„Entschuldigen sie.“ Ihr flüsternder Atem hatte mir fast das Ohr verbrannt. „Tragen sie Latex unter der Kleidung?“
Ich spürte wie das Blut in mein Gesicht strömte, als ich mich umdrehte und in zwei mich durchdringend anschauende Augen blickte. Ich war nicht in der Lage zu antworten. Da ich zuvor mit den Gedanken anderweitig beschäftigt war, hatte ich nicht mitbekommen wie sie sich in dem halbleeren Saal einer IT - Konferenz in der Reihe hinter mir hingesetzt hatte.
„Ich habe es draußen im Gang gerochen“, fuhr sie fort zu sagen. „Ich musste ihnen einfach folgen, denn sie riechen so… so heiß.“
Mir wurde schlagartig warm in meinem engen Latex- Ganzanzug, und war immer noch nicht in der Lage zu antworten.
Also fuhr sie fort zu sagen: „Ich war diejenige, welche sie vorhin im Vorraum aus Versehen berührt hat. Tragen sie ein Korsett?“
Ich schluckte nur, unfähig meinen Blick von ihr abzuwenden. Ich kam mir wie ein Reh vor, welches einen grellen Scheinwerfer anstarrt.
Sie lächelte. „Da sie so unruhig sitzen, folgere ich dass sie auch gestopft sind. Richtig?“
Ich verlagerte tatsächlich gerade mein Gewicht auf die andere Backe, weil der Stahl- Plug viel zu dick und zu lang für ein komfortables Sitzen war. Ich konnte aber immer noch nicht antworten.
„Es sind ihre Schuhe, die es mir verraten haben“, fuhr sie fort zu sagen. „Männer tragen normalerweise keine Damenstiefel mit flachen Absatz. Ich habe es erkannt, obwohl die Stiefel unter den Hosenbeinen ihrer Hose verborgen sind. Sehr clever, und, ich möchte hinzufügen, sexy! Darf ich mal sehen?“
Ohne auf eine Antwort zu warten, zog sie meinen Pullover- Kragen nach hinten und schaute nach was ich darunter an hatte. „Hot Pink!“ Sie sagte es ziemlich laut, weswegen einige der Anwesenden zu uns hinüber schauten. Sie bemerkte es und sagte danach ganz leise: „Du bist eine Sissy! Eine kinky Sissy! Ich liebe Sissies! Bist du auch verschlossen?“
Oh! Jetzt waren wir beim „Du“. Ich nickte, was mein erster Beitrag zu unserer einseitigen Konversation war.
Sie quiekte leise vor offensichtlicher Freude. „Hast du dich so angezogen, und unten herum selber verschlossen?“
Ich nickte erneut, worauf hin ihre Augen noch stärker leuchteten. „Du musst es mir unbedingt erzählen und zeigen. Alles! Diese Tagung ist so langweilig. Die Leute sind langweilig. Aber du bist das erste Interessante, was ich bisher gesehen habe! Gemeinsames Mittagessen?“
So wie sie es sagte, war es eher eine Anordnung und keine Frage, aber ich nickte erneut.
Sie atmete meinen Latex - Geruch ein, ließ meinen Pullover los und machte es sich auf ihrem Sitz bequem.
Ich hingegen blieb vollkommen aufgeregt als auch verunsichert zurück und versuchte eine andere Sitzposition einzunehmen. Der massive Eindringling, der meine Afteröffnung weitete, steckte schließlich seit dem Morgen in mir. Ich konnte mich nicht beruhigen und spürte sie hinter mir. Ich hörte sogar wie sie tief einatmete, um den berauschenden Geruch von Latex, erwärmt durch die Hitze meines Körpers, besser wahr zu nehmen. Das hatte ich nicht bedacht, als ich an jenen Morgen den Ganzanzug angezogen hatte.
Die Zeit verging schleppend. Aus Sekunden wurden Minuten, und Minuten wurden zu Stunden.
Mein eingesperrter Penis versuchte seiner Gefangenschaft zu entkommen, aber stumpfe Spikes drückten sich in die überempfindliche Haut seines Kopfes und ich stöhnte ganz leise vor Unbehagen. Die Fremde hatte es aber dennoch vernommen, denn ich hörte wie sie kicherte.
Meine Wangen wurden wieder ganz rot.
Dann war es endlich so weit und der letzte Vortrag des Vormittags wurde beendet.
Wir verließen das Auditorium, und ich hatte die erste Chance um meine „Entdeckerin“ zu betrachten. Sie hatte eine wunderschöne Figur und trug eine enge Bluse, die ihre perfekten und nicht allzu kleinen Brüste hervor hoben. Der knielange Bleistiftrock enthüllte ein Paar wunderschöne Beine. Ich sah außerdem, dass sie eine halbtransparente schwarze Strumpfhose und schwarze High- Heels trug. Ich erinnerte mich daran dass ich sie bereits zuvor, als ich zu dem ersten Vortrag des Tages ging, gesehen hatte. Ihre Schönheit und das Outfit hatten mir bereits viel Schmerz und Unbehagen verursacht. Und jetzt gingen wir zusammen hinaus. Ihre Hand berührte dabei meinen Ellbogen. Ich bemerkte neidische Blicke von geilen und einsamen Computer – Nerds. Ich versuchte einen männlichen Gang zu machen, aber die fast fünf Zentimeter hohen Blockabsätze meiner schwarzen Lederstiefel, das sehr eng geschnürte Latex-Korsett und der schwere Metall- Plug machten es mir schlichtweg unmöglich.
Wir verließen das Gebäude und gingen auf einer belebten Straße weiter.
„Also…“ Sie wollte das Gespräch fortführen. „Du bist nicht gerade geschwätzig. Oder? Genau wie eine richtige Sissy sein sollte. Ich könnte dich genauso gut knebeln und nur „Ja“ oder „Nein“ Fragen stellen! Du hast keinen Knebel dabei, oder?“
Ich schüttelte fast widerwillig meinen Kopf und sie lachte. „Dann fangen wir mal an zu raten. Du unterbrichst mich wenn ich was Falsches sage.“
Wir hatten inzwischen belebte Straßen der Innenstadt erreicht und sie begann Dinge zu sagen, um meine stillen Reaktionen zu sehen.
„Du bist nicht in deiner Heimatstadt und nimmst an der IT- Konferenz teil. Du willst dabei deinen Spaß haben. Also: Du hast dich entsprechend angezogen, hinten gestopft und vorne verschlossen. Richtig?“
Ich nickte.
„Super! Das muss ja richtig anstrengend sein!“
Ich nickte erneut.
Während sie sprach, verschwand ihre Hand unter meinem Pulli und betastete mein stabiles Latexkorsett, welches einen konstanten Druck auf meinen Oberkörper ausübte.
„Wow! So eng!“ Sie sabberte fast.
Ich spürte, wie ihre Hand weiter nach unten zu meinen Hintern glitt. Ihre Hand befand sich schließlich zwischen meiner Jeanshose und dem Latexganzanzug und drückte gegen meinen Metall- „Wow! Was hast du da? Ist das ein Telegrafenmast?“
Sie lachte laut auf als ich nickte. So langsam kam ich mir wie bei einer Inquisition vor.
„Du hast also das alles selbst gemacht, um derart gekleidet zur Konferenz zu gehen? Ich wette, du kannst es kaum erwarten deine normale Kleidung auszuziehen um eine richtige Sissy zu werden? Möchtest du einen echten Schwanz in deinen Arsch hinein bekommen?“
Als sie das fragte, drehten sich mehrere Passanten herum und betrachteten mich überrascht. Meine Wangen glühten nur so aufgrund der vielen mich anstarrenden Personen.
Ich nickte trotzdem.
Sie lächelte und wir gingen weiter.
„Ich wette, du wirst jetzt ganz geil. Der Art und Weise nach zu urteilen wie du dich jetzt windest, bereust du deine Keuschheit. Das Gerät ist ziemlich restriktiv. Kannst du eine Erektion bekommen? Nein? Ist es schmerzhaft wenn dein Penis anschwillt?“
Ich nickte.
„Großartig!“
Ihre Hand begrapschte meinen vorderen Schrittbereich. „Wow! Ich kann dort nichts fühlen! Ich muss unbedingt sehen was du gerade unter deiner Straßenkleidung trägst. Weißt du was? Mein Hotel ist dort drüben. Komm’, wir gehen auf mein Zimmer!“
Sie nahm meine Hand und zog mich über die Straße der Innenstadt, und in die Lobby des Nobelhotels hinein. Dort betraten wir einen verspiegelten Aufzug. Ich sah in der verspiegelten Seitenwand des Aufzugs eine atemberaubende Geschäftsfrau und einen schüchternen Typ mit Jeans und Schuhen die eindeutig weiblich waren.
Nachdem wir ihr Zimmer betreten hatten, riss sie mir fast meine Straßenkleidung vom Körper herunter. Danach trat sie ein paar Schritte zurück und starrte mich mit einem weit geöffneten Mund an.
Sie sah eine schlanke Figur, die vom Hals bis zu den Zehen in einem engen, grell- rosafarbigen Latexganzanzug steckte. Diese Figur, also ich, trug außerdem ein von dem Achselhöhlen bis zu dem Hüften reichendes schneeweißes, mit mehreren stabilen Korsettstäben versteiftes Latexkorsett aus ziemlich dickem Material. Dieses Korsett ließ meine dramatisch geschnürte Taille sehr schmal aussehen. Ein abgeschlossener Metall-Keuschheitsgürtel, dessen Kanten mit rosafarbigen Schutzstreifen versehen war, sorgte dafür dass man das Korsett nicht mehr öffnen konnte und zwischen den Beinen nicht das zu sehen war, was man normalerweise bei einem Mann vermuten würde. Es gab verschlossene Latexmanschetten an meinen Handgelenken und ein kleines Vorhängeschloss am vorderen Reißverschluss des Latexkorsetts. Die knielangen schwarzen Lederstiefel mit den fünf Zentimeter hohen Blockabsätzen ließen mich feminin aussehen. Das einzige, was meine Erscheinung ein wenig trübte, war mein männlicher Kopf. Ach ja! Die Hände und der Kopf waren die einzigen Körperteile, die nicht mit Latex bedeckt waren.
„Wunderschön“, sagte sie halb keuchend und leckte ihre Lippen. „Was für eine wunderschöne kleine Sissy… Ich könnte dich auf der Stelle vernaschen, aber ich wette dass du keine passende schlüssel bei dir hast. Wenn ich also nicht dich vernaschen kann, dann musst du mich...!“
Sie drückte mich grob auf das Bett. Da mein Oberkörper total steif war, fiel ich wie ein Baumstamm um. Sie war sofort auf mir und ließ ihre Hände über meinen gummierten Körper gleiten. Sie berührte mich. Sie streichelte mich. Sie zwickte mich hier und da. Sie tastete mich ab. Sie hob ohne Rücksicht meine gummierten Beine hoch und legte sie auf ihre Schultern. Und dann tat sie etwas, das eigentlich Männer machen. Na ja, nicht ganz. Sie drückte ein Knie gegen meinen Arsch. Das wiederum ließ mich wie ein Mädchen weinen, denn der Metall- Plug wurde noch tiefer in meinen After hinein gedrückt. Und das ließ meinen Penis anschwellen, wodurch die anschwellende Eichel sehr schmerzhaften Kontakt mit den stumpfen Spikes bekam. Ihr Rock rutschte dabei nach oben, und ich sah, dass sie keine Strumpfhose, sondern rutschfeste Nylonstrümpfe und ein enges schwarzes Latexhöschen trug.
„Ist das die Art, wie du gefickt werden willst, du Hure?“, rief sie und presste das Knie gegen meinen Arsch. „Ist es das, Hure?“
Ich heulte und jammerte etwas, das wie ein „Ja“ klang. Es war eine ach so süße Qual. Ich war total verwirrt, denn ich konnte immer noch nicht glauben was da soeben mit mir geschah.
Sie ließ meine Beine an ihren Seiten herunter rutschen und stand auf. Sie zerrte den Rock und den Latexslip nach unten. Als sie letzteres tat, wurden meine Augen ganz groß, denn in dem Slip waren zwei große Gummidildos integriert. Schließlich stand sie unten herum nackt vor mir und ich konnte ihre feucht- glänzenden Schamlippen sehen.
Ich war betrunken von dem Anblick dieser Schönheit, als sie wieder auf mir drauf kletterte. Sie kniete sich hin, wodurch ihre Beine links und rechts von meinem Kopf zu liegen kamen.
Mein in dem engen Gefängnis eingesperrter Penis schmerzte wie verrückt.
„Egal was passiert, du schnappst dir jetzt deine Fußknöchel und lässt sie nicht mehr los!“
Mit diesen Worten ließ sie sich auf mich nieder sinken und ihre glatten und feuchten Schamlippen drückten auf mein Gesicht.
„Lass’ mich kommen, du Hure! Lass’ mich kommen!“
Sie musste es nicht sagen. Meine Zunge war bereits tief in ihrer Scheide eingedrungen. Der Geruch einer feuchten Muschi, die mehrere Stunden lang von Latex ausgefüllt als auch bedeckt war, drang in meine Nasenlöcher ein. Sie drückte ihr Becken auf mein Gesicht und kam fast sofort. Sie zuckte und schrie, ließ sich mit dem vollen Körpergewicht auf mich nieder sacken, wodurch ihr Schrittbereich mein Gesicht platt drückte. Ihr Orgasmus dauerte ewig und ich half es so lange zu halten wie ich körperlich fähig war. Ich hielt tapfer meine Fußknöchel fest, während ich nach Luft rang, aber mehr oder weniger unfähig war zu atmen. Mein Gesicht war unter ihrer Scheide als auch dem Hintern begraben. Ich spürte mit meinen Lippen wie ihre Vagina spritzte. Sie spritze ihre Säfte direkt in meinen Mund hinein, welche ich gierig schluckte.
Doch dann verlor ich aufgrund des Sauerstoffmangels langsam das Bewusstsein; na ja, nicht ganz...
Nach einer gefühlten Ewigkeit hob sie ihren Schritt von meinem Gesicht hoch. Sie schauderte und zuckte immer noch, was anscheinend die Nachbeben ihres massiven Orgasmus waren. Ich öffnete meine Augen, konnte aber zuerst nur verschwommen sehen, denn ein Film, bestehend aus ihren Lustsäften, bedeckte mein Gesicht. Dann konnte ich endlich besser sehen und bemerkte wie sie auf mich herabblickte. Ihr Gesicht war ganz rot und ihr Blick leicht abwesend. Sie atmet schwer und drückte und massierte ihre jetzt nackten schönen Brüste.
„Wow“, hörte ich trotz meiner lauten und heftigen Atmung, denn ich war immer noch etwas außer Atem. „Das war ja heftig… Ich muss mich erst einmal hinlegen…“
Sie drehte sich herum und brach praktisch auf mir in einer „69“- Position zusammen. Als das geschah, „landeten“ ihre Schamlippen direkt auf meinen Lippen. Ich fing also wieder an zu lecken, spürte aber wie ihre Hand meinen Oberschenkel drückte. Dann sagte sie: „Nicht jetzt, Süße. Lass’ mich erst ausruhen.“
Ich hörte also auf. Meine Lippen und meine Nase blieben aber weiterhin von ihrem Schrittbereich bedeckt. Sekunden später spürte ich das Gewicht ihres Kopfes auf dem Metallschild zwischen meinen Beinen, welches meinem gequälten und schmerzenden Penis versteckte. Sie zwang mich meine Beine auszustrecken und machte es sich darauf gemütlich.
Es vergingen ein paar Minuten und ihr Atem hatte sich beruhigt. Ihr Körper entspannte sich, und - ich konnte es kaum glauben - sie schlief ein, denn ich vernahm ein leises, fast erotisch klingendes, Stöhnen.
Ich lag unter ihr, immer noch im Delirium des Vergnügens, und inhalierte ihr Intim- Aroma ein. Ich spürte ihren wunderschönen Körper mehr oder weniger unerreichbar auf mir. Aber dafür berührten meine Lippe die feuchte und glatte Haut ihrer Muschi-Lippen. Ich genoss den Geschmack und Geruch, während ich mich bemühte diese schöne Frau nicht aufzuwecken.
Ich wünschte, das würde nie enden.
Sie schlief lange. Irgendwann, halb wach, zog sie eines der Kissen auf meinen Schritt, die Bettdecke über sich, und fuhr fort auf ihrer überglücklichen Matratze weiter zu schlafen.
Mein Schwanz pulsierte in seinem grausamen Gefängnis, aber ich hatte es nicht einmal gewagt zu stöhnen. Das war für mich ein Moment des reinen Glücks, und ich habe es mit Leib und Seele aufgenommen. Ich wusste dass ich mich an das, was da gerade mit mir geschah, für den Rest meines Lebens mit Freude erinnern würde.
Nach einer glückseligen Ewigkeit spürte ich wie sich ihr Körper bewegte. Ihre Hüften bewegten sich ganz besonders, denn sie rieb mit ihrer Muschi über mein Gesicht. Ich verstand das als eine Art Aufforderung und begann sanft an ihren Schamlippen zu lecken. Ich versuchte sogar mit meiner Oberlippe mit ihrer Klitoris zu spielen.
Da vernahm ich ein sanftes Stöhnen und erhöhte langsam meine Bemühungen. Als ich das tat, spürte ich zu meiner Freude wie sie ihre Hüften im Takt meiner Zunge und Lippen bewegte.
Diesmal dauerte es länger um sie bis zum Orgasmus zu führen, zumal ich mir Zeit nahm. Wenn ich spürte dass sie ihre Hüften schneller bewegte, verringerte ich meine Reizungen.
Aber irgendwann ließ es sich nicht mehr verhindern und ihr Orgasmus war fast greifbar. Ich begann an ihrer Klitoris zu saugen bis diese auf die Größe eines winzigen Penis anschwoll. Ein Zittern ergriff ihren Körper und sie drückte ihre Muschi auf mein Gesicht. Ich begann wieder um Luft zu kämpfen, während sie sich an meinen Oberschenkeln festkrallte. Eine Orgasmus- Welle nach der anderen schüttelte ihren Körper durch. Ihre Lustsäfte flossen reichlich auf mein Gesicht und in meinen Mund hinein.
Ich begann meine Bemühungen langsam zu reduzieren, damit sie es besser genießen konnte.
Nach einer Weile erholte sie sich und rollte von mir herunter, was mich irgendwie traurig machte. Der glücklichste Moment meines bisherigen Lebens ging zu Ende.
Sie drehte sich um und legte sich neben mich. Dann ließ sie ihre Finger über meinen gummierten Körper gleiten.
„Wow, Sissy! Du weißt aber sehr gut wie du einer Frau gefallen kannst, und das obwohl dein Schwanz verschlossen ist. Ich habe seit... bestimmt einer Ewigkeit nicht annähernd so viel Spaß gehabt! Wie spät ist es? Oh mein Gott! Ich komme zu spät zu meinem Vortrag! Steh auf! Zieh’ dich an! Wir müssen uns beeilen!“
Sie sprang vom Bett herunter und eilte ins Badezimmer. Ich stand mit wackeligen Beinen auf und zog meine langweilige Stoff- Oberbekleidung an. Die Dusche lief nicht sehr lange, vielleicht nur drei oder vier Minuten, und sie man nackt aus dem Badezimmer heraus. Ich stand einfach nur da und starrte ihren wunderschönen Körper mit offenen Mund an. Sie bemerkte es, errötete, und gab mir einen Klaps auf meinen Hintern.
„Geh schnell dein Gesicht und deine Haare waschen!“ Sie schob mich in das Badezimmer hinein.
Und dann stand ich dort und sah mein Spiegelbild mit den zerzausten Haaren und dem verklebten Gesicht. Ich säuberte alles ganz schnell, außer meinen Mund. Ich wollte nämlich ihren Geschmack so lange woe möglich bei mir behalten. Dann kämmte ich meine Haare und verließ das Badezimmer.
Sie hatte sich inzwischen angezogen und trug einen smartem, aber dennoch sexy aussehenden Business- Anzug.
„Bin fast so weit“, sagte sie und reichte mir ein schwarzes Latex- Bündel. Als ich sah dass ich ihr Doppeldildo- Höschen in meinen Händen hielt, fielen mir fast die Augen aus dem Kopf.
„Hilf mir das Höschen hoch zu ziehen“, befahl sie und hob ein Bein.
Ich ging vor ihr auf die Knie und führte nacheinander die Beinöffnungen des Latex- Höschens über ihre High- Heels. Danach zog ich das Höschen vorsichtig bis zu ihren Knien hoch.
„Mach’ es gleitfähig!“
Ich stülpte gierig meine Lippen über den dicken, fast wie ein echter Penis aussehende Gummipenis, und führte ihn ganz tief in meinen Mund hinein. Nachdem der erste Gummipenis mit meiner Spucke ganz nass gemacht worden war, wiederholte ich es mit dem anderen.
„Wow! Du bist wirklich ein guter Schwanzlutscher. Nicht wahr? Ich wette, du bekommst heute Abend viel Übung!“
Ich nickte.
Dann gab ich einen sanften Kuss auf ihre Muschi-Lippen und führte die Dildos in den entsprechenden Öffnungen ein, was von ihrem erotischen Stöhnen begleitet wurde.
Nachdem das Doppeldildo- Höschen überall fest anlag, sagte sie: „Ich liebe es während eines öffentlichen Vortrags gestopft zu sein.“ Danach zog sie ihren Rock nach unten.
Und jetzt müssen wir uns beeilen, damit wir es noch rechtzeitig schaffen!“
Wir verließen das Hotel und eilten durch die belebten Straßen voller Menschen. All diese Menschen hatten keine Ahnung von unserer wunderbaren und wahrlich speziellen Verbundenheit. Ich fragte mich, was die vielen Leuten sagen würden wenn sie wüssten dass wir…
Als ob sie meine Gedanken lesen könnte nahm sie meine Hand und sagte: „Die haben keine Ahnung, nicht wahr?“
Ich stimmte ihr lächelnd zu.
„Sei bitte bei meinem Vortrag dabei. Ich will dich in der ersten Reihe sehen.“
Ich nickte.
Ich bin sicher, ihre Präsentation war brillant. Der Applaus danach bestätigte es jedenfalls. Aber ich konnte mich nicht an ein einzige Wort erinnern. Ich wusste nicht einmal worum es ging. Ich saß einfach nur in der ersten Reihe, direkt vor ihr und genoss immer noch ihren Geschmack von Sex und Latex. Es war mir egal was meine Sitznachbarn von mir dachten, weil ich die ganze Zeit ein dummes Grinsen im Gesicht hatte. Ich nahm nur ihren schönen Körper und ihre wunderschöne Figur wahr. Ich genoss meinen Latexeinschluss und dachte mir, dass ich, wenn sie es wollte, für Ewig darin eingeschlossen bleiben würde.
Ich glaube, ich werde ihr heute Abend demütig die einzigen Schlüssel für meine Schlösser anbieten, die ich habe...