gerne anzog. Das Bernstein- farbige Nachthemd war unerwartet schwer. Das lag jedoch nicht nur daran dass es fast bis zum Fußboden reichte, oder dass es lange Ärmel hatte, oder dass es einen Rüschen- Stehkragen sowie Rüschen an den Handgelenken als auch unten am Saum gab, sondern auch daran dass das Material fast einen Millimeter dick war. Alleine das Anziehen erzeugte eine laute Raschel- Orgie. Es fühlte sich aber absolut geil an. Ich hatte beim Hinlegen und Zudecken das Gefühl als ob ich von einhundert Händen gleichzeitig gestreichelt werden würde.
Es dauerte bis ich endlich einschlief, weil ich das Latex- Nachthemd, und somit natürlich auch mich, ständig streicheln musste.
Ich schlief wie ein Murmeltier und wurde am nächsten Morgen von Robert geweckt.
„Guten Morgen, Susanne“, sagte er. „Ich bereite jetzt das Frühstück vor. Du kannst dich duschen, das Nachthemd säubern und zum Trocknen aufhängen. Ich habe es von einem guten Bekannten geliehen. Wenn du zur Küche runterkommst, brauchst du nur den im Badezimmer hängenden Bademantel anziehen. Meine Frau wird garantiert auch nichts anderes anhaben. Bis gleich.“
Und so war es dann auch. Beate und ich saßen nur mit Bademäntel bekleidet am Frühstückstisch und ließen uns von Robert bedienen. Das war ein schönes, ruhiges und entspanntes Frühstück. Es fühlte sich aber dennoch irgendwie nicht richtig an, so ganz ohne eng anliegende Latexkleidung, ohne Korsett und vor allen Dingen ohne High- Heels.
Nach dem ausgiebigen Frühstück räumten wir gemeinsam alles weg. Robert verabschiedete sich von uns, da er noch etwas besorgen wollte. Er sagte, dass er am Nachmittag mit Beates Schwester zurück kommen würde.
Nachdem er weggefahren war, schaute mich Beate mit einem merkwürdigen Blick an und sagte: „Komm’, ich habe Lust ein wenig zu spielen.“ Der Tonfall in ihrer Stimme und der Blick sagten mir, dass ich mich zu fügen hatte. Und um ehrlich zu sein, ich war sogar ein wenig neugierig.
Wir gingen in den Keller und betraten einen Raum, den man dort eigentlich nicht vermuten würde, denn es war ein großes und sehr gut eingerichtetes BDSM- „Verlies“. Ich ahnte, nein, ich wusste was kommen würde. Beate zeigte auf meinen Bademantel. Ich zog ihn wortlos aus und legte ihn auf eine schmale Liege.
Nun stand ich vollkommen nackt vor ihr. Okay, nicht ganz nackt, denn es waren ja noch das Penisrohr und der Hodenkäfig angelegt.
Beate reichte mir lederne Hand- und Fußknöchel- Riemen, die ich schweigend und ohne zu zögern anlegte. Die folgenden vier Ketten waren mir nur allzu gut bekannt, und so stand ich wenig später mit gespreizten Armen und Beinen in dem Raum.
Beate ließ ihre Hände sanft über meinen Körper gleiten. Ich schloss die Augen und genoss es.
„Du hast schöne Brüste bekommen“, sagte sie und legte eine Hand auf meine linke Brust. „Eine Handvoll dürfte es sein. Aber keine Angst, es wird noch mehr werden. Du wirst begeistert sein.“ Sie berührte die Brustwarze und sagte: „Das ist auch schon fraulicher geworden.“ Dann ließ sie die andere Hand auf mein Gesäß klatschen und sagte: „Und dort hast du auch zugenommen.“
Ich erschrak kurz, beruhigte mich aber sofort.
Beate holte aus der Tasche ihres Bademantels einen Schlüssel heraus und entfernte kurz danach den Hodenkäfig und das Penisrohr.
Ich schaute Beate ganz erstaunt an, wagte aber kein Wort zu sagen.
Beate streichelte meine Hoden, was mir einen leisen Seufzer entlockte. Sie ließ aber viel zu schnell wieder los und sagte: „Ich werde mich jetzt umziehen. Lauf nicht weg.“ Sie lachte kurz und verließ das Verlies.
Da stand ich nun, absolut nackt und total hilflos. Es war irgendwie absurd. Ich spürte ein unangenehmes Ziehen in den Waden, weil ich barfuß war. Hatte ich mich so sehr an das Tragen von Stiefel oder Schuhe mit hohen Absätzen gewöhnt? Ich vermisste auch diesen unnachgiebigen Halt, den mir stets das steife Korsett gab.
Ich wartete…
Was hatte Beate vorhin gesagt? Mein Gesäß und meine Brüste wären größer geworden? Das war mir gar nicht aufgefallen. Andererseits war das nicht verwunderlich, denn genau deswegen bekam ich ja diese sehr, sehr spezielle Behandlung.
Ich wartete…
Wie hatte es eigentlich angefangen, Beziehungsweise warum war ich nun in diesem Raum? Ja, genau! Das hatte mit dieser mysteriösen Einladung angefangen. Oh ja! Das war die beste Party, die ich je erlebt hatte… und die folgende ebenfalls… und…
Diese Erinnerung ließ meinen Penis anschwellen. Ich schaute nach unten. Ach, wie gerne hätte ich mich gestreichelt, sanft gewichst…
Scheiße!
Ich wartete…
Warum brauchte die Ärztin so lange um wieder zu mir zurück zu kommen? Sie brauchte doch bloß dieses Behandlungsmittel holen. Danach würde sie meine Brüste und das Gesäß mit einer Peitsche oder dergleichen aufwärmen und… Moment mal! Der nächste Termin wäre doch erst am Dienstag!
Ich wartete…
Endlich! Schritte!
Als Beate die Tür öffnete, wusste ich augenblicklich dass es für mich ganz anders kommen würde. Frau Doktor Beate Schubert sah überhaupt nicht aus wie immer. Oh nein! Was für ein Körper! Sie trug eine schwarze, glänzende, Kunstleder- Leggings, die so stramm an ihren Beinen und dem Gesäß anlag, dass es den Eindruck hätte die Nähte würden jeden Moment mit einem lauten Knall aufreißen. Das galt auch für das passende Oberteil, welches ein ärmelloser Bodysuit war. Ich wusste natürlich dass nichts zerreißen würde, denn ich hatte ähnliche Sachen bereits im Internet als auch in Natura gesehen. Die schwarzen Kniestiefel passten perfekt dazu. Die Frau sah einfach nur geil aus. Ich konnte nicht anders als sie von oben bis unten anzustarren. So bekam ich nicht mit was sie mitgebracht hatte. Aber das war mir in diesem Moment total egal.
„Meinst du nicht dass es eine Unverschämt ist mich so anzustarren?“, sagte sie und legte die mitgebrachten Sachen neben meinen Bademantel auf einer Liege ab.
„Oh, ich… ich bitte um Entschuldigung, Frau Doktor, aber… aber sie sehen…“, stotterte ich.
„Du kannst dir dein Gestammel sparen und dich darauf einstellen dass du dafür eine Bestrafung bekommst. Aber vorher werde ich deine Augen verbinden, damit du dich auf das Wesentliche konzentrieren kannst“, sagte sie mit einem Ton in der Stimme, den ich nur von meiner Domina her kannte. „Oh, oh“, dachte ich nur, während ein dunkles Tuch über meine Augen gelegt und auf dem Hinterkopf verknotet wurde.
Dann hörte ich Beate sagen: „Mund auf! Was jetzt kommt, liebst du ja.“
Ich war mir nicht sicher ob das stimmte, denn sie schob einen Gummipenis in meinen Mund hinein. Das dicke Ding war so schwer, dass es meine Zunge nach unten drückte. Es war aber nicht nur schwer, sondern auch verdammt lang. Ich musste nämlich kurz würgen, weil die Gummi- Eichel mein Gaumenzäpfchen berührte. Beate hielt kurz inne und fragte: „Geht es, oder musst du dich erst daran gewöhnen?“ Die Fragestellung besagte unmissverständlich dass ich nicht um den Gummipenis herumkäme.
Ich schluckte zweimal und dann nickte ich.
Daraufhin drückte Beate die mit dem Gummipenis verklebte Gummi- Mundplatte gegen meine Lippen, woraufhin der Knebel noch ein Stück tiefer in meinen Rachen eindrang. Beate zog die beiden seitlich an der Mundplatte angeklebten Riemen nach hinten und verband diese auf meinem Hinterkopf.
Ich versuchte mit dieser sehr effektiven Knebelung zurecht zu kommen und stellte dabei fest, dass der Gummipenis hohl war, denn ich konnte auch mit dem Mund atmen. Okay, nicht so gut wie ohne dem Ding, aber immerhin.
Eine sanfte Berührung lenkte mich ab. Beate streichelte mein Gesäß. Das war für mich das Zeichen, dass ich dort gleich „aufgewärmt“ werden würde. Dem war auch so, und nicht nur dort!
Beate fing mit einem Paddel an, bis mein Gesäß garantiert rot angelaufen und ziemlich warm war. Die Schläge übertrugen sich auf den in mir steckenden Afterzapfen und die Wärme breitete sich langsam immer weiter aus.
Es folgte der mir nur allzu gut bekannte Flogger, also diese mehrschwänzige Lederpeitsche. Dieses Mal blieb es nicht beim Gesäß oder den Brüsten. Beate bearbeitete damit auch meine Oberschenkel, vor allen Dingen deren Innenseiten. Uuuuuuuhhh! Das tat weh! Das tat vielleicht auch deswegen so weh, weil meine Augen verbunden waren, und ich mich somit stärker auf die diversen Gefühle reagierte. Hatte Beate nicht genau das vorhin vorher gesagt?
Darüber hinaus hatte ich auch schon längst jedwedes Zeitgefühl verloren. Ich zerrte an den Ketten. Später hing ich nur noch daran. Aber Beate dachte gar nicht daran aufzuhören.
Nach dem Flogger kam eine Gerte an die Reihe. Diese „biss“ sich regelrecht in mein Fleisch hinein. Nun ja, so fühlte es sich für mich jedenfalls an. Aber das war irgendwie zu ertragen. Vielleicht lag das daran, dass ich schon längst ganz tief in die Gefühlswelt eines Masochisten eingetaucht war. Wer weiß? Schließlich war ich ja devot veranlagt.
Jeweils zwei gezielte Schläge auf meinen Brustwarzen ließen mich aufbäumen und laut schreien, was man natürlich wegen des Penisknebels kaum hörte.
Dann war Ruhe…
Himmlische Ruhe…
Es war nur mein Schniefen und Schnaufen zu hören, während ich heftig ein- und ausatmete.
Beate ließ ihre Hände über meine geröteten Körperstellen gleiten. Ich spürte dass sie ganz nah war. Dann flüsterte sie: „Keine Angst, ich werde jetzt kein Desinfektionsmittel anwenden. Ich habe da was viel Besseres. Eine Freundin von mir, sie ist Apothekerin, hat da was ganz Spezielles angerührt. Ich muss mir aber vorher Einmal - Latexhandschuhe anziehen.“
Sollte ich mich freuen?
Kurz darauf spürte ich etwas Kühles auf meinem Gesäß. Beate verteilte dort die angekündigte Salbe oder Creme. Und dann…
Dann schrie ich, denn es brannte wie Hölle! Desinfektionsmittel wie reiner Alkohol war nichts dagegen. Es wurde sogar immer schlimmer, während Beate diese Teufelscreme auf meinem Gesäß, den Oberschenkeln und schließlich den Brüsten verteilte.
„Laut Rezeptur sind unter anderem Bienengift, Chili - Öl und zermahlener Pfeffer in der Creme. Ach ja, und natürlich auch was zur Wundversorgung, denn ich fürchte, ich habe hier und da etwas zu fest zugeschlagen. Hihi. Aber dir hat es ja wie immer gefallen. Nicht wahr?“, sagte sie und berührte mit ihrem Knie meinen Penis.
Tatsächlich! Ich hatte eine Erektion! Ich verstand die Welt nicht mehr.
Da spürte ich wie Beate mit den Fingern meine „brennenden“ Brustwarzen berührte und diese sanft streichelte.
Ich sog die Luft durch den Penisknebel hörbar ein.
Das Spiel mit meinen Brustwarzen wurde intensiver. Beate drückte diese immer wieder kurz zusammen, was mich fast wahnsinnig machte. Aber es sollte noch besser, oder schlimmer (?), kommen, denn sie verteilte mit der anderen Hand die Teufelscreme zuerst auf meine Hoden und dann auf meinen Penis! Und als ob das nicht reichen würde, fing sie auch noch an meinen Penis zu wichsen.
Ich zucke zusammen, zerrte an den Ketten, schrie so laut ich konnte. Es half alles nichts. Mein Penis schwoll sogar noch mehr an, wurde steinhart, während es dort unten wie Hölle brannte. Beate kniff abwechselnd meine Brustwarzen zusammen und zog diese sogar in die Länge, was sie dann gleichzeitig auch mit meinen schmerzenden Hoden tat.
Und was tat ich? Ich bettelte, natürlich total unverständlich, darum endlich einen Orgasmus bekommen zu dürfen!
Ob Beate das verstanden hatte? Keine Ahnung. Sie fing jedenfalls unvermittelt an meinen Penis immer heftiger zu wichsen und hörte damit erst auf, als ich meine aufgestaute Lust in den Raum spritzte. Das war der schmerzhafteste Orgasmus den man sich nur vorstellen kann, und ich hatte es genossen!
„Das gefällt dir. Nicht wahr?“, flüsterte sie in mein Ohr. Ich verstand es nicht, denn als die sexuelle Anspannung nachließ, tat alles einfach nur noch weh. Ich konnte nicht mehr. Ich wollte nicht mehr. Beate war allerdings noch nicht mit mir fertig.
„Ich werde dir jetzt einen Penis- Hoden- Kondom überziehen. Du kennst das bestimmt. Es besteht aus ungefähr 0,6 Millimeter dickem Latex. Aber zuvor muss ich noch etwas Gleitcreme auftragen“, sagte Beate.
Kaum hatte sie das gesagt, wurde das Brennen noch stärker, denn sie trug noch mehr von dieser Höllensalbe auf meinen steifen Penis sowie meinen Hoden auf.
Und nachdem Penis und Hoden in der eng anliegenden Latexhülle steckten, hatte ich das Gefühl als ob es noch heißer werden würde, so als ob die Hitze in dem Gummi gefangen blieb.
„Damit niemand auf dumme Ideen kommt, werde ich dir jetzt wieder den stählernen Hodenkäfig anlegen und abschließen“, hörte ich Beate sagen und spürte sofort den zunehmenden Druck sowie das zusätzliche Gewicht.
Beate streichelte meinen verpackten Penis, was mich wieder erregte und den Penis zucken ließ. Oooooohhh! Wollte diese Sex - Folter denn gar kein Ende nehmen?
Nein!
„Mein Mann hat gestern gesagt, dass du einen größeren Freudenspender benötigst. Weißt du was? Ich werde mich auf der Stelle darum kümmern“, sagte Beate und tätschelte dabei mein Gesäß.
Ich verstand erst einmal gar nichts. Aber das änderte sich nur wenige Sekunden später, denn Beate zog den seit dem Morgenklistier in mir steckenden Afterzapfen langsam heraus. Ich hatte mich bereits so sehr daran gewöhnt, dass ich ihn nur noch selten spürte.
„Da der neue Gummipenis dicker und länger als der alte ist, werde ich wohl ein wenig Gleitcreme verwenden müssen“, sagte Beate, woraufhin bei mir sämtliche Alarmglocken schellten.
Meine Vermutung wurde bewahrheitet, denn die Gleitcreme war nichts anderes als diese Höllensalbe.
Beate hatte anscheinend eine große Freude daran mich mit dem Gummipenis zu ficken, denn sie schob ihn nur zwei bis drei Zentimeter in meine Afteröffnung hinein, und zog ihn danach wieder raus. Das reichte um in mir ein Höllenfeuer zu entfachen. Es brannte so stark, dass ich fast die Kontrolle über meine Blase verlor.
Beate schob den Gummipenis wieder in meine hintere Öffnung hinein; diesmal etwas tiefer als zuvor. Sie stoppte, bewegte den Gummipenis ein bisschen nach rechts und links, und zog ihn dann wieder raus.
Das Brennen wurde schlimmer. Ich hatte das Gefühl als ob der ganze Unterleib innen wie außen in Flammen stehen würde, da die Höllencreme von außen und innen wirkte. Nicht zu vergessen die immer noch vorhandene Hitze von der unzählig vielen Schlägen.
Das teuflische Spiel ging eine ganze Weile so weiter, bis zu den von der Salbe hervorgerufenen Schmerzen ein leichter Dehnungsschmerz dazu kam.
Nach einer weiteren gefühlten Ewigkeit wurde dann der Gummipenis vollends in meinen After hineingeschoben. Am Ende des Monstrums war vor der länglichen Abschlussplatte eine leichte Verjüngung vorhanden. Mein Schließmuskel zog sich automatisch zusammen, wodurch der Gummipenis die letzten zwei Zentimeter von alleine in meine Öffnung hinein flutschte und die Abschlussplatte, eher ein ovaler Steg, in meiner Poritze versank. Wie viel größer der neue Gummipenis war, konnte ich in diesen Moment nicht spüren, denn es brannte einfach nur fürchterlich. Abgesehen davon bekam ich in dem Moment, als der Eindringling die letzten beiden Zentimeter von alleine in mich hinein flutschte, trotz oder vielleicht auch wegen der Unannehmlichkeiten, einen Orgasmus...
Ich war fix und fertig und freute mich über die angenehm- kühle Liege, auf die ich mich nach meiner Befreiung von den Ketten hinlegen sollte. Ich schlief sogar fast auf der Stelle ein, obwohl mein Mund immer noch geknebelt und meine Augen verbunden waren…
Ich wurde von Stimmen geweckt. Es unterhielten sich mehrere Personen. Ich verstand aber nicht um wen oder was es ging.
„Und was ist, wenn wir die Haare komplett entfernen? Dann sitzen nämlich die Latexmasken viel besser.“
„Ich weiß nicht. Aber nur, wenn du eine dieser Masken mit Frauengesicht besorgst. Du weißt schon, wegen meiner Patienten.“
„Und wie weit darf ich gehen? Wer von euch bestimmt die Grenzen?“
„Die werden wir dieses Jahr wohl noch nicht erreichen. Du kannst dich also austoben.“
Ich öffnete die Augen, sah aber nichts. Es dauerte ein paar Sekunden bis mir wieder alles einfiel und ich die Augenbinde entfernen wollte.
„Ah! Sie ist wach. Warte, ich helfe dir“, sagte Beate.
Ich setzte mich auf der Liege aufrecht hin und sah Beates Mann, ihre Schwester und Frank.
Beate entfernte meinen Penis- Knebel, worüber ich ganz froh war.
„Hallo“, wollte ich sagen. Es kam aber nur ein heiseres Krächzen dabei heraus.
„Lass mal gut sein. Ich denke, es ist besser wenn du dich erst einmal duschst und klistierst. Hier ist der Schlüssel für da unten. Wenn du fertig bist, ziehst du wieder nur den Bademantel an und kommst zu mir“, sagte Beate.
Ich nickte nur und eilte nach oben.
Meine Brüste, der Penis, die Hoden, die Oberschenkel und das Gesäß waren dunkelrot und sehr berührungsempfindlich. Ich duschte auch nicht mit heißen, sondern nur mit lauwarmen Wasser. Das Entfernen des neuen Afterzapfens war ebenfalls eine Qual. Nachdem ich das geschafft hatte, schaute ich mir den künstlichen Penis genauer an. Er war nicht nur dicker (etwas über 4 Zentimeter) und länger (9 bis 10 Zentimeter), sondern auch schwerer. Und als ich ihn bewegte, spürte ich etwas im Innern. In dem Gummizapfen waren zwei frei bewegliche Metallkugeln! Ich nahm an, dass das vielleicht der Grund war trotz der schmerzhaften Umstände einen Orgasmus bekommen hatte.
Das folgende „kleine“ Klistier sorgte dafür dass das Brennen im After aufhörte, worüber ich sehr froh war. Nicht so froh war ich über die Tatsache, dass ich in dem kleinen Badezimmer keinen Gleitcreme - Ersatz fand, und den neuen Afterdildo nur mit Hilfe von viel Spucke wieder einführen konnte. Das dauerte deswegen etwas länger, erregte mich aber wieder so sehr, dass ich eine Erektion bekam.
„Du bist aber auch ein geiles Luder“, sagte ich grinsend zu meinem Spiegelbild, als ich meine Haare abtrocknete. Während ich den Bademantel anzog fiel mir wieder das Gespräch ein, welches ich im Halbschlaf gehört hatte. „Die haben garantiert nur über mich gesprochen. Wenn ich nur wüsste was genau gemeint war“, sagte ich leise zu mir selber. Ich schüttelte den Kopf und ging wieder nach unten um Beate zu suchen.
Beate ging mit mir wieder in das „Verlies“. Ich war nervös, doch das war unbegründet. Beate untersuchte die geröteten Hautstellen und trug eine kühlende Heilsalbe auf. Hinterher sagte sie: „So! Ziehe wieder den Bademantel an. Ich denke, Morgen kannst du wieder ganz normal gekleidet herumlaufen.“
Mit „normal“ war natürlich meine Latex- Damenbekleidung gemeint.
Den Rest des Tages genoss ich mit den anderen auf der Terrasse. Wir unterhielten uns, tranken und aßen gemeinsam, so als ob nichts gewesen wäre.
Am Sonntag konnte ich endlich wieder meine Latexkleidung und die Stiefel anziehen. Okay, es tat natürlich die eine oder andere Stelle weh, aber ich wollte nicht noch länger nur mit einem Frottee - Bademantel bekleidet sein. Spazierengehen beschränkte sich für mich nur auf asphaltierte Feldwege, was aber auch sehr schön war.
Als ich abends wieder zu Hause war, musste ich immer wieder an die Session mit der Domina Frau Doktor Beate Schubert denken. Sie hatte meinen Horizont heftig erweitert, worüber ich ihr sehr dankbar war.
Die folgenden Wochen waren wieder mit einer gewissen Routine ausgefüllt. Ich arbeitete wie gewohnt in der Praxis von Frau Doktor Anne Schmitz und fuhr nur noch zweimal pro Woche zur Privatklinik von ihrer Schwester Beate, um dort meine Spritzen zu bekommen.
Dann kamen allerdings ein paar Veränderungen hinzu. Da war zum Beispiel eine Laserbehandlung zur Entfernung meines spärlichen Bartwuchses. Ich konnte es mir aber nur deswegen finanziell erlauben, weil ich mich in der Privatklinik als „Übungsobjekt“ zur Verfügung stellte. Das war für die junge Ärztin, die mich bei meiner Verweiblichung begleitete, Teil ihrer Zusatzausbildung. In diesem Zusammenhang überredeten mich diese junge Ärztin und Frau Doktor Beate Schubert dazu meine Lippen noch einmal verbessern zu lassen. Ich wollte das eigentlich nicht, denn ich hatte ja bereits etwas weiblicher aussehende Lippen bekommen, sagte dann aber doch zu. Das Ergebnis war ohne jeden Zweifel schön, sehr schön sogar, aber definitiv mehr als nur weiblich. Ich hatte sehr sexy aussehende und wahrlich ziemlich volle Lippen bekommen, an die ich mich nur sehr langsam gewöhnte.
Ein weiterer positiver finanzieller Aspekt war der, dass ich ziemlich oft gebrauchte Latexkleidung als auch Schuhe und Stiefel des ehemaligen Hausmädchens der Familie Schubert bekam. Diese mir unbekannte Person wurde in meinen Augen immer mysteriöser. Nicht so schön war allerdings die Tatsache, dass die Stiefel und Schuhe eine Nummer zu klein waren, aber ich gewöhnte mich zwangsläufig irgendwie daran.
Es änderten sich auch ein paar andere Dinge. Meine Hauptchefin, wenn man es so sagen konnte, also Frau Doktor Anne Schubert, verhielt sich mit der Zeit mir gegenüber irgendwie anders, distanzierter. Die sogenannten „Überstunden“ an den Samstagen, bei denen ich meine Chefin mit dem Mund beglücken durfte, wurden immer seltener. Irgendwie schade, aber wohl auch verständlich, denn ich vermutete dass meine Chefin eine Abwechselung haben wollte. Vielleicht hatte sie sich auch in jemand verliebt? Wer weiß?
Meine Vermutung war nicht weit hergeholt, denn eines Tages sagte sie während der Mittagspause zu mir: „Susanne, wir haben was zu feiern. Ich habe mich gestern verlobt.“ Mit jenen Worten zeigte sie mir mit einem strahlenden Lächeln einen hübschen Ring an ihrem linken Ringfinger.
„Oh! Herzlichen Glückwunsch“, sagte ich und schaute sie ebenfalls lächelnd aber auch erstaunt an.
„Hast du denn Samstag Zeit?“, fragte sie.
„Natürlich! Dafür immer“, antwortete ich ohne zu zögern.
Es war eine wunderschöne Verlobungsfeier, an der es obendrein die eine oder andere Überraschung gab. Es wurden auch die Weichen für mein zukünftiges Leben gestellt, aber Letzteres wurde mir erst ein paar Tage später gewahr.
Der Reihe nach:
Meine „Hauptchefin“ Frau Doktor Anne Schmitz verlobte sich mit Nicole, dem ehemaligen Hausmädchen der Familie Schubert! Darauf wäre ich nie gekommen! Das erklärte auch warum meine Zungendienste nicht mehr in Anspruch genommen wurden. Nicole hatte eine tolle Figur. Sie war ein Tick, aber wirklich nur ganz wenig, kleiner, hatte dafür aber viel größere Brüste als ich. Mir fiel außerdem auf, dass sie komplett in Leder gekleidet war und eine wahnsinnig schmale Taille hatte. Ich wagte nicht zu fragen, nahm aber an, dass ihr Leder anscheinend mehr als Latex gefiel und ich deswegen ihre gebrauchten Latexsachen tragen durfte.
Bei einer Bemerkung von Herrn Doktor Robert Schubert, die er im Laufe des Abends machte, wurde ich jedoch hellhörig. Er sagte halb scherzend zu seiner Frau: „Mal sehen wer demnächst den größeren Balkon hat, Nicole oder Susanne. Ich glaube, du musst dich anstrengen.“
„Dann müssen du und dein Freund Frank Gas geben“, erwiderte sie böse grinsend.
Ich konnte mir keinen Reim daraus machen, ahnte aber dass es um mich ging.
Wie dem auch sei, ein paar Tage später sollte ich, nachdem ich von Beate meine routinemäßigen Spritzen bekommen hatte, nicht sofort nach Hause fahren, sondern zu ihr ins Büro kommen. Dort traf ich auf ihren Mann, ihre Schwester sowie deren Verlobte, was mich schlagartig nervös machte. Beate schien es zu bemerken und sagte: „Du brauchst dir keine Sorgen machen, Susanne. Setze dich doch bitte.“
Mein Herz klopfte dennoch ziemlich heftig.
„Susanne, wir sind hier zusammengekommen, um über ein paar wichtige Veränderungen zu sprechen…“
Der Grund dieses Treffens war der, dass mein Arbeitsvertrag geändert werden sollte. Ich sollte das neue Hausmädchen von Beate und Robert werden, während Nicole in der Praxis ihrer Verlobten an meiner Stelle arbeiten wollte. Der Vorschlag gefiel mir erst einmal überhaupt nicht. Es dauerte eine Weile, bis ich die Vorzüge des Tauschs erkannte und dann doch einverstanden war. Um ehrlich zu sein hatte ich nichts erkannt, sondern eher geahnt, oder sogar nur gewünscht. Der Wechsel sollte auch nicht sofort geschehen, sondern Stück für Stück, denn ich musste ja noch Nicole in die für sie noch unbekannte Praxis- Software einarbeiten.
Drei Monate später...
Ich hatte meine schwarze Latexbluse und den schwarzen Latex- Minirock ausgezogen und wartete auf meine Herrin Beate, denn sie hatte die Schlüssel für die Knöchel- und den Knebel- Riemen.
Ich stand in dem „Spiel“- und „Straf“- Zimmer der Villa von Herrn und Frau Schubert vor einer Spiegelwand und betrachtete meinen Körper. Das was ich sah erfüllte mich mit Stolz und Zufriedenheit. Meine Brüste drückten sich keck aus den dafür vorgesehenen Öffnungen des schwarzen Latexganzanzugs heraus. Sie waren inzwischen so groß und schwer geworden, dass sie etwas nach unten hingen. Meine Taille wurde von einem schwarzen Latexkorsett bis auf 65 Zentimeter reduziert. Ich drehte mich etwas zur Seite, um mein Gesäß zu betrachten, das ebenfalls voller und knackiger geworden war. Ich konnte aber nicht sehen wie es sich aus den dort vorhanden ovalen Öffnungen des Ganzanzugs leicht raus drückte, denn ich trug einen weißen, locker sitzenden Latex- Rüschenslip, der hinten eine auffällige Ausbuchtung hatte. Letzteres kam von dem schweren Afterzapfen, dessen Verjüngung für den Schließmuskel so geformt war, dass der Zapfen ungefähr vier Zentimeter rein und raus rutschen konnte. Wobei Verjüngung eigentlich schon längst nicht mehr die richtige Bezeichnung war, denn der Durchmesser war an dieser Stelle inzwischen drei Zentimeter dick.
Wie dem auch sei, der Afterzapfen konnte nicht von alleine komplett aus meiner hinteren Öffnung raus rutschen und wurde beim Hinsetzen wieder um diese vier Zentimeter hinein gedrückt. Man könnte auch sagen: Ich fickte mich selber.
Der weiße Latex- Rüschenslip verbarg natürlich auch die beiden viel zu engen Edelstahlkäfige, welche meinen Penis und die Hoden umschlossen.
An dem Latex- Taillenkorsett waren sechs Strumpfhalter befestigt, welche weiße Latexstrümpfe vor dem Herunterrutschen bewahrten. Diese zusätzliche Latexschicht war allerdings auch der Grund, warum die schwarzen Lacklederpumps ein Tick zu eng waren. Ich konnte sie aber nicht ausziehen, da deren Knöchelriemen mit verchromten kleinen Vorhängeschlösser gesichert waren. Und deren Schlüssel hatte nur meine Herrin.
Ich ließ eine Hand, ich trug natürlich bis zu den Ellenbogen reichende weiße Latexhandschuhe, über meinen glänzenden, glatten Kopf gleiten. Die schwarze Latexmaske lag überall perfekt hauteng an. Es sah so aus, als ob darunter keine Haare verborgen wären. Nun ja. Es sah nicht nur so aus, es war auch so! Meine schulterlangen Haare, auf die ich so stolz gewesen war, waren vor einem Monat unter Tränen wegrasiert worden. Die Augenbrauen waren ebenfalls entfernt worden, und zwar Stück für Stück, für immer und ewig; wie all die anderen Haare. Ich besaß nun stattdessen Augenbrauen – Tätowierungen, die auf dem ersten Blick täuschend echt aussahen.
Meine Wangen wurden ein wenig nach außen gedrückt, was jedoch aufgrund der stabilen Latexriemen, die an dem Penisknebel befestigt waren, kaum auffiel. Ovale Gummibälle lagen zwischen den Zähnen und den Wangen, damit meine Wangen aufgrund des zwangs- geöffneten Munds weiterhin fest an der Latexmaske anlagen. Der Penisknebel war natürlich dick und so lang, dass dessen künstliche Eichel ein ganz kleines Stück in meine Kehle eindrang. Das war eine wahrlich sehr effektive Knebelung, an die ich mich aber inzwischen gewöhnt hatte. Mit anderen Worten: Ich bekam keinen Würgereflex.
Meine Hand glitt an dem weißen Zofenhäubchen vorbei zum Hinterkopf, wo ich das kleine verchromte Vorhängeschloss berührte, welches die Schnalle der Knebelriemen gegen ein unerlaubtes Öffnen meinerseits sicherte.
Ich konnte immer noch nicht glauben was aus mir geworden war. Ich war nun das Hausmädchen der Familie Schubert. Ich wohnte in der kleinen Einliegerwohnung von deren Villa und trug fast nur noch Latexsachen. Ich war aber noch mehr als „nur“ das Hausmädchen. Mein Herr Robert Schubert genoss es anscheinend aus mir eine, nein, seine Gummi- Sexpuppe zu machen. Okay, nicht ganz, aber manchmal hatte ich das Gefühl…
„Ah! Du bist ja schon da“, rissen mich die Worte meiner Herrin Beate aus meinen Gedanken und Betrachtungen heraus. „Ich habe heute nicht viel Zeit. Ziehe deine Hose aus.“
Ich tat es und ließ mich anschließend mit weit gespreizten Armen und Beinen fixieren.
Also, dem was sie gesagt hatte konnte ich nicht zustimmen. Meine Herrin nahm sich sehr wohl die Zeit um meine Brüste und mein Gesäß zum Glühen zu bringen. Ich begriff es erst hinterher, als sie mir die Handgelenkmanschetten abnahm und sagte: „Hmmmm. Das war schön. Jetzt bin ich wieder so richtig entspannt. Ziehe dich an und dann ab nach oben das Frühstück anrichten.“ Sie ließ eine Hand auf mein glühendes Gesäß klatschen und verließ den Raum.
Ich war verwirrt. Normalerweise hätte sie mir die Schlüssel gegeben, damit ich mich ausziehen, duschen und andere Latexsachen anziehen könnte. Und nun? Ich entfernte erst einmal die Ledermanschetten von den Fußknöcheln, damit ich wieder normal stehen konnte. Danach zog ich den weißen Rüschen- Latexslip, die schwarze Latexbluse und den schwarzen Latex- Minirock an. Letzterer war so kurz, dass man die Clips der Strumpfhalter sehen konnte. Und wenn ich mich bückte… Na ja!
Wichtiger war die Tatsache, dass die Hitze meiner glühenden Brüste und meines glühenden Gesäß unter der Latexbluse und in dem Latex- Rüschenslip gefangen blieben.
Ich trippelte jedenfalls auf den 12 Zentimeter hohen Absätzen nach oben um das Frühstück für die Herrschaften anzurichten. Ich musste mich beeilen und schaffte es geradeso rechtzeitig fertig zu werden.
Während die Herrschaften genüsslich in aller Ruhe frühstückten, konnte ich endlich in der Küche meinen Hunger und Durst stillen. Mein Frühstück war alles andere als genussvoll. Es war ein Brei, den ich in eine Art Gummiflasche füllte. Es folgte ein dicker Schlauch, den ich an dem Gefäß festschraubte und dessen anderes Ende in die zentrale Öffnung meines Penisknebels steckte. Dann hielt ich die Gummiflasche hoch und drückte diese vorsichtig zusammen. Der Brei kam wie im echten Leben aus der Gummieichel heraus und floss direkt hinten runter. Der Geschmack war natürlich nicht mit einem echten herzhaften Frühstück zu vergleichen. Es schmeckte eher nach Gummi und Sperma. Ich stellte mir jedenfalls vor, dass ich gerade an einen schönen, dicken Penis saugen würde, und dass es für ein Gummi- Hausmädchen vollkommen normal wäre.
Ich hatte gerade nach dem Frühstück der Herrschaften alles weggeräumt und gesäubert, als mein Herr zu mir sagte: „Susanne, du musst jetzt was erledigen. Du fährst zuerst bei Frank vorbei und danach musst du zur Praxis von Anne fahren. Nicole hat anscheinend ein Problem. Und trödele nicht herum, denn du hast hier genug zu tun.“
Ich schaute ihn verdutzt an.
„Ach, noch was. Fast vergessen. Komm’ mal mit“, fügte er hinzu.
Ich folgte ihm zu seinem Büro.
„Ich habe einen Sponsor für dich gefunden.“ Er lachte. „Mal sehen was es ist“, sagte er und zog aus einer großen Plastiktragetasche etwas Schwarzes heraus. „Ah! Ein Regenmantel. Hier! Ziehe ihn mal an.“
„Sponsor?“, fragte ich mich in Gedanken und nahm sofort den betörenden Geruch von neuer Latexwäsche wahr. Nun gab es kein Halten mehr und ich zog den Mantel sofort an.
Der knielange Latexmantel war weder zu schwer noch zu leicht. Er machte also keinen übermäßigen Lärm und ich brauchte keine Angst haben bezüglich zu dünnem Material aufpassen zu müssen.
„Drehe dich mal herum, damit ich dich von allen Seiten sehen kann“, forderte mich Robert auf.
„Nicht schlecht, wirklich nicht schlecht“, sagte er und grinste mich so merkwürdig an.
„Eine Kleinigkeit noch. Du musst es aber nicht benutzen“, sagte er und gab mir eine rosafarbige Atemschutzmaske.
„Ha, ha. Heute wieder mal lustig“, dachte ich schlecht gelaunt. „Als wenn ich draußen… Halt! Stopp! Ich kann doch nicht…“ Ich riss die Augen auf und starrte meinen Herrn fassungslos an.
Als er das sah, lachte er lauthals los. „Köstlich! Dieser Blick! Was für eine dumme Gummipuppe! Du kannst auch mit geöffneten Mantel und für jeden erkennbar geknebelt mit Bus und Bahn fahren. Ganz wie du möchtest. Aber beeile dich. Ha! Ha! Ha!“
Ich spürte wie meine Knie weich wurden, schaffte es aber dennoch irgendwie einen Knicks zu machen und verließ das Zimmer.
An der Garderobe blieb ich stehen, um mir die Atemschutzmaske anzulegen, damit niemand meine Knebelung sehen konnte. Das Zofenhäubchen nahm ich natürlich ab. Danach knöpfte ich den schwarzen Latex- Regenmantel zu, zog den Gürtel fest an, setzte die Kapuze auf und… und erstarrte.
Was sah ich da im Spiegel? Auf der linken Brust war ein kleines Logo aufgeklebt. Ich trat näher an den Spiegel heran. Tatsächlich! Das war das Logo der örtlichen Fetisch – Boutique! Und dann las ich was auf der rechten Brust stand: „100% Latex.“ Aber das war noch nicht alles! An den Ärmelbündchen waren die Worte „Gummimantel“ und „Waterproof“ aufgeklebt. Ich wurde misstrauisch und stellte mich seitlich vor dem Garderobenspiegel, um mich von hinten betrachten zu können. Tatsächlich! Dort waren ein großes Logo von der Fetisch - Boutique, sowie Adresse und Telefonnummer aufgeklebt! Scheiße! Auffälliger ging es wohl kaum! Ich sah bereits in Gedanken wie mich alle anstarren würden. Oh Gott! Das war so sicher wie das Amen in der Kirche. Aber genauso sicher war die Tatsache, dass mich diese Demütigung unglaublich anmachte. Verdammt! Ich spürte bereits wie es zwischen den Beinen anfing zu kribbeln. Aber ich hatte es ja so gewollt. Ich wollte permanent Latex tragen. Ich wollte dass es jeder sieht. Ich wollte…
„Schluss jetzt“, schimpfte ich in Gedanken mit mir. Ich nahm meine Handtasche und verließ das Haus. Draußen wurde mir dann noch die letzte Gemeinheit gewahr. Der Latex- Regenmantel hatte keine Taschen. Ich konnte also nicht meine Latex- Hände verbergen. Aber um ehrlich zu sein war das echt nicht mehr wichtig. Ich genoss vielmehr wie der Latexmantel bei jedem Schritt meine gummierten Beine streichelte. Es war doch eigentlich alles schön. Ich war vom Scheitel bis zu den Zehen in Gummi eingeschlossen, geknebelt und gestopft, und trippelte auf hohen Absätzen bei schönsten Wetter zur nächsten S- Bahn- Station.
Ich musste ein paar Minuten warten und ignorierte die wenigen Personen, die ebenfalls Richtung Innenstadt fahren wollten. Nun ja, so ganz gelang es mir nicht, denn ich hörte wie jemand fragte: „Hasse die Schwatte gesehn?“
„Dat is keine Negerin. Dat is allet Gummi“, sagte eine Frau.
„Aber dat Gesicht.“
„Dat auch.“
„Is die pervers?“
Ich ging ein paar Schritte weiter, weil ich es nicht hören wollte. Zum Glück kam dann aber auch schon die Bahn und wir stiegen ein. Ich setzte mich sofort hin, zuckte kurz zusammen, und schaute nach draußen. Ich hatte den Afterstopfen vergessen, der beim Hinsetzen ein Stück tiefer in meinen After hineingedrückt wurde.
Mir wurde es warm. Meine Wärme erwärmte den neuen Latex- Regenmantel. Das neue Material verströmte einen wunderbaren Gummiduft. Ich hätte so gerne die Kapuze noch fester zugebunden, damit nur noch eine kleine Öffnung für die Augen und die Nase übrig bliebe. Ich tat es natürlich nicht. Schließlich sah es für die anderen schon so sehr merkwürdig aus. Die anderen fragten sich schon bestimmt warum diese komische Frau in der Bahn einen bis zum Hals zugeknöpften Regenmantel trug und obendrein die Kapuze aufgesetzt hatte. Ob die anderen Fahrgäste schon die kleinen Vorhängeschlösser an meinen Fußknöcheln entdeckt hatten?
Ich konnte mich einfach nicht beruhigen und war froh als ich zwanzig Minuten später wieder ausstieg und weitere zehn Minuten später endlich das Geschäft „Sanitätshaus & Orthopädietechnik Frank Meier“ betrat.
Ich hatte die mich begrüßende Mitarbeiterin noch nie gesehen, und umgekehrt war es genauso. Was jetzt? Ich konnte doch nichts sagen!
Es dauerte eine Weile bis die Frau mich nicht mehr bewegungslos anstarrte und verstand dass ich etwas aufschreiben wollte. Sie gab mir einen Notizblock sowie einen Kugelschreiber und ich schrieb: „Guten Tag. Meine Name ist Susanne und ich wurde zu Herrn Frank Meier geschickt. Er kennt mich. Seien Sie bitte so nett und sagen ihm Bescheid.“
Die Frau las es, schüttelte den Kopf und rief ihren Chef an: „Hallo Frank. Hier ist eine… äh… Susanne, die… Ah! Okay. Mache ich.“ Sie beendete das Gespräch und sagte zu mir: „Sie können dort hinten durch die Tür gehen. Der Chef erwartet sie.“ Als sie das sagte, schaute sie mich halb ablehnend, halb neugierig an. Mir war das egal. Ich ging zur besagten Tür, denn ich wusste das dahinter Franks Werkstatt war.
„Hallo Susanne“, begrüßte mich Frank. „Ziehe dich schon mal aus. Ich bin gleich bei dir.“
Wenig später hatte ich den Latexmantel, die Latexbluse und den Latexminirock ausgezogen und die Atemschutzmaske entfernt.
„Slip und Schuhe bitte auch ausziehen“, hörte ich Frank sagen.
Nun ja, den Slip konnte ich ausziehen, die High- Heels aber nicht, denn ich hatte nicht den Schlüssel für die kleinen Vorhängeschlösser.
Nachdem ich den Slip zu den anderen Sachen gelegt hatte, kam Frank zu mir, schaute mich fragend an und sagte: „Ach, wie dumm von mir.“ Er ging zu einen kleinen Schreibtisch, nahm zwei Schlüssel und schloss anschließend die Fußknöchelriemen der High- Heels, sowie mein Halsband auf.
Ich fragte mich warum alle möglichen Leute und nicht ich die Schlüssel hatten. Wie dem auch sei, ich war froh aus den engen High- Heels herauszukommen.
Frank betrachtete mich von oben bis unten und sagte: „Gut siehst du aus. Beate und Robert haben recht. Es wird Zeit für neue Sachen. Okay. Dann wollen wir mal.“ Mit jenen Worten drehte er mich herum, damit er die Schnur meines Latexkorsetts lockern konnte.
Als der Druck nachließ fühlte es sich für mich irgendwie komisch an. Einerseits spürte ich eine gewisse Erleichterung, andererseits fehlte mir was.
Frank öffnete die vordere Verschlussleiste und nahm mir das Taillen- Latexkorsett ab. Er legte es zur Seite und sagte: „Mal sehen wer es gebrauchen kann. Du jedenfalls nicht mehr.“
„Oh! Ich bekomme ein neues Korsett“, dachte ich und schaute mich neugierig um. Doch das, was Frank aus einem Regal heraus nahm, sah nicht danach aus.
Ich hatte mich getäuscht! Das sehr schwere Latexkorsett glich eher einem Body, der bis knapp unter mein Kinn reichte. Es war vorne geschlossen und besaß oben nur zwei ziemlich enge Öffnungen für meine Brüste. Ich musste meine Brüste durch diese runden Öffnungen regelrecht hindurch drücken, Beziehungsweise nach außen ziehen. Das Ergebnis waren zwei kugelrunde Brüste, die dadurch größer aussahen. Sie waren aber auch irgendwie empfindlicher geworden. Mir gefiel das nicht, denn sie hingen etwas nach unten. Ich versuchte es Frank zu erklären, indem ich mehrmals darauf zeigte.
„Keine Hektik“, sagte er. „Du bekommst noch einen BH.“
Das klang beruhigend und ich konnte mich um meine in Stahlkäfige eingesperrte Genitalien kümmern, da diese ebenfalls durch eine enge Öffnung hindurch gezwängt werden mussten.
Nachdem das geschafft war, sollte ich das merkwürdige Korsett festhalten, damit Frank hinten die Korsettschnur einfädeln konnte.
Nachdem die Schnur ordentlich eingefädelt war, begann Frank das Korsett enger zu schnüren. Na ja, er sorgte erst einmal nur dafür, dass es überall perfekt an meinem Körper anlag. Das reichte aber schon, um mir eine Vorstellung zu geben wie eng und vor allen Dingen steif es sein könnte.
„Lasst uns zur Wand gehen. Dort ist eine Stange angebracht, an der du dich festhalten kannst“, sagte Frank und schob mich vor sich her.
Kaum hatte ich mich an der Stange festgehalten, begann der eigentliche Schnürprozess. Das Korsett, oder was immer das auch war, drückte langsam meinen Hals und meinen Taillenbereich zusammen. Am Brustkorb und den Hüften war der Druck hingegen nicht so stark. Ich konnte also weiterhin einigermaßen gut atmen. Ich machte mir aber deswegen keine Sorgen, denn Frank war ja ein Fachmann.
Eine gefühlte Ewigkeit später, also eine geschätzte halbe Stunde, begann ich mir dann doch Sorgen zu machen. Das schwere Latexkorsett war so steif, dass ich meinen Oberkörper, auch den Kopf, so gut wie nicht mehr bewegen konnte. Ich spürte vom Hals bis zwischen den Beinen einen unglaublich starken Druck. Okay, es tat nichts weh, aber heftig war es schon.
Der zunehmende Druck auf meinen Hals machte mich nervös. Noch konnte ich schlucken und atmen. Aber wie lange noch? Meine Taille hatte garantiert schon längst den gewohnten Umfang von 65 Zentimeter angenommen, doch Frank schnürte das Korsett noch enger. Er drückte dabei sogar sein Knie gegen meine Gesäß.
Apropos Gesäß: Ich hatte das Gefühl, als ob das nun auch unten herum enger, oder vielleicht auch in der Länge kürzer, gewordene Korsett meine Arschbacken auseinander drücken würde.
„Pause“, hörte ich Frank sagen, während er die Korsettschnur sicherte.
Ich erschrak. Bedeutete es doch dass das Korsett noch enger werden würde!
„Weißt du was? Wir nutzen die Zeit, während du dich an das Korsett gewöhnst, um dir deine neuen Stiefel anzuziehen. Komm’, setze dich dort auf den Stuhl“, sagte Frank.
Mir war ein wenig schwindelig geworden, so dass ich mich nach den besagten Stuhl umschauen wollte, bevor ich die Stange losließ. Aber das ging nicht. Ich konnte meinen Kopf nicht bewegen! Es gab also auch am Hals integrierte Korsettstäbe!
Ich drehte meinen ganzen Körper, sah den Stuhl und ging langsam dort hin.
Das Hinsetzen war plötzlich auch nicht mehr so wie zuvor möglich, obwohl ich doch die ganze Zeit ein Korsett getragen hatte. Ich war oben herum ganz steif! Oh Gott! Wie sollte ich so den Alltag bewältigen?
Ich ließ mich mehr oder weniger auf den Stuhl drauf fallen, anstatt mich ordentlich wie eine Dame hinzusetzen. Das wiederum sorgte dafür, dass der Afterdildo mit einem entsprechenden Ruck tiefer in mich hineingedrückt wurde und ich kaum hörbar quiekte.
Frank hatte es dennoch gehört und sagte grinsend: „Na? Selber gefickt?“
Ich sagte nichts, konnte ich ja auch nicht, zumal ich mit meiner Atmung beschäftigt war. Ich hatte das Gefühl, als ob das neue Korsett noch enger geworden wäre und mir nun endgültig die Luft zum Atmen nahm. Das war natürlich Quatsch. Und wenn ich ehrlich zu mir war, genoss ich sogar diese Strenge, wie mich das Korsett zwang mich anders zu bewegen, jeden Atemzug zu kontrollieren.
All das hatte mich derart abgelenkt, dass ich nicht die Stiefel beachtete, die Frank neben mir auf den Fußboden legte, während er sich auf einem niedrigen Hocker vor mir hinsetzte.
„Mist! Vergessen“, sagte Frank und stand wieder auf um etwas zu holen.
Es waren Strümpfe, aber keine schöne Nylonstrümpfe, sondern fast blickdichte Stützstrümpfe! Es fühlte sich jedenfalls so an, als er die engen und dicken Strümpfe über meine bereits doppelt gummierten Füße und Beine hoch zerrte. Danach half er mir aufzustehen und befestigte die weißen Latexstrümpfe sowie die Stützstrümpfe an den sechs Strumpfhaltern des neuen Latexkorsetts. Als er das tat, meinte ich zu spüren, dass die Stützstrümpfe eine Handbreit kürzer waren als die weißen Latexstrümpfe.
„Oh Gott. Wie sieht das denn aus? Das ist ja peinlich“, dachte ich entsetzt und spürte wie ich unter der Latexmaske rote Wangen bekam. Sehen konnte ich es nicht, denn es gab weder einen Spiegel, noch konnte ich meinen Kopf wegen des steifen Korsetts nach unten neigen.
Ich sollte mich wieder hinsetzen, wobei mir der Afterzapfen ein erneutes Quieken entlockte.
Frank grinste wieder, setzte sich vor mir auf den kleinen Hocker hin und zog mir den ersten Stiefel an.
„Nein, nein, nein“, dachte ich sofort und starrte Frank an, doch der schaute gerade nach unten und drückte und zerrte den Stiefel über meinen Fuß. Dann hob er den Stiefel samt Bein hoch, legte beides auf seinen Oberschenkel und schnürte den knielangen Stiefel zu. Er tat das mit großer Gewissenhaft und mit noch mehr Kraft. Das galt auch für den Lederriemen, der oben an den Schäften angenäht war. Dessen Schnalle wurde mittels eines kleinen Vorhängeschloss gesichert. Der Riemen war so breit, dass man nicht an den Knoten und die Schleife der Stiefel- Schnürung heran kam.
Nachdem auch der zweite Stiefel angezogen und abgeschlossen war, half er mir wieder aufzustehen.
„Aua!“, rief ich, doch es kam nur etwas kaum Hörbares aus meinen geknebelten Mund heraus.
Ich fuchtelte mit den Armen herum, versuchte das Gleichgewicht zu halten, und machte ein Handzeichen.
„Was?“, fragte Frank.
Ich machte erneut ein paar eigentlich eindeutige Handzeichen, bis er es begriff und mir einen Notizblock sowie einen Kugelschreiber gab.
„Die Ballettstiefel sind zu eng. Das tut weh“, schrieb ich und gab Frank den Notizblock.
Er las es und schüttelte mit dem Kopf. „Nein“, sagte er, „das ist genau das richtige für dich. Jeder Schritt soll dich daran erinnern, dass du eine Schmerz- geile Gummi- Hure bist. Und jetzt der BH.“
Ich schüttelte den Kopf, wollte es jedenfalls tun, doch Frank ließ sich nicht beirren und legte mir einen Latex- BH aus transparentem Gummi an. Die Cups waren so eng, dass meine zuvor noch kugelrunden Brüste zu spitz zulaufenden Kegeln geformt wurden und meine Brustwarzen durch die dafür vorgesehenen und verstärkten kleinen Öffnungen nach außen gedrückt wurden.
„Schön siehst du aus, sehr schön. Ich habe transparentes Latex gewählt, damit man die Striemen sieht, die dir deine Herrin verpasst hat. So! Und jetzt hältst du dich noch einmal dort fest, damit ich das Korsett etwas enger schnüren kann“, sagte er und schob mich wieder zu der an der Wand befestigten Stange.
Ich trug ja nicht zum ersten Mal Ballettstiefel, aber diese waren eindeutig zu eng und viel steifer als all die anderen. Ich nahm an, dass diese Stiefel ohne die zusätzlichen Strümpfe vielleicht ganz gut passen würden. Sicher war ich mir allerdings nicht.
Sicher war ich mir hingegen darin dass das neue Korsett enger war als das alte. Frank schnürte es aber nicht nur im Taillenbereich, sondern auch im Halsbereich enger. Letzteres bereitete mir Sorgen, welche aber letztendlich unbegründet waren. Ich nahm aber an, dass nicht mehr viel fehlte und ich…
„Okay. Das reicht für heute“, hörte ich Frank sagen und spürte wie er die Korsettschnur verknotete. „Bleib mal stehen. Ich hole ein Maßband“, sagte er.
Ich hatte jedenfalls nicht das Bedürfnis herumzulaufen. Ich hielt mich lieber an der Stange fest und versuchte gleichmäßig ein und auszuatmen. Okay. Das neue Korsett war eng, sehr eng. Und doch… also irgendwie gefiel mir das. Nicht nur das! Mir gefiel auch die Tatsache dass es so lang und steif war.
Frank kehrte zurück und nahm von mir ein paar Maße. „Über der Brust 120, Taille 62 und unten über dem Gesäß 107 Zentimeter. Nicht schlecht, echt nicht schlecht“, sagte er. „Jetzt noch eine Kleinigkeit, und wir sind für heute fertig. Geh’ mal zum Schreibtisch rüber.“
Ich ging vorsichtig ein paar Schritte durch den Raum. Als ich am Schreibtisch stand, legte Frank mir einen etwa fünf Zentimeter breiten Ledergürtel um. Dann klapperte es und ich hörte wie es klickte.
„Perfekt“, sagte Frank.
Ich ahnte Böses. Er hatte mir bestimmt einen abschließbaren Gürtel umgelegt.
„Jetzt kommt das Beste. Du musst jetzt gut aufpassen“, sagte Frank und zeigte mir einen Riemen. Genauer gesagt einen Gummiriemen, an dessen Enden breite Metallhaken angebracht waren. Frank hielt den Riemen so hin, damit ich ein spezielles Detail erkennen konnte. Auf dem zwei Zentimeter breiten Gummiriemen hatte er eine Schamlippen- Nachahmung aus Latex aufgeklebt.
„Hinten und vorne sind an dem Gürtel entsprechende Ösen angebracht, an denen du die Haken des Gummi- Schrittriemen einhaken kannst. Die Gummischamlippen habe ich nur so aus Spaß aufgeklebt. Der Schrittriemen ist wichtig, denn du bekommst jetzt einen neuen Dildo, der keine Verjüngung hat, also jederzeit wieder raus flutschen kann. Der Schrittriemen sorgt also dass er drin bleibt. Verstanden?“
Ich wollte nicken, doch das klappte nicht, aber Frank erkannte dass ich zustimmen wollte.
„Schön. Ich werde jetzt deine Freudenspender austauschen. Aber vorher wirst du dich mir gegenüber dankbar zeigen. Umdrehen, nach vorne neigen und mit den Unterarmen auf dem Schreibtisch abstützen, du Gummihure.“
Oh! Damit hatte ich überhaupt nicht gerechnet. Ich dachte kurz nach, kam aber zu dem Ergebnis, dass ich keine Wahl hätte. Und um ehrlich zu sein…
Ich tat es. Meine Brustwarzen berührten die Tischplatte, was sich irgendwie geil anfühlte. Oder war es die Situation? Egal! Ich spürte wie Frank den in mir steckenden Dildo raus zog. Ich hatte das Ding schon ziemlich lange getragen und nur während des morgendlichen Klistiers, oder wenn mein Herr mich nehmen wollte, heraus genommen. Es war inzwischen jedes Mal ein fast unangenehmes Gefühl wenn da hinten nichts drin steckte. Komisch, wie sehr man sich daran gewöhnen konnte.
Frank hatte sich Latexhandschuhe angezogen und verteilte etwas Gleitcreme an als auch in meiner Arschfotze. Und dann drang er mit seinem schon längst hart gewordenen Penis in mich ein. Er tat es ganz langsam und verharrte als er komplett in mir drin steckte. Dann spürte ich wie er meine Brustwarzen ergriff und langsam zwischen Daumen und Zeigefinger zusammendrückte. Uuuuuuhhhhhh! Das tat weh! Frank ließ aber nicht locker, sondern zog sogar an den Brustwarzen, während er seinen Penis langsam vor und zurück bewegte.
Es war ganz still in dem Raum, nur mein heftiges Atmen war zu hören, weil ich wegen des Korsetts schneller atmen musste. Franks Erregung ergriff auch mich und ich begann mein Becken zu bewegen. Ich schloss die Augen und genoss es von Frank nach seiner Lust und Laune genommen zu werden, schließlich war ich ja nur eine Gummipuppe, eine devote Gummipuppe, die jedem zu dienen hatte. Dieses Gefühl erregte mich zusätzlich und ließ meinen Penis vergebens gegen sein stählernes Gefängnis ankämpfen. Ooooohhhh! Wie gerne hätte ich…
Franks Bewegungen wurden schneller. Schließlich zerrte er wie wild an meinen heftig schmerzenden Brustwarzen, während er seinen Penis immer wieder bis zum Anschlag in meine Öffnung hinein rammte.
Und dann war es so weit. Frank hielt inne, begann zu zittern, und spritzte all seine aufgestaute Lust mit aller Kraft in mich hinein…
Die Tür wurde geöffnet und die Mitarbeiterin sagte: „Oh! Entschuldigung. Frau Schulze möchte…“
„Ich komme gleich“, sagte Frank, so als wäre es das Normalste auf der Welt im hinteren Raum des Geschäfts Sex mit einem Kunden zu haben.
Ich spürte regelrecht wie die Frau uns, oder vielmehr mich anstarrte, bevor sie wieder ging. Oh je! Was war das denn? Das war ja wohl mehr als peinlich.
Frank schien es anscheinend nichts auszumachen, denn er lachte leise und sagte: „Du hättest ihr Gesicht sehen sollen.“ Er ließ meine Brustwarzen los und zog langsam seinen Penis aus meiner hinteren Öffnung heraus, was ein leises schmatzendes Geräusch erzeugte. „Nicht bewegen“, sagte er und drückte sofort etwas Kaltes gegen meinen After. „Da ist ja jetzt genug Gleitmittel drin“, sagte er und drückte den neuen Gummipenis langsam in mich hinein.
Uuuuuuhhhh! Das Ding war dicker als der Dildo, den ich bis dahin in mir getragen hatte. Viel dicker sogar! Und länger! Ich schnaufte laut.
„Stell’ dich nicht so an. Du bis noch meilenweit von einem Faustfick entfernt. Das Ding hat doch nur einen Durchmesser von 5 Zentimeter und ist nur 10 Zentimeter lang“, bemerkte Frank trocken.
Kaum hatte er das gesagt, berührte auch schon die Abschlussplatte des Gummipenis meine hintere Öffnung.
Uff! Es gab keine noch so geringe Entspannung für meinen Schließmuskel, da der Gummipenis keine Verjüngung hatte. Meine hintere Öffnung blieb also weit gedehnt.
Frank nahm den Schrittriemen, hakte ihn auf meinem Rücken in der entsprechenden Öse des Gürtels ein, zog den Riemen durch meine Beine nach vorne und sagte: „Stell’ dich gerade hin.“ Kaum hatte ich das getan, zerrte er an dem Schrittriemen und hakte das vordere Ende an der anderen Öse des Gürtels ein. Dadurch wurde die Abschlussplatte des Gummipenis noch fester gegen meine hintere Öffnung gedrückt. Aber nicht nur das! Mein eingesperrter Penis als auch die eingesperrten Hoden wurden ganz fest gegen den Unterleib gedrückt. Zum Glück waren diese in den Keuschheitskäfigen eingeschlossen, sonst hätte es verdammt weht getan. Aber so waren vorne nur noch die Gummischamlippen zu sehen. Nun ja, ich nahm es so an, denn sehen konnte ich es ja nicht, noch nicht.
Frank betrachtete mich noch einmal mit einem kritischen Blick und sagte: „Schön. Für heute reicht es. Du kannst dich wieder anziehen und zu deiner Herrschaft gehen.“ Danach verließ er den Raum.
Ich blieb erst einmal verdutzt stehen, zumal ich immer noch das vorherige „Abenteuer“ verdauen musste. Viel schlimmer waren die Tatsachen, dass ich keinen Orgasmus bekommen und Franks Angestellte uns beim Sex gesehen hatte!
Schließlich fiel mir ein, dass ich mich beeilen musste, denn ich sollte ja noch in der Praxis von Anne Schmitz vorbeischauen.
Ich zog also erst einmal den weißen Latex- Rüschenslip wieder an… wollte ihn anziehen… schaffte es nicht einmal Ansatzweise. Ich setzte mich hin und versuchte es erneut. Scheiße! Da mein Oberkörper total steif war, ich nicht nach unten schauen konnte, und kein Spiegel vorhanden war, schaffte ich es nicht den Slip über die steifen Stiefel zu ziehen. Okay. Dann eben nicht. Aber der Latex- Minirock, der müsste doch… Auch nicht! Scheiße! Meine Arme waren nicht lang genug. Und nun? Zum Glück war der Latex- Regenmantel lang genug, um unten herum das kleine Desaster zu verbergen.
Ich zog die Latexbluse an und knöpfte sie zu. Dabei bemerkte ich, dass die aus dem BH heraus quellenden Brustwarzen gegen die Bluse drückten, was sich nicht nur gut anfühlte, sondern auch gut zu sehen war. Ich konnte nicht anders und musste mit meinen Latexfinger darüber streichen. Schön, Wunderschön.
Ich zog den Latexmantel an, knöpfte ihn zu, zog dessen Bindegürtel fest an, legte mir wieder die Atemschutzmaske an um den geknebelten Mund zu verbergen und setzte die Kapuze auf. Danach stopfte ich den Slip, den Minirock, die High- Heels und das Halsband in eine dort herumliegende Plastiktüte, nahm meine Handtasche und verließ den Raum.
Es war so klar wie das Amen in der Kirche. Franks Angestellte starrte mich unverhohlen an, sagte aber kein Wort. Ich musste grinsen, was sie jedoch nicht sehen konnte. Frank war mit einer Kundin im Gespräch, so dass ich ihm nur zuwinkte bevor ich den Laden verließ.
Draußen verging mir das Grinsen ganz schnell. Ich blieb stehen. Dann spürte ich wie die ganze Anspannung von mir abfiel und mir so richtig gewahr wurde was los war. Ich war nicht mehr dieselbe wie zuvor. Und das betraf nicht nur die neue und sehr restriktive Kleidung. Obwohl es im Moment doch so war. Da ich meinen Kopf nicht nach vorne neigen konnte, war es unmöglich den direkt vor mir befindlichen Boden zu sehen. Die steifen Ballettstiefel machten mir das Gehen auch nicht gerade leicht, oder gar sicher. Abgesehen davon begannen meine Füße zu schmerzen. Was hatte Frank gesagt? Ich wäre eine Schmerz- geile Gummi- Hure? Das musste ich mir noch einmal sehr genau überlegen. Aber nicht hier und jetzt.
Ich ging also langsam weiter und blieb nach vielleicht 100 Meter wieder stehen. Der dicke Gummipenis in meinem After war äußerst präsent. Ich ertappte mich sogar dabei etwas breitbeiniger gehen zu wollen, was natürlich ein No-Go war. Keine vernünftige Dame würde so gehen, auch keine Gummipuppe!
Ich ging langsam weiter und hatte das Gefühl als ob es mit jedem Schritt immer schlimmer werden würde.
Das Korsett war zu eng!
Die Ballettstiefel waren zu eng!
Am Hals fühlte es sich so an als ob ich jeden Moment erwürgt werden würde!
Der zu dicke und zu lange Gummipenis bewegte sich bei jedem Schritt und konnte einfach nicht ignoriert werde!
Der stark gedehnte Gummi- Schrittriemen presste sich tief in meine Po- Ritze hinein!
Die aus den engen Öffnungen des Latex- BHs herausquellenden Brustwarzen rieben an der Latexbluse!
Die Atemschutzmaske nervte, da sie mir das Atmen noch schwerer machte!
Ich hatte Durst und Hunger, da ich seit dem Frühstück nichts mehr gegessen oder getrunken hatte!
Und doch fühlte sich alles zusammen echt geil an!
Nach weiteren einhundert Meter fragte ich mich wie spät es eigentlich war. Die Antwort bekam ich eine viertel Stunde später, als ich endlich die S- Bahn-Station erreichte. Ich sah auf der dortigen Uhr, dass es bereits halb Zwölf war.
Ich blieb in der S- Bahn stehen. Es waren zum einen nur zwei Stationen bis ich wieder aussteigen musste, zum anderen hatte ich Angst nicht oder nur sehr unbeholfen wieder aufstehen zu können.
Den neugierigen Blicken der anderen Fahrgäste konnte ich so nicht entgehen.
Punkt Zwölf Uhr betrat ich vollkommen außer Atem die Praxis und trippelte sofort zum Büro, wo Annes Verlobte Nicole mich tadelnd erwartete. „Du bist eine Stunde zu spät, Susanne!“, schimpfte sie.
Ich konnte ja wegen dem Knebel nicht antworten und setzte mich erst einmal hin. Ich hatte vergessen die Tür zu schließen, weswegen Frau Doktor Anne Schmitz zufällig alles mitbekommen hatte. Sie kam zu uns hinein, schloss die Tür und sagte: „Wenn hier eine schimpft, dann bin ich es!“
Nicole bekam rote Wangen und flüsterte: „Entschuldigung, Schatz.“
Anne schaute mich an und sagte: „Nicole hat aber Recht. Du bist zu spät. Ich denke, ihr beide habt eine kleine Bestrafung verdient. Ich habe noch einen Patienten. Wenn er und die Arzthelferinnen die Praxis verlassen haben, geht ihr beide in den Behandlungsraum Nummer Eins. Und du, Susanne, kannst derweil schon mal den Mantel und die Bluse ausziehen.“
Und wieder einer dieser peinlichen Momente! Ich zog die Sachen aus und musste Nicoles Grinsen ertragen, als sie meine Gummischamlippen und die bestens präsentierten Brüste sah.
„Bist du hinten auch gestopft?“, fragte sie böse lächelnd und zeigte auf meinen Mund. „Was steckt da drin? Ich denke ein Gummipenis. Nicht wahr?“
Ich war zum ersten Mal an diesem Tag froh eine Latexmaske zu tragen, da man deswegen nicht meine Schamröte sehen konnte.
„Ich habe ja auch mal Gummisachen getragen. Aber so verrückt wie du war ich nicht. Abgesehen davon gefällt mir Leder viel besser“, sagte Nicole und betrachtete mich vom Kopf bis zu den Ballettstiefeln.
Ich setzte mich wieder hin. Komisch, vor nicht allzu langer Zeit hatte ich hinter dem Schreibtisch gesessen, und jetzt musste ich meiner Nachfolgerin Tipps bezüglich der Praxissoftware geben. Ich hatte jedoch Mühe mich zu konzentrieren, denn ich fragte mich immer wieder was für eine Art von Bestrafung uns erwarten würde.
Die Tür ging auf und die Ärztin sagte: „Ihr könnt rüber kommen.“
Das Aufstehen war eine Qual. Ich kam mir wie eine alte Frau vor. Als ich wieder auf meinen Zehenspitzen stand, verzog ich das Gesicht und ging dann langsam zum Behandlungsraum Nummer Eins.
„Schatz, mache dich bitte oben herum frei“, sagte Anne zu Nicole. „Und du stellst dich dort drüben hin“, sagte sie danach zu mir. Ich tat es und schaute zu Nicole hinüber. Täuschte ich mich, oder waren ihre Brüste größer geworden?
„Eigentlich ist es keine Bestrafung, sondern ein Geschenk, aber du weißt was man damit alles machen kann. Nicht wahr?“, sagte Anne zu ihre Verlobte und öffnete eine kleine Schachtel.
„Oooohhhhh. Danke! Wie lieb von dir“, sagte Nicole und fiel Anne um den Hals.
Wenig später deckte Anne die frisch gestochenen und mit goldenen Ringen verzierten Brustwarzen ihrer Geliebten mit sterilen Wundabdeckungen zu und sagte: „Wenn die Betäubung nachlässt und es zu sehr weh tut, sagst du mir sofort Bescheid. Okay?“
Dann war ich an der Reihe. Als ich mich auf den Behandlungsstuhl setzte, sagte Anne: „Nicht schlecht, der BH. Deine Zitzen werden schön nach vorne gedrückt. Du kannst dir wohl denken was jetzt kommt? Dein Knebel ist jedenfalls ganz praktisch.“
Bei mir gab es keine Betäubung! Die Nadel war auch größer als bei Nicole! Es waren keine schönen Goldringe, sondern große Edelstahlringe! Die Ringe waren schwer und zogen die Brustwarzen etwas nach unten!
(Okay, Tage später wusste ich dass ein Ring „nur“ 20 Gramm wog. Da ich aber noch nie Brustwarzenringe getragen hatte, fühlte es sich für mich als etwas sehr Schweres an.)
Anne verteilte etwas Salbe auf den frisch gestochenen Brustwarzen und deckte diese ebenfalls mit steriler Wundabdeckung zu. „Meine Schwester wird es kontrollieren. Du kannst dich jetzt wieder anziehen und nach Hause fahren“, sagte sie.
Es pochte fürchterlich in den Brustwarzen, als ich von der ratternden S- Bahn durchgeschüttelt wurde. „Das ist ungerecht“, dachte ich. „Warum hat Nicole eine Betäubung bekommen und ich nicht?“
Was für ein Tag! Jetzt war ein weiteres Ungemach zu der vor knapp zwei Stunden getätigten Aufzählung dazu gekommen und ich empfand auch das als geil! War ich pervers? War ich Schmerz- geil? Anscheinend. Und Gummi- süchtig!
In meiner kleinen Wohnung angekommen ließ ich mich erst einmal rücklings auf das Bett fallen. Ich war fix und fertig! Mir tat alles weh. Ich schloss die Augen und atmete den betörenden Gummiduft tief ein. Ich war zu Hause! In Gummi verpackt! Ich war geil, obwohl die Brustwarzen, die Füße und der After schmerzten. Scheiß Keusch- Haltung! Wenn ich gekonnt hätte, dann…
Mist! Die Pflicht rief.
Ich quälte mich vom Bett herunter und ging zur Küche um endlich etwas zu trinken. Die Kapuze des Latex- Regenmantel war schnell vom gummierten Kopf gezogen und die Stoff- Atemschutzmaske flog in den Mülleimer. Dann füllte ich eine der dafür vorgesehenen Flaschen, steckte einen passenden Gummischlauch darauf und drückte das andere Endes des Schlauch in die Öffnung meines Penisknebels hinein. Aaaaah! Das tat gut, obwohl ich so gut wie nichts schmeckte. Die Flüssigkeit floss mehr oder weniger direkt die Kehle hinunter. Es folgte eine Flasche mit dünnflüssigem Brei und ich war satt.
Der Blick auf die Uhr ließ mich zusammenzucken. Es war bereits 14 Uhr und ich hatte noch nichts im Haus erledigt! Doch zuerst musste ich unbedingt meine Neugierde stillen und ging zum Ankleidespiegel. Dort betrachtete ich mich ausgiebig und setzte dafür noch einmal die Kapuze auf. Jetzt wusste ich wie es für die anderen ausgesehen hat. Ja, das war mehr als nur auffällig. Auffällig und demütigend!
Ich zog den Mantel aus und betrachtete mein Spiegelbild. Das sah ja fürchterlich aus! Also das mit den Strümpfen; irgendwie schlampig. Dafür gefiel mir der Schrittriemen, genauer gesagt die darauf festgeklebten hautfarbenen Latexschamlippen. Sie verbargen perfekt meinen eingesperrten Penis und die eingesperrten Hoden. Ja, das sah irgendwie weiblich aus. Okay... Fetisch- mäßig gesehen… also wie eine Gummipuppe. Die Stiefel waren ohne jeden Zweifel das Handwerk eines wahren Meisters. Da gab es nichts auszusetzen. Die sahen perfekt aus und würden bestimmt perfekt passen, wenn ich nicht zusätzlich zu dem Latexganzanzug auch noch Latex- und Stoff- Stütz- Strümpfe tragen würde.
Ich knöpfte die Latexbluse auf und war sprachlos. Wow! Also das sah ja genauso aus wie ich es mir früher stets in meinen feuchten Träumen gewünscht hatte. Ich hatte schöne volle Brüste, deren bestimmt große Brustwarzen ich gerade nicht sehen konnte. Und dann die Taille! Wow! So schmal! Der abgeschlossene Ledergürtel betonte es sogar. Ich musste meine Hände darauf legen…
Und dann der lange schmale Hals! Also das sah jedenfalls so aus. Ich musste mich auch dort berühren. Es fühlte sich dort genauso an wie an der Taille. Das Latexkorsett war echt stabil und ich ertastete ziemlich viele Korsett- Stäbe. Kein Wunder dass das von den Hüften bis unter dem Kinn reichende Latexkorsett so steif war.
Ich legte ganz versonnen eine Hand auf meinen Schrittbereich und drückte leicht dagegen, spürte dort aber nichts, also auf dem Penis… Das war ja auch kein Wunder, so streng verpackt…
Scheiße! Ich sehe im Spiegel eine geile Gummipuppe… Ich BIN die geile Gummipuppe, und kann es nicht genießen. Das ist vielleicht auch besser so, denn wenn ich jetzt könnte wie ich wollte… Ich würde wohl stundenlang masturbieren.
Ich seufzte, oder tat so als ob, denn der Penisknebel ließ keine derartige Äußerung zu.
Das nächste Problem war meine Kleidung. Das konnte doch nicht sein! War ich zu dumm oder zu ungelenk? Ich schaffte es einfach nicht meinen weißen Latex- Rüschenslip anzuziehen ohne Gefahr zu laufen dass ich ihn zerstören würde. Ich blieb bei jedem Versuch mit einem der sehr langen Absätze irgendwo im Slip hängen. Mit dem Latex- Minirock verhielt es sich ähnlich. Im Kleiderschrank hingen aber nur zwei weitere Latex- Miniröcke, die allesamt keine Reißverschlüsse hatten.
Ich durchsuchte den Kleiderschrank nach irgendeinem passenden Kleidungsstück und wurde schließlich bei einer weißen Latexschürze fündig. Hatte ich eine andere Wahl? Nein. Ich knöpfte also die schwarze Latexbluse wieder zu, legte mir die bis zu den Knien reichende weiße Latexschürze an und band auf meinem Rücken eine ordentliche Schleife. Ich ahnte… nein, ich wusste bereits dass ich für mein unsittliches Auftreten im Hause der Herrschaften bestraft werden würde. Nun ja. Dann musste es halt so sein.
Dem war auch so!
Als ich den Tisch für das Abendessen deckte, sah die Hausherrin Beate mein nacktes Gesäß und sagte ganz empört: „Schämst du dich denn gar nicht? Wie kannst du es wagen so zu erscheinen? Robert!“
Ihr Mann kam sofort dazu, sah mich, grinste, und fragte seine Frau: „Hast du am Samstag was vor?“
„Du meinst…?“, erwiderte sie und schaute ihren Mann mit einem Lächeln an.
„Bis dahin müssten die Brustwarzen verheilt sein, und ich könnte noch was besorgen, Beziehungsweise jemand fragen. Du weißt schon wen ich meine“, sagte er.
„Ich freue mich jetzt schon darauf“, sagte Beate und setzte sich an dem Esstisch hin.
Was auch immer die beiden da gerade gesagt und gedacht hatten, klang für mich definitiv nach einer sehr strengen Bestrafung. Eine Bestrafung, die eigentlich ungerecht war, denn ich konnte doch nichts dafür dass ich keine passende Kleidung hatte. Aber was war schon gerecht oder ungerecht? Eine devote Gummipuppe wie ich musste sich ihrer Herrschaft gegenüber fügen.
Die Bestrafung fing bereits an diesem Tag an, denn als ich mich am Abend wie gewohnt verabschiedete, sagte meine Herrin: „Du bekommst heute nicht die Schlüssel. Ich habe beschlossen dass du ab jetzt immer eine ganze Woche lang in deinen Sachen eingeschlossen bleibst. Du kannst jetzt gehen.“
Ich riss vor Schreck die Augen auf, machte aber schnell einen Knicks und ging zu meiner Wohnung hinunter. Es war Dienstag und ich sollte bis Samstag in den Sachen eingesperrt bleiben! So lange!? Und schlafen müsste ich auch in diesem Outfit! Und das mit diesen fürchterlichen Stiefeln!
Die erste Nacht in dem Outfit war quälend lange und ich schlief sehr, sehr spät ein…
Es war nicht nur die erste Nacht in diesem Outfit quälend lang gewesen, sondern die ganze restliche Woche. Erst am Freitag hatte ich mich einigermaßen daran gewöhnt, wenn man es so bezeichnen konnte. Das galt allerdings nur für das Korsett und dem dicken Gummipenis in meinem After. Ach, fast vergessen: Die Brustwarzen taten auch nicht mehr weh.
Am Samstag sollte ich nach dem Frühstück eine hellblaue Stoffatemschutzmaske anlegen, den neuen Latex- Regenmantel anziehen und die Kapuze aufsetzen. Das hieß: Ich sollte das Haus verlassen und die Nachbarn sollten nicht sehen dass ich geknebelt war. Dass ich das neue Hausmädchen war, welches stets in Latexkleidung herumlief, war hingegen längst bekannt und sorgte nicht mehr für Aufsehen.
Nachdem ich ausgehfertig war, sollte ich den Wagen mit diversen Taschen, Beuteln Kisten und einem Koffer beladen. Somit war für mich klar, dass wir das Wochenende woanders verbringen würden. Wohin es gehen sollte erkannte ich ziemlich schnell. Wir, das hieß meine Herrin Beate und ich, fuhren wieder zu dem Wochenendhaus, wo ich schon einmal „leiden“ durfte. Ich nahm an, dass Beates Mann wie beim letzten Mal nachkommen würde. Ich freute mich trotzdem auf den Ausflug ins Grüne.
Am Wochenendhaus angekommen, musste ich erst einmal alles vom Wagen ins Haus hinein tragen, was meinen schmerzenden Füßen gar nicht gut tat. Nachdem das getan war, überraschte mich meine Herrin mit den Worten: „Du gehst jetzt nach oben in das Zimmer, in dem du bei unserem letzten Besuch geschlafen hast und ziehst dich komplett aus. Mit komplett meine ich auch das Entfernen der beiden Gummizapfen. Du wirst dich und die Sachen reinigen, letzteres zum Trocknen in dem Zimmer aufhängen, und ein gründliches Klistier machen. Danach gehst du nach unten zu dem Spielzimmer. Hier sind die Schlüssel. Du hast eine Stunde Zeit.“
Mit dieser Ankündigung hatte ich überhaupt nicht gerechnet. Wollte meine Herrin mich nackt haben, um mich von oben bis unten mit Schlägen zu malträtieren? Zutrauen würde ich es ihr schon. Die viel wichtigere Frage war jedoch, wollte ich es denn ertragen? Obwohl… Was hatte ich denn schon zu sagen oder zu wünschen oder zu wollen? Ich war doch „nur“ ein devotes Hausmädchen. Nein! Wie hatte Frank mich genannt? Genau! Ich war eine schmerzgeile Gummipuppe! Und, ganz wichtig, ich hatte großes Vertrauen gegenüber meiner Herrin.
Ich ging also auf meinen Zehenspitzen nach oben und zog mich aus. Ich hätte eigentlich froh sein müssen aus dem steifen Korsett und den mörderischen Ballettstiefeln herauszukommen, doch dem war nicht so. Mir fehlte plötzlich der Halt, den mir das Korsett gab. Und weil ich mehrere Tage ununterbrochen die Ballettstiefel getragen hatte, konnte ich erst einmal nicht mehr normal gehen. Es zog fürchterlich in den Waden. Ich kroch auf allen Vieren zum Badezimmer und zog die restlichen Sachen unter der Dusche aus. Das war auch höchste Zeit, denn ich roch nicht mehr angenehm, um es höflich zu umschreiben.
Es dauerte bestimmt eine viertel Stunde, bis ich wieder einigermaßen normal stehen konnte. Das warme Wasser hatte mir jedenfalls gutgetan und ich beendete die Wohltat, denn ich hatte nicht mehr viel Zeit.
Nachdem ich mich und die Latexsachen abgetrocknet und Letztere in dem Zimmer aufgehängt hatte, war das zweite Klistier des Tages an der Reihe. Da ich mich stets morgens innerlich reinigte, würde es nun sehr schnell gehen bis ich komplett sauber wäre.
Ich nutzte die Zeit und betrachtete meinen Körper. Ich hatte von dem ständigen Korsett- Tragen eine ansehnliche schmale Taille bekommen. Was mir aber noch mehr gefiel, waren meine Brüste, welche während der letzten Monate immer größer geworden waren. Ich nahm sie in die Hände, drehte mich vor dem Spiegel hin und her, und sagte leise zu mir: „Ja, das passt, größer müssen die nicht mehr werden. Die Brustwarzen sehen auch sehr schön aus. Nur die Ringe, die sind ein Tick zu groß. Wenn die etwas kleiner wären, so wie mein Nasenring, dann würde es sehr schön aussehen.“
Das Sprechen fiel mir schwer, weil mein Mund aufgrund des Penisknebels lange Zeit ununterbrochen weit geöffnet gewesen war.
Ich betrachtete meinen Kopf. Die Glatze gefiel mir überhaupt nicht. Komisch, wenn ich einen glatten runden Latexkopf hatte, empfand ich es als schön. Aber so? Die Lippen hingegen sahen sehr schön aus: weiblich, aber nicht zu auffällig. Tjaaa, und dann waren da die Augenbrauen, die nicht mehr da waren, die durch sehr echt aussehende Tätowierungen ersetzt worden waren. Ich erkannte mich nicht mehr auf dem ersten Blick.
Ich beendete meine Betrachtungen, denn es war höchste Zeit das lauwarme Wasser los zu werden.
Nachdem ich auch „innerlich“ gereinigt war, verließ ich das Badezimmer. Das Gehen war total ungewohnt. Ich vermisste sogar den Afterstopfen. Das einzige, was meinen Status offenbarte, waren der viel zu kleine Edelstahl- Penis- Käfig und der enge Hodenkäfig. Ich wusste schon gar nicht mehr wie lange ich keusch gehalten wurde.
Ich betrat das sogenannte Spielzimmer, in dem ich bei meinem letzten Besuch eine unglaublich intensive schmerzhafte, aber auch geile Erfahrung gemacht hatte.
Ich wartete…
Eine gute Weile später…
Ich hörte das Zuschlagen von Türen; Autotüren. Ich nahm an, dass Robert gekommen war.
Ich wartete…
Da! Stimmen, mehrere Stimmen, aber ich konnte nichts verstehen.
Ich wartete…
Schritte näherten sich. Mein Herz klopfte vor Aufregung oder vor Anspannung. Die Tür wurde geöffnet und ich starrte ganz erstaunt eine Frau an.
Sie war nicht irgendeine Frau! Oh nein! Sie war eine Domina, meine ehemalige Herrin Mistress Lydia, welche ich so oft besucht hatte, bevor ich Kontakt mit der Gruppe…
Ich kniete mich sofort hin. Mistress Lydia betrat den Raum. Ihr folgten meine jetzige Herrin Beate und ein mir unbekannter Mann.
Die beiden Frauen blieben vor mir stehen und schauten mich mit strengen Blicken an, woraufhin ich sofort den Kopf senkte und demütig nach unten schaute. Der Mann blieb hinter den Frauen stehen.
„Aufstehen“, befahl meine Herrin.
Ich tat es so schnell ich konnte, schaute aber weiterhin nach unten.
„Da vorne liegen die Ledermanschetten. Du weißt was zu tun ist“, befahl Beate.
Ich legte mir rasch die Hand- als auch Fußknöchel- Ledermanschetten an. Dann nahm ich die vier ebenfalls bereitliegenden Ketten und befestigte sie an den entsprechenden Wandhaken.
Wenig später stand ich mit gespreizten Armen und Beinen mitten im Raum.
Die beiden dominanten Frauen stellten sich vor mich hin. Obwohl ich nach unten schaute, hatte ich die Rohrstöcke bemerkt, welche sie in den Händen hielten.
„Dir scheint es ja ziemlich gut zu gehen“, sagte meine ehemalige Domina und ließ den Rohrstock über meinen linken Arm, der Schulter und der linken Brust langsam nach unten gleiten. An meiner Hüfte hielt sie inne. „Du siehst gut aus, viel besser als bei letzten Mal.“
Ich wurde nervös. Warum war sie hier?
Jetzt ließ sie den Stock über meinen rechten Arm, der Schulter und der rechten Brust bis zur Hüfte langsam hinunter gleiten.
„Aber das Aussehen sagt nichts über den Charakter aus“, sagte sie und schlug seitlich gegen mein Gesäß.
„Aua“, entfuhr es mir und ich zuckte zusammen.
Die beiden Frauen stellten sich links und rechts von mir hin.
„Wie lange hast du dich nicht bei mir sehen lassen? Hmmmm?“ Sie ließ wieder ihren Rohrstock auf mein Gesäß klatschen.
„Aua! Äh, drei…“
Ein weiterer Schlag traf mein Gesäß.
„Autsch! Vier! Vier Monate!“, rief ich.
„So so, du weißt es also, hast es aber dennoch nicht nötig dich bei mir zu entschuldigen“, sagte Mistress Lydia und schlug wieder mit dem Rohrstock auf meinen Hintern.
Ich presste die Lippen zusammen und fragte mich verzweifelt was ich möglicherweise vergessen hatte.
„Ich kann mich noch deutlich an deine Worte erinnern, als ich versprach dir bezüglich deiner Zukunft behilflich zu sein. Was hattest du gesagt?“
Ein weiterer Schlag traf mein Gesäß. Meine Wangen liefen rot an, aber nicht wegen der Schmerzen, sondern weil ich mich schämte.
„Du hast versprochen dich um meine Steuerangelegenheiten zu kümmern!“
Wieder ein heftiger Schlag.
„Du hast gesagt dass es eine Ehre für dich wäre!“
Noch ein Schlag.
„Autsch! Ich bitte vielmals um Entschuldigung, Mistress Lydia“, rief ich.
„Schweig“, sagte meine neue Herrin Beate und ließ ihren Rohrstock auf meine andere Gesäßseite klatschen.
„Was man verspricht, das muss man auch halten!“
Beate schlug erneut auf meinen Hintern.
„Für mich sind das nicht vier Monate, sondern sechzehn Wochen, oder acht pro Seite. Nicht wahr, Lydia?“
„Mindestens“, antwortete meine ehemalige Domina.
„Das Wochenende hat doch gerade erst angefangen. Sollen wir?“, sagte Beate.
Und dann bekam ich jeweils acht schmerzhafte Schläge auf meinen beiden Arschbacken. Aber das war erst der Anfang. Die beiden dominanten Frauen „heizten“ danach mit neunschwänzigen Lederpeitschen meinen Körper so lange auf, bis mein Gesäß, meine Brüste und meine Oberschenkel nur so glühten. Sie achteten aber sorgfältig darauf, dass es keine Verletzungen gab.
„Sehr schön“, sagte Beate nach dem letzten Schlag und knetete meine rot angelaufenen Brüste, während ich schniefend und schnaufend mehr an den Ketten hing, als auf eigenen Beinen stand.
„Jetzt fängt der Spaß erst so richtig an… für uns… nicht für dich!“ Sie nickte meiner ehemaligen Herrin zu, die daraufhin zu ihrem Begleiter sagte: „Sklave! Du kannst sie jetzt zurechtmachen. Bringe sie anschließend nach oben. Und trödele nicht herum.“
„Ja, Herrin“, sagte der Mann und befreite mich von meiner Fixierung. Die beiden Frauen verließen derweil den Raum.
Somit war für mich schon mal klar, das der Mann keine dominante Person war.
Der Mann stellte eine große Reisetasche neben mir hin und begann mich von den Ketten und den Ledermanschetten zu befreien. Ich war zwar vollkommen nackt…
Nein, nicht ganz. Mein Penis und die Hoden waren in Edelstahlkäfige eingesperrt.
… aber es machte mir nichts aus so vor einem mir vollkommen unbekannten Mann zu stehen, der obendrein zugesehen hat wie ich von den beiden Frauen bestraft wurde. Ich war sogar neugierig auf das, was der Mann mit mir machen sollte.
Er legte die Ledermanschetten und die Ketten ordentlich zur Seite.
„Oh, die Domina hat ihn wohl gut erzogen“, dachte ich.
Dann öffnete er die Reisetasche und zog etwas heraus, von dem ich nur eines erkannte, und das war das Material. Es sah wie ziemlich dickes, transparentes Latex aus. Okay, man konnte auch hören dass es ziemlich dickes Material war. Das andere, also das Transparente, stimmte nicht so ganz, denn es war mehr Bernstein - farbig, also gold- gelb… Böse Zungen würden auch Uringelb dazu sagen. Was jedoch dieses Latex- Dings sein sollte, wusste ich nicht, denn es hatte nur halblange Ärmel und vielleicht knielange Shorts.
Der Mann öffnete einen langen Reißverschluss, zog das, äh, Latex- Ding etwas auseinander, und sagte: „Du musst deine Beine zusammenklappen und mit den Knien zuerst hier hinein.“
„Ach du scheiße“, entfuhr es mir, denn ich hatte endlich begriffen dass es ein Fetisch- Hündchen- Latexanzug war!
Ich kniete mich hin, drückte meine rechte Ferse gegen mein immer noch brennendes Gesäß, und schob mit der Hilfe des Manns mein angewinkeltes Bein in den Anzug hinein. Die kurze Beinhülle war so eng, dass mein Fuß so stark nach oben gegen mein Gesäß gedrückt wurde, als wenn ich Ballettschuhe tragen würde. Nachdem auch mein anderes Bein angewinkelt in dem Anzug steckte, sollte ich mich aufrichten. Das hieß, ich saß mit aufrechten Oberkörper auf meinen Fersen.
Der Mann hielt den Anzug vor meinem Oberkörper und sagte dass ich meinen Penis und die Hoden durch die dafür vorgesehene kleine Öffnung drücken sollte.
Nachdem ich das getan hatte, sollte ich meine Arme anwinkeln und nacheinander mit den Ellenbogen voran in die kurzen Ärmel hinein schieben. Auch dabei musste der Mann mir helfen. Die kurzen Ärmel waren ebenfalls ziemlich eng. Meine Hände wurden somit unbrauchbar gemacht und lagen nun an den Schultern an.
Was dann geschah, irritierte mich. Um ehrlich zu sein, es gefiel mir auch nicht. Ich mochte nicht, dass ein fremder Mann meine Brüste berührte und meine Brustwarzenringe durch enge Öffnungen des Anzuges hindurch drückte und auch daran zog. Ich wollte sofort instinktiv seine Hände wegdrücken, doch das ging nicht.
Mir wurde schlagartig bewusst wie hilflos ich war! Ich beschwerte mich dennoch, was natürlich absolut zwecklos war. Der Mann beendete seine Tätigkeit, so als wäre nichts gewesen, und zog langsam den langen Rückenreißverschluss zu.
„Hey“, protestierte ich, denn meine Brüste wurden mehr oder weniger flach gedrückt, während der Anzug im Taillenbereich viel zu weit war. Der Mann zog ohne ein Wort zu sagen den Reißverschluss bis fast zum Hals zu und drückte mich nach vorne, damit ich auf „allen Vieren“ stand.
Dann nahm er aus der Reisetasche ein weiteres Latexteil aus demselben Material heraus. Es überraschte mich, dass es „nur“ eine Latexmaske war, denn ich hatte eine Hundemaske oder dergleichen erwartet.
Nachdem diese Latexmaske aufgesetzt war, zog der Mann den rückwärtigen Reißverschluss zu. Danach schloss er den Reißverschluss des Latex- Hundeanzuges, wobei der Stehkragen über den Halsbereich der Latexmaske zu liegen kam. Ein breites Lederhalsband sorgte dafür, dass man die beiden Reißverschlüsse nicht mehr öffnen konnte. Aber das war mir egal, denn ich war viel zu sehr mit der für mich neuen Situation beschäftigt.
Der Anzug, genauer gesagt das dicke Material dieses Anzugs, gefiel mir, auch wenn der Anzug nicht wirklich passte. Oben herum war er natürlich viiiiieeeeeel zu eng und an der Taille viiiiieeeeel zu weit. Das Eigentliche, was mir an diesem Anzug gefiel, war meine Hilflosigkeit. Ich konnte weder weglaufen, noch meine Hände gebrauchen. Darüber hinaus empfand ich die erzwungene Körperhaltung als ziemlich demütigend. Es gab aber auch etwas Positives, und das waren die integrierten Polsterungen an den Knien und den Ellenbogen. Somit war gewährleistet, dass man eine längere Zeit in diesem Hundeanzug bleiben könnte.
Der Mann hakte eine Hundeleine an meinem Halsband ein und zog daran.
„Hey! Kannst du nichts sagen? Langsam!“, schimpfte ich, während ich verzweifelt versuchte dem Mann zu folgen. Es war gar nicht so einfach mich auf Ellenbogen und Knien vorwärts zu bewegen. Um ehrlich zu sein: Das hatte nichts mit dem Gang eines Hundes zu tun, sondern glich mehr einem unbeholfenen Watscheln.
Die Treppe war das nächste Hindernis. Und als wir endlich draußen auf der Terrasse ankamen, war ich vollkommen außer Atem. Aber nicht nur das! Die ursprüngliche Hitze meines Körpers, hervorgerufen durch die Bestrafung, wurde in dem dicken Material des Latex- Hundeanzugs gefangen und durch die folgende körperliche Anstrengung sogar noch verstärkt. Ich fing an zu schwitzen, was den Anzug irgendwie glitschig machte und an diversen Körperstellen ein wenig über meine Haut gleiten ließ. Tjaaa, und das fühlte sich wiederum echt geil an, so als würde ich von vielen Händen gleichzeitig gestreichelt werden.
Die Freude über das schöne Gefühl wurde jedoch schnell verdrängt, denn ich hörte Mistress Lydia sagen: „Ah! Da seid ihr ja. Komm’ mal näher, Sklave, und zeige mir das Hündchen.“
Als ich immer noch vollkommen außer Atem vor ihr stand, streichelte sie meinen Kopf und fragte: „Sklave, war das Hündchen brav gewesen?“
„Nein, Herrin“, antwortete der Mann. „Es hat geschimpft und sich beschwert.“
„Verräter“, dachte ich und konnte nur mit Mühe meinen Mund halten, denn ich wollte meine Lage nicht noch schlimmer machen.
„So, so. Es war also unartig. Das können wir nicht dulden. Nicht wahr, meine liebe Beate?“, sagte Mistress Lydia.
„Auf gar keinen Fall“, sagte meine Herrin. „Hündchen! Ist dir eigentlich klar, dass du mich mit deinem Verhalten vor Mistress Lydia blamiert hast? Ich muss dir wohl nicht erklären, dass ich dich dafür streng bestrafen werde!“
Ich war bestürzt, denn ich hatte das alles vollkommen falsch eingeschätzt. Mit anderen Worten: Nix mit Ausflug in die Natur!
„Maul auf!“, befahl meine Herrin. Ich tat es natürlich, also mehr oder weniger reflexartig und ohne zu überlegen. Hätte ich nämlich gewusst was kommt, hätte ich es mir wohl anders überlegt. Aber hinterher ist man immer schlauer. Wie dem auch sei, meine Herrin Beate schob einen dicken Gummipenis in meinen Mund hinein. So weit, so gut, denn das war ich ja gewöhnt. Aber dieser Gummipenis war dicker und länger als all die anderen, die ich zuvor hatte „genießen“ dürfen. Ich bekam sogar einen Würgereiz und musste mich konzentrieren um es zu unterdrücken. Meine Herrin sah und hörte das natürlich, blieb aber konsequent. Sie zog nämlich den Gummipenis nicht wieder zurück, sondern wartete bis ich mich beruhigt hatte. Sie wartete vielleicht zwei bis drei Minuten. Dann fragte sie: „Wie lange soll ich denn noch warten? Nun hab’ dich nicht so. Wenn mein Mann dich gefickt hat, hast du auch nicht so ein Theater gemacht! Kann ich endlich weiter machen?“
Ich versuchte zu nicken.
„Na also“, hörte ich meine Herrin sagen, bevor sie den Gummipenis ein oder zwei Zentimeter tiefer in meinen Mund, und somit auch in meinen Rachen, hineinschob.
Die gegen meine Lippen drückende Gummiplatte, an der der Gummipenis und zwei stabile Gummiriemen festgeklebt waren, gab mir das Gefühl der Erleichterung. Tiefer konnte die dicke künstliche Eichel des Gummipenis nun nicht mehr in meinen Rachen eindringen.
Äh….. Nein! Nicht wirklich. Als meine Herrin die Knebelriemen auf meinem Hinterkopf miteinander verband, zog sie so kräftig daran, dass die Gummiriemen meine Wangen eindrückten, die Lippen plattgedrückt wurden, und somit der Gummipenis noch ein kleines Stück tiefer eindrang. Ich hatte das Gefühl, als ob sie keine Rücksicht auf mich nahm. Ob es daran lag, dass sie sich vor der anderen Herrin keine Blöße geben wollte?
„Du kannst dich schon mal daran gewöhnen, denn das ist ab jetzt dein Standard- Knebel“, hörte ich meine Herrin sagen. Ich begriff die Tragweite ihrer Worte erst später, denn in diesem Moment war ich mit der absolut- unangenehmen Situation beschäftigt. Und als ich spürte, dass ich durch den Knebel hindurch Luft bekam, wurde mir schlagartig klar, dass ich das Ding sehr lange tragen würde. Schließlich konnte nicht nur Luft durch den Knebel hindurch gelangen, sondern auch diverse Flüssigkeiten.
„Sehr schön“, hörte ich Mistress Lydia sagen. „Liebe Beate, darf ich einen Vorschlag machen?“
„Gerne, nur zu“, antwortete meine Herrin.
„Mein Sklave war während der letzten sechs Wochen überaus höflich, zuvorkommend und sehr folgsam gewesen. Würde es dir etwas ausmachen, wenn er mit deinem Hündchen spielen darf?“, sagte Mistress Lydia.
„Warum nicht? Wir haben Zeit und eine gute Aussicht auf die große Wiese vor uns. Mein Mann kommt sowieso erst in zwei oder drei Stunden vorbei. Schade, dass du deine Bitte erst jetzt äußerst, denn eine Öffnung ist jetzt verschlossen“, antwortet meine Herrin.
Als ich das hörte, riss ich vor Schreck die Augen weit auf.
„Ich danke dir“, sagte Mistress Lydia. Danach sagte sie zu ihrem Sklaven: „Ich hoffe du weißt es zu schätzen und benimmst dich ordentlich. Hier ist der Schlüssel.“
Der Mann ging neben mir auf die Knie, küsste die Stiefelspitze seiner Herrin, und sagte: „Vielen Dank, Herrin. Ich bin ihnen zutiefst dankbar und werde mir große Mühe geben. Darf ich eine Bitte äußern?“
„Überlege dir gut was du jetzt sagen möchtest, sonst könnte es sein dass ich meine Meinung ändere“, sagte seine Herrin.
„Ich habe unten im Keller mehrere dünne Ketten gesehen. Darf ich damit das Hündchen fixieren?“, fragte der Mann.
„Oh! Das hört sich sehr interessant an“, sagte meine Herrin. „Also meine Erlaubnis hast du.“
„Meine auch“, sagte Mistress Lydia.
„Vielen Dank, Herrin“, sagte der Mann und küsste erneut ihre Stiefelspitzen. Dann stand er auf und holte besagte Ketten, während ich ratlos, bestürzt als auch empört weiterhin vor Mistress Lydia auf meinen Ellenbogen und den Knien stand. Wäre ich nicht so streng geknebelt gewesen, ich hätte wohl protestiert. Schließlich war ich gerade ungefragt zum Sex- Objekt für einen mir vollkommen fremden Mann gemacht worden.
Aber dann beruhigte ich mich wieder und sagte mir, dass ich nicht zum ersten Mal eine Gummi- Sexpuppe war, die den Anwesenden zur freien Verfügung stand. Und dieser Gedanke machte mich schon wieder geil… aber nur ein bisschen…
Wenig später war ich total erregt, denn der Mann hatte mich mit nur drei Ketten äußerst effektiv fixiert. Ich stand auf der besagten Wiese, nicht weit von den beiden Herrinnen entfernt, auf meinen Ellenbogen und Knien, und konnte mich weder nach vorne, nach hinten oder zu den Seiten bewegen. Okay, etwas schon, aber dann wurde es schnell unangenehm, ja, sogar ein wenig schmerzhaft. Der Mann hatte jeweils eine Kette an meine Brustwarzenringe befestigt, die Ketten nach vorne gezogen und dort an einen, in die Wiese hinein gedrückten, langen und stabilen Ast befestigt. Letzteres diente also als eine Art Erdanker, wie man es vom Campen her kennt. Die dritte Kette war an dem Hoden- Stahlkäfig und einem weiteren Erdanker befestigt. Ich hatte nun die Wahl meine Brustwarzen oder meine Hoden in die Länge zu ziehen. Da ich das nicht wollte, blieb ich also gezwungenermaßen Auf der Stelle stehen und schaute hilflos zu, wie der Mann seinen Keuschheitskäfig aufschloss und den seit Wochen eingesperrten Penis befreite.
Ich war nicht nur hilflos, sondern auch sprachlos. Also im übertragenen Sinn, denn ich war ja streng geknebelt. Warum? Der Penis dieses Manns schwoll sofort an, aber so richtig, also so richtig groß. Schließlich starrte ich fassungslos auf das große Ding.
Fassungslos? Hmmm, eher nicht. Erwartungsvoll war wohl die bessere Bezeichnung, denn mir war klar was der Mann mit mir machen würde, und das erregte mich zusätzlich. Da stand ich nun auf meinen Ellenbogen und Knien, komplett in Latex versiegelt, absolut hilflos gemacht, so streng wie noch nie zuvor geknebelt, in aller Öffentlichkeit vor den Augen zweier dominanter Frauen, und wartete darauf von einen mir unbekannten Mann gefickt zu werden. Ach, wenn da nicht dieser verfluchte Penis- Käfig wäre!
Und dann „bestieg“ mich der Mann. Sein echt großer Penis drang langsam in meine hintere Öffnung ein. Uuuuuhhhh! Sein Penis war dicker als der Gummipenis, den ich bis dahin ständig in mir getragen hatte. Der Mann tat es aber ganz vorsichtig, während ich kaum hörbar stöhnte.
Als sein Penis endlich komplett in mir drin steckte, begann der Mann sein Becken langsam vor und zurück zu bewegen. Sein Penis bewegte sich also ebenfalls etwas vor und zurück, oder auch raus und rein. Ich musste aufpassen dass ich auf der Stelle stehen blieb, was mir aber nicht immer gelang. Mit anderen Worten: Meine Brustwarzen und die Hoden wurden ein wenig in die Länge gezogen.
Das schien den Mann aber nicht zu interessieren, denn seine Bewegungen wurden ruckartiger. Aber nicht nur das! Sein Penis wurde sogar noch ein Tick dicker und natürlich auch härter.
Ich konnte es aber nicht so richtig genießen, denn ich versuchte verzweifelt auf der Stelle stehen zu bleiben.
Und dann bekam der Mann einen für mich vollkommen unerwarteten viel zu frühen Orgasmus, der es allerdings in sich hatte. Der Mann packte ganz derb in meine Taille, presste seinen Unterleib gegen mein Gesäß, und ejakulierte wie wild. Es schien auch gar nicht aufzuhören…
Das hatte ich noch nie erlebt. Ob es daran lag, dass er wochenlang keusch gehalten worden war? Keine Ahnung. Ich hatte jedenfalls genug damit zu tun nicht umzufallen, denn der Mann lag mit seinem Oberkörper auf mir drauf und atmete schwer.
Er erholte sich ziemlich schnell und ich dachte dass es nun vorbei wäre, doch dem war nicht so. Der Mann erhob sich und stützte sich mit seinen Händen auf meinem Gesäß ab, während er wieder begann sein Becken langsam vor und zurück zu bewegen. Dieses Mal glitt sein immer noch steifer Penis etwas leichter in meiner stark geweiteten Öffnung vor und zurück.
Ich schaute kurz zu den beiden Herrinnen hinüber, die anscheinend ziemlich amüsiert waren.
Das war für mich derart erniedrigend, dass es schon wieder erregend war. Das war ja auch kein Wunder, denn ich war ja eine devote, schmerzgeile Gummipuppe. Okay, in diesem Moment war ich ein Gummihündchen. Aber das Ergebnis war das gleiche. Ich wurde von einem fremden Mann gefickt und genoss es! Er anscheinend auch, ließ sich nun aber Zeit… Nun ja, soooo viel Zeit verging nicht bis zu seinem nächsten Orgasmus, der meinem Gefühl nach sogar noch heftiger war als sein erster Orgasmus.
Meine Brustwarzen und die Hoden schmerzten langsam, doch ich konnte nichts dagegen tun. Ich konnte eigentlich gar nichts tun als mich von dem Mann durchficken zu lassen. Und dieser Mann hatte eine große Ausdauer, denn nachdem er sich von seinem zweiten Orgasmus erholt hatte, war noch lange nicht Schluss mit Lustig.
Und so begann das Spiel erneut. Und dieses Spiel war bisher für mich so anstrengend gewesen, dass ich heftig schwitzte. Das sorgte wiederum dafür, dass dieser bizarre Latexanzug immer leichter auf meinem erhitzten Körper hin und her rutschte. Es waren nur minimale Gleitbewegungen, aber die fühlten sich richtig geil an, was meinen Erregungszustand auf einen höheren Level anhob. Mir tat zwar alles weh, das galt vor allen Dingen für meine Brustwarzen, den Hoden und meiner hinteren Öffnung. Ich spürte es aber kaum, nahm es nur am Rande wahr, denn der Mann führte mich mit seinen Fickbewegungen wieder an den Rand eines Orgasmus, den ich aber leider aufgrund des verfluchten Keuschheitskäfigs nicht erreichen konnte. Ich war mehrmals kurz davor gewesen, doch es hatte einfach nicht gereicht.
Ich schloss die Augen und blendete die Umgebung aus. Ich konzentrierte mich auf das Hier und Jetzt, auf die vielen Gefühle, und versuchte nicht mehr verzweifelt auf der Stelle stehen zu bleiben. Ich ließ es zu dass an den Brustwarzen und den Hoden teilweise schmerzhaft gezogen wurde.
Ich genoss meine totale Hilflosigkeit immer mehr.
Ich versuchte mein Becken so zu bewegen, dass ich die Stöße des Mannes noch besser spüren konnte.
Ich spürte ein angenehmes, ja sogar erregendes, Kribbeln wenn das dicke Gummi des Latex- Hunde- Ganzanzugs meinen verschwitzten Körper streichelte. Das fühlte sich an, als ob mich viele Hände berühren und streicheln würden.
Der Mann brauchte nun viel, viel länger um einen weiteren Orgasmus zu bekommen. Das hieß aber auch, dass ich endlich richtig tief in meine devote Welt versinken konnte. Ich konnte endlich das Gummiobjekt sein, welches ohne gefragt zu werden einfach so benutzt wird.
Ich konnte endlich…
Oh! Der Mann steigerte sein Tempo, drang bei jedem Stoß so tief wie möglich in mich ein, wodurch mein Körper heftig vor und zurück bewegt wurde. Die Schmerzen an den Brustwarzen und den Hoden wurden fast unerträglich. Mir tat sogar mein Penis weh, der verzweifelt gegen sein stählernes Gefängnis ankämpfte. Aber das war mir alles total egal, denn ich spürte ein kräftiges Kribbeln zuerst in meinem Unterleib, dann den Hoden und schließlich…
Ich schrie und stöhnte in den Knebel hinein, was jedoch niemand hören konnte. Mein Unterleib verkrampfte sich, ich zuckte wie wild, und dann floss endlich das totale Glücksgefühl aus meinem klein- gehaltenen Penis heraus. Ich hatte endlich einen Orgasmus bekommen! Das war aber kein normaler Orgasmus. Kein Orgasmus, bei dem man heftig abspritzt. Nein! Es floss einfach nur, während eine Welle der Glücksgefühle nach der anderen meinen Körper durchflutete. Ich bewegte dabei mein Becken ziemlich heftig vor und zurück, was anscheinend dazu führte, dass der Mann ebenfalls einen Orgasmus bekam. Sein Orgasmus war jedoch so wie es sein sollte und überaus gut zu spüren. Es fühlte sich so an, als ob er meinen Darm komplett füllen wollte. Nun ja, so ganz falsch hatte ich da wohl nicht gelegen, denn es war ja sein dritter Orgasmus gewesen, mit dem er meinen Darm gefüllt hatte. Aber das war mir alles egal. Ich genoss meinen lang ersehnten Orgasmus.
Als ich nach einer Weile langsam meine Augen öffnete, sah ich Mistress Lydia vor mir stehen. Sie schaute aber nicht mich, sondern ihren Sklaven an und sagte: „So! Das reicht jetzt. Du gehst jetzt nach oben zum Badezimmer, machst dich dort sauber, und legst dir wieder deinen Keuschheitsgürtel an.“
Der Mann hielt sich an meinem Oberkörper fest, während er seinen immer noch steifen Penis aus meinem After heraus flutschen ließ. Dann stand er auf und ich hörte ihn sagen: „Ich danke ihnen für ihre Großzügigkeit, Herrin, und werde mich beeilen.“
Kaum war er weggegangen, sagte die Mistress zu mir: „Und du, Hündchen, musst verschlossen werden, damit der kostbare Saft meines Sklaven nicht vergeudet wird.“
Ich verstand nicht was sie meinte, begriff es aber Sekunden später, denn sie drückte etwas in meinen missbrauchten After hinein. Das war natürlich ein dicker, langer Gummizapfen. Der Plug oder Dildo wurde immer dicker, bis ich vor Schmerz stöhnte. Aber dann wurde das Ungetüm wieder etwas dünner und flutschte die letzten ein oder zwei Zentimeter fast von alleine in meine malträtierte hintere Öffnung hinein. Eine runde Abschlussplatte verhinderte ein noch tieferes Eindringen. Ich atmete jedenfalls erleichtert auf, was natürlich wie das vorherige Stöhnen nicht zu hören war.
Die Mistress tätschelte mein Gesäß und sagte: „So siehst du gleich viel besser aus, Hündchen. Und wenn mein Sklave gleich wieder bei uns ist, wird er mit dir Gassi gehen.“
„Die spinnt“, dachte ich. Für mich war es in diesen Moment viel wichtiger dass mein überdehnter Schließmuskel nicht mehr schmerzte. Doch dann fragte ich mich was sie mit „besser aussehen“ gemeint hatte.
Die Antwort spürte ich wenig später, als der Mann wieder bei mir war. Er entfernte die Ketten von meinen Brustwarzenringen und dem Hodenkäfig. Dann hakte er eine Hundeleine an meinem Halsband ein, und zog daran. Ich folgte ihm zwangsläufig auf die große Wiese.
Während ich hinter ihm her watschelte, spürte ich wie der After- Dildo oder Plug heftig bewegt wurde. Gleichzeitig begannen die beiden Damen zu lachen und meine Herrin rief: „Die Idee mit dem Schwanz ist echt gut. Da wird jeder Dackel sofort neidisch! Ha! Ha!“
„Oh Gott“, dachte ich entsetzt, denn mir war sofort klar, dass an dem Plug ein Hundeschwanz befestigt war, der sich nun bei jeder meiner ungeschickten Bewegung heftig bewegte.
Meine Bestrafung für das nicht eingehaltene Versprechen war aber noch lange nicht beendet.
Am späten Nachmittag kam Beates Mann vorbei und stellte einen Grill auf. Eine Stunde später roch es sooooooo lecker, aber ich durfte weder Grillfleisch, noch einen der garantiert leckeren Salate genießen. Ich bekam stattdessen einen dünnflüssigen, nach Gummi oder dergleichen schmeckenden Brei durch meinen Penisknebel hindurch eingeflößt.
Noch schlimmer war die Nachtruhe, die im Prinzip keine war. Ich musste nämlich neben dem Bett meiner Herrin auf einer auf dem Fußboden liegenden Decke schlafen. Ihr Kommentar, als sie meinen um Gnade bettelnden Blick sah, war: „Was willst du? Bei mir schlafen keine Hunde im Bett. Du kannst auch angekettet im Keller schlafen.“
So legte ich mich mit meinem verschwitzten Latex- Hunde- Ganzanzug auf die Decke und versuchte eine einigermaßen bequeme Lage zu finden, was natürlich unmöglich war.
Wie dem auch sei, ich war am nächsten Vormittag wirklich, WIRKLICH froh wieder eine Latex- Dame mit schmaler Taille zu sein, die auf mörderischen Ballettstiefeln herumtänzelte.
Die nächsten drei Monate verliefen mehr oder weniger wie gewohnt. Ich war das Hausmädchen der Familie Schubert und kümmerte mich einmal pro Monat bei meiner ehemaligen Domina Mistress Lydia um ihre Steuerangelegenheiten. Hin und wieder machte ich die Buchhaltung in der Arztpraxis von Frau Doktor Anne Schmitz, denn ich war ja die Urlaubs- oder Krankheitsvertretung für ihre Verlobte Nicole. Zweimal pro Woche bekam ich in der Privatklinik von meiner Chefin als auch Herrin, also Frau Doktor Beate Schubert, meine „Aufbauspritzen“. Ihr Mann Robert und sein Freund Frank kümmerten sich ebenfalls um meine Figur, wenn man es so nennen kann. Während die Behandlung von meiner Herrin Beate recht unkompliziert war und überaus gute Ergebnisse erzielte, war das Vorgehen der beiden Männer teilweise… sagen wir mal anstrengend. Aber auch diese Bemühungen führten zu Ergebnissen, die sich sehen lassen konnten.
Um es in Zahlen auszudrücken: Ich hatte die „Traummaße“ 130 / 60 / 110 bekommen. Ich hatte also, was die Oberweite betraf, das ausgemachte Ziel erreicht. Und um ehrlich zu sein: Mehr wollte ich auch gar nicht haben. Und um noch einmal ehrlich zu sein: Ohne dieses verdammte steife Korsett, welches meine Taille so stark zusammendrückte, hätte ich bestimmt Rückenprobleme bekommen, denn so riesige Brüste haben ein enormes Gewicht.
Wie dem auch sei, ich war zufrieden… Nun ja, nicht ganz… oder vielleicht doch… also…
Okay! Ich gebe es ja zu. Ja, ich bin eine schmerzgeile Gummihure. Und „Ja“, ich bin auch devot veranlagt.
Ich trug zum Beispiel nur noch Ballettstiefel, enge Ballettstiefel, denn ich sollte ja bei jedem Schritt spüren was ich bin. Das galt auch für das permanente Tragen eines wie auch immer geformten Afterstopfen, der inzwischen beachtliche Ausmaße angenommen hatte.
So weit, so gut. Ich genoss es ein Hausmädchen zu sein, welches permanent in Latex versiegelt war und mit wippenden Brüsten auf den Zehenspitzen durch das Haus trippelte, um ihrer Arbeit nachzugehen.
Aber dann spürte ich bei meiner Herrin eine Veränderung. Sie wirkte gestresst, oder vielleicht auch verärgert. Ich nahm an, dass es mit der Arbeit in der Privatklinik zu tun hätte und versuchte alles zu tun, damit sie sich zu Hause entspannen konnte. Das wollte oder sollte mir aber irgendwie nicht gelingen. Ich wurde sogar indirekt Zeuge als sie sich mit ihrem Mann stritt, während ich in der Küche das Abendessen vorbereitete. Es herrschte sogar während des Abendessen ein eisiges Schweigen, was mich beunruhigte. Eigentlich wollte ich an diesem Abend meine Herrin darauf hinweisen, dass sie mit meiner Behandlung aufhören sollte. Ich tat es jedoch lieber nicht und nahm mir vor dieses Thema am nächsten Tag anzusprechen.
Am nächsten Tag, ich war in der Privatklinik, zog ich mich in dem mir längst vertrauten Raum komplett aus, legte mir die Ledermanschetten an den Hand- und Fußgelenken an, und wartete. Ich nahm die Gelegenheit wahr und betrachtete meinen nackten Körper. Wäre da nicht das eindeutige Keuschheitsgefängnis zwischen meinen Beinen, man könnte mich glatt für eine Frau halten, nun ja, eine nicht alltägliche Frau. Ich hatte schließlich eine Glatze und die Augenbrauen waren nicht echt, also tätowiert. Sie sahen aber dennoch täuschend echt aus.
Die Lippen… ja, die waren definitiv weiblich. Das hatte die Kollegin meiner Herrin echt gut hinbekommen.
Die Brüste? Hmmmmm…. ja, ein Tick zu groß. Sie gefielen mir aber dennoch sehr gut. Nur noch größer, das wollte ich nicht mehr haben.
Die Taille war inzwischen sogar ohne Korsett schön schmal.
Tjaaaaa, und die Hüften? Nein, die konnten nicht wirklich weiblich wirken, denn eine „echte“ Frau hat ein breiteres Becken. Aber das Gesäß! Und die Oberschenkel! Genau! Dort hatte ich mit Hilfe der Spritzen ebenfalls zugelegt. Und das konnte sich sehen lassen.
Ich beendete meine Betrachtung, denn ich musste mich dringend hinsetzen. Da ich seit Monaten permanent Ballettstiefel trug, konnte ich nicht mehr „normal“ stehen oder gehen. Ich hatte also die ganze Zeit auf den Zehen gestanden, während ich mich im Spiegel betrachtet hatte.
Kaum saß ich, betrat meine Herrin den Raum und schimpfte: „Du sollst hier nicht faul herumsitzen. Los! Steh’ sofort auf!“
Ich erschrak und erhob mich schnell. Meine Herrin Beate fixierte mich mittels der üblichen Ketten mit weit gespreizten Armen und Beinen. Sie tat es an diesem Tag ziemlich ruppig, was ich von ihr gar nicht kannte. Es war auch neu für mich, dass ich nicht geknebelt wurde. Ich musste mich nämlich äußerst stark beherrschen um nicht zu jammern oder gar zu schreien, denn meine Herrin schlug an diesem Tag besonders kräftig zu. Meine Brüste und das Gesäß waren schnell mit roten Striemen übersät. Und diese Striemen sollten nicht wie gewohnt zwei Tage später verschwunden sein.
Meine Herrin genoss es darüber hinaus mich weinen zu sehen, während sie die berüchtigte Salbe auf meine rot angelaufenen Brüste und mein schmerzendes Gesäß auftrug. Das brannte wie Hölle!
Und dann entfernte sie auch noch mein Keuschheitsgefängnis, trug diese brennende Salbe auf meine Hoden und dem Penis auf, und wichste meinen schnell anschwellenden und ruckzuck dunkelrot werdenden Penis bis ich einen schmerzhaften Orgasmus bekam!
Ich hing an den Ketten und stöhnte leise. Meine Herrin war aber noch lange nicht fertig mit mir. Sie entfernte meine Brustwarzenringe und trug eine Salbe auf. Es war zum Glück nicht diese „Folter- Salbe“. Dann begann sie mittels entsprechender Stifte die gestochenen Löcher zu weiten. Da aber die Brüste immer noch höllisch brannten, spürte ich es kaum. Es sollte aber noch merkwürdiger werden. Meine Herrin entfernte meinen kleinen, hübschen Nasenring und begann auch dieses Loch mittels eines Stiftes zu weiten. DAS spürte ich umso besser, und ich fragte mich was das sollte. Beate ließ jedenfalls die Stifte in den Löchern drin und begann in aller Seelenruhe meine rot angelaufenen Brüste sowie das Gesäß zu desinfizieren, was das Brennen noch heftiger werden ließ.
„Darf ich eine Frage stellen, Herrin“, wagte ich zu sagen.
„Nur zu“, sagte sie und schaute mich mit einem strengen Blick an.
„Ich… ich meine dass wir das vereinbarte Ziel, also meinen gegenwärtigen Brustumfang erreicht haben. Das heißt doch, dass die Behandlung…“
„Tatsächlich?“, unterbrach sie mich. „Du bist also der Meinung dass ich mit der Behandlung aufhören soll?“
„So war das nicht gemeint, Herrin“, warf ich ein.
Meine Herrin drückte meine rechte Brustwarze mit ihren Fingern zusammen und zog leicht daran, während sie mit eindringlicher Stimme zu mir sagte: „ICH bestimme wann die Behandlung erfolgreich beendet wird! Ist das klar?“
„Ja, Herrin. Ich bitte um Entschuldigung, Herrin“, antwortete ich hastig mit einem vor Schmerz verzogenen Gesicht.
„Gut! Und damit du mich nicht weiterhin mit deinen dummen Ideen belästigst, wirst du eine Woche lang ganz besonders streng geknebelt. Das hat den zusätzlichen positiven Nebeneffekt, dass mein Mann dich nicht… Ach lassen wir das.“ Sie ließ meine Brustwarze los und verließ den Raum.
„Hä?“, dachte ich, „Was war das denn?“ So kannte ich sie ja gar nicht. Sollte ich mir Sorgen machen?
Es dauerte eine gefühlte Ewigkeit, bis Frau Doktor wieder den Raum betrat. Sie sagte kein Wort während sie meine empfindlichen Brüste und das Gesäß mit den Spritzen piesackte. Danach nahm sie einen kalten, feuchten Waschlappen und ließ meinen Penis schrumpfen, damit er wieder eingesperrt werden konnte. Anschließend wurden die Ketten gelöst und ich sollte mich wieder anziehen. Das Latexkorsett konnte nur mit Hilfe meiner Herrin geschlossen werden.
Ich war jedenfalls froh wieder komplett in Latex versiegelt zu sein und das mich unterstützende steife Korsett zu tragen. Bezüglich der Stiefel waren meine Gefühle zwiegespalten, denn ohne diese Stiefel konnte ich nicht mehr richtig stehen oder gehen. Sie waren aber so eng und steif, dass es fast schon wieder unangenehm war.
Bevor ich Latexrock und Latexbluse anziehen konnte, entfernte meine Herrin die Stifte, welche die gestochenen Löcher weiteten und ersetzte diese durch Edelstahlringe, die wesentlich dicker und schwerer als der vorherige Schmuck waren.
„Sehr gut“, sagte meine Herrin. „Jetzt kann man endlich sehen was du wirklich bist.“
Ich wusste nicht was sie damit sagen sollte, hielt es aber für klüger nichts zu sagen. Abgesehen davon war ich mit den neuen Gefühlen ziemlich beschäftigt. Diese Ringe waren auf jeden Fall zu spüren… gut zu spüren… und zu sehen! War mein bisheriger Schmuck- Nasenring UNTER der Latexmaske verborgen, hing der neue und schwere Edelstahlring AUF der Maske.
Aber wie heißt es so schön? Schlimmer geht immer!
„Mund auf!“, befahl meine Herrin. Ich hatte es kaum getan, da drückte sie auch schon einen Gummipenis in meinen Mund hinein. Okay, das war für mich ja schon fast normal. Aber dieser Knebel war neu für mich und ich fragte mich wo sie das Exemplar her hatte. Andererseits war diese Frage nebensächlich, denn mir war sofort klar, dass das von meiner Herrin geplant war. Wie dem auch sei, dieser Penisknebel war sogar noch etwas dicker und länger als das bisherige Exemplar, welches mich ruhig gehalten hatte. UND… Und es gab so etwas wie Kugeln… Nein! Gummihoden! Genau! Diese Dinger wurden zwischen meine Wangen und den Zahnreihen platziert, wodurch die Wangen etwas nach außen gedrückt wurden. Letzteres war jedoch kaum zu erkennen, denn die darüber liegenden Riemen, welche auf meinem Hinterkopf zugeschnallt und verschlossen wurden, drückten dagegen. Die Knebelriemen drückten außerdem meine Mundwinkel etwas nach außen. Da es keine Mundknebelplatte gab, wurden meine Lippen von der Öffnung der Latexmaske ein wenig nach vorne gedrückt. Das wurde jedoch noch verstärkt, aber das wusste ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht. Ich war nämlich viel zu sehr damit beschäftigt den Würgereiz zu unterdrücken, während ich den Rock und die Bluse anzog.
Nachdem ich den Latex- Regenmantel mit der nicht zu übersehenden Werbung für eine Fetisch- Boutique angezogen und geschlossen hatte, stellte sich meine Herrin vor mich hin, hakte irgendetwas an meinem neuen, großen Nasenring ein und sagte genüsslich grinsend: „Bitte folgen.“
Sie hatte eine Hundeleine an dem Ring befestigt!
Meine Herrin drehte sich um und ging zur Tür. Ich spürte kurz einen leicht schmerzhaften Zug an meiner Nase und folgte ihr, Beziehungsweise der Leine.
Während wir die Treppe hinauf und dann durch mehrere Flure gingen, schaute ich die ganze Zeit nervös hin und her. Es kam uns aber zum Glück niemand entgegen.
Wir betraten einen Behandlungs- oder Untersuchungsraum, in dem eine Frau anwesend war. Meine Nervosität stieg. Aber dann sah ich, dass es die Ärztin war, die meine Lippen aufgespritzt hatte.
„Hallo“, sagte meine Herrin zu ihrer Kollegin, „Du kannst, wenn du möchtest, ihre Lippen noch voller machen.“
„Oh“, sagte die Ärztin. „Ist das die Person mit den Brüsten?“
„Ja genau“, sagte meine Herrin. „Möchtest du die Brüste abtasten?“
„Später. Setz’ dich bitte dort hin“, sagte sie zu mir und zeigte auf einen Behandlungsstuhl.
Meine Herrin entfernte die Hundeleine und ich setzte mich ganz aufgeregt hin. Wollte ich wirklich noch vollere Lippen haben? Irgendetwas stimmte hier doch nicht. Meine Herrin war kaum wiederzuerkennen. Andererseits… Ein bisschen voller könnte ja nicht schaden, und sagen konnte ich ja in diesem Moment sowieso nichts. Ich setzte mich also hin, und ließ die Lippenbehandlung über mich ergehen. Dieses Mal war es aber anders als beim letzten Mal, denn ich spürte rasch wie die Haut sich spannte. Ich hatte das Gefühl, als ob ich prall gefüllte Schläuche anstelle von schönen Lippen bekommen hätte.
Nach der Behandlung trug mir die Ärztin eine Salbe auf meinen Lippen auf. Es fühlte sich dort irgendwie taub an. Danach gab sie mir die Salben - Tube und sagte: „Das kennst du ja vom letzten Mal. Dreimal täglich auftragen, damit die Haut geschmeidig bleibt und nicht reißt. Die Schwellung wird mit der Zeit wieder etwas abnehmen. Und jetzt kannst du aufstehen und den Mantel öffnen, damit ich deine Brüste untersuchen kann.“
Mir war inzwischen alles egal geworden und ich ließ es ohne ein Wort zu sagen (Wie auch?) zu, dass die Ärztin meine Brüste nicht nur abtastete, sondern regelrecht durchknetete. Es war mir wenig später, nachdem ich die Klinik verlassen hatten, auch egal, dass jeder meine Knebelung als auch den Nasenring sehen konnte. Ich hatte zwar die Kapuze aufgesetzt, aber der Mund blieb aufgrund der sonst üblichen aber nun nicht vorhandenen Mundschutzmaske unbedeckt. Als ich jedoch endlich die S- Bahn- Station erreicht hatte, war mir nichts mehr egal. Ich hatte nicht nur das Gefühl sondern auch die Gewissheit das mich alle anstarrten. Ich wollte einfach nur nach Hause und dort in aller Ruhe als Latex- Hausmädchen meinen Job machen.
Zu Hause angekommen wusste ich warum ich von den vielen Menschen angestarrt worden war. Ich hatte nämlich tiefrote, glänzende, ganz dick angeschwollene Lippen. Der Glanz und die Farbe stammte von der Salbe. Aber die Lippen (!)… man hätte mich wohl auch angestarrt wenn sie nicht stark glänzend und tiefrot gewesen wären, schließlich musste sogar ich mich, oder vielmehr mein Spiegelbild, anstarren. Ich war sogar fasziniert von diesem Wesen mit dem schwarzen Latex- Gesicht, dem schwarzen gummierten Kopf, den riesigen Brüsten unter der Latexkleidung, der wahrlich schmalen Taille und den endlos langen glänzenden Beinen.
So eine Woche, permanent mit einem bis hinter dem Gaumenzäpfchen reichenden und ziemlich dicken Gummipenis geknebelt zu sein, kann ganz schön lang werden. Die Ernährung beschränkte sich auf einem leicht nach Gummi schmeckenden Brei, den ich durch den Gummipenis hindurch in mich einflößte; trinken verlief ebenso. Ich hatte aber irgendwie das Gefühl, als ob der Mann meiner Herrin - Robert – mehr darüber betrübt war als ich. Nun ja, ich wusste ja wie gerne er meinen Mund benutzte. Das bedeutete aber auch, dass er mich öfters von hinten nahm.
Meine Herrin Beate sorgte zweimal die Woche dafür, dass die Striemen auf meinen Brüsten und dem Gesäß stets durch neue Striemen ersetzt wurden. Sie ließ es sich auch nicht nehmen mich anschließend mit dieser höllisch brennenden Salbe fast um den Verstand zu bringen, geschweige denn mir damit einen scherzhaften Orgasmus zu bescheren.
Was sich ebenfalls nicht änderte, war das angespannte Verhältnis zwischen Beate und Robert. Ach ja! Fast vergessen! Meine Lippen schwollen nicht ab. Sie blieben dicke Wülste, waren aber zum Glück nicht mehr so taub wie am Anfang. Robert hatte diesbezüglich eine passende Bemerkung gemacht. Er hatte gesagt: „Du hast ein schönes Blasmaul. Schade dass ich es nicht benutzen kann.“
Es gab allerdings doch eine Änderung. Nein, es waren zwei, oder auch drei. Egal. Meine Herrin weitete jedes Mal wenn ich bei ihr in der Klinik war die Löcher in den Brustwarzen und in der Nasenscheidewand, und ersetzte die vorhandenen Edelstahlringe durch dickere, größere und somit auch schwerere Ringe. Der Nasenring drückte schließlich die Nasenflügel auseinander und lag schwer auf meiner dicken Oberlippe auf, während die Brustwarzenringen meine Brustwarzen heftig nach unten zogen. Schön war was anderes…
Ebenso unschön war nach einer Woche die Ankündigung dass ich den Knebel eine weitere Woche tragen sollte. Ich nahm es aber wie gewohnt hin, denn ich fühlte mich inzwischen nur noch wie ein Gummi- Hausmädchen, das zu gehorchen hatte… oder eine Gummipuppe... oder Gummisklavin… oder einfach „nur“ wie eine schmerzgeile, devote Gummihure.
Aber das sogenannte „dicke Ende“ sollte noch kommen. Oder war das der Anfang für eine vollkommen neue Welt?
Ich bekam nämlich ein Tag vor dem Ende der zweiwöchigen permanenten Knebelung Zahnschmerzen, aber so richtig. Und das war überhaupt nicht schön. Das hieß: Knebel raus, Maske runter, ab zum Zahnarzt.
Der Arzt, wie sollte es auch anders sein, war ein guter Bekannter meiner Herrschaft. Seine Diagnose war trotzdem niederschmetternd. Es sollten mehrere Zähne gezogen und durch eine Brücke ersetzt werden. Der auf die Schnelle geschätzte Kostenvoranschlag sprengte den Rahmen meiner finanziellen Möglichkeiten. Als ich das am Abend mit Beate und Robert besprach, sagte er ganz spontan: „Dann lass doch alle Zähne ziehen. Das ist sowieso besser wenn man nur noch saugt.“
Er war der einzige, der über diesen Scherz lachte. Seine Frau schaute ihn sogar mit einem eisigen Blick an, während ich wie üblich mal wieder gar nichts verstand. Ich sagte nämlich: „Aber ein komplettes Gebiss ist doch noch teurer als eine Brücke.“
Jetzt schaute mich Robert ganz erstaunt an. Er überlegte kurz und sagte: „Fakt ist, das die Zähne so schnell wie möglich raus müssen. Und wir sind uns doch einig, dass du nicht mit sichtbarer Zahnlücke herumlaufen kannst. Oder?“
Beate und ich nickten.
„Okay. Ich schlage vor, dass ich morgen früh alles Nötige mit dem Zahnarzt kläre“, sagte Robert.
„Was willst DU denn klären? Du denkst doch nur an dich“, sagte Beate und schaute ihren Mann vorwurfsvoll an.
„Willst du unser Hausmädchen in Stich lassen; jetzt wo sie uns braucht?“, entgegnete Robert.
Beate sagte nichts. Sie stand auf und verließ wortlos den Raum.
Wir schauten ihr ratlos, also wohl eher ich, hinterher. Robert räusperte sich und sagte zu mir: „Susanne. Mache dir keine Sorgen. Ich kümmere mich darum.“
Somit war das Gespräch beendet und ich hatte nur die Hälfte verstanden.
Zwei Tage später war es dann so weit. Ich hatte einen Termin in einer Zahnklinik, wo mir bei Vollnarkose vier Zähne gezogen werden sollten. Das hatte mir Robert jedenfalls so gesagt. Und das war auch der Grund, warum ich die Patienten- Einverständniserklärung ungelesen unterschrieb.
Aber der Reihe nach:
Am frühen Nachmittag fuhr Robert mich zum Klinikum, in dessen Nebengebäude die Zahnklinik war. Ich wurde natürlich von allen, ich betone, ALLEN Mitarbeitern der Zahnklinik angestarrt. Das war ja auch kein Wunder. Wann sieht man schon eine komplett in Latex gekleidete Frau? Da aber Robert bei mir war, fühlte ich mich etwas sicherer und genoss es sogar ein wenig im Mittelpunkt des allgemeinen Interesses zu sein.
Wir wurden zu einem Einzel- Patientenzimmer geführt. Das hatte ich Robert zu verdanken. Dort half er mir mich komplett auszuziehen. Lediglich mein Keuschheitsgefängnis und der große Afterstopfen blieben erhalten.
Robert gab mir danach einen schwarzen Latex- BH und einen schwarzen Latexslip. Der BH stützte natürlich meine großen Brüste nicht so gut wie das Korsett, weswegen meine Brüste heftig schaukelten, als ich eine rosafarbige, flauschige, Stoff- Jogginghose und das passende Oberteil anzog. Sandaletten mit 12 Zentimeter hohen Absätzen sorgten dafür dass ich gehen konnte, denn flach auftreten konnte ich aufgrund des permanenten Tragen von Ballettstiefeln schon lange nicht mehr.
Es fühlte sich irgendwie merkwürdig an. Mir fehlte die eng anliegende Latexkleidung und das meinen Oberkörper stützende Latexkorsett. Abgesehen davon konnte nun jeder sehen dass ich eine Glatze hatte und meine Finger- als auch Zehennägel rosafarbig lackiert waren.
Ach ja! Ebenfalls ungewohnt war das Fehlen des Penisknebels. Merkwürdig, nicht wahr? Das bedeutete aber auch, dass meine aufgespritzten Lippen noch mehr auffielen als zuvor, da ich nun den Mund geschlossen hielt, was ebenfalls ungewohnt für mich geworden war.
Tjaaaa… Und da ich immer noch diese spezielle Lippensalbe auftragen sollte, damit meine sehr voluminösen Lippen geschmeidig blieben, waren diese knallrot und stark glänzend, was natürlich äußerst auffällig war.
Aber um ehrlich zu sein, das war mir fast egal, denn ich sehnte mich jetzt schon danach wieder eine Gummipuppe zu sein.
Robert packte meine Latexsachen ein und verabschiedete sich von mir.
Die folgenden üblichen Prozeduren vor und nach einer OP will ich Euch ersparen.
Als ich wach wurde, sah ich Beate. Ich fühlte mich jedoch schlapp und müde und schloss wieder die Augen.
Nach einer Weile kam ich wieder zu mir und sah immer noch Beate. Sie saß neben mir.
„Alles gut, Schätzchen“, sagte sie und streichelte meine Wange. „Ich habe mit dem Arzt gesprochen und erfahren, dass Robert übertrieben hat. Aber keine Angst. Es ist alles gut.“ Sie streichelte meine Schulter. „Der eigentliche Grund, warum ich hier bin ist der, dass ich dich um etwas bitten möchte. Ich hatte mir nämlich gedacht, dass wir die Gunst der Stunde nutzen sollten. Du bist für ein paar Tage außer Gefecht und befindest dich bereits im Klinikum. Da dachte ich mir, jetzt ist der richtige Zeitpunkt um dir dein zukünftiges Leben einfacher zu gestalten.“
Ich war wohl aufgrund von Schmerzmitteln oder was auch immer, nicht bei klaren Verstand und begriff nicht was sie von mir wollte.
„Du hast mal gesagt, dass dein Korsett sehr stark gegen die Rippen drückt.“
Ja, daran konnte ich mich erinnern.
„Ich habe mit Frank darüber gesprochen, und er hat mich auf eine Idee gebracht. Ich möchte, dass du eine kleine Veränderung an dir vornehmen lässt, damit du keine Probleme mehr mit eng geschnürten Korsetts hast. Das ist doch in deinem Sinne, nicht wahr?“
Ich nickte automatisch.
„Schön. Dann bräuchte ich eine Unterschrift, hier unten. Keine Angst, ich kümmere mich um alles“, sagte Beate und gab mir einen Kugelschreiber und ein Scheiben, oder Vertrag, oder was auch immer.
„Dort unten“, sagte sie und zeigte auf besagte Stelle.
Ich unterschrieb, gab ihr alles zurück, und schloss die Augen…
Als ich wieder wach wurde, taten mir nicht nur der Ober- und Unterkiefer weh, sondern auch ein paar Stellen am Oberkörper…
Am nächsten Tag, als ich endlich bei klarem Verstand war, ließ ich meine Zunge durch den Mund gleiten. Hallo!!!????? Da stimmte was nicht! Wo waren meine Zähne? Weg! Alles weg! Ich wollte meinen Oberkörper ruckartig aufrichten, ließ es aber sofort sein, denn da störte etwas im unteren Rippenbereich. Ich ließ eine Hand darüber gleiten und spürte einen Verband.
Was um Himmels Willen war geschehen?
Da wurde die Tür geöffnet und Beate betrat den Raum.
„Hallo Susanne! Du bist ja wach. Schön. Wie fühlst du dich?“
„Schrecklich“, antwortete ich leise und ziemlich heiser.
„Ach, das tut mit aber leid. Keine Angst, das geht schnell vorbei. Ich kann dich aber gut verstehen wenn du sauer auf Robert bist. Ich bin es auch. Dass dir sämtliche Zähne gezogen wurden, war seine Idee.“
Ich zeigte schweigend auf meinen Oberkörper und schaute Beate fragend an.
„Ja. Das war meine Idee und ich hatte dich vorher um Erlaubnis gebeten. Ich habe dir die unteren Rippen entfernen lassen. Dann kannst du eng geschnürte Korsett genießen und musst nicht mehr darüber klagen dass es dort drückt. Das ist keine große Sache und wird von einigen… äh, Korsettliebhaberinnen praktiziert.“
Meine Erlaubnis? Da wusste ich ja gar nichts von. Doch! Halt! Das war gemein. Ich erinnerte mich ganz schwach an ein Gespräch mit ihr; nach der Zahn- OP. Aber jetzt war es zu spät. Und wer weiß? Vielleicht war ihre Idee doch ganz gut? Aber das mit den Zähnen?
„Jetzt erhole dich erst einmal. Ich hole dich Übermorgen ab. Dann kannst du wieder deine geliebte Latexkleidung tragen“, sagte Beate und schaute mich mit einem Blick an, der mir irgendwie nicht gefiel.
Eine Woche später ging es mir wieder ganz gut. Nun ja… sagen wir es mal so: Die OPs waren gut verlaufen und ich hatte diesbezüglich keine Schmerzen mehr. Aber mein Leben war nicht mehr dasselbe wie zuvor.
Ich war bei Frank und bekam ein komplett neues Outfit. Der im Schritt offene schwarze Latexganzanzug mit angeklebten Füßlingen bestand aus 0,8 Millimeter dickem Gummi und war so eng, dass ich ihn nur mit Franks Hilfe sowie mit sehr viel Gleitmittel anziehen konnte. Den kurzen Rückenreißverschluss konnte ich nicht schließen und benötigte dafür erneut die Hilfe von Frank. Dass der neue Ganzanzug ovale Öffnungen für meine Arschbacken hatte, war nicht neu. Die runden Öffnungen für meine Brüste waren hingegen anders gestaltet. Sie waren zuerst einmal zu eng. Frank und ich hatten zuvor große Mühe gehabt meine Brüste durch diese Öffnungen hindurch zu ziehen und zu drücken, zumal die dort zusätzlich angeklebten dicken Gummiringe kaum nachgaben. Das Ergebnis waren an den Basen leicht zusammengedrückte Brüste, die dadurch noch voller aussahen und leicht nach unten hingen. Der überall wahrlich eng anliegende Latexganzanzug gefiel mir dennoch sehr, sehr gut und ich musste einfach meine Hände über meine neue glatte Haut gleiten lassen.
Die stählerne Keuschheitsvorrichtung war ebenfalls neu. Sie bestand aus einem teilbaren Stahlring, der eng an meinen Unterleib anlag und dort zusammengedrückt und gleichzeitig verschlossen wurde. Der Ring konnte somit nicht mehr von mir entfernt werden. An diesem Ring war ein fünf Zentimeter langes und leicht nach unten geneigtes Rohr befestigt, durch welches ich zuvor meinen Penis durchgeführt hatte. Dieses Rohr wurde vorne mittels einer abnehmbaren Halbkugel geschlossen. Das geschah mit einem kleinen Vorhängeschloss. Das Gewicht war gut zu spüren und zog alles nach unten. Meine Hoden kamen in ein separates stählernes Gefängnis. Das waren zwei mittels eines Scharniers verbundene Halbkugeln. Als diese oben zusammengeschlossen wurden, sorgte der dort vorhandene ein Zentimeter breite und im Durchmesser ziemlich kleine Ring dafür, dass die Hoden darin gefangen blieben. Tja, und das Gewicht zog kräftig an meinen Hoden.
Die schwarzen Lederballettstiefel waren ebenfalls neu, denn sie reichten bis fast an meinen Schrittbereich heran. Es dauerte bestimmt eine Stunde, bis die durchgehende Schnürungen perfekt geschlossen waren. Hätte ich nicht das Keuschheitsgefängnis getragen, ich glaube, ich hätte eine kräftige Erektion bekommen, denn diese Art von Stiefel war schon immer der feuchte Traum meiner erotischen Nächte gewesen. Ein Traum, den ich mir aus finanziellen Gründen nie erfüllen konnte. Ich wagte nicht zu fragen was die Stiefel kosteten und wem ich das zu verdanken hatte. Was meine Gefühlswelt noch mehr in Aufruhr brachte, war das leise Klicken von verchromten, und somit stark glänzenden und äußerst auffallenden, Vorhängeschlössern. Frank sicherte damit die an den Stiefeln angenähten fünf Zentimeter breiten Ledermanschetten. Es gab davon jeweils drei Stück: Oberhalb der Fußknöchel, unterhalb der Knie und ganz oben. Letztere sorgten dafür, dass ich die Schnürung nicht wieder öffnen konnte. Die Gewissheit in den Stiefeln eingeschlossen zu sein war für eine devote Person wie ich es nun einmal war, berauschend.
Es war einfach zu schön, als ich mit Hilfe von Frank aufstand und vorsichtig die ersten Schritte damit machte. Ich war derart auf - als auch erregt, dass ich die rasch schmerzenden Füße in den viel zu engen Stiefeln kaum wahrnahm. Ich musste außerdem ganz anders gehen, denn ich konnte meine Beine an den Knien kaum anwinkeln. Meine Beine waren somit von den Zehenspitzen bis zu den Oberschenkeln fast vollkommen steif, was mich wiederum ziemlich hilflos machte. Und dieses Gefühl machte mich ja bekanntlich heftig an.
Es sollte aber noch besser kommen!
Das schwarze Lederkorsett war viiiiiiieeeeeeeel steifer als alle meine bisherigen Latexkorsetts. Und es war viiiiiiieeeeeel enger! Jetzt zahlte sich die OP, bei der die unteren Rippen entfernt worden waren, aus.
Ich stand schwer atmend an der Wand und hielt mich dort an einer dafür vorgesehenen Querstange fest, während Frank hinter mir mit aller Kraft an der Korsettschnur zog. Er musste dabei zum Schluss sogar sein Knie gegen meinen Hintern drücken. Die integrierten Halbschalen drückten meine schweren Brüste nach oben, wodurch ich einen mächtigen „Balkon“ bekam. Die Brustwarzen, und somit die großen und schweren Edelstahlringe, wurden von den Halbschalen nicht verdeckt.
Ich war irgendwann sogar froh diese steifen Stiefel zu tragen, denn ich konnte mich zum Schluss kaum noch aufrecht halten. Als mir schwindelig wurde, hörte Frank zum Glück auf.
Ich hielt mich verzweifelt an der Stange fest und versuchte gleichmäßig zu atmen.
Frank hatte derweil ein Maßband geholt, legte es um meine Taille und sagte: „Fünfzig. Nicht schlecht. Hätte ich gewusst wie einfach das jetzt bei dir ist, dann hätte ich das Korsett ein Tick enger gemacht. Da geht noch was. Ich schätze mal fünf Zentimeter.“
Als ich das hörte wurde mir fast schwarz vor Augen.
Es dauerte bestimmt eine halbe Stunde, bis ich die Stange los ließ und langsam durch den Raum schritt… trippelte… also winzige und unbeholfene Schritte machte.
„Gut siehst du aus“, sagte Frank. „Und gleich siehst du noch besser aus“, fügte er hinzu und hielt eine schwarze Latexmaske hoch.
Diese Latex- Kopfhaube war ebenfalls aus 0,8 Millimeter dickem Gummi gefertigt und wurde hinten mittels einer Schnürung geschlossen. Frank ließ aber die Schnürung noch locker, denn er schob mir zuerst einen Gummipenis in dem Mund hinein.
Als er das tat, sagte er: „Der Knebel ist deinem Mundabdruck entsprechend angefertigt worden. Robert hat das veranlasst.“
Ich spürte jedenfalls erst einmal nur den täuschend echt geformten Gummipenis, der wie gewohnt ein kleines Stück in meine Kehle eindrang. Aber dann spürte ich so etwas wie Aufbissschienen, in die meine Zahnlosen Unter- und Oberkiefer hinein flutschten. Der Mund blieb aber immer noch etwas geöffnet, jedoch nicht mehr so stark wie früher, als ich noch Zähne hatte. Das war auch gut so, denn sonst hätte die Latexmaske kräftig gegen mein Kinn gedrückt.
Der Penisknebel hatte die gewohnte kleine durchgehende Öffnung, damit ich dadurch atmen, trinken oder Brei zu mir nehmen konnte, sowie die beiden Knebelriemen.
Frank schnürte die Maske zu, wodurch sich das stabile Gummi überall an meinen Kopf, und natürlich auch auf dem Gesicht, fest anlegte. Danach schloss er auf meinem Hinterkopf die Knebelriemen und schloss die dortige Schnalle ab.
Nachdem das geschehen war, spürte ich eine weitere Veränderung: Die Mundöffnung der Latexmaske war ein Tick kleiner als gewohnt, wodurch meine Lippen nach vorne gedrückt wurden und somit noch voller aussahen als sie es bereits schon waren. Und der dicke Nasenring, der wieder eingeführt wurde, war noch stärker auf der Oberlippe zu spüren als zuvor.
Das schwarze Halskorsett bestand ebenfalls aus Leder und war auch mit Korsettstäben versteift. Mein Kopf wurde also wieder einmal unbeweglich gemacht. Ich spürte allerdings auch einen stärkeren Druck gegen den Unterkiefer und auf den Schultern als sonst. War das Halskorsett etwa länger? Wahrscheinlich. Und ebenso wahrscheinlich war auch die Tatsache das es enger als das vorherige Latex- Halskorsett war.
Frank hatte mal gesagt, dass er lieber mit Leder als mit Latex arbeiten würde. Er schien nämlich so richtig in seinem Element zu sein. Hatte ich bis dahin nicht die Feinheiten bemerkt, so bekam ich sie nun zu spüren.
Es gab nämlich passende abschließbare Schnallen und Riemen an den schönen und restriktiven Ledersachen. Frank verband das Korsett mit den Stiefeln sowie mit dem Halskorsett. Es gab dafür jeweils vier Riemen und Schnallen, die natürlich mittels kleiner Vorhängeschlösser gesichert wurden.
Nun war klar, dass ich aus diesem Outfit niemals ohne fremde Hilfe herauskommen würde. Diese Erkenntnis war fast so schön wie ein Orgasmus. Schade dass ich nicht…
„Hier, das kann du alleine anziehen.“ Franks Worte rissen mich aus meinen erotischen Gedanken heraus und ich sah dass er mir Handschuhe geben wollte. Es waren transparente Latexhandschuhe, die bis zu meinen Ellenbogen reichten. Als ich dieser Handschuhe anzog, musste ich meine Arme ziemlich weit hochheben um meine Hände und natürlich die Unterarme sehen zu können. Da wurde mir erst so richtig bewusst, dass ich nicht nach unten schauen konnte. Das Halskorsett machte ja meinen Kopf unbeweglich. Aber selbst wenn das nicht gewesen wäre, dann hätten meine von dem Korsett und den engen Öffnungen des Ganzanzugs nach oben und vorne gedrückten Brüste mir die Sicht nach unten versperrt. Ich konnte somit nicht die nächsten eineinhalb Meter Fußboden vor mir sehen!
Aber das war mir in diesem Moment ehrlich gesagt egal.
„Bevor ich dir etwas anlege, was der ausdrückliche Wunsch deiner Herrin ist, schlage ich vor, dass du dich bei mir für dein neues Outfit erkenntlich zeigst“, sagte Frank und führte mich zu den mir längst bekannten Arbeitstisch, wo er mich schon einmal von hinten genommen hatte. Kaum stand ich davor, drückte er auch schon meinen Oberkörper nach vorne. Ich stützte mich rasch mit den Händen auf der Arbeitsplatte ab, doch Frank drückte mich noch weiter nach unten, bis meine Brüste auf dem Arbeitstisch auflagen. Er drückte meine Beine etwas auseinander, öffnete seine Hose und sagte mehr zu sich selber: „Mal sehen, ob deine Sissy- Fotze groß genug geworden ist.“ Kaum hatte er das gesagt, spürte ich auch schon wie seine pralle Eichel meine Öffnung berührte. Ich war überrascht dass sein Penis bereits hart war, denn mir war zuvor keine ausgebeulte Hose aufgefallen.
Ich hatte nichts dagegen dass er mich nahm. Eine devote Gummipuppe hat das schließlich zu akzeptieren, denn dafür ist sie ja da. Nun ja, so oder so ähnlich waren meine Gedanken, weil ich schlagartig ganz tief in die Rolle einer devoten Gummipuppe fiel. Und dieses Gefühl war so schön, dass meine eingesperrten Hoden anfingen zu kribbeln, während Franks Penis langsam immer tiefer in mich eindrang.
„Nimm’ mich! Fick mich wie ein Wilder!“, rief ich in Gedanken und schloss die Augen.
Konnte es sein, dass Frank meinen Wunsch gehört hat? Anscheinend, denn er hämmerte immer wieder ohne Rücksicht seinen Penis bis zum Anschlag in mich hinein, während er sich an meiner schmalen Taille festhielt. Franks Bewegungen wurden heftiger, bis er plötzlich inne hielt und stark zuckend seinen Orgasmus bekam. Das war meiner Meinung nach viel zu schnell gewesen, denn ich… Ach was! Ich hätte eh nicht richtig abspritzen können. Schade, ich hätte so gerne ebenfalls einen Orgasmus bekommen.
Frank erholte sich sehr schnell.
„Das tat gut. Du bist eine schöne devote Gummipuppe“, sagte er und streichelte meinen gummierten Kopf. Danach zog er seinen immer noch steifen Penis aus meiner Öffnung heraus und sagte: „Nicht bewegen. Bin gleich wieder bei dir.“
Ich hörte Wasser laufen. Anscheinend reinigte er seinen Penis.
Es dauerte nicht lange, und Frank stand wieder hinter mir und sagte: „Jetzt wird der Wunsch deiner Herrin erfüllt.“
Ich wusste nicht was er meinte, bekam es aber sofort zu spüren. Frank schob und drückte einen derart riesigen Gummipenis in meine feuchte Öffnung hinein, dass ich vor Schreck aber auch vor Ungemach laut aufstöhnte.
„Ruuuuuhig, Schätzchen, entspanne dich. Das ist eine Art Kombi- Stab. Dieser Gummipenis hat einen speziellen inneren Durchgang, damit du das Ding nicht herausnehmen musst, wenn du deine tägliche innere Reinigung durchführst. Man kann damit auch noch andere Sachen machen. Beate wird es dir schon zeigen“, erklärte er und lachte leise.
Ich verstand nicht was er meinte. Ich wollte es auch nicht verstehen. Ich wollte dass die Dehnung endlich aufhört.
Okay. Der Wunsch war schließlich erfüllt, aber drin war das Monstrum noch lang nicht. Mein Schließmuskel brannte und ich hoffte dass es wie üblich zum Schluss eine Verjüngung geben würde, doch dem war nicht so.
„Nicht schlecht, Schätzchen, nicht schlecht. Du hast dich tapfer gehalten, denn dein neuer permanente Freudenspender hat einen Durchmesser von fünf Zentimeter und ist zwölf Zentimeter lang“, erklärte Frank als der Gummipenis endlich komplett in mir drin steckte.
„Und ist schwer, sehr schwer“, fügte ich in Gedanken hinzu.
Der sogenannte Freudenspender, der in diesem Moment alles andere als Freude machte, war an einem Schrittriemen befestigt. Und dieser Riemen war wiederum an einem Gürtel befestigt. Und nachdem ich wieder aufrecht vor Frank stand, legte Frank mir den Gürtel um, zog ihn ganz fest zu, und sicherte die Schnalle mittels eines Vorhängeschlosses. Der Schrittriemen war vorne geteilt und verlief links und rechts neben meinem eingesperrten Penis sowie den ebenfalls eingesperrten Hoden entlang. Dieser Riemen war von der Länge her so ausgelegt, dass er nach dem Schließen des Taillen - Gürtels ganz fest an meinem Unterleib anlag und den Gummipenis noch ein Stück tiefer in meinen überdehnten After hinein drückte.
„So“, sagte Frank, nachdem das letzte Vorhängeschloss geschlossen war. „Der Latex- Schrittriemen sowie der Latex- Gürtel bestehen aus doppellagigen Gummi. Zwischen diesen beiden Lagen ist jeweils ein Edelstahlgeflecht eingeklebt. Du wirst es also nicht zerschneiden können. Und…“, Frank legte eine kleine Pause ein. „… Und du kannst die Korsettschnur nicht mehr öffnen, da der sechs Zentimeter breite Gürtel den Knoten verdeckt. Die Schlüssel, also alle Schlüssel, hat Beate. Ihr Mann wird dumm aus der Wäsche schauen. Egal. Das ist ein anderes Thema. Jetzt noch Bluse und Rock, und du kannst nach Hause gehen.“
Ich wagte nicht mich zu bewegen und stand etwas breitbeinig in Franks Werkstatt. Sooooo streng war ich noch nie verpackt worden! So langsam tat mir alles weh. Gleichzeitig spürte ich immer noch das geile Kribbeln zwischen den Beinen, denn dieser Einschluss ließ meine devoten Gefühle Purzelbaum schlagen. Aber dann war da noch diese Bemerkung bezüglich Robert. Was hatte der denn mit meinem Einschluss zu tun? Fragen über Fragen. Das sollte aber nicht alles sein, denn die Bluse und der Rock riefen weitere Fragen auf. Diese beiden Kleidungsstücke bestanden nämlich aus dünnem transparentem Latex. Man konnte also weiterhin meine halbnackten Brüste, das nackte Gesäß, die Keuschheitskäfige und den Schrittriemen sehen! Die Latexbluse lag nur mit dem Stehkragen, den Ärmelbündchen und im Taillenbereich eng an. Die Ärmel sowie der Brustbereich waren dagegen sehr locker. Der knielange Latexrock war ebenfalls sehr weit und lag nur in der Taille ganz eng an.
Zum Glück war mein Latex- Regenmantel schwarz, so dass man nur meine abgeschlossenen Leder- Ballettstiefel sowie meine gummierten Hände und den schwarzen Gummikopf sehen konnte. Ach ja! Noch was! Obwohl ich die Kapuze aufgesetzt hatte, war natürlich meine Knebelung weiterhin gut sichtbar.
Frank geleitete mich aus seinem Laden hinaus und sagte zum Abschied: „Grüß Beate von mir.“
Draußen, auf dem Bürgersteig, fiel die sexuelle Anspannung von mir ab und ich schaute mich erst einmal vorsichtig, sogar ein wenig ängstlich, um. Dann holte ich tief Luft und machte in aller Öffentlichkeit die ersten zaghaften Schritte. Ja, das war ganz anders als im Schutz des Hauses. Ich hatte außerdem das Gefühl, als ob ich das Gehen neu erlernen müsste. Aber nicht nur das! Das Atmen musste ich ebenfalls besser in den Griff bekommen. Ich musste sogar nach wenigen Metern stehen bleiben und tief Luft holen, falls es wegen des engen Korsett überhaupt möglich war. Und dann war da noch der dicke und lange Gummipenis, der bei jedem Schritt überaus gut zu spüren war. Dass das Edelstahl- Penisrohr ständig gehen die Hoden- Edelstahlkugel stieß und somit ein leises klackendes Geräusch verursachte, war dagegen fast schon nebensächlich.
Wie dem auch sei, in diesem Outfit schien der Heimweg kein Ende zu nehmen. Irgendwann dämmerte es mir, dass ich ab jetzt immer so gekleidet sein würde. Nein, anders ausgedrückt: Bequemer als jetzt wird es nie wieder werden. Mein Taillenumfang wird nie mehr weiter als 50 Zentimeter sein; eher sogar weniger. Ich bezweifelte darüber hinaus, dass ich jemals anderes Schuhwerk tragen würde als Ballettstiefel. Diese Erkenntnis machte mir aber keine Angst. Im Gegenteil! Es erregte mich.
Als ich endlich zu Hause ankam, war ich total geschafft. Der lange Fußweg hatte aber auch sein Gutes gehabt, denn ich hatte meine bis zum Schritt reichende, sehr enge und anfangs total steife Lederstiefel eingelaufen. Ich konnte also meine Knie etwas, also nicht wirklich viel, anwinkeln. Okay, auf einem Stuhl sitzen konnte ich nicht. Ich konnte aber einigermaßen Treppen hoch und runter gehen. Und, ganz wichtig, meine Füße schmerzten nicht mehr so stark wie am Anfang.
Ich zog den schwarzen Latex- Regenmantel aus, hängte ihn an die Garderobe und betrachtete mich im Garderobenspiegel. Ich tat das in aller Ruhe und ließ dabei meine gummierten Hände über meinen Gummi- / Leder- Körper gleiten. Es war schon heftig was ich sah und ich musste immer wieder meinen in den geilen Sachen eingesperrten Körper berühren, um zu begreifen dass ich mich selber betrachtete. Doch dann lenkte mich ein Geräusch ab. Draußen hatte ein Auto angehalten. Ich schaute auf mein Handy und erschrak. „Was!? Schon so spät?“, dachte ich entsetzt und verließ rasch meine Wohnung, um zu der Wohnung meiner Herrschaft hinauf zu gehen.
Dort eilte ich zur Küche, schnappte mir die Schür… Halt! Wo war die weiße Dienstmädchen- Latexschürze? Ich hatte doch die Schürze am Vorabend wie immer in dem kleinen Wandschrank neben der anderen, der ultra- kurzen Schürze, hingehängt!
Die Wohnungstür wurde geöffnet. Den Schritten nach musste es Robert sein. Ich wollte schnell wieder nach unten zur Dienstmädchenwohnung laufen um dort nach der Schürze zu suchen. Abgesehen davon war mir erst in diesem Moment aufgefallen, dass ich immer noch die transparente Latexbluse und den transparenten Latexrock trug.
Auf dem halben Weg zu meiner Wohnung stieß ich fast mit Robert zusammen.
„Hallooooo! Da hat es aber jemand eilig“, sagte Robert ganz erstaunt.
Ich versuchte einen Knicks zu machen und schaute betreten nach unten.
„Du siehst ja echt zum Anbeißen aus“, sagte Robert und zog einen kleinen Schlüssel aus seiner Hosentasche heraus. „Umdrehen“, befahl er und machte sich an dem kleinen Vorhängeschloss meines Knebelriemens zu schaffen. Mir war klar, dass er meinen Mund benutzen wollte. Ich bereitete mich also innerlich auf meine Aufgabe als Gummipuppe vor, was jedoch nicht nötig war.
„Scheiße!“, fluchte Robert. „Passt nicht! Diese verdammte…“ Robert ließ das Schloss los und verschwand leise vor sich hin grummelnd.
„Uuuups“, dachte ich. „Was war das denn?“ Aber dann fielen mir Franks Worte ein, als er mich in meinem Outfit einschloss. Er hatte doch gesagt, dass Beate die Schlüssel hätte. Mit anderen Worten: Mindestens das Schloss von dem Knebelriemen war ausgetauscht worden. Robert sollte mich also nicht zwecks seines Vergnügens benutzen dürfen.
Ich ging nachdenklich zur Küche, um noch einmal gründlich nach einer Schürze zu suchen. In der Küche angekommen wurde mir schließlich so einiges klar. Beate und Robert hatten Krach miteinander. Na klar! Das erklärte so einige Unstimmigkeiten als auch das Verhalten von Beate mir gegenüber. Konnte es sein, dass Beate Eifersüchtig auf mich geworden war? Nein, nicht Eifersüchtig auf mich, sondern sauer auf ihren Mann, weil er in letzter Zeit garantiert mehr Sex mit mir als mit ihr gehabt hatte. Aber das war doch nicht meine Schuld. Die beiden hatten mich doch ganz bewusst als Gummi- Hausmädchen eingestellt. Nun ja, solange ich geknebelt war, konnte ich mich nicht zu der Sache äußern. Es sei denn, ich würde es schriftlich formulieren. Ich nahm mir aber vor damit noch etwas zu warten. Eine ordentliche Schürze und ein ordentliches schwarzes Latex- Dienstmädchenkleid waren jetzt viel wichtiger.
Ich begab mich also noch einmal auf den Weg zu meiner Wohnung, stieß diesmal aber fast mit Beate zusammen. Ich hatte sie gar nicht kommen gehört.
„Hallo mein Schätzchen“, sagte sie, während ich einen Knicks machte. „Schön siehst du aus. Du kannst so bleiben. Eine Schürze würde nur alles ruinieren. Du brauchst heute kein Abendessen zubereiten. Ich habe nämlich Appetit auf eine große Pizza. Du kannst aber schon mal den Esstisch decken. Weißt du wo mein Mann ist?“
Ich versuchte mit dem Kopf zu schütteln, was jedoch nur ansatzweise gelang. Beate verstand es trotzdem und ging zum Schlafzimmer, um sich dort umzuziehen.
Das Abendessen war irgendwie amüsant.
Dem Pizzaboten fielen fast die Augen aus dem Kopf heraus als er mich sah. Robert konnte sich kaum auf das Essen konzentrieren, weil ich aufgrund von Beates Anweisung ihm gegenüber auf der anderen Seite des Tisches die ganze Zeit stehen bleiben sollte.
Nach dem Essen räumte ich alles ab. Beate kam kurz darauf zu mir in die Küche und sagte: „Ich habe in deinem Badezimmer einen Klistier - Automaten hinstellen lassen. Der Anschluss passt zu deinem, äh, Freudenspender. Du musst also nicht vorher das Ding raus nehmen. Du brauchst dich auch nicht für die Nacht komplett umziehen. Es reicht wenn du vor dem Schlafengehen die Bluse und den Rock ausziehst. Die anderen Sachen trägst du wie gewohnt eine ganze Woche lang. Du kennst das ja. Und nicht vergessen, morgen erscheinst du wie üblich bei mir in der Klinik. Gute Nacht.“
Ich schaute ihr verdutzt hinterher und machte meinen Knicks erst als sie bereits die Küche verlassen hatte.
Nachdem ich meine kleine Wohnung betreten hatte, spürte ich wie müde ich tatsächlich war. Der Tag war doch sehr anstrengend gewesen, was wohl hauptsächlich an meiner neuen Kleidung lag. Na ja, nicht nur…
Ich nahm mir aber trotzdem noch einmal die Zeit um mich im Garderobenspiegel ausgiebig zu betrachten. Als ich das tat, zog ich langsam die transparente Latexbluse aus und ließ anschließend meine Hände über meine wahrlich schmale Taille gleiten. Ich konnte immer noch nicht glauben, dass mein neuer Taillenumfang 50 Zentimeter betrug. Ob das der Grund war, warum meine Brüste nun noch größer erschienen? Nein, nicht ganz. Das neue Lederkorsett drückte schließlich die vollen Brüste ziemlich stark nach oben.
Ich spielte zärtlich mit den Brustwarzenringen und fragte mich, warum ich meine aufgrund der transparenten Latexbluse nicht zu übersehenden Brustwarzen durch eine Latex- Latexschürze verdecken sollte. Robert hatte jedenfalls große Mühe gehabt nicht ständig darauf zu schauen.
Ich zog grinsend den transparenten Latexrock aus. Nun ja, ich wollte es, doch das klappte nicht auf Anhieb, denn ich war dafür viel zu steif. Aber irgendwann hatte ich es irgendwie geschafft und ich trippelte auf meinen Zehenspitzen zum Badezimmer.
Dort schaute ich mir den von meiner Herrin erwähnten Klistier – Automaten an. Es war ein weißer Kasten mit einer kleinen Sitzfläche, aus der ein kurzes Rohr herausschaute. Ich hatte aber keine Lust mehr mich damit zu befassen, zumal ich das Ding ja erst am nächsten Morgen benötigen würde. Ich ging also zur Toilette, stellte mich breitbeinig darüber, ließ mein Wasser laufen und ging anschließend zum Schlafzimmer hinüber, denn Zähneputzen war ja nicht mehr nötig.
Im Schlafzimmer ließ ich mich mehr oder weniger auf das Bett fallen und schloss die Augen. Es fühlte sich für mich immer noch alles ganz anders und total ungewohnt an. Der Druck des Korsetts war unglaublich… unglaublich schön. Und das gefiel mir. Ich hatte es schon immer schön bis erregend empfunden, wenn mein Oberkörper von einem Korsett streng geformt wurde. Aber so streng wie jetzt hatte ich es noch nie erlebt. Ich konnte davon einfach nicht genug bekommen. Schon merkwürdig… Egal! Es gefiel mir. Basta! Tjaaaa, und dann waren da noch all die anderen Dinge, oder Gefühle. Die Stiefel waren eine Liga für sich. Ich war froh, dass meine Körperwärme und die vielen Bewegungen das Leder etwas geschmeidiger werden ließ, sonst wäre es echt unangenehm gewesen. Das Leder- Halskorsett war dagegen immer noch eng und steif, so dass ich meinen Kopf so gut wie nicht bewegen konnte. Ich berührte nacheinander ein paar der vielen kleinen Vorhängeschlösser, welche die Schnallen diverser Lederriemen sicherten. Die Gewissheit in den Latex- und Ledersachen eingeschlossen zu sein erregte mich, was sich unangenehm auf meinen eingesperrten Penis auswirkte.
Apropos Penis: An dem in meinem After steckenden künstlichen Penis hatte ich mich immer noch nicht gewöhnt. Das Ding war einfach zu groß und zu lang. Ich berührte den abgeschlossenen breiten Gürtel sowie den Schrittriemen und wusste sofort, dass ich das nicht entfernen konnte.
Ich seufzte. Was für ein Tag!
Der Wecker schellte und ich stand steif und ungelenk auf. Uff! Das war echt anstrengend gewesen. Ich gähnte, oder wollte gähnen, was wegen des Penisknebels und der strengen Latexmaske nicht klappte.
„Guten Morgen, Gummipuppe“, dachte ich und ging zum Badezimmer. Ich schaute mir schnell die Bedienungsanweisung des Klistier – Automaten an und versuchte danach mein Glück. Es klappte wider Erwarten ganz gut. Das aus der Sitzfläche heraus schauende Rohr passte perfekt zu einem in meinem Afterzapfen befindlichen Gegenstück. Nach einer gefühlten viertel Stunde piepste es und ich stand auf. Toll! Keine Sauerei, keine Bauchschmerzen, alles gut. Noch schnell alles desinfizieren und ich konnte das Badezimmer verlassen.
Ich überlegte welches Latex - Dienstmädchen- Kleid ich anziehen sollte, entschied mich aber wieder die transparente Latexbluse und den transparenten Latexrock anzuziehen. Um ehrlich zu sein tat ich es, weil die anderen Sachen nun allesamt im Taillenbereich zu weit waren und ich meine neue schmale Taille nicht verstecken wollte. Und falls ich mir deswegen eine Bestrafung einheimsen würde, wäre es mir nur recht gewesen.
So ging ich mit stolz erhobenen Haupt, okay, was anderes konnte ich ja sowieso nicht machen, nach oben zur Wohnung meiner Herrschaft. Kaum hatte ich diese betreten, hörte ich wie die beiden sich stritten. „Oh Gott“, dachte ich. „Hört das denn gar nicht auf?“
Ich ging leise zur Küche und bereitete das Frühstück vor, welches etwas später von Herrn und Frau Schubert schweigend gegessen wurde.
Nachdem die Herrschaft das Haus verlassen hatte, räumte ich so schnell ich es mit meinem neuen Outfit konnte das Haus auf. Danach eilte ich zu meiner Wohnung hinunter, zog meinen schwarzen Latex- Regenmantel an, setzte die Kapuze auf und verließ ebenfalls das Haus.
Eine Stunde später stand ich wieder mit gespreizten Armen und Beinen in dem mir sehr gut bekannten Raum der Privatklinik. Dieses Mal war ich aber nicht nackt. Ich hatte zuvor nur den Mantel, den Rock und die Bluse ausgezogen.
„Heute werden wir eine Gewebedichtemessung machen, um das weitere Vorgehen bezüglich deiner Brüste und deines Gesäßes festzulegen“, erklärte meine Herrin Frau Doktor Beate Schubert.
Ich versuchte etwas zu sagen, oder meine Herrin wenigstens darauf hinzuweisen dass ich etwas sagen wollte, doch sie ignorierte meine unverständlichen Laute. Ich wollte ihr nämlich mitteilen, dass ich mit der erreichten Größe meiner Brüste zufrieden war.
Beate begann eine Art Elektroden, wie man es von einem EKG her kennt, auf meinen Brüsten und meinem Gesäß festzukleben. Das waren die einzigen Stellen, die nicht von dem Latexganzanzug bedeckt waren. Dann schloss sie diverse Kabel an den Elektroden an und schaltete ein neben mir stehendes Gerät ein. Ich spürte sofort ein sanftes Kribbeln und fragte mich was das für eine Messung sein sollte, denn es spürte sich eher wie Reizstrom an. Wie dem auch sei, das in Intervallen wiederkehrende Kribbeln war angenehm.
„Da die Messung eine Weile dauert, möchte ich die Zeit nutzen um…“ Beate entfernte meinen Nasenring. „...die Löcher noch größer zu machen.“ Beate entfernte meine Brustwarzenringe.
Ich sah wie sie einen leicht konischen Stift nahm und Vaseline darauf verteilte. Danach führte sie den Stift in das Loch in meiner Nasenscheidewand ein und begann damit dieses Loch zu dehnen. Ich spürte es natürlich und bekam ziemlich schnell Angst, weil ich befürchtete dass das Loch einreißen könnte.
Beate sah meinen Blick und sagte ungerührt: „Keine Angst. Ich mache nichts kaputt.“
Das war nicht gerade beruhigend. Ich versuchte es dennoch, denn was sollte ich auch anderes tun.
Die vorhandenen Löcher in meinen Brustwarzen wurden auf die gleiche Art und Weise gedehnt, was ich ebenfalls als unangenehm empfand.
Beate hörte auf und sagte: „Ich lasse die Stifte stecken und werde später versuchen die Löcher noch etwas mehr zu dehnen. Und damit es dir nicht langweilig wird, werde ich jetzt etwas versuchen, was dir bestimmt gefallen wird. Aber vorher…“
Kaum hatte sie das gesagt, wurde das Kribbeln in meinen Brüsten und in meinem Gesäß etwas stärker.
Beate entfernte die Kappe von meinem kurzen Keuschheitsrohr, woraufhin mein Penis sofort die Gelegenheit nutzte. Beate sagte kein Wort. Sie zog sich OP- Handschuhe an, nahm eine kleine Salben - Tube und bückte sich. Ich konnte wegen des steifen Halskorsetts und vor allen Dingen wegen meiner großen, nach vorne und oben gedrückten Brüste nicht sehen was sie tat. Aber ich konnte es spüren! Beate trug etwas von der Salbe auf meiner Eichel, nein, vielmehr vorne an der Öffnung, auf. „Oh nein“, dachte ich, denn ich befürchtete dass es wieder diese überaus stark brennende Salbe wäre. Aber dem war nicht so, denn Beate sagte: „Das ist nur zum desinfizieren und damit es besser gleitet.“
„Was? Gleiten?“, fragte ich mich.
„Ich werde jetzt ein Edelstahlröhrchen in deine Harnröhre einführen“, hörte ich Beate sagen und spürte auch schon wie etwas Kaltes ein meinen Penis eindrang.
Das Ding schien endlos lang zu sein. Nun ja, so fühlte es sich für mich jedenfalls an.
„Okay“, sagte Beate und erhob sich wieder. Sie schaute kritisch nach unten, also auf meinen Penis, der trotz dieser Behandlung nicht schrumpfen wollte. Im Gegenteil! Er wurde noch länger und härter!
„Ich hatte mich gefragt, wofür die beiden Anschlüsse an deinem neuen Afterverschluss sind und Frank gefragt. Weißt du es?“
Ich versuchte den Kopf zu schütteln.
„Nein? Dachte ich mir“, sagte Beate und ging um mich herum. Dann spürte ich zwei Berührungen an meinem After- Stopfen. Beate stellte sich wieder vor mir hin, bückte sich und wickelte etwas um meinen Penis herum. Danach spürte ich wie das Edelstahlröhrchen und das stählerne Hoden - Gefängnis bewegt wurden.
Beate stellte sich wieder gerade hin und tat etwas an dem neben mir stehenden Gerät. Es dauerte eine Weile und ich spürte ganz kurz ein Kribbeln im After, im Penis und in den Hoden.
„So“, sagte Beate und schaute mich böse grinsend an. „Die Messung als auch das Dehnen der Löcher dauern circa eine Stunde. Damit dir wie bereits gesagt nicht langweilig wird, habe ich jetzt an dem Gerät ein paar Einstellungen getätigt und überlasse dich jetzt einem Zufallsgenerator. Ich wünsche dir viel Spaß. Du darfst so laut schreien wie du willst. Es wird dich niemand hören. Du brauchst keine Angst zu haben, ich werde dich immer wieder mittels der Überwachungskamera kontrollieren. Ach ja. Noch was. Ich erlaube dir einen Orgasmus zu bekommen, falls du es schaffst.“ Beate lachte kurz und verließ den Raum.
„Hä? Was war das denn?“, fragte ich mich. So kannte ich sie gar nicht. Ob ihr Verhalten etwas mit dem Streit mit ihrem Mann zu tun hatte?
Ich konnte keine Antwort geben, denn das zunächst sehr erregende Spiel begann. Es kribbelte abwechselnd in den Brüsten, im Gesäß, im After, in den Hoden und im Penis. Ich wusste nie wann und wo es geschehen würde. Nach einer Weile wurde die Intensität stärker und es entstand eine Art Muster. Das Kribbeln wechselte zum Beispiel zwischen den Brüsten hin und her, oder die Stromstöße „schossen“ vom After in den Penis hinein, um dort zu verharren und über die Hoden zum Gesäß zu wechseln.
Ich hatte irgendwann die Augen geschlossen und genoss laut stöhnend die erotischen Reizungen. Ich fühlte mich wie ein Spielball, hatte keine Kontrolle über das Geschehen, musste alles erdulden was mit mir geschah. Mein Penis war schon längst ganz hart geworden und es hätte nur einer leichten Berührung bedurft um heftig abzuspritzen. Hätte… Hat aber nicht!
Irgendwann wurden aus dem erotischen Kribbeln schmerzhafte Stromstöße und ich begann tatsächlich zu schreien. Ich schrie zuerst weil ich dadurch zwar immer noch erregt wurde, aber keinen Orgasmus bekommen konnte. Später schrie ich tatsächlich nur noch vor Schmerz, bis das vollkommen Unerwartete geschah. Ich bekam einen Orgasmus und spritzte laut schreiend ab. Ich zuckte, krampfte und schrie. Und das wollte gar nicht aufhören bis…
… bis ich fast ohnmächtig wurde.
Das sehr eng geschnürte Korsett nahm mir den Atem und ich hing kraftlos an den Ketten. Wären die bis zum Schritt reichenden Lederstiefel nicht so steif gewesen, meine Knie wären eingeknickt.
Was mir in diesem Moment nicht auffiel war die Tatsache, dass die Reizungen schlagartig aufhörten. War da ein Automatismus am Werk gewesen, oder hatte Beate das Gerät abgeschaltet? Ich wusste es nicht. Ich genoss vielmehr die „Ruhe nach dem Sturm“ und hing wie bereits erwähnt schwer atmend an den Ketten meiner Handgelenkfesselung. Ich bekam auch gar nicht mit dass Beate den Raum betreten hatte. Aber so nach und nach begriff ich dass die Kabel und die Elektroden entfernt wurden.
Beate wischte den Fußboden sauber und sagte: „Ich wusste gar nicht, dass eine Gummi- Sissy so viel von sich geben kann. Aber das wird bald ein Ende nehmen, jedenfalls auf diese Art und Weise.“
Ich begriff nicht was sie sagte. Das war mir auch egal. Ich wollte mich einfach nur hinlegen und entspannen.
Beate nahm ihr Dienst- Handy, drückte auf eine Taste und sagte kurz darauf: „Du kannst jetzt bitte kommen.“
Es dauerte nicht lange und ihre Kollegin, und zwar die Ärztin welche meine Lippen vergrößert hatte, den Raum betrat. Ich befürchtete Schlimmes.
„Was meinst du? Geht da noch was?“, fragte Beate.
„Aber klar doch. Bei Personen wie dieser immer. Ich habe auch schon was mitgebracht. Dicke Titten, dicke Lippen“, antwortete die andere Ärztin.
„Und dicker Arsch“, fügte Beate hinzu.
Nachdem die andere Ärztin wieder den Raum verlassen hatte, hatte ich das Gefühl als wenn meine Lippen jeden Moment platzen würden. Beate verteilte die mir bekannte Salbe auf meinen geschwollenen Lippen, damit die Haut nicht einreißen würde und gleichzeitig rot- glänzend aussah.
„Schön, sehr schön. Und jetzt zu deinen Löchern. Du kannst dir ja denken warum ich sie geweitet habe“, sagte Beate anschließend.
Ja, das konnte ich!
Die neuen Ringe waren größer und schwerer als die Vorherigen. Ich hatte das Gefühl als wenn jemand meine Nasenspitze nach unten ziehen würde. Gleichzeitig spürte ich ein schweres Gewicht auf meiner noch größer gewordenen Oberlippe liegen. Und die Brustwarzen wurden fast schmerzhaft nach unten gezogen. Schön sah das bestimmt nicht mehr aus.
„Wir sind noch nicht fertig“, sagte Beate und zog sich wieder OP- Handschuhe an.
Als sie meine Brüste desinfizierte, wusste ich was kommen würde. Meine Brüste und mein Gesäß bekamen wieder das Mittel gespritzt, welches sie noch mehr wachsen lassen würde. Dieses Mal gab es sogar eine Extraration, wenn man es so sagen darf. Beate nahm eine kleinere Spritze und injizierte ein Mittel nur in meinen Brustwarzen.
„Die müssen schließlich im gleichen Verhältnis zu deinen… äh… Melonen sein. Schöne große Zitzen mit großen schweren Ringen“, sagte sie und begann zu lachen.
Ich fand das gar nicht lustig, konnte aber nichts dagegen tun.
Eine halbe Stunde später, ich war wieder angezogen und wollte die Klinik verlassen, kam ich an der geöffneten Tür von Herrn Doktor Robert Schubert vorbei. Ich konnte schon ein paar Meter vorher hören wie sich zwei Männer in dem Behandlungsraum laut unterhielten. Als ich an der geöffneten Tür vorbei kam, sah und hörte ich Frank sagen: „Du musst endlich den Zwist zwischen dir und deiner Frau beenden. Und ziehe nicht mich und die Gummipuppe da mit hinein!“
„Aha“, dachte ich. „So ist das. Robert und Beate haben eine Ehekrise und ich muss darunter leiden.“
Fortsetzung folgt...